weber&mletzko (Münster) // narziss

Uraufführung, Tanz  // Fr 18. + Sa 19.11.2016, 20.00 Uhr

weber&mletzko

Münster
narziss

An Verehrern beiderlei Geschlechts hat’s dem schönen Knaben nicht gemangelt. Bloß war das Narziss vollkommen schnurz. Der liebte nur sich selbst. Beziehungsweise: sein Spiegelbild. Das aber abgöttisch. So sehr, dass er den Blick gar nicht mehr von sich lösen konnte. Entsprechend hat der Sohn eines Flussgottes und einer Wassernymphe ein ziemlich einsames Ende gefunden: ertrunken in Eitelkeit. So jedenfalls erzählt’s die griechische Sage, die das Münsteraner Duo weber&mletzko sich für seine erste gemeinsame Tanzarbeit als neues Label vorgenommen hat. Milena Weber und Viktoria Mletzko umkreisen darin die ungeteilte Hingabe an sich selbst, den süchtigen Schritt mitten durch’s Ich. Mit dem großartigen Solotänzer Tsutomu Ozeki erkunden sie den schmalen Grat zwischen freudvoller Ego-Feier und verhängnisvoller Selbstgefälligkeit.

Choreografie Milena Weber, Viktoria Mletzko Tanz Tsutomu Ozeki Musik Leon Runde Produktion weber&mletzko Koproduktion Theater im Pumpenhaus Förderer Kulturamt der Stadt Münster Foto/Plastik Helmut Weiländer

14,- € / erm. 9,- €

Gabriele Brüning (Münster) // Fräulein Else

gabriele-bruening_fraeulein-else_2_andreas-ladwig_1

 

Theater  // So 13. + So 20.11.2016, 20.00 Uhr

Gabriele Brüning

Münster
Fräulein Else

Skandal, Skandal! Die 19-jährige Else bittet im Auftrag ihrer Mutter den Kunsthändler Dorsday um Geld. Allerdings knüpft der Gönner das Darlehen an eine Bedingung. Er will das Mädchen nackt sehen. Kein Ding? Zu Zeiten von Arthur Schnitzler schon. Als der 1924 seine Novelle Fräulein Else schrieb, gab’s schließlich noch so was wie Tugend. Klar, heute hat der allgemeine Hang zur Selbstentblößung etwas zugenommen. Dass Schnitzlers kapital-erotischer Psychokrimi aber keineswegs veraltet ist, beweist Gabriele Brüning. Die bringt den inneren Monolog des zerrissenen Fräuleins virtuos auf die Bühne. Jahrelang hat sie damit die konfliktbegeisterten Zuschauer im Café arte verzückt. Dort sind ja leider die Lichter ausgegangen. Der Münster-Klassiker darf aber nicht sterben. Weswegen wir Fräulein Else mit Freuden im Pumpenhaus willkommen heißen. »Brüning spielt fantastisch. Und das Stück hat alles, was gute Unterhaltung braucht. Schwüle Erotik, Wirtschaftskriminalität und Humor«, schrieb die MZ. Stimmt!

Von und mit Gabriele Brüning Nach der Novelle von Arthur Schnitzler Foto Andreas Ladwig

14,- € / erm. 9,- €

Mark Sieczkarek (Wuppertal) // Wir werden

Tanz  // Fr 11. + Sa 12.11.2016, 20.00 Uhr

Mark Sieczkarek

Wuppertal
Wir werden

Manche Choreografen haben ein Konzept. Andere eine Botschaft. Wieder andere ein Thema. Mark Sieczkarek hat einen sechsten Sinn für Tanz. Das Pumpenhaus zeigt seine Arbeiten seit etlichen Jahren. Aber selbst wir sind immer wieder aufs Neue überrascht vom Facettenreichtum des sanften Schotten. Festlegen lässt sich Sieczkarek nach Dutzenden von Arbeiten höchstens auf eins: das Zusehen wird bei ihm zur puren Freude. Egal, ob er als Solist um die bewegte Anmut des Körpers kreist. Oder sich wie zuletzt mit Ensemble und verspieltem Humor durch die Welt der Tarotkarten blättert. Seine jüngste Arbeit heißt Wir werden – und zeigt Sieczkarek at his best. Selten hat man den Künstler aus Inverness so ausgelassen erlebt. Frauen in Tracht treffen auf Männer in Tutu und Stöckelschuhen. Die Kostüme sind recycelte Einkaufstauschen oder falsch herum vernähte Hemden. Die Bewegungen wirken wie entfesselt.

