Cactus Junges Theater (Münster) // Das liegt im Blut

Theater  // Sa 26 + So 27.11.2016, 20.00 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
Das liegt im Blut

Wie feiert man eigentlich in Ghana Silvester? Wieso wünschen sich die Frauen dort einen helleren Teint – und die Nordeuropäerinnern dunklere Haut? Und warum sind deutsche Hähnchenabfälle in Afrika der Renner? Um all das beantworten zu können, müsste man mal hinter die Klischees von Krieg und Safari blicken. Die junge Schauspielerin Gifty Wiafe hilft dabei. Sie stammt aus Ghana und lebt in Münster. Auf der Bühne erzählt, singt, tanzt und trommelt sie. Na klar. Liegt den Afrikanern schließlich im Blut, oder? Und schon wieder stecken wir bis zum Hals im Klischee. Nur gut, dass sich Wiafe um so was nicht schert. Als humorvolle Mittlerin zwischen den Kulturen nimmt sie uns mit auf eine Solo-Reise von Kontinent zu Kontinent, von der man garantiert klüger zurückkehrt. Erstaunlich, unterhaltsam, erfrischend! Die Cactus-Produktion Das liegt im Blut ist das Pilotprojekt der ghanaisch-deutschen Künstlerplattform Sisimbom – sinngemäß übersetzt: »Lasst uns zusammen lossegeln«!

Schauspiel Gifty Wiafe Regie Barbara Kemmler Skript/Dramaturgie Petra Kindler Choreografie/Musikalische Leitung Frank Sam Design/Bühne/Kostüme/Licht Henry Nyadiah Fotos Ralf Emmerich Regie-Assistenz Andy Strietzel Hospitation/Mitarbeit Sabeth Dannenberg (Stipendiantin des Arbeitskreises für Kinder-und Jugendtheater des Landes NRW) Produktion Cactus Junges Theater Koproduktion Theater im Pumpenhaus Kooperation Jugendtheater- Wekstatt e. V., Jib, EXILE-Kulturkoordination, Vamos e. V., Ghana-Forum NRW e. V. Förderung Kulturamt der Stadt Münster, Frauenbüro der Stadt Münster, Georg Kraus Stiftung, Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfahlen Unter­stützung Soroptimist International, Roadstop GmbH, Cibaria, andante gGmbH

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- €

Cactus Junges Theater (Münster) // Das liegt im Blut

Theater  // Sa 26 + So 27.11.2016, 20.00 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
Das liegt im Blut

Wie feiert man eigentlich in Ghana Silvester? Wieso wünschen sich die Frauen dort einen helleren Teint – und die Nordeuropäerinnern dunklere Haut? Und warum sind deutsche Hähnchenabfälle in Afrika der Renner? Um all das beantworten zu können, müsste man mal hinter die Klischees von Krieg und Safari blicken. Die junge Schauspielerin Gifty Wiafe hilft dabei. Sie stammt aus Ghana und lebt in Münster. Auf der Bühne erzählt, singt, tanzt und trommelt sie. Na klar. Liegt den Afrikanern schließlich im Blut, oder? Und schon wieder stecken wir bis zum Hals im Klischee. Nur gut, dass sich Wiafe um so was nicht schert. Als humorvolle Mittlerin zwischen den Kulturen nimmt sie uns mit auf eine Solo-Reise von Kontinent zu Kontinent, von der man garantiert klüger zurückkehrt. Erstaunlich, unterhaltsam, erfrischend! Die Cactus-Produktion Das liegt im Blut ist das Pilotprojekt der ghanaisch-deutschen Künstlerplattform Sisimbom – sinngemäß übersetzt: »Lasst uns zusammen lossegeln«!

