Lies Pauwels / Hetpaleis (Belgien) // Het Hamiltoncomplex

Lies Pauwels / Hetpaleis // Het Hamiltoncomplex

Deutsche Erstaufführung, Tanz/Theater // Do 7. + Fr 8.04.2016, 20.00 Uhr

Lies Pauwels / Hetpaleis

Belgien
Het Hamiltoncomplex

Unser Spion in Flandern hatte Recht: »It kicks ass«. Und nicht nur das. Es ist eine Achterbahn der Gefühle. es berührt, stößt ab, fasziniert und macht streckenweise sprachlos. Het Hamiltoncomplex. 13 Mädchen in Alter von 13 Jahren sind auf der Bühne. Dazu ein Bodybuilder, ein lebensgroßes Pferd aus Plastik, ein paar angedötschte griechische Säulen vor einem romantischen Landschaftsbild und über allem – ein Regenbogen. Die Mädchen verhandeln sich selbst – ihren Transit von der Kindheit in die Erwachsenengesellschaft. Es gibt viele Coming-of-Age-Produktionen, aber diese Arbeit legt ein ästhetisches Terrain frei, das so radikal noch nicht kartografiert wurde.  Selten ist eine solche Energie und Freiheit auf der Bühne zu sehen und zu spüren. Es ist die Arbeit von Lies Pauwels, einer ungewöhnlich guten belgischen Schauspielerin und Regisseurin, die bereit ist, Risiken einzugehen, vor denen der Normalbetrieb Theater aus schierem Selbstschutz sofort zurückschreckt. Es ist eine Arbeit für ein großes Theater, die große Bühne. Wir danken dem technischen Team des Antwerpener HETPALEIS, die bereit waren, die Aufbauten so zu modifizieren, dass sie ins Pumpenhaus passen. Und dem unbedingten Willen von Lies Pauwels, diese Arbeit im Pumpenhaus zu zeigen – dem Theater, in dem sie vor 20 Jahren zum ersten Mal in Deutschland gespielt hat in der legendären Produktion Moeder en Kind von Arne Sierens und Alain Platel.

Die Vorstellung am Freitag 8.04. ist bereits ausverkauft.
Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Konzept/Regie Lies Pauwels Mit Anne Coopman, Luna De Boos, Bruce Eelen, Zita Fransen, Lies Genné, Robine Goedheid, Liesbeth Houtain, Julia Krekels, Aline Moponami, Ans Schoepen, Emma Van Broeckhoven, Mona Van den Bossche, Lisa Van den Houte, Stefan Gota Szenografie Chloe Lamford Kostümbild Johanna Trudzinski Choreografie Lisi Estaras Lichtdesign Barbara De Wit Regieassistenz Hanneke Reiziger, Diede Blok Untertitel Diede Blok Technik Fati Ben Azouz Sound-Performance Zoran Vyncke Maske/Garderobe Hilde Mertens, Veerle Segers Dekorausführung Fati Ben Azouz, Barbara De Wit, Danny Havermans, Zoran Vyncke, Luk Willekens Masken Caroline Verbrugghe Projektleitung Erik Moonen Produktion HETPALEIS, Sontag Dank an Oliver Roels Foto Fred Debrock

Die Vorstellung ist für Jugendliche unter 13 Jahren nicht geeignet!
Aufführungssprachen sind Niederländisch und Englisch.
Die Vorstellung ist deutsch übertitelt.

13,- € / erm. 8,- €

Lies Pauwels / Hetpaleis (Belgien) // Het Hamiltoncomplex

Lies Pauwels / Hetpaleis // Het Hamiltoncomplex

Deutsche Erstaufführung, Tanz/Theater // Do 7. + Fr 8.04.2016, 20.00 Uhr

Lies Pauwels / Hetpaleis

Belgien
Het Hamiltoncomplex

Unser Spion in Flandern hatte Recht: »It kicks ass«. Und nicht nur das. Es ist eine Achterbahn der Gefühle. es berührt, stößt ab, fasziniert und macht streckenweise sprachlos. Het Hamiltoncomplex. 13 Mädchen in Alter von 13 Jahren sind auf der Bühne. Dazu ein Bodybuilder, ein lebensgroßes Pferd aus Plastik, ein paar angedötschte griechische Säulen vor einem romantischen Landschaftsbild und über allem – ein Regenbogen. Die Mädchen verhandeln sich selbst – ihren Transit von der Kindheit in die Erwachsenengesellschaft. Es gibt viele Coming-of-Age-Produktionen, aber diese Arbeit legt ein ästhetisches Terrain frei, das so radikal noch nicht kartografiert wurde.  Selten ist eine solche Energie und Freiheit auf der Bühne zu sehen und zu spüren. Es ist die Arbeit von Lies Pauwels, einer ungewöhnlich guten belgischen Schauspielerin und Regisseurin, die bereit ist, Risiken einzugehen, vor denen der Normalbetrieb Theater aus schierem Selbstschutz sofort zurückschreckt. Es ist eine Arbeit für ein großes Theater, die große Bühne. Wir danken dem technischen Team des Antwerpener HETPALEIS, die bereit waren, die Aufbauten so zu modifizieren, dass sie ins Pumpenhaus passen. Und dem unbedingten Willen von Lies Pauwels, diese Arbeit im Pumpenhaus zu zeigen – dem Theater, in dem sie vor 20 Jahren zum ersten Mal in Deutschland gespielt hat in der legendären Produktion Moeder en Kind von Arne Sierens und Alain Platel.