»Kurzum: Tollhausatmosphäre, schrill, liebenswürdig, bunt und genial« WAZ

Choreografie Mark Sieczkarek Tanz Antony Franz, Cheryl Friedrich, Eray Gülay, Valentina Herold, Stsiapan Hurski, Stella Kolodzey, Clara Manderscheid, Anouk Orignac, Magdalena Öttl, Antonia Stäcker, Zitong Yuan, Miao Miao Zhang, Zoya Zolotareva Musik Sainkho Namtchyiak, Peter Kowald Kostüme/Bühnenbild Mark Sieczkarek, Wigabriel Soto Eschenbach Choreograf Assistenz Wigabriel Soto Eschenbach Statistinnen Babtiste Bersoux, Monica Sicart Licht Jens Piske Ton Thomas Wacker Kostümbetreuung Anne Bentgens Foto Georg Schreiber Produktion Institut für Zeitgenössischen Tanz

www.mark-sieczkarek-company.de

14,- € / erm. 9,- €

Mark Sieczkarek (Wuppertal) // Wir werden

Tanz  // Fr 11. + Sa 12.11.2016, 20.00 Uhr

Mark Sieczkarek

Wuppertal
Wir werden

Manche Choreografen haben ein Konzept. Andere eine Botschaft. Wieder andere ein Thema. Mark Sieczkarek hat einen sechsten Sinn für Tanz. Das Pumpenhaus zeigt seine Arbeiten seit etlichen Jahren. Aber selbst wir sind immer wieder aufs Neue überrascht vom Facettenreichtum des sanften Schotten. Festlegen lässt sich Sieczkarek nach Dutzenden von Arbeiten höchstens auf eins: das Zusehen wird bei ihm zur puren Freude. Egal, ob er als Solist um die bewegte Anmut des Körpers kreist. Oder sich wie zuletzt mit Ensemble und verspieltem Humor durch die Welt der Tarotkarten blättert. Seine jüngste Arbeit heißt Wir werden – und zeigt Sieczkarek at his best. Selten hat man den Künstler aus Inverness so ausgelassen erlebt. Frauen in Tracht treffen auf Männer in Tutu und Stöckelschuhen. Die Kostüme sind recycelte Einkaufstauschen oder falsch herum vernähte Hemden. Die Bewegungen wirken wie entfesselt.

»Kurzum: Tollhausatmosphäre, schrill, liebenswürdig, bunt und genial« WAZ

Choreografie Mark Sieczkarek Tanz Antony Franz, Cheryl Friedrich, Eray Gülay, Valentina Herold, Stsiapan Hurski, Stella Kolodzey, Clara Manderscheid, Anouk Orignac, Magdalena Öttl, Antonia Stäcker, Zitong Yuan, Miao Miao Zhang, Zoya Zolotareva Musik Sainkho Namtchyiak, Peter Kowald Kostüme/Bühnenbild Mark Sieczkarek, Wigabriel Soto Eschenbach Choreograf Assistenz Wigabriel Soto Eschenbach Statistinnen Babtiste Bersoux, Monica Sicart Licht Jens Piske Ton Thomas Wacker Kostümbetreuung Anne Bentgens Foto Georg Schreiber Produktion Institut für Zeitgenössischen Tanz

www.mark-sieczkarek-company.de

14,- € / erm. 9,- €

Paradeiser Productions (Münster) // L’Inferno

Geräuschchorstummfilmkonzert  // Fr 4. + Sa 5.11.2016, 20.00 Uhr

Paradeiser Productions

Münster
L’Inferno

Hinein in die Hölle al Dante! Aus neun Kreisen besteht das Schattenreich in der »Göttlichen Komödie« des Dichters Alighieri. Und wer da eintritt, lasse alle Hoffnung fahren. Hören und Sehen muss einem allerdings nicht gleich vergehen. Zumindest nicht in dem »Geräuschchorstumm­filmkonzert«, das Paradeiser auf den Spuren der Divina Commedia aufziehen. Geräuschchor und Soundkünstler­in, Schauspieler und Videomeister bewegen sich entlang der Verfilmung »L’Inferno« von 1911 durch den Hades. Und landen geradewegs im Heute, wo uns die Hölle ziemlich fremd geworden ist. Sind’s die anderen? Oder wir selbst? Welche persönlichen Sackgassen kommen uns vor wie das finstere Jenseits? In höllisch aufgeladener Sound- und Spiel-Atmosphäre wird der erste abendfüllende Stumm­film der Kinogeschichte reanimiert. Gemixt mit Material, zu dem andere Künstler von Dantes literarischem Monster inspiriert wurden. Und wer weiß. Vielleicht führt der Weg ja am Ende ins Licht …