Schauspiel Gifty Wiafe Regie Barbara Kemmler Skript/Dramaturgie Petra Kindler Choreografie/Musikalische Leitung Frank Sam Design/Bühne/Kostüme/Licht Henry Nyadiah Fotos Ralf Emmerich Regie-Assistenz Andy Strietzel Hospitation/Mitarbeit Sabeth Dannenberg (Stipendiantin des Arbeitskreises für Kinder-und Jugendtheater des Landes NRW) Produktion Cactus Junges Theater Koproduktion Theater im Pumpenhaus Kooperation Jugendtheater- Wekstatt e. V., Jib, EXILE-Kulturkoordination, Vamos e. V., Ghana-Forum NRW e. V. Förderung Kulturamt der Stadt Münster, Frauenbüro der Stadt Münster, Georg Kraus Stiftung, Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfahlen Unter­stützung Soroptimist International, Roadstop GmbH, Cibaria, andante gGmbH

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- €

Georgette Dee // Ach Du – Mein Ach!

Konzert // Fr 25.11.2016, 20.00 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr)

Georgette Dee

ACH DU – MEIN ACH!

– Oden an die Melancholie –

Am Flügel begleitet von Terry Truck

Das Herz spürt man ja erst, wenn’s einem schwer wird. Geübte Melancholiker wissen das. Und ganz sicher kann Georgette Dee ein Lied davon singen. Viele sogar. Was sie auch tut. Die fabulöse Diva, Queen der Diseusen, einzig legitime Erbin von Edith Piaf, Marlene Dietrich und Hildegard Knef widmet ihr jüngstes Programm ganz der bittersüßen Gemütsverschattung. „ACH DU – MEIN ACH!“ seufzen ihre Oden an die Melancholie. Womit Georgette das schwarze Tier Traurigkeit ein für allemal aus der Schmuddelecke befreit. Wieviele Künstler und Denker wurden ob ihrer Tiefs schon als Verrückte beargwöhnt. Ihnen doch schnurz. Der wahre Melancholiker weiß, dass Zuversicht nicht ohne Verzweiflung zu haben ist. La Dee umarmt die Melancholie, wie sie auch das Pathos feiert. Mit bedingungsloser Liebe. Und klarem Blick. Ihre Konzerte sind Sternstunden der Selbstverschwendung. Exzesse voll Seele. Mit Terry Truck am Klavier wird sie das Pumpenhaus in den melancholischsten Ort der Welt verwandeln. Wir freuen uns!

„Deutschlands größte lebende Diseuse“ (Die Zeit)
„Sie will alles – sie gibt alles. Das Paradies vor den Pforten der Hölle.“ (Le Monde)

Von und mit Georgette Dee Am Flügel Terry Truck Licht Gunnar Grütjen Ton Hirzel Hirzelnsen Management Agentur Charis, Hamburg

www.georgettedee.de

Tickets im VVK im WN-Ticketshop oder bei Jörgs CD Forum erhältlich.

VVK: 19,- € (zzgl. Gebühren) / AK: 25,- €

Louis Vanhaverbeke / Campo (Belgien) // Multiverse

Theater  // Mi 23.11.2016, 20.00 Uhr

Louis Vanhaverbeke / Campo

Belgien
Multiverse

Ja, es gibt sie noch. Richtige Überraschungen. Und diese kommt – natürlich möchte man fast sagen – aus Belgien. Und da aus dem Inkubator Campo (ehemals Victoria), der schon Alain Platel, Lies Pauwels, Miet Warlop und einige andere mit ihren Produktionen an den europäischen Theaterhimmel katapultiert hat. Jetzt gibt es da einen jungen Mann namens Louis Vanhaverbeke, der sein zweites kleines Wunderwerk vorgestellt hat Multiverse. Es ist unbeschreiblich. Auf dem Programmzettel steht: »Am Anfang war nichts – und das explodierte.« Und so ist das auch. Auf der Bühne: Turntables, Platten, Frisbees, Küchengerät und Alltagsschrott. Und dann wirft er seine Klangmaschinen an, scratcht seine in Vinyl gepressten Argumente, schleift seine Lines aus den Rillen und bürstet seine Lieblingshits mit den Plattennadeln so lange gegen den Strich, bis das Hirn rauscht und alte Synapsen zum Platzen bringt. Der Multifunktions-DJ oder besser Multifunktions-Rapper Vanhaverbecke steht für eine neue, junge »no-brainfuck« Theatergeneration, virtuos, spielerisch und sehr, sehr cleverer. Keinerlei Fremdsprachenkenntnisse erforderlich!

