WILDWUCHS | ORTungen

Slider
Vortrag/Installation | So 29.04.2018, 16h

wildwuchs – Freie Szene

Jürgen Lemke | ORTungen

Jürgen Lemke erkundet seit 20 Jahren künstlerisch den öffentlichen Raum. Schwerpunktmäßig in Münster. „ORTungen“ nennt er seine urbanen Interventionen. Sie greifen Themen auf, die brisanzmäßig flirren. Und öffnen Blicke hinter die Fassaden des Vorgefundenen. Höchste Zeit, die Arbeit dieses manisch vielseitigen Künstlers, Kurators, Projektemachers, Lehrers und Flatterband-Magiers mal im Gesamten zu betrachten. „ORTungen 1997 bis 2017“ zeigt als Installation und Bühnenpräsentation ein Lemke-Best-of. Dazu zählen Kooperationen mit der Freien Szene (u.a. Theater Titanick). Und Werke wie „ORTungen `97: Virtuelle – Reale Räume“, entstanden während der Skulptur.Projekte. Damals gründete er ein „Mediendorf“ aus Gartenhäusern am Aasee. Oder die Absperrband-Aktion „Public Art Memorial LWL“ von 2017. Ein Protest gegen die umstrittene Platzierung des LWL-Logos in der Installation „Silver Frequency“ von Otto Piene. Auch das zeichnet schließlich Lemkes Kunst aus. Dass sie quer zu ihrer Zeit steht.

wildwuchs – Freie Szene
Initiative moNOkultur Münster

Vielfalt. Phantasie. Experimentierlust. Begriffe, die man auch in Münster gern mit der „Freien Szene“ verknüpft. Aber was genau ist das Wesen dieser Buntheit? Was bedeutet das Produzieren in freien Strukturen heute? Das Bündnis „moNOkultur“ macht sich seit 2013 für bessere Förder- und Arbeitsbedingungen der unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden stark. Jetzt bieten wir den Stärken der Szene die breitestmögliche Plattform. Bündeln die kreative Power. Regen den Dialog an. Und forcieren die Vernetzung untereinander. In Kooperation mit dem Pumpenhaus zeigen wir vom 6. bis 29. April die Veranstaltungsreihe wildwuchs – Freie Szene. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Von der installativen Werkschau bis zur alkoholseligen Lesung. Wir haben altgediente Künstler*innen und Gruppen ebenso eingeladen wie vielversprechende Newcomer. Schließlich ist die Freie Szene permanent im Wandel. Und garantiert für eine Überraschung gut. Wildwuchs eben!

Eine Veranstaltungsreihe der Initiative moNOkultur – Bündnis der freien Szene Münster – in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Münster

Eintritt frei

WILDWUCHS | Gloster Productions

Slider
Lesung/Konzert | So 29.04.2018, 18h

wildwuchs – Freie Szene

Gloster Productions | Wie Beethoven Dostojewski ein kaleidoskopisches Kleid reichte

Die beiden Männer sind sich zu Lebzeiten nie begegnet. Und auf den ersten Blick haben sie auch nichts gemeinsam. Zum Glück besitzen der Schauspieler Carsten Bender und der Musiker Wilhelm Rodenberg ein Gespür für querschießende Geistesverwandtschaft, wo man sie nie vermutet hätte. Bei ihnen trifft Dostojewskis phantastische Erzählung „Traum eines lächerlichen Menschen“ auf die „Sonate E-Dur op. 109“ von Beethoven. Schwere meets Pathos? Von wegen. Der Schriftsteller und der Komponist zeigen sich hier von überraschend lichter Seite. Als Schwärmer. Dostojewski, früher Schillerianer, schreibt glühend über seinen Traum vom Goldenen Zeitalter. Beethoven komponiert die „Sonate“ in himmlischer Tonart. Bei Bender und Rodenberg umkleidet das Klavier die wechselnden Stimmungen der Erzählung. Und die Sonate träumt den Traum weiter. Dazwischen rufen atonal die „Sechs kleinen Klavierstücke“ von Arnold Schönberg – als Fortsetzung Beethovens in die Moderne. Ein Hörereignis. In vielfacher Hinsicht.