Performer Holger Spengler Geräuschkunst Julia Nitschke Geräuschchor Jürgen Brakowsky, Michael Carnheim, Barbara Geilich, Jennifer Iker, Niko Kemena, Rebecca Nahrwohld, Ulrike Sauvigny, Franz Schröer Regie Ruth Schulz Musikalische Leitung Kai Niggemann Video-Editing Sven Stratmann Video-Operator Frederic Merziglod Installationen Marek Lotschov Produktionsleitung Zwei Eulen-Büro für Kulturkonzepte Grafikdesign Daniela Löbbert Foto Dominic Sehak Film L’INFERNO restauriert von Fondazione Cineteca di Bologna Förderer Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des landes NRW, NRW Landesbüro Freie darstellende Künste, Fondazione Cineteca die Bologna Produktion Paradeiser Productions Koproduktion Theater im Pumpenhaus

paradeiserproductions.com

13,- € / erm. 8,- €

Paradeiser Productions (Münster) // L’Inferno

Geräuschchorstummfilmkonzert  // Fr 4. + Sa 5.11.2016, 20.00 Uhr

Paradeiser Productions

Münster
L’Inferno

Hinein in die Hölle al Dante! Aus neun Kreisen besteht das Schattenreich in der »Göttlichen Komödie« des Dichters Alighieri. Und wer da eintritt, lasse alle Hoffnung fahren. Hören und Sehen muss einem allerdings nicht gleich vergehen. Zumindest nicht in dem »Geräuschchorstumm­filmkonzert«, das Paradeiser auf den Spuren der Divina Commedia aufziehen. Geräuschchor und Soundkünstler­in, Schauspieler und Videomeister bewegen sich entlang der Verfilmung »L’Inferno« von 1911 durch den Hades. Und landen geradewegs im Heute, wo uns die Hölle ziemlich fremd geworden ist. Sind’s die anderen? Oder wir selbst? Welche persönlichen Sackgassen kommen uns vor wie das finstere Jenseits? In höllisch aufgeladener Sound- und Spiel-Atmosphäre wird der erste abendfüllende Stumm­film der Kinogeschichte reanimiert. Gemixt mit Material, zu dem andere Künstler von Dantes literarischem Monster inspiriert wurden. Und wer weiß. Vielleicht führt der Weg ja am Ende ins Licht …

Performer Holger Spengler Geräuschkunst Julia Nitschke Geräuschchor Jürgen Brakowsky, Michael Carnheim, Barbara Geilich, Jennifer Iker, Niko Kemena, Rebecca Nahrwohld, Ulrike Sauvigny, Franz Schröer Regie Ruth Schulz Musikalische Leitung Kai Niggemann Video-Editing Sven Stratmann Video-Operator Frederic Merziglod Installationen Marek Lotschov Produktionsleitung Zwei Eulen-Büro für Kulturkonzepte Grafikdesign Daniela Löbbert Foto Dominic Sehak Film L’INFERNO restauriert von Fondazione Cineteca di Bologna Förderer Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des landes NRW, NRW Landesbüro Freie darstellende Künste, Fondazione Cineteca die Bologna Produktion Paradeiser Productions Koproduktion Theater im Pumpenhaus

paradeiserproductions.com

13,- € / erm. 8,- €

Stephen Rappaport unplugged

Konzert // Sa 29.10.2016, 20.00 Uhr

Stephen Rappaport

Stockholm
Rappaport unplugged

Zweimal hat das exilierte amerikanische Multitalent das Publikum im Pumpenhaus schon zu Begeisterungsstürmen hingerissen. Mit seiner Musik zwischen Chanson und Songwriting genauso wie mit seiner performativen Aura. Mal extravagant-exzessiv, mal grenzenlos-intim hangelt er sich in seinen Songs vorbei an Hotelwänden und Ländergrenzen. Auf der Suche nach menschlichen Abgründen, tierischen Freundschaften und immer auch ein kleines bisschen nach der Wahrheit. Begleitet wurde er bei seinen letzten Auftritten im Pumpenhaus von der fabulösen Stephen Rappaport Band. Diesmal wird’s ruhiger. Aber kein bisschen weniger eindringlich. Begleitet von der grandiosen Cellistin Amanda Hofman-Bang kredenzt der Ausnahmekünstler ein exquisites Unplugged-Konzert. Reduce to the max. Wir freuen uns und laden herzlich!

»Made my bone marrow quiver. Among the best and strongest stage performances I have experienced.« 
Mikael Barani, Eskilstuna Kuriren

»The stuff of underground Berlin or Prague or places where anything can happen.This is the dark underbelly of rhythm, the gaping maw of music.«
Buzz Mag, Los Angeles