Von und mit Louis Vanhaverbeke Dramaturgie Dries Douibi Beratung Matias Daporta Technik Bart Huybrechts Technische Unterstützung Simon Van den Abeele Produktion CAMPO Foto Jolien Fagard Dank an OVS, Kunstenwerkplaats Pianofabriek & Vooruit

13,- € / erm. 8,- €

Gabriele Brüning (Münster) // Fräulein Else

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Theater  // So 13. + So 20.11.2016, 20.00 Uhr

Gabriele Brüning

Münster
Fräulein Else

Skandal, Skandal! Die 19-jährige Else bittet im Auftrag ihrer Mutter den Kunsthändler Dorsday um Geld. Allerdings knüpft der Gönner das Darlehen an eine Bedingung. Er will das Mädchen nackt sehen. Kein Ding? Zu Zeiten von Arthur Schnitzler schon. Als der 1924 seine Novelle Fräulein Else schrieb, gab’s schließlich noch so was wie Tugend. Klar, heute hat der allgemeine Hang zur Selbstentblößung etwas zugenommen. Dass Schnitzlers kapital-erotischer Psychokrimi aber keineswegs veraltet ist, beweist Gabriele Brüning. Die bringt den inneren Monolog des zerrissenen Fräuleins virtuos auf die Bühne. Jahrelang hat sie damit die konfliktbegeisterten Zuschauer im Café arte verzückt. Dort sind ja leider die Lichter ausgegangen. Der Münster-Klassiker darf aber nicht sterben. Weswegen wir Fräulein Else mit Freuden im Pumpenhaus willkommen heißen. »Brüning spielt fantastisch. Und das Stück hat alles, was gute Unterhaltung braucht. Schwüle Erotik, Wirtschaftskriminalität und Humor«, schrieb die MZ. Stimmt!

Von und mit Gabriele Brüning Nach der Novelle von Arthur Schnitzler Foto Andreas Ladwig

14,- € / erm. 9,- €

weber&mletzko (Münster) // narziss

Uraufführung, Tanz  // Fr 18. + Sa 19.11.2016, 20.00 Uhr

weber&mletzko

Münster
narziss

An Verehrern beiderlei Geschlechts hat’s dem schönen Knaben nicht gemangelt. Bloß war das Narziss vollkommen schnurz. Der liebte nur sich selbst. Beziehungsweise: sein Spiegelbild. Das aber abgöttisch. So sehr, dass er den Blick gar nicht mehr von sich lösen konnte. Entsprechend hat der Sohn eines Flussgottes und einer Wassernymphe ein ziemlich einsames Ende gefunden: ertrunken in Eitelkeit. So jedenfalls erzählt’s die griechische Sage, die das Münsteraner Duo weber&mletzko sich für seine erste gemeinsame Tanzarbeit als neues Label vorgenommen hat. Milena Weber und Viktoria Mletzko umkreisen darin die ungeteilte Hingabe an sich selbst, den süchtigen Schritt mitten durch’s Ich. Mit dem großartigen Solotänzer Tsutomu Ozeki erkunden sie den schmalen Grat zwischen freudvoller Ego-Feier und verhängnisvoller Selbstgefälligkeit.

