27 + 28 September: Xiao Ke + Zi Han | CHINAME

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DEUTSCHLAND-PREMIERE | Lecture Performance | Fr. 27. und Sa. 28.09.2019, 20 Uhr

Xiao Ke + Zi Han

China
CHINAME

Ist chinesisch, wer chinesische Eltern hat? Bestimmt der Pass über die Zugehörigkeit, oder der Wohnsitz? Um die Jahrtausendwende hat sich im chinesischen Diskurs die Vorstellung von der kulturellen Chineseness durchgesetzt. Als Gerüst von Werten, Normen, Traditionen, die dem Einheimischen wie dem Auswanderer eingeschrieben sind. Der Link zwischen Festland und Diaspora. Das Künstler-Duo Xiao Ke und Zihan spürt dieser Idee nach. Ist die behauptete Chineseness bloß ein Identitätsbollwerk in Zeiten bröckelnder Nationengrenzen? Oder existiert tatsächlich eine globale Gemeinschaft mit kulturellem Band? Im Zuge ihres Recherche-Projekts CHINAME reisen Xiao Ke und Zi Han drei Jahre um die Welt. Ihr Ziel: einen Atlas der chinesischen Diaspora zu zeichnen. In Koproduktion mit dem Pumpenhaus machen sie dabei auch im Einwanderungsland Deutschland Station. Und entwickeln mit CHINAME, eine Performance über Genregrenzen hinweg. Auf der Suche nach dem chinesischen Wir-Gefühl.

Concept & Performance Xiao Ke x Zi Han Video & Sound Zi Han Dramaturgy Ophelia Huang Production Stéphane Noël Chiname is a production by Xiao Ke X Zi Han, in coproduction with Taipei Performing Arts Center (TW) and Theater im Pumpenhaus Münster (DE) Chiname has benefited from artistic residencies from Taifun Project (Düsseldorf, DE), Roepaen Podium, in cooperation with Theater im Fluss (Kleve, NL), George Town Festival (George Town, MY), ADAM Asia Discovers Asia Meeting (Taipei, TW), Pickle Factory Festival (Kolkata, IN), Low Fat Art Fes (Bangkok, TH), Culture City of East Asia Toshima 2019 (Toshima, JP), Laiks Dejot Festival (Rīga, LV), Dance Nucleus & da:nslab (Singapore, SG), Taipei Arts Festival (Taipei, TW), BOK Festival (Macau, MO), Hellerau (Dresden, DE), Theater im Pumpenhaus (Münster, DE), Tuggeranong Arts Centre (Canberra, AU), made with the funding support of European Union (Interreg V-A Program – Germany-The Netherlands), and Ministry of Culture and Science of the German State of North Rhine-Westphalia

 

Karten direkt kaufen:  
Freitag, 27.09.2019 - 20 Uhr
Samstag, 28.09.2019 - 20 Uhr

Karten Abendkasse: 15,-€ / 9,-€

Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

04 + 05 Oktober: LIAN & LEI | I DIDN’T SAY ANYTHING

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DEUTSCHLAND-PREMIERE | Tanz | Fr. 04. und Sa. 05.10.2019, 20 Uhr

LIAN & LEI

Peking
I DIDN’T SAY ANYTHING

Die chinesische Sprache ja steht nicht im Ruf, besonders leicht zugänglich zu sein. Die body language allerdings, die der Choreograph Lian Guodong und die Tänzerin Lei Yan in der Performance I DIDN’T SAY ANYTHING entwickeln, ist zwar auch hochkomplex. Teilt sich aber universell mit, ganz ohne Schriftzeichenkenntnis. Das Solo bricht radikal mit Sehgewohnheiten und Ausdrucksformen. Erzählt von Geworfenheit und verschluckter Stille, irgendwo zwischen Realität und Absurdität. Auf karger Bühne am Boden liegend, schraubt sich Tänzerin Yan in einen existenziellen Theaterkampf. Lässt es rhythmisch knallen und klatschen – mit Boxhandschuhen an den Füßen. Und schon steht die Welt Kopf. Regisseur Guodong und Performerin Yan sind herausragende Protagonisten des Modern Dance in China. Zuhause in Beijing, wo sie unter anderem mit dem famosen Paper Tiger Theater Studio arbeiten. Längst unterwegs auf Festivals rund um den Globus. Ganz so klingt ihre Körpersprache hier. Nach weltchinesisch.