Lesung Carsten Bender Klavier Wilhelm Rodenberg

 

wildwuchs
Vielfalt. Phantasie. Experimentierlust. Begriffe, die man auch in Münster gern mit der „Freien Szene“ verknüpft. Aber was genau ist das Wesen dieser Buntheit? Was bedeutet das Produzieren in freien Strukturen heute? Das Bündnis „MoNOkultur“ macht sich seit 2013 für bessere Förder- und Arbeitsbedingungen der unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden stark. Jetzt bieten wir den Stärken der Szene die breitestmögliche Plattform. Bündeln die kreative Power. Regen den Dialog an. Und forcieren die Vernetzung untereinander. In Kooperation mit dem Pumpenhaus zeigen wir vom 6. bis 29. April die Veranstaltungsreihe wildwuchs. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Von der installativen Werkschau bis zur alkoholseligen Lesung. Wir haben altgediente Künstler*innen und Gruppen ebenso eingeladen wie vielversprechende Newcomer. Schließlich ist die Freie Szene permanent im Wandel. Und garantiert für eine Überraschung gut. Wildwuchs eben!

Eine Initiative von moNOkultur in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus mit Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Münster.

10,- € / erm. 8,- €

Georgette Dee | Konzert

Slider
Konzert | Sa 28.04.2018, 20h

Georgette Dee

Mensch

Und wieder wühlt Georgette Dee sich exzessiv durch das alltägliche Lebensdickicht. Mit ihren Liedern durchstöbert sie Leben und Liebe, flattert mit einem Hauch von Melancholie allen Fassetten der Liebe mal hinterher, mal vorneweg; schlängelt sich gekonnt mühsam durch jeden Beziehungsdschungel – wieder und immer wieder.

Unnachahmlich und gnadenlos schafft Georgette Dee erschreckte Sekunden der Aufrichtigkeit. Kopfüber stürzt sie sich dem Menschlichen entgegen. Sie gründelt singend und seufzend, jauchzend und lachend der Frage nach: Was ist ein guter, richtiger, „erlaubter “, was ein echter Mensch? Und was ist ein böser Mensch oder ein schlechter Mensch?

Sie webt daraus einen Abend voller Geschichten, in denen jeder nach eigener Lust und Laune herumirren kann. Zwischen Lachen und Weinen, zwischen Licht und Dunkel, zwischen Geburt und Tod – Georgette bleibt elegant und lasziv: Macht Liebe gut und Hunger böse? Um diese Fragen und noch viel mehr drehen sich die Lieder und Geschichten in Georgette Dee ́s neuem Programm, – mit „ wonderful” Terry Truck am Flügel!

„Wenn ich Georgette auf der Bühne zuschaue, sehe ich sehr bald nur noch einen Menschen, pur.“ – die Choreografin Vivienne Newport über Georgette Dee

Gesang Georgette Dee am Flügel Terry Truck

www.agentur-charis.de/georgette-dee

Tickets demnächst an den bekannten Vorverkaufsstellen.
Bei Reservierungen über das Pumpenhaus gilt der Abendkassenpreis.