Choreografie Milena Weber, Viktoria Mletzko Tanz Tsutomu Ozeki Musik Leon Runde Produktion weber&mletzko Koproduktion Theater im Pumpenhaus Förderer Kulturamt der Stadt Münster Foto/Plastik Helmut Weiländer

14,- € / erm. 9,- €

weber&mletzko (Münster) // narziss

Uraufführung, Tanz  // Fr 18. + Sa 19.11.2016, 20.00 Uhr

weber&mletzko

Münster
narziss

An Verehrern beiderlei Geschlechts hat’s dem schönen Knaben nicht gemangelt. Bloß war das Narziss vollkommen schnurz. Der liebte nur sich selbst. Beziehungsweise: sein Spiegelbild. Das aber abgöttisch. So sehr, dass er den Blick gar nicht mehr von sich lösen konnte. Entsprechend hat der Sohn eines Flussgottes und einer Wassernymphe ein ziemlich einsames Ende gefunden: ertrunken in Eitelkeit. So jedenfalls erzählt’s die griechische Sage, die das Münsteraner Duo weber&mletzko sich für seine erste gemeinsame Tanzarbeit als neues Label vorgenommen hat. Milena Weber und Viktoria Mletzko umkreisen darin die ungeteilte Hingabe an sich selbst, den süchtigen Schritt mitten durch’s Ich. Mit dem großartigen Solotänzer Tsutomu Ozeki erkunden sie den schmalen Grat zwischen freudvoller Ego-Feier und verhängnisvoller Selbstgefälligkeit.

Choreografie Milena Weber, Viktoria Mletzko Tanz Tsutomu Ozeki Musik Leon Runde Produktion weber&mletzko Koproduktion Theater im Pumpenhaus Förderer Kulturamt der Stadt Münster Foto/Plastik Helmut Weiländer

14,- € / erm. 9,- €

Gabriele Brüning (Münster) // Fräulein Else

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Theater  // So 13. + So 20.11.2016, 20.00 Uhr

Gabriele Brüning

Münster
Fräulein Else

Skandal, Skandal! Die 19-jährige Else bittet im Auftrag ihrer Mutter den Kunsthändler Dorsday um Geld. Allerdings knüpft der Gönner das Darlehen an eine Bedingung. Er will das Mädchen nackt sehen. Kein Ding? Zu Zeiten von Arthur Schnitzler schon. Als der 1924 seine Novelle Fräulein Else schrieb, gab’s schließlich noch so was wie Tugend. Klar, heute hat der allgemeine Hang zur Selbstentblößung etwas zugenommen. Dass Schnitzlers kapital-erotischer Psychokrimi aber keineswegs veraltet ist, beweist Gabriele Brüning. Die bringt den inneren Monolog des zerrissenen Fräuleins virtuos auf die Bühne. Jahrelang hat sie damit die konfliktbegeisterten Zuschauer im Café arte verzückt. Dort sind ja leider die Lichter ausgegangen. Der Münster-Klassiker darf aber nicht sterben. Weswegen wir Fräulein Else mit Freuden im Pumpenhaus willkommen heißen. »Brüning spielt fantastisch. Und das Stück hat alles, was gute Unterhaltung braucht. Schwüle Erotik, Wirtschaftskriminalität und Humor«, schrieb die MZ. Stimmt!

Von und mit Gabriele Brüning Nach der Novelle von Arthur Schnitzler Foto Andreas Ladwig