Choreografie LIAN, Guodong Tanz LEI, Yan Technik WANG, Jingjing Produktionsmanagement LAI, Huihui Produktion St. Productions Koproduktion Theater im Pumpenhaus

 

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Freitag, 04.10.2019 - 20 Uhr
Samstag, 05.10.2019 - 20 Uhr

Karten Abendkasse: 16,-€ / 10,-€

Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

10 - 13 Oktober: Formation Silvia Jedrusiak | menschendinge

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Fotos: Erich Saar

Theater | Do. 10., Fr. 11., Sa. 12. und So. 13.10.2019, 20 Uhr

Formation Silvia Jedrusiak

Münster
menschendinge

Aufräumen? Überflüssiges entsorgen? Dafür benötigen die Meisten eigentlich professionelle Hilfe. Ist schließlich verdammt schwer zu entscheiden, was weg kann, und was Wert hat. Was Schatz ist und was Schrott. In MENSCHENDINGE treten drei Performerinnen und Performer zum großen Kehraus an. Wollen Raum schaffen für Neues. Und bleiben doch an den alten Geschichten hängen, die Gegenstände oft in sich tragen. Wobei für jeden ein anderes Ding von Bedeutung ist. Konflikte gibt’s eben immer, wenn Trennungen anstehen. Und die inszeniert Regisseurin Silvia Jedrusiak mit bestens sortiertem Blick für Skurriles, Pathetisches, Tröstendes und Tragikomisches. Zuletzt hat sie im Pumpenhaus das Erfolgskunststück ELTERNSCHAU auf die Bühne gebracht. Da ging’s um die vielfältigen Freuden und Qualen der Kinderaufzucht. Mit ihrer neuen Produktion beweist sie einmal mehr, wie viel Spannung im alltäglich gelebten Leben steckt – von Menschen und Dingen.

Zum Facebook-Profil menschendinge
Zur Webseite von Silvia Jedrusiak

Spiel Emmanuel Edoror, Marie-Laure Fiaux, Matthias Maat Künstlerische Leitung und Regie Silvia Jedrusiak Partner in Crime Christina Flick Choreografie Marcela Ruiz Quintero Dramaturgie Constantin Hochkeppel Musik Ata Güner Bühne Hans Salomon Kostüme Tina Toeberg Regieassistenz Laura Frölich Produktionsmanagement Silvia Jedrusiak, Tamara Malcher Grafik/Fotografie Erich Saar Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring Eine Produktion von Formation Silvia Jedrusiak in Koproduktion mit Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit Uni FOLKWANG, Studiengang Physical Theatre gefördert durch das Kulturamt der Stadt Münster, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, der Kulturstiftung Matrong, der Kunststiftung NRW unterstützt von Cibaria

 

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Donnerstag, 10.10.2019 - 20 Uhr
Freitag, 11.10.2019 - 20 Uhr
Samstag, 12.10.2019 - 20 Uhr
Sonntag, 13.09.2019 - 20 Uhr

Karten Abendkasse: 15,-€ / 9,-€

Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

18 Oktober - 10 November: Cactus Junges Theater | angerichtet

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Junges Theater | Fr. 18., Sa. 19. und So. 20.10.2019 sowie Fr. 08., Sa. 09. und So. 10.11.2019, 20 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
angerichtet

Du bist, was du isst. Also lieber Bulette sein oder Veggie-Burger? Gewissensfragen für den Bio-Menschen. Der kritische Lebensmittelpunkt ist ja längst erreicht. Wir schmeißen Tonnen von Essbaren weg. Produzieren Müllberge im Mount-Everest-Ausmaß. Und trinken Wasser mit Plastikpartikel-Geschmack. Wo bleibt die Fridays for Food-Bewegung? Cactus Junges Theater hat die große Völlerei jedenfalls satt und will die Probleme nicht länger still in sich reinfressen. Ein Ensemble bittet zu Tisch. Die Tanztheater-Collage ANGERICHTET greift Themen auf, die einem den Magen umdrehen. Konsum, Nachhaltigkeit, globale Zusammenhänge. Nicht zu vergessen: Verantwortung. Klar, da kann ganz schnell Schluss mit dem Genuss sein. Aber flüchtiger Smalltalk beim Abendbrot ist auch keine Lösung. In der Regie von Judith Suermann und Angelika Schlaghecken entsteht ein mitreißendes Stück, das uns alle angeht. Aus der Nahrungskette schert schließlich niemand aus.

