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Theater | So 16. – So 23.12.2018 + Mi 26. – So 30.12.2018 um 20 Uhr; Zusätzliche Nachmittagsvorstellungen So 23. + So 30.12.2018 um 15 Uhr
TRANSITTHEATER
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In diesem Jahr feiern wir 30 Jahre MESSIAS. In Worten: DREISSIG! Viel länger hat nicht mal Jesus auf Erden gewirkt. Und dabei ist unser erbaulicher Krippen-Spaß so frisch geblieben wie zu D-Mark-Zeiten. Auch hält der Herrgott seine schützende Hand besonders sorgsam über unser Ensemble, damit Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote ihn (und uns) noch viele, viele Jahre erheitern können – als Theaterdirektor Theo, Pannen-Mime Bernhard und als Opern-Diva Frau Timm. Kurzum: Die Kirche wankt, der Christbaum eiert, nur DER MESSIAS bleibt gefeiert!
Konzert | Sa. 0501.2019, 20h
THE GREAT BEYOND
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Rock’s not dead! The Great Beyond sind mit ihrem straighten, energieprallen Sound pures Headbanging-Material. Wer sich bei den Songs der drei Münsteraner an Blue Oyster Cult oder Queens of the Stone Age erinnert fühlt, liegt nicht daneben. Das anstehende Debütalbum dürfte davon noch den letzten Rock-Verächter überzeugen. Präsentiert wird’s mit einer garantiert extravaganten Release-Show, die sich vor Fernsehsendungen 70er und 80er wie „Musikladen“ oder „Beat-Club“ verbeugt. Support gibt’s von The Moonshine Brand.
Konzert/Open Stage | Fr. 04.01.2019, 20h
HELLO MY NAME IS… #22
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“HELLO MY NAME IS…” die beliebte Introducing-Plattform für alle, die was zu sagen oder zu reimen haben, geht in die nächste Runde. Das Konzept hat sich bewährt: Unterstützt von fetten und schlanken Beats der Live-Band, können sich die angehende MCs, Sängerinnen und Sänger mit eigenen Texten oder anderen geistesgegenwärtigen Improvisationen bewähren. Den Aufschlag macht Mayomann&Backfischboy. Danach steht das Mikro offen für jede und jeden, der sich traut. Also: rumkommen und ausprobieren!
Theater | Do 10. (im Anschluss Podiumsdiskussion: Vom Weggehen und Ankommen), Fr 11., Sa 12. (im Anschluss Konzert mit Tomi Basso & Friends) und So 13. Januar Beginn 20:00 Uhr | Abendkasse 15,- € / erm. 9,- € | So 13. Januar Beginn 15:00 Uhr | Abendkasse 15,- € / erm. 9,- €
Rue Obscure
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Das Label Rue Obscure hat die preisgekrönte Graphic Novel „Eine neues Land“ („The Arrival“) des Australiers Shaun Tan höchst erfolgreich auf die Bühne gebracht. Jetzt wieder zu sehen! Die Szenografie-Expertinnen Karina Behrendt und Anne Keller entwerfen ohne Worte „eine faszinierende Comic-Welt“ (WN), die aus bemalten Pappen und Projektionen eine Art begehbares Bilderbuch schafft. Visuell berauschend. Als Geschichte berührend. Zur elektronischen Musik von Milan Fey erzählt Regisseurin Nelly T. Köster von einem, der ausziehen musste. Der seine Familie und das frühere Leben zurück lässt. Destination unbekannt. Zukunft auch.
Physical Theater | Fr. 18. und Sa. 19.01.2019, 20h, sowie So. 20.01.2019, 16 Uhr – Special Sabeth + friends: performatives Intro inkl. Kaffee und Kuchen mit anschließender Aufführungum 17 Uhr
Sabeth Dannenberg / Physical Monkey
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„Ich glaube an die Liebe, an die Gerechtigkeit, an das Leben“. Mit diesem Manifest tritt die Performerin Sabeth Dannenberg in ihrer Inszenierung „Camoulflage“ an. Um von Kampf und Widerstand zu erzählen. Um die Frage aufzuwerfen, ob es Ideen gibt, für die es sich zu sterben lohnt – oder zu töten. Um weibliche Radikalität in den Blick zu nehmen und den schmalen Grat zwischen Stärke und Gewalt abzumessen. Dannenberg, die als Physical-Theatre-Künstlerin Tanz, Akrobatik und Poesie verbindet, wirft ihren Körper in die Schlacht. Schafft revolutionäre Bewegung. Vom politischen Erwachen bis zum Guerilla-Krieg braucht es nur Augenblicke. Nach der bejubelten Premiere kehrt die „beeindruckende Inszenierung“ (WN) jetzt ins Pumpenhaus zurück.
Theater | Di. 22.01.2019, 20h
Theater mitallensinnen
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Die Deadline rückt näher. Der letzte Tag. Bernhard, unheilbar krank, wird seinem Leben ein Ende setzen, selbstbestimmt. So ist es mit dem Arzt und Freund Robert abgemacht. So erlaubt es das Gesetz in den Niederlanden. Versammelt sind Bernhards erwachsene Töchter, seine Brüder, seine Freundin Hannah. Abschied nehmen, Party feiern, dem Tod bei einem Glas Whiskey ins Gesicht lachen. Aber so einfach ist es nicht. „Der gute Tod“ hat der holländische Autor Wannie de Wijn sein Stück über die Sterbehilfe genannt. Regisseur Franz Bernhard Schrewe vom theater-mitallensinnen bringt es mit beachtlichem Gefühl für die Zwiespalte und Zwischenräume des Themas auf die Bühne.