14,- € / erm. 9,- €

Mark Sieczkarek (Wuppertal) // Wir werden

Tanz  // Fr 11. + Sa 12.11.2016, 20.00 Uhr

Mark Sieczkarek

Wuppertal
Wir werden

Manche Choreografen haben ein Konzept. Andere eine Botschaft. Wieder andere ein Thema. Mark Sieczkarek hat einen sechsten Sinn für Tanz. Das Pumpenhaus zeigt seine Arbeiten seit etlichen Jahren. Aber selbst wir sind immer wieder aufs Neue überrascht vom Facettenreichtum des sanften Schotten. Festlegen lässt sich Sieczkarek nach Dutzenden von Arbeiten höchstens auf eins: das Zusehen wird bei ihm zur puren Freude. Egal, ob er als Solist um die bewegte Anmut des Körpers kreist. Oder sich wie zuletzt mit Ensemble und verspieltem Humor durch die Welt der Tarotkarten blättert. Seine jüngste Arbeit heißt Wir werden – und zeigt Sieczkarek at his best. Selten hat man den Künstler aus Inverness so ausgelassen erlebt. Frauen in Tracht treffen auf Männer in Tutu und Stöckelschuhen. Die Kostüme sind recycelte Einkaufstauschen oder falsch herum vernähte Hemden. Die Bewegungen wirken wie entfesselt.

»Kurzum: Tollhausatmosphäre, schrill, liebenswürdig, bunt und genial« WAZ

Choreografie Mark Sieczkarek Tanz Antony Franz, Cheryl Friedrich, Eray Gülay, Valentina Herold, Stsiapan Hurski, Stella Kolodzey, Clara Manderscheid, Anouk Orignac, Magdalena Öttl, Antonia Stäcker, Zitong Yuan, Miao Miao Zhang, Zoya Zolotareva Musik Sainkho Namtchyiak, Peter Kowald Kostüme/Bühnenbild Mark Sieczkarek, Wigabriel Soto Eschenbach Choreograf Assistenz Wigabriel Soto Eschenbach Statistinnen Babtiste Bersoux, Monica Sicart Licht Jens Piske Ton Thomas Wacker Kostümbetreuung Anne Bentgens Foto Georg Schreiber Produktion Institut für Zeitgenössischen Tanz

www.mark-sieczkarek-company.de

14,- € / erm. 9,- €

Mark Sieczkarek (Wuppertal) // Wir werden

Tanz  // Fr 11. + Sa 12.11.2016, 20.00 Uhr

Mark Sieczkarek

Wuppertal
Wir werden

Manche Choreografen haben ein Konzept. Andere eine Botschaft. Wieder andere ein Thema. Mark Sieczkarek hat einen sechsten Sinn für Tanz. Das Pumpenhaus zeigt seine Arbeiten seit etlichen Jahren. Aber selbst wir sind immer wieder aufs Neue überrascht vom Facettenreichtum des sanften Schotten. Festlegen lässt sich Sieczkarek nach Dutzenden von Arbeiten höchstens auf eins: das Zusehen wird bei ihm zur puren Freude. Egal, ob er als Solist um die bewegte Anmut des Körpers kreist. Oder sich wie zuletzt mit Ensemble und verspieltem Humor durch die Welt der Tarotkarten blättert. Seine jüngste Arbeit heißt Wir werden – und zeigt Sieczkarek at his best. Selten hat man den Künstler aus Inverness so ausgelassen erlebt. Frauen in Tracht treffen auf Männer in Tutu und Stöckelschuhen. Die Kostüme sind recycelte Einkaufstauschen oder falsch herum vernähte Hemden. Die Bewegungen wirken wie entfesselt.

»Kurzum: Tollhausatmosphäre, schrill, liebenswürdig, bunt und genial« WAZ

Choreografie Mark Sieczkarek Tanz Antony Franz, Cheryl Friedrich, Eray Gülay, Valentina Herold, Stsiapan Hurski, Stella Kolodzey, Clara Manderscheid, Anouk Orignac, Magdalena Öttl, Antonia Stäcker, Zitong Yuan, Miao Miao Zhang, Zoya Zolotareva Musik Sainkho Namtchyiak, Peter Kowald Kostüme/Bühnenbild Mark Sieczkarek, Wigabriel Soto Eschenbach Choreograf Assistenz Wigabriel Soto Eschenbach Statistinnen Babtiste Bersoux, Monica Sicart Licht Jens Piske Ton Thomas Wacker Kostümbetreuung Anne Bentgens Foto Georg Schreiber Produktion Institut für Zeitgenössischen Tanz

www.mark-sieczkarek-company.de

14,- € / erm. 9,- €