Von und mit Stephen Rappaport Support/Cello Amanda Hofman-Bang

www.stephenrappaport.com

13,- € / erm. 8,- €

Stephen Rappaport // The Theory of Everything

Deutsche Erstaufführung, Theater // Fr 28.10.2016, 20.00 Uhr

Stephen Rappaport

Stockholm
The Theory of Everything

Im Januar haben wir ihm das Festival Rappaport Hits Münster gewidmet. Was ein großer Erfolg war, wie wir bescheiden anmerken dürfen. Jetzt kommt der amerikanisch-schwedische Schauspieler, Regisseur, Autor und Musiker Stephen Rappaport zurück. Und erklärt uns alles. Okay, nicht ganz alles. Aber ein wichtiges Kapitel der Weltgeschichte. Seine Performance The Theory of Everything greift auf Quantenphysik, Butoh-Tanz, Religion, Psychoanalyse und die eigenen Erfahrungen als, Zitat, »Schauspielhure« zurück, um für Vergebung zu werben. Nicht für irgendein armes Sünderlein. Sondern für Adolf Hitler. Es braucht schon einen verflucht guten und außergewöhnlich cleveren Performer, um auf diesem verbalen Verführungstrip nicht zu entgleisen. Also: einen wie Rappaport. Der gibt den Advocatus diaboli so listig, dass die Zuschauer von einem moralischen Dilemma ins nächste fallen. Und am Ende nicht mehr wissen, ob da ein deutscher Bierfabrikant oder der Teufel persönlich zu ihnen gesprochen hat.
Aufführung in englischer Sprache

»Razor sharp, remarkably breathtaking and provocative … Challenging theatre is rare, but here is a concentrated dose.« Ola Johansson SVD, Stockholm

Mit Stephen Rappaport Regie Judith Hollander Text Stephen Rappaport Foto Tomas Breimann

www.stephenrappaport.com

13,- € / erm. 8,- €

FreiFrau (Münster) // MUTTERHABENSEIN

Theater // Mi 26. + Do 27.10.2016, 20.00 Uhr

FreiFrau

Münster
MUTTERHABENSEIN

und denk. sie lebt und siehet dich

Fünf Münsteraner Schauspielerinnen nähern sich den Lebensgeschichten ihrer Mütter, ihrer Kinder und sich selbst. Sie suchen nach Lebenslinien, Mustern, Parallelen und Abdrücken von Zeitläufen in ihrem Leben. Sie lassen hautnah den Zuschauer Einblick nehmen in die Herzkammern der Mütter unserer Zeit, die den Auftrag mitbekommen haben und auch den sehnlichsten Wunsch, neben der Erziehung ihrer allseits vernetzten Kinder zu selbstbewußten, abiturfähigen G8-Stürmern, eine berufliche, möglichst erfül­­­len­de, in ihrem Fall auch noch künstlerische Karriere zu stemmen, die dazu auch noch ernähren muss. Theatral und trotzdem auf Augenhöhe mit ihrem Publikum begeben sie sich auf einen Parforceritt der Überforderung und der absoluten Erfüllung.

Die Vorstellung am Do 27.10. ist bereits ausgebucht.
Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Mit Cornelia Kupferschmid, Carolin Wirth, Johanna Kollet, Christiane Hagedorn, Claudia Frost Regie Carola v. Seckendorff Dramaturgie Joachim Henn Sound Ralf Haarmann Choreografie Tom Bünger Regieassistenz Jens Krause Regiehospitanz Imke Allerbeck, Janine Ahmann Fotografie Carola v. Seckendorff Förderer Kulturamt der Stadt Münster, Bezirksregierung NRW

www.mutterhabensein.de

20,- € / erm. 15,- €

FreiFrau (Münster) // MUTTERHABENSEIN

Theater // Mi 26. + Do 27.10.2016, 20.00 Uhr

FreiFrau

Münster
MUTTERHABENSEIN

und denk. sie lebt und siehet dich

Fünf Münsteraner Schauspielerinnen nähern sich den Lebensgeschichten ihrer Mütter, ihrer Kinder und sich selbst. Sie suchen nach Lebenslinien, Mustern, Parallelen und Abdrücken von Zeitläufen in ihrem Leben. Sie lassen hautnah den Zuschauer Einblick nehmen in die Herzkammern der Mütter unserer Zeit, die den Auftrag mitbekommen haben und auch den sehnlichsten Wunsch, neben der Erziehung ihrer allseits vernetzten Kinder zu selbstbewußten, abiturfähigen G8-Stürmern, eine berufliche, möglichst erfül­­­len­de, in ihrem Fall auch noch künstlerische Karriere zu stemmen, die dazu auch noch ernähren muss. Theatral und trotzdem auf Augenhöhe mit ihrem Publikum begeben sie sich auf einen Parforceritt der Überforderung und der absoluten Erfüllung.

Mit Cornelia Kupferschmid, Carolin Wirth, Johanna Kollet, Christiane Hagedorn, Claudia Frost Regie Carola v. Seckendorff Dramaturgie Joachim Henn Sound Ralf Haarmann Choreografie Tom Bünger Regieassistenz Jens Krause Regiehospitanz Imke Allerbeck, Janine Ahmann Fotografie Carola v. Seckendorff Förderer Kulturamt der Stadt Münster, Bezirksregierung NRW

www.mutterhabensein.de

20,- € / erm. 15,- €