VVK 19,- € / AK 25,- €

WILDWUCHS | Commander Duckworth

Slider
Live-Hörspiel | Fr 27.04.2018, 20h

wildwuchs – Freie Szene

Wilko Franz | Commander Duckworth

Alle anschnallen, jetzt geht’s mit Vollgas in die unendlichen Weiten des Outer Space! Wir schreiben das Jahr 2529. Commander Duckworth und seine Crew haben im Fusionsnebel ihr Raumschiff geschrottet. Und trösten sich jetzt mit einem Likörchen der Marke „Synthese 11“ über die Panne. Irgendwo in einer Bar am Ende der Galaxis. Was allerdings auch nur bedingt hilft, wenn man einen geklauten Supercomputer an Bord hat. Und einem die Space-Mafiosi im Genick sitzen. Wilko Franz hat mit „Commander Duckworth – Verrat an der Cerberus-Pforte“ ein Live-Space-Disko-Hörspiel erfunden, das Douglas Adams und anderen Sciencefiction-Verrückten in punkto Trash-Witz locker den Weltraum-Schnaps reichen kann. Zu galaktischen Sounds von Tobias Mennemeyer und Musik von David Krützkamp entführt das Sprecher-Ensemble (darunter viele Lesebühnen-Bekannte!) in eine furiose Futuristen-Story. Bevölkert von russischen Faltraummechanikern. Quasselnden Empathoiden. Und drittklassigen Computern der Klasse Zwei.

Ton/Sounds Tobias Mennemeyer Visuals Sven Stratmann Live-Musik David Krützkamp Sprecher Christian Ronig Leser/Spieler Markus Strathaus, Sebastian Huncke, Christian Erll, Johanna Wiesen, Ruth Messing, Marcus Heim, Andreas Weber, Wilko Franz

wildwuchs
Vielfalt. Phantasie. Experimentierlust. Begriffe, die man auch in Münster gern mit der „Freien Szene“ verknüpft. Aber was genau ist das Wesen dieser Buntheit? Was bedeutet das Produzieren in freien Strukturen heute? Das Bündnis „MoNOkultur“ macht sich seit 2013 für bessere Förder- und Arbeitsbedingungen der unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden stark. Jetzt bieten wir den Stärken der Szene die breitestmögliche Plattform. Bündeln die kreative Power. Regen den Dialog an. Und forcieren die Vernetzung untereinander. In Kooperation mit dem Pumpenhaus zeigen wir vom 6. bis 29. April die Veranstaltungsreihe wildwuchs. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Von der installativen Werkschau bis zur alkoholseligen Lesung. Wir haben altgediente Künstler*innen und Gruppen ebenso eingeladen wie vielversprechende Newcomer. Schließlich ist die Freie Szene permanent im Wandel. Und garantiert für eine Überraschung gut. Wildwuchs eben!

Eine Initiative von moNOkultur in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus mit Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Münster.

8,- € / erm. 6,- €

WILDWUCHS | Fetter Fisch

Slider
Performance | Fr 27.04.2018, 18h

wildwuchs – Freie Szene

Fetter Fisch | Art Piece

Was ist eigentlich Kunst? Was hat sie mit uns zu tun? Und müssen wir kapieren, was sie bedeuten will? Große Fragen. Schwere Fragen. Die Gruppe Fetter Fisch – seit über zehn Jahren in der Freien Szene verankert – findet darauf trotzdem leichte, einleuchtende und nicht zuletzt sehr lustige Antworten. Verständlich für ein junges Publikum ab 11 Jahren. Und natürlich auch für Erwachsene. Die Performerinnen Cornelia Kupferschmid und Marcela Ruiz Quintero bauen uns ein Kunststück in Theorie und Praxis. „The Art Piece“ ist ironische Lecture, gekonnte Choreographie, kraftvolles Physical Theatre, entfesselter Techno-Tanz, doppelbödiges Schauspiel. Permanente Perspektivwechsel sind garantiert. Überraschende Einsichten ebenso. In einer Szene drischt Kupferschmid beispielsweise beherzt einen Pappkarton kaputt. Warum? Weil das Theater ein Raum der unbegrenzten Möglichkeiten ist. Dafür vermittelt „The Art Piece“ ein sehr direktes Gefühl. Ganz ohne Kunstanstrengung.

