Model: Performance + One photo

 
Tanz | Sa 10. + So 11.03.2018, 20h

Cooperative Maura Morales

Düsseldorf
Exceso de la nada – Überfluss des Nichts

„Mein Kopf hat viele Dinge schon vergessen, aber mein Körper erinnert sich an alles“. In diesem Satz der Künstlerin Maura Morales liegt die Essenz ihres Abends „Exceso de la nada – Überfluss des Nichts“. Die Choreographin und Tänzerin spürt darin ihren kubanischen Wurzeln nach. Der ehemaligen Heimat. „Mit sechs Jahren habe ich gelernt zu tanzen. Mit zehn Jahren, wie man eine Kalaschnikow benutzt. Und mit 18 Jahren, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. Mitte der 90er hat die Künstlerin Castros Inselstaat verlassen. Jetzt kehrt sie zurück. In einem Tanzsolo, das die eigene Biographie mit den politischen Verwerfungen verschränkt. Das die Ausbeutung eines hassgeliebten Landes beleuchtet, auf das die Westler ihre exotischen Projektionen werfen. Während die Einwohner oft nichts wie wegwollen. Mit dem Komponisten und Live-Sampler Michio Woirgardt erzählt Morales vom Schwimmen gegen den Strom. Schafft „starke, manchmal auch großartige Bilder voller Schwermut“ (tanzweb, Metropole Ruhr).

Konzept/Regie/Choreografie/Tanz Maura Morales Komposition/Livesampling Michio Woirgardt Lichtdesign Grace Morales Suso Video Manfred Borsch Kostüm Marion Strehlow Bühnenbild Gerd Weidig/Maura Morales Technische Leitung Frank Schuhmann Coaching traditioneller kubanischer Tanz Jorge Luis Clavaire Cuba Gesangsstimmen Wilmer Ferrán, Pupito Förderer Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf Produktion COOPERATIVA MAURA MORALES Koproduktion Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf, Hessisches Staatsballett / Staatstheater Darmstadt & Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Ringlokschuppen/Ruhr

 

Karten direkt kaufen:  
Freitag, 21.09.18 - 20:00 Uhr
Samstag, 22.09.18 - 20:00 Uhr

  Karten Abendkasse: 16,-€ / 10,-€

  Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

 

Model: Performance +Vimeo video

 
Tanz | Fr. 21.09. + Sa. 22.09.2018, 20h

Voetvolk | Lisbeth Gruwez

Belgien
THE SEA WITHIN

Radikal. Entfesselt. Unberechenbar. Mit solchen Begriffen ist die Arbeit der belgischen Hardcore-Künstlerin Lisbeth Gruwez regelmäßig beschrieben worden. Aus gutem Grund: mit Stücken wie IT’S GOING TO GET WORSE AND WORSE AND WORSE, MY FRIEND oder AH|HA – Teil ihrer auch im Pumpenhaus gefeierten »Trilogie des ekstatischen Körpers« – hat Gruwez Maßstäbe in Sachen Phantasie und Verausgabungsbereitschaft gesetzt. Ihr jüngstes Werk THE SEA WITHIN wird kein bisschen weniger energetisch und intensiv. Trotzdem gibt es ein paar Shifts im Kosmos der Tänzer-Choreographin aus der Jan-Fabre-Schule. Zum ersten Mal in ihrer Karriere steht sie nicht selbst auf der Bühne. Und das Chaos, über das sie bislang so virtuos als Zeremonienmeisterin gebot, darf sich jetzt völlig frei entfalten. Zehn Tänzerinnen vereinen sich zu einem Wir mit enormer Anziehungskraft. »Eine heidnische Zeremonie zu Ehren der Weiblichkeit« (I/O Gazette) entsteht, »eine Bombe von außergewöhnlicher Sinnlichkeit« (Res Musica).

Konzept und Choreografie Lisbeth Gruwez Sounddesign Maarten Van Cauwenberghe, Elko Blijweert & Bjorn Eriksson Performance Ariadna Gironès Mata, Charlotte Petersen, Cherish Menzo, Daniela Escarleth Romo Pozo, Francesca Chiodi Latini, Jennifer Dubreuil Houthemann, Natalia Pieczuro, Sarah Klenes, Sophia Mage & Chen-Wei Lee Lichtdesign Harry Cole Scenografie Marie Szersnovicz Technischer Leiter Thomas Glorieux Repetitor Lucius Romeo-Fromm Produktion Voetvolk vzw Koproduktion Theater Im Pumpenhaus, Royal Flemish Theatre, Festival de Marseille/ Théâtre Le Merlan, Rencontres Chorégraphiques Internationales de Seine-Saint-Denis, TANDEM Arras-Douai, Theater Freiburg, Le Fond du dotation du Quartz, La Rose des Vents, Julidans, Kunstfest Weimar, CNN Nantes, CDC Toulouse, Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer Berlin, Vooruit / Campo, Charleroi Danse & Key Performance Foto Danny Willems Residenzen Troubleyn | Jan Fabre, Charleroi Danse, Arts Centre BUDA & Royal Flemish Theatre Unterstützer NONA, the Flemish Community, the Flemish Community Commission & the Belgian Tax Shelter

 

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Freitag, 21.09.18 - 20:00 Uhr
Samstag, 22.09.18 - 20:00 Uhr

  Karten Abendkasse: 16,-€ / 10,-€

  Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

 

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Tanz | 21.09. + 22.09.2018, 20h