Es spielen Antonia von Olleschik-Elbheim, Katharina Kohler, Alina Schmidt, Larissa Kjortosheva, Hassan Osman, Max Bexten, Rouni Eibesh, Jan Kessen Regie/Dramaturgie Judith Suermann, Angelika Schlaghecken Interkulturelles Mentoring Barbara Kemmler Choreografie Sebastian Knipp / Pia Selders Bühne Hans Salomon Kostüme Gaby Sogl Regieassistenz Emma Ernst / Katharina Povel Bild Alina Schmidt Layout Erich Saar Fotos Ralf Emmerich Musikproduzent Valon Labjani Sprecherziehung Inga Schwemin Lichtdesign Nick Heedemann Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, dem Kulturamt der Stadt Münster, der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., dem Fonds Soziokultur e.V., dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Münster, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen über die ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH, die AKTION MENSCH unterstützt durch Cibaria, Soroptimist International, Roadstop GmbH, SuperBioMarkt, www.pop-kultour.de

 

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Freitag, 18.10.2019 - 20 Uhr
Samstag, 19.10.2019 - 20 Uhr
Sonntag, 20.10.2019 - 20 Uhr
Freitag, 08.11.2019 - 20 Uhr
Samstag, 09.11.2019 - 20 Uhr
Sonntag, 10.11.2019 - 20 Uhr

Karten Abendkasse: 13,-€ / 8,-€

Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

24 Oktober: Klanglandschaften | Çiğdem Aslan

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Konzert | Do. 24.10.2019, 20 Uhr

Klanglandschaften

Türkei
Çiğdem Aslan

Ihre Musik ist wohl am besten mit „ägäischer Blues“ beschrieben. In den Liedern von Çiğdem Aslan verbinden sich die Volksmusiken Kleinasiens, Griechenlands, des Balkans und der osteuropäischen Roma zu einem ganz eigenen balladesken Sound. Sehnsüchtig, lebenserfahren, leuchtend. Eine Wiedergeburt des Rembetiko, dieser Musik der Entwurzelten und Vertriebenen aus Smyrna. Die längst international gefeierte Aslan ist selbst in Istanbul aufgewachsen. Unweit des Taksim Platzes, als Tochter alevitischer Kurden. Mittlerweile lebt sie in London. Heimat als Mehrzahl, das Gefühl, in der Minderheit zu sein – das kennt sie gut. „A Thousand Cranes“ lautet der Titel ihres zweiten Albums, „Tausend Kraniche“. Eine lyrische Reise Richtung Athen, über den Balkan nach Südostanatolien. Auf ihren Konzerten versteht sich Çiğdem Aslan dabei auch als Botschafterin. Für die Menschen, die aus den Herkunftsregionen ihrer Lieder emigrieren oder flüchten mussten. Musik kann ein Zuhause sein.

Gesang Çiğdem Aslan Kanun, Gesang Nikolaos Baimpas Violine, Gesang Michalis Kouloumis Perkussion Vasilis Sarikis Kontrabass Colin Somervell Tormanagement Ute Kirchmann Gemeinsam veranstaltet vom Theater an der Ruhr, dem NRW KULTURsekretariat und WDR 3

 

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Donnerstag, 24.10.2019 - 20 Uhr

Karten Abendkasse: 16,-€ / 10,-€

Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

26 + 27 Oktober: bodytalk + Between Heaven and Earth | Bombe spricht

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Tanz | Sa. 26. und So. 27.10.2019, 20 Uhr

bodytalk + Between Heaven and Earth

Münster und Jerusalem
Bombe spricht

Was, wenn Granaten ein Gewissen hätten? Sich entscheiden könnten, nicht zu explodieren? BOMBE SPRICHT geht von einem realen Anschlag aus. 1970, auf dem Flughafen München, wurde der Transitbus einer israelischen El-Al-Maschine attackiert. Passagier Arie Katzenstein warf sich schützend auf eine der Handgranaten. Und rettete mit dem eigenen Tod das Leben vieler anderer. Dieses Tanztheaterstück mit Live-Musik spürt dem selbstlosen suicide bomber nach – und erzählt die Geschehnisse aus der Perspektive der Mordwaffe. Es dehnt sich die Sekunde, die vom Ziehen des Abzugs bis zur Detonation vergeht. Zur explosiven Ewigkeit. Das Münsteraner Ensemble bodytalk kooperiert hier erstmals mit der Jerusalemer Gruppe Between Heaven and Earth. Die besteht ausschließlich aus orthodoxen Tänzern. Und begeisterte das Publikum jüngst beim Festival „Flurstücke“. Gemeinsam fragt das deutsch-israelische Team, ob eine Bombe sich ihrer Bestimmung entziehen kann. Und vielleicht als Vorbild taugt.