Schauspiel Cornelia Kupferschmid , Marcela Ruiz Quintera Künstlerische Leitung Cornelia Kupferschmid Konzept und Regie Leandro Kees Künstlerische Mitarbeit Francisco Ruiz Wissenschaftliche Mitarbeit Lena Geuer Organisation und Öffentlichkeitsarbeit Kerstin Stienemann und Regina Wegmann Theaterpädagogik und Schulkontakte David Kilinç Technik und Licht Johannes Sundrup und Marc Feld

 

wildwuchs
Vielfalt. Phantasie. Experimentierlust. Begriffe, die man auch in Münster gern mit der „Freien Szene“ verknüpft. Aber was genau ist das Wesen dieser Buntheit? Was bedeutet das Produzieren in freien Strukturen heute? Das Bündnis „MoNOkultur“ macht sich seit 2013 für bessere Förder- und Arbeitsbedingungen der unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden stark. Jetzt bieten wir den Stärken der Szene die breitestmögliche Plattform. Bündeln die kreative Power. Regen den Dialog an. Und forcieren die Vernetzung untereinander. In Kooperation mit dem Pumpenhaus zeigen wir vom 6. bis 29. April die Veranstaltungsreihe wildwuchs. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Von der installativen Werkschau bis zur alkoholseligen Lesung. Wir haben altgediente Künstler*innen und Gruppen ebenso eingeladen wie vielversprechende Newcomer. Schließlich ist die Freie Szene permanent im Wandel. Und garantiert für eine Überraschung gut. Wildwuchs eben!

Eine Initiative von moNOkultur in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus mit Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Münster.

10,- € / erm. 8,- €

WILDWUCHS | Silvia Jedrusiak

Slider
Theater | Mi 25. + Do 26.04.2018, 20h

wildwuchs – Freie Szene

Silvia Jedrusiak ǀ ELTERNSCHAU

Eltern sind eine seltsame Spezies. Die Brutpflege ist ihr gesamter Lebensinhalt, die Kinderaufzucht ihr einziges Thema. Oft sieht man sie rudelweise in umzäunten Sandhaufen zusammenhocken. Oder sie schleppen sich gezeichnet vom Schlafentzug über innerstädtische Grünflächen. Und dabei sprechen sie unentwegt vom »Glück«. Zeit, sich diese Gattung mal näher anzusehen. Was die Künstlerin Silvia Jedrusiak mit einem internationalen Ensemble besorgt: ELTERNSCHAU nennt sie ihr theatrales Biotop mit lebenden Objekten. Darin werden die Ambivalenzen von Mutter- und Vaterschaft ungeschönt ausgeleuchtet. Am Beispiel idealtypischer Situationen zwischen Erfüllung und Vorhölle.
Die zweite Wideraufnahme ist kaum verwunderlich nach Presse- und Zuschauerstimmen: „Ein originelles Kunst-Stück, wohltuend ironisch und ganz nah dran…“(WN, 20.9.2016)
„Ein echtes Juwel hat Silvia Jedrusiak da geschaffen! Aufs Wesentliche reduziert, ohne falsche Sentimentalität und mit ästhetischer Punktlandung geht das Ding volle Kante in den Bauch.“

Mit Carola Bärtschiger, Gloria Iberl-Thieme, Matthias Maat, Stefan Nászay, Regie/Konzept/Produktionsleitung Silvia Jedrusiak, Dramaturgie Peter Wallgram, Regieassistenz Janna Grasemann, Mareike Fiege Choreografie Christina Flick, Judit Abegg, Musik Ata Güner, Bühne H2S2, Kostüme Elisa Pelkmann, Maskenbau Judith Mähler, Lichtkonzept Johannes Sundrup, PR Rita Roring, Fotos Erich Saar Projektbegleitung Monika C. Müller Dank an Die Forschungsgruppe Eine Produktion von Silvia Jedrusiak, in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit der Fachhochschule Münster / Fachbereich Design (MSD – Münster School of Design) und der HFS Ernst Busch Berlin / Studiengang Puppenspiel Förderer Kulturamt der Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Unterstützt von dm (Drogeriemarkt), Cibaria, Kreativ-Haus e.V., Gartencenter Schrieverhoff