Voetvolk | Lisbeth Gruwez

Belgien
THE SEA WITHIN

Radikal. Entfesselt. Unberechenbar. Mit solchen Begriffen ist die Arbeit der belgischen Hardcore-Künstlerin Lisbeth Gruwez regelmäßig beschrieben worden. Aus gutem Grund: mit Stücken wie IT’S GOING TO GET WORSE AND WORSE AND WORSE, MY FRIEND oder AH|HA – Teil ihrer auch im Pumpenhaus gefeierten »Trilogie des ekstatischen Körpers« – hat Gruwez Maßstäbe in Sachen Phantasie und Verausgabungsbereitschaft gesetzt. Ihr jüngstes Werk THE SEA WITHIN wird kein bisschen weniger energetisch und intensiv. Trotzdem gibt es ein paar Shifts im Kosmos der Tänzer-Choreographin aus der Jan-Fabre-Schule. Zum ersten Mal in ihrer Karriere steht sie nicht selbst auf der Bühne. Und das Chaos, über das sie bislang so virtuos als Zeremonienmeisterin gebot, darf sich jetzt völlig frei entfalten. Zehn Tänzerinnen vereinen sich zu einem Wir mit enormer Anziehungskraft. »Eine heidnische Zeremonie zu Ehren der Weiblichkeit« (I/O Gazette) entsteht, »eine Bombe von außergewöhnlicher Sinnlichkeit« (Res Musica).

Konzept und Choreografie Lisbeth Gruwez Sounddesign Maarten Van Cauwenberghe, Elko Blijweert & Bjorn Eriksson Performance Ariadna Gironès Mata, Charlotte Petersen, Cherish Menzo, Daniela Escarleth Romo Pozo, Francesca Chiodi Latini, Jennifer Dubreuil Houthemann, Natalia Pieczuro, Sarah Klenes, Sophia Mage & Chen-Wei Lee Lichtdesign Harry Cole Scenografie Marie Szersnovicz Technischer Leiter Thomas Glorieux Repetitor Lucius Romeo-Fromm Produktion Voetvolk vzw Koproduktion Theater Im Pumpenhaus, Royal Flemish Theatre, Festival de Marseille/ Théâtre Le Merlan, Rencontres Chorégraphiques Internationales de Seine-Saint-Denis, TANDEM Arras-Douai, Theater Freiburg, Le Fond du dotation du Quartz, La Rose des Vents, Julidans, Kunstfest Weimar, CNN Nantes, CDC Toulouse, Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer Berlin, Vooruit / Campo, Charleroi Danse & Key Performance Foto Danny Willems Residenzen Troubleyn | Jan Fabre, Charleroi Danse, Arts Centre BUDA & Royal Flemish Theatre Unterstützer NONA, the Flemish Community, the Flemish Community Commission & the Belgian Tax Shelter

 

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Freitag, 21.09.18 - 20:00 Uhr
Samstag, 22.09.18 - 20:00 Uhr

  Karten Abendkasse: 16,-€ / 10,-€

  Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43

 

Model: Performance

 
Tanz | 21.09. + 22.09.2018, 20h

Voetvolk | Lisbeth Gruwez

Belgien
THE SEA WITHIN

Radikal. Entfesselt. Unberechenbar. Mit solchen Begriffen ist die Arbeit der belgischen Hardcore-Künstlerin Lisbeth Gruwez regelmäßig beschrieben worden. Aus gutem Grund: mit Stücken wie IT’S GOING TO GET WORSE AND WORSE AND WORSE, MY FRIEND oder AH|HA – Teil ihrer auch im Pumpenhaus gefeierten »Trilogie des ekstatischen Körpers« – hat Gruwez Maßstäbe in Sachen Phantasie und Verausgabungsbereitschaft gesetzt. Ihr jüngstes Werk THE SEA WITHIN wird kein bisschen weniger energetisch und intensiv. Trotzdem gibt es ein paar Shifts im Kosmos der Tänzer-Choreographin aus der Jan-Fabre-Schule. Zum ersten Mal in ihrer Karriere steht sie nicht selbst auf der Bühne. Und das Chaos, über das sie bislang so virtuos als Zeremonienmeisterin gebot, darf sich jetzt völlig frei entfalten. Zehn Tänzerinnen vereinen sich zu einem Wir mit enormer Anziehungskraft. »Eine heidnische Zeremonie zu Ehren der Weiblichkeit« (I/O Gazette) entsteht, »eine Bombe von außergewöhnlicher Sinnlichkeit« (Res Musica).

Konzept und Choreografie Lisbeth Gruwez Sounddesign Maarten Van Cauwenberghe, Elko Blijweert & Bjorn Eriksson Performance Ariadna Gironès Mata, Charlotte Petersen, Cherish Menzo, Daniela Escarleth Romo Pozo, Francesca Chiodi Latini, Jennifer Dubreuil Houthemann, Natalia Pieczuro, Sarah Klenes, Sophia Mage & Chen-Wei Lee Lichtdesign Harry Cole Scenografie Marie Szersnovicz Technischer Leiter Thomas Glorieux Repetitor Lucius Romeo-Fromm Produktion Voetvolk vzw Koproduktion Theater Im Pumpenhaus, Royal Flemish Theatre, Festival de Marseille/ Théâtre Le Merlan, Rencontres Chorégraphiques Internationales de Seine-Saint-Denis, TANDEM Arras-Douai, Theater Freiburg, Le Fond du dotation du Quartz, La Rose des Vents, Julidans, Kunstfest Weimar, CNN Nantes, CDC Toulouse, Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer Berlin, Vooruit / Campo, Charleroi Danse & Key Performance Foto Danny Willems Residenzen Troubleyn | Jan Fabre, Charleroi Danse, Arts Centre BUDA & Royal Flemish Theatre Unterstützer NONA, the Flemish Community, the Flemish Community Commission & the Belgian Tax Shelter

 

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Freitag, 21.09.18 - 20:00 Uhr
Samstag, 22.09.18 - 20:00 Uhr

  Karten Abendkasse: 16,-€ / 10,-€

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