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von / mit Chanania Schwarz, Charlotte Goesaert, Erik Zarcone, Eyal Ogen, Kornelia Maria Lech, Lukas Zerbst, Yuval Azoulay, Ziv Frenkel, Angelika Fink, Lara Hohmann, Lennart Aufenvenne, Momoko Baumgart, Rolf Baumgart , Ronen Izhaki, Yoshiko Waki Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus (Münster), Machol Shalem Dance House (Jerusalem), Asphalt Festival (Düsseldorf) Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, die Kunststiftung NRW, das Kulturamt der Stadt Münster, Pathos (München), Generalkonsulat des Staates Israel in München

Im Anschluß an die Vorstellung von Bombe spricht am 26.10.19 bieten wir die Gelegenheit zu einem Publikumsgespräch. Die Aufführungen von Bombe spricht bietet einen Zwischenstand des Programms "Tanzrecherche NRW" vom NRW Kultursekretariat / Wuppertal, wodurch eine Recherche in Israel gefördert wurde unter dem Titel: Körper als Waffe – Choreografien des Todes / Choreografien von Krieg und Frieden

 

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Samstag, 26.10.2019 - 20 Uhr
Sonntag, 27.10.2019 - 20 Uhr

Karten Abendkasse: 16,-€ / 10,-€

Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

2 November: Mahalia Horvath & Emmanuel Edoror | LET’S GET PHYSICAL: APERITIF

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Physical Theatre | Sa 2. November, 20 Uhr

Mahalia Horvath & Emmanuel Edoror

Schweiz/Nigeria/ Essen
LET’S GET PHYSICAL: APERITIF

Ein neues Format in unserem Programm: Let´s get physical. Theatre! Den Aperitif reichen zwei junge Performer, Mahalia Horvath und Emmanuel Edoror, aus dem Studiengang Physical Theatre der renommierten Folkwang Universität der Künste. Horvaths SHOES TO LOSE erzählt von den Selbstoptimierungsversuchen einer jungen Frau. In den sozialen Netzen inszeniert sie ihr perfektes Leben. Tatsächlich ist sie allein, sehnt sich nach romantischer Liebe. Und verstrickt sich in einen wilden Kampf mit dem eigenen Herzen. Tänzer-Performer Edoror dagegen findet in ONYINYE starke Bilder für einen Widerstreit im männlichen Körper. Und spielt in EMMAS HUNGER (das in Zusammenarbeit mit Cactus Junges Theater entstanden ist) eine Szene in Anlehnung an Dario Fos MYSTERIO BUFFO. Mit geschwind choreographierten Rollenwechseln schraubt er sich in die Fantasie von einem gigantischen Festmahl. Die Reihe Let’s get physical wird in Zusammenarbeit mit unserer Fachfrau Sabeth Dannenberg entwickelt und findet ihren ersten internationalen Höhepunkt in gut zwei Jahren mit der ersten Münsteraner Edition des „Full Spin“-Festivals. Seien Sie gespannt.

Onyinye
von und mit Emmanuel Edoror

Shoes to lose
Text Mahalia Horvath, Dea Loher, Dennis Kelly Musik Marius Bajog, Oliver Wallace, Bola di Nieve Outside Eye Remo Philipp

Emma’s Hunger
von und mit
Emmanuel Edoror in Zusammenarbeit mit cactus Junges Theater

 

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Samstag, 2.11.2019 - 20 Uhr

Karten Abendkasse: 15,-€ / 9,-€

Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

15 + 16 November: Tanzprojekte Heidi Sievert | FRISCHLUFT

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Tanz | Fr 15. + Sa 16. November, 20 Uhr

Tanzprojekte Heidi Sievert

Münster
FRISCHLUFT

„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“. In diesem Schiller-Bonmot steckt schon die ganze Leichtigkeit und Ausgelassenheit, von der FRISCHLUFT getragen wird – die jüngste Produktion der Tanzprojekte Heidi Sievert. Choreographin Lena van Bebber fächert hier einen Szenenreigen auf, der das Spiel in all seinen Dimensionen erkundet. Mit elf jungen Tänzerinnen. Einem Crossover an Stilen, bis hin zur Akrobatik. Und einem Phantasiedrang, der sich keine Grenzen setzen lässt. Bei allem Freiraum ist das Stück bemerkenswert präzise komponiert. Zur Musik von Henri Texier wird das Ensemble eingangs auf die Bühne geweht. Zusammen und in Soli erzählen sie fein gearbeitete Geschichten vom Klettern, Wirbeln und Welten schaffen. Heidi Sievert zeigt ja seit vielen Jahren ihre Produktionen im Pumpenhaus (darunter solche Hits wie TONNENWEISE TANZ!). FRISCHLUFT ist jetzt ein neues Highlight. Die Premiere im Sommer bekam Standing Ovations. Und begeisterte Presse für eine „mitreißende Leistung“ (WN).