 

wildwuchs
Vielfalt. Phantasie. Experimentierlust. Begriffe, die man auch in Münster gern mit der „Freien Szene“ verknüpft. Aber was genau ist das Wesen dieser Buntheit? Was bedeutet das Produzieren in freien Strukturen heute? Das Bündnis „MoNOkultur“ macht sich seit 2013 für bessere Förder- und Arbeitsbedingungen der unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden stark. Jetzt bieten wir den Stärken der Szene die breitestmögliche Plattform. Bündeln die kreative Power. Regen den Dialog an. Und forcieren die Vernetzung untereinander. In Kooperation mit dem Pumpenhaus zeigen wir vom 6. bis 29. April die Veranstaltungsreihe wildwuchs. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Von der installativen Werkschau bis zur alkoholseligen Lesung. Wir haben altgediente Künstler*innen und Gruppen ebenso eingeladen wie vielversprechende Newcomer. Schließlich ist die Freie Szene permanent im Wandel. Und garantiert für eine Überraschung gut. Wildwuchs eben!

Eine Initiative von moNOkultur in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus mit Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Münster.

14,- € / erm. 9,- €

WILDWUCHS | Sozialpalast

Slider
Outdoor-Konzertbühne | Sa 21.04.2018, 16 - 18h

wildwuchs – Freie Szene

Sozialpalast | Musik Convoy

Als Hommage an den einzigartigen Musik Convoy des WDR aus den 80ern tourt der sozialpalast MUSIK CONVOY seit 2016 durch Münster und die angrenzenden Landschaften. Gestartet ist er als weißer LKW. Mittlerweile hat er allerdings dank der sprühbunten Kunstfertigkeit einer Vielzahl von Kids sein Aussehen etwas verändert. Der Convoy ist Bühne und Gestaltungsraum mit Basis in MS-Kinderhaus, wo das Projekt in Kooperation mit dem Jugendsalon aus der Taufe gehoben wurde. Nun parkt der LKW vor dem Pumpenhaus (21.4.). Und zeigt, was K-Town an talentierter Jugend zu bieten hat.

Kooperation ROMA.ART.ACTION aus Essen Förderung Kultaramt Stadt Münster, Jugendamt Stadt Münster, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Kulturregion Münsterland, LAG, LWL, Kreis Steinfurt, Kreis Coesfeld, Kreis Borken, Stadt Oelde, Exil Lüdinghausen, Stadt Rheine, Städtebauförderung des Bundes und der Länder, Integrationsrat derStadt Münster, AWO Jugend/ Stadtteilbüro Coerde, Bewegungszentrum Kinderhaus e.V. Unterstützung caritas Rheine, Chance e.V.

 

wildwuchs
Vielfalt. Phantasie. Experimentierlust. Begriffe, die man auch in Münster gern mit der „Freien Szene“ verknüpft. Aber was genau ist das Wesen dieser Buntheit? Was bedeutet das Produzieren in freien Strukturen heute? Das Bündnis „MoNOkultur“ macht sich seit 2013 für bessere Förder- und Arbeitsbedingungen der unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden stark. Jetzt bieten wir den Stärken der Szene die breitestmögliche Plattform. Bündeln die kreative Power. Regen den Dialog an. Und forcieren die Vernetzung untereinander. In Kooperation mit dem Pumpenhaus zeigen wir vom 6. bis 29. April die Veranstaltungsreihe wildwuchs. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Von der installativen Werkschau bis zur alkoholseligen Lesung. Wir haben altgediente Künstler*innen und Gruppen ebenso eingeladen wie vielversprechende Newcomer. Schließlich ist die Freie Szene permanent im Wandel. Und garantiert für eine Überraschung gut. Wildwuchs eben!

Eine Initiative von moNOkultur in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus mit Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Münster.

Eintritt frei

WILDWUCHS | Hello my name is #15

Konzert | Sa 21.04.2018, 21.30h

wildwuchs – Freie Szene

Hello my name is #15

„Hello my name is“ zelebriert im WILDWUCHS-Rahmen seine 15. Ausgabe. Das Format (nur falls es jemand noch nicht kennen sollte) bietet jungen Rapperinnen und Rappern die perfekte Plattform. Unterstützt von fetten Livebeats, können sich die angehenden MCs und Sänger mit eigenen Lyrics, Freestyletexten oder anderen geistesgegenwärtigen Improvisationen erproben. Den Anstoß macht das Münsteraner Duo Haffkes, smarte Wortwitz-Charmeure der alten Schule. Danach steht die Bühne offen für jede und jeden, der sich traut. Also: rumkommen und mitmachen!

Gitarre Phil Wood Keyboard Christian Landgraf Bass Nils Müller Schlagzeug Baronski

Das Konzert findet in Kooperation mit muensterbandnetz.de statt – eine Initiative aus dem Gleis 22, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die lokale Musikszene zu fördern und zu vernetzen. Das ehrenamtlich arbeitende Team von muensterbandnetz.de betreibt das gleichnamige Bandportal und veranstaltet regelmäßig Konzerte und Workshops.

wildwuchs
Vielfalt. Phantasie. Experimentierlust. Begriffe, die man auch in Münster gern mit der „Freien Szene“ verknüpft. Aber was genau ist das Wesen dieser Buntheit? Was bedeutet das Produzieren in freien Strukturen heute? Das Bündnis „MoNOkultur“ macht sich seit 2013 für bessere Förder- und Arbeitsbedingungen der unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden stark. Jetzt bieten wir den Stärken der Szene die breitestmögliche Plattform. Bündeln die kreative Power. Regen den Dialog an. Und forcieren die Vernetzung untereinander. In Kooperation mit dem Pumpenhaus zeigen wir vom 6. bis 29. April die Veranstaltungsreihe wildwuchs. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Von der installativen Werkschau bis zur alkoholseligen Lesung. Wir haben altgediente Künstler*innen und Gruppen ebenso eingeladen wie vielversprechende Newcomer. Schließlich ist die Freie Szene permanent im Wandel. Und garantiert für eine Überraschung gut. Wildwuchs eben!

Eine Initiative von moNOkultur in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus mit Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Münster.

6,- €

WILDWUCHS | Lost Crewmen

Slider
Konzert | Fr 20.04.2018, 21.30h

wildwuchs – Freie Szene

Lost Crewmen | I Know The Place Where Damo Kauasaqui Lives

Ihre Musik klingt wie eine nächtliche Highwayfahrt, bei der man schon lange vergessen hat, ob man sich grade durch die Outskirts von Los Angeles oder Tokio bewegt. Spielt auch keine Rolle. Die Lost Crewmen (Manfred Schulz und Hirzel Hirzelnsen) schrauben sich mit ihren formidablen psychedelischen Gitarren- und Elektroniknummern in Sphären, wo sie alleine wissen, wo’s langgeht. Was nicht heißt, dass man sich nicht gerne mitnehmen lässt auf diese mäandernden Soundreisen, mit Vollgas in die Verlorenheit. Vor allem live! „Il Know The Place Where Damo Kauasaqui Lives“ ist ihr Konzert betitelt.