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Choreografie Lena van Bebber in Zusammenarbeit mit den Tänzern Lucie Dieterich, Insa Goden, Lara Henrotte, Judith Jung, Friederike Klodwig, Karlotta Petersen, Gesche Redlich, Frida Reinhardt, Merle Reinker, Sophie Stürwald, Lena van Bebber Fotos Karsten Ziegengeist

 

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Freitag, 15.11.2019 - 20 Uhr
Samstag, 16.11.2019 - 20 Uhr

Karten Abendkasse: 13,-€ / 8,-€

Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

16, 18, 19 + 20 November: GLOSTER Productions | Karl Philipp Moritz – Hartreiserknopfschrecksprach

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Empfindsames Theaterstück mit improvisierter Musik | Sa 16., Mo 18., Di 19. und Mi 20. November, 20 Uhr, Studiobühne Münster

GLOSTER Productions

Münster
Karl Philipp Moritz - Hartreiserknopfschrecksprach

Zwei Schauspieler und ein Musikquartett reisen in die Ideenwelten des Spätaufklärers und Dichters Karl Philipp Moritz (1756-1793). Bekannt geworden durch den autobiographischen Roman »Anton Reiser«, besticht er durch seinen unverwechselbaren Sprachstil. Und wo die Sprache endet, fängt die Musik an...

Schauspiel Carsten Bender, Shaun Fitzpatrick Musik Helmut Buntjer, Hirzel Hirzelnsen, Laurent Leroi, Gudula Rosa Regie und Stückentwicklung Manfred Kerklau Musikalische Leitung Hirzel Hirzelnsen Licht Timo von der Horst Graphikdesign medlay.de Produktion GLOSTER Koproduktion Theater im Pumpenhaus Förderer Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste Dank an Studiobühne Münster, Miriam Benassi, Jörg Kersten In Memoriam Klaus Becker

 

Studiobühne Münster
Domplatz 23
48143 Münster

Samstag, 16.11.2019 - 20 Uhr
Montag, 18.11.2019 - 20 Uhr
Dienstag, 19.11.2019 - 20 Uhr
Mittwoch, 20.11.2019 - 20 Uhr

Karten nur an der Abendkasse der Studiobühne: 15,-€ / erm. 10,-€; keine Reservierungen möglich

 

17 November: GLOSTER Productions | SCHRECKLICH? – MÄNNLICH? – MORITZ!

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Matinee | So 17. November, 11 bis 15 Uhr, Theatertreff des Theaters Münster

GLOSTER Productions

Münster
SCHRECKLICH? – MÄNNLICH? – MORITZ!

"Karl Philipp Moritz (1756-1793) war ein wirkungsvoller Vertreter der deutschen Spätaufklärung, dessen Leistungen es wert sind, vor dem Vergessen bewahrt zu werden", schrieb der Münsteraner Moritz-Kenner Klaus Becker, Autor des in Anlehnung an die Funk-Essays Arno Schmidts geschriebenen Dialogs "Schrecklich? - Männlich? - Moritz!". In dem von Carla Becker und Carsten Bender gelesenen Dialog geht Becker der Frage nach, inwiefern Moritz den ihm von Schmidt zuerkannten Titel "Literarischer Schreckensmann" zu Recht trägt. In den Leseteil sind wissenschaftliche Kurzvorträge eingewoben: Prof. Hans-Albrecht Koch, Bremen/ Berlin (Philologe): Moritz‘ geistige Welt; Prof. Hans-Georg Hofer, Münster (Medizinhistoriker): Moritz und die Grundlagen der Psychopathologie; Prof. Gabriella Rovagnati, Mailand (Germanistin und literarische Übersetzerin): Von Andreas Hartknopf zur Jazz-Musik.

Lesung Carla Becker, Carsten Bender Kurzvorträge Prof. Hans-Albrecht Koch, Prof. Hans-Georg Hofer, Prof. Gabriella Rovagnati Sounds und Tontechnik Hirzel Hirzelnsen Produktion GLOSTER Koproduktion Theater im Pumpenhaus, Theater Münster Förderer Kulturamt der Stadt Münster Dank an Wolfgang Türk In Memoriam Klaus Becker

 

Theatertreff
Theater Münster
Neubrückenstraße 63
48143 Münster

Sonntag, 17.11.2019 - 11 bis 15 Uhr

Karten ausschließlich an der Theaterkasse: 10,-€ / erm. 5,-€; keine Reservierungen möglich