Gitarre & Elektronik Manfred Schulz Schlagzeug & Keyboard Hirzel Hirzelnsen

 

wildwuchs
Vielfalt. Phantasie. Experimentierlust. Begriffe, die man auch in Münster gern mit der „Freien Szene“ verknüpft. Aber was genau ist das Wesen dieser Buntheit? Was bedeutet das Produzieren in freien Strukturen heute? Das Bündnis „MoNOkultur“ macht sich seit 2013 für bessere Förder- und Arbeitsbedingungen der unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden stark. Jetzt bieten wir den Stärken der Szene die breitestmögliche Plattform. Bündeln die kreative Power. Regen den Dialog an. Und forcieren die Vernetzung untereinander. In Kooperation mit dem Pumpenhaus zeigen wir vom 6. bis 29. April die Veranstaltungsreihe wildwuchs. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Von der installativen Werkschau bis zur alkoholseligen Lesung. Wir haben altgediente Künstler*innen und Gruppen ebenso eingeladen wie vielversprechende Newcomer. Schließlich ist die Freie Szene permanent im Wandel. Und garantiert für eine Überraschung gut. Wildwuchs eben!

Eine Initiative von moNOkultur in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus mit Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Münster.

6,- €

WILDWUCHS / kollektiv | körper | fest

Theater | Fr 20., Sa 21. + So 22.04.2018, 20h

wildwuchs – Freie Szene

kollektiv ǀ körper ǀ fest // Schließe die Augen, ich bin es nicht, mein Herz ein tiefer Brunnen

Eines langen Tages Reise in die Nacht beginnt. Ein Mann begibt sich ins Dunkel und zurück ins Licht. Verliert sich unterwegs im Labyrinth der Gefühle. In Bilderwelten ohne Grenze. Wachen und Schlaf, Traum und Wirklichkeit verwischen. Mit Material von Georg Büchner, Haruki Murakami, Sylvia Plath und Patrick Süßkind setzt der Performer Stefan Nászay einen Reigen der verschobenen Wahrnehmung in Gang. Schauprächtig, verstörend, fesselnd. In Kollaboration mit Christina Flick (Mitgründerin der Kollektive Schwalbe und Copycats) sowie Hanna Schneider (Kuratorin von „Raumformen“) entsteht ein Abend der verschiedenen Sprachen. Vereint zum überraschenden Ganzen. „Schließe die Augen…“ ist die zweite Arbeit von Nászays Label kollektiv ǀ körper ǀ fest. Zuletzt hat er im Pumpenhaus „Nicht mehr mein liebstes Ich“ gezeigt. Nach dem berührenden „Logbuch eines unbarmherzigen Jahres“ der Schriftstellerin Connie Palmen. Jetzt öffnet sich erneut ein intimer Raum. In dem es kein Innen und kein Außen gibt.

Spieler/Performer Stefan Nászay Idee Stefan Nászay Bühneninstallationen/Raumkonzept Hanna Schneider Künstlerische Mitarbeit Christina Flick Kostüm Hanna Schneider Textmaterial Stefan Nászay Produktion kollektiv | körper | fest Gefördert von Stadt Münster, Kulturamt Unterstützer Theater im Pumpenhaus

WILDWUCHS
Vielfalt. Phantasie. Experimentierlust. Begriffe, die man auch in Münster gern mit der „Freien Szene“ verknüpft. Aber was genau ist das Wesen dieser Buntheit? Was bedeutet das Produzieren in freien Strukturen heute? Das Bündnis „MoNOkultur“ macht sich seit 2013 für bessere Förder- und Arbeitsbedingungen der unabhängigen Kunst- und Kulturschaffenden stark. Jetzt bieten wir den Stärken der Szene die breitestmögliche Plattform. Bündeln die kreative Power. Regen den Dialog an. Und forcieren die Vernetzung untereinander. In Kooperation mit dem Pumpenhaus zeigen wir vom 6. bis 29. April die Veranstaltungsreihe WILDWUCHS. Mit Ausstellungen, Performances, Konzerten und Partys. Die Spanne reicht vom Stummfilm mit Live-Musik bis zur Space-Hörspiel-Disko. Von der installativen Werkschau bis zur alkoholseligen Lesung. Wir haben altgediente Künstler*innen und Gruppen ebenso eingeladen wie vielversprechende Newcomer. Schließlich ist die Freie Szene permanent im Wandel. Und garantiert für eine Überraschung gut. Wildwuchs eben!

13,- € / erm. 8,- €