Konzept/Regie Lies Pauwels Mit Anne Coopman, Luna De Boos, Bruce Eelen, Zita Fransen, Lies Genné, Robine Goedheid, Liesbeth Houtain, Julia Krekels, Aline Moponami, Ans Schoepen, Emma Van Broeckhoven, Mona Van den Bossche, Lisa Van den Houte, Stefan Gota Szenografie Chloe Lamford Kostümbild Johanna Trudzinski Choreografie Lisi Estaras Lichtdesign Barbara De Wit Regieassistenz Hanneke Reiziger, Diede Blok Untertitel Diede Blok Technik Fati Ben Azouz Sound-Performance Zoran Vyncke Maske/Garderobe Hilde Mertens, Veerle Segers Dekorausführung Fati Ben Azouz, Barbara De Wit, Danny Havermans, Zoran Vyncke, Luk Willekens Masken Caroline Verbrugghe Projektleitung Erik Moonen Produktion HETPALEIS, Sontag Dank an Oliver Roels Foto Fred Debrock

Die Vorstellung ist für Jugendliche unter 13 Jahren nicht geeignet!
Aufführungssprachen sind Niederländisch und Englisch.
Die Vorstellung ist deutsch übertitelt.

13,- € / erm. 8,- €

kollektiv | körper | fest | Münster // nicht mehr mein liebstes ich

kollektiv | körper | fest // nicht mehr mein liebstes ich

Uraufführung, Theater // Mi 30. + Do 31.03., Fr 1. - So 3.04.2016, 20.00 Uhr

kollektiv | körper | fest

Münster
nicht mehr mein liebstes ich

Mehr Herzbruch geht kaum. Nach elf Jahren und elf Tagen Zusammensein heiratete die niederländische Schriftstellerin Connie Palmen ihren Freund, den Politiker Hans von Mierlo. Kurze Zeit später starb er. Und das war erst der Beginn eines Jahres voller Tode und Abschiede. Auch von Mierlos Schwester und Tochter. Palmen hat darüber ihr »Logbuch eines unbarmherzigen Jahres« geschrieben. Eine Tauchfahrt in die Schwärze, die keinen Abgrund scheut. »Man kann ein Log in den Strom des Kummers senken, dessen Geschwindigkeit messen, dessen Tiefe peilen«. So hat die Autorin selbst ihre literarische Trauerarbeit beschrieben. Jetzt bringt die junge Künstlergruppe kollektiv | körper | fest den schmerzhaft-poetischen Essay unter dem Titel nicht mehr mein liebstes ich auf die Bühne. Im Keller des Pumpenhauses entsteht ein intimer Gedankenraum, der alle Bilder, Ängste, Fragen zulässt. Von der Furcht, den Geliebten zu vergessen. Bis zum Requiem für die wertvollsten Momente der Beziehung.

Spiel Alice Mortsch, Stefan Nászay Text Connie Palmen, Logbuch 
eines unbarmherzigen Jahres Dramaturgie Edda Klepp Bühnen­installation Hannah Schneider Produktion Kollektiv I Körper I Fest Aufführungsrechte Diogenes Verlag AG Zürich Unterstützer Kulturamt Münster, Brillux Münster Foto Hannah Schneider

13,- € / erm. 8,- €

kollektiv | körper | fest | Münster // nicht mehr mein liebstes ich

kollektiv | körper | fest // nicht mehr mein liebstes ich

Uraufführung, Theater // Mi 30. + Do 31.03., Fr 1. - So 3.04.2016, 20.00 Uhr

kollektiv | körper | fest

Münster
nicht mehr mein liebstes ich

Mehr Herzbruch geht kaum. Nach elf Jahren und elf Tagen Zusammensein heiratete die niederländische Schriftstellerin Connie Palmen ihren Freund, den Politiker Hans von Mierlo. Kurze Zeit später starb er. Und das war erst der Beginn eines Jahres voller Tode und Abschiede. Auch von Mierlos Schwester und Tochter. Palmen hat darüber ihr »Logbuch eines unbarmherzigen Jahres« geschrieben. Eine Tauchfahrt in die Schwärze, die keinen Abgrund scheut. »Man kann ein Log in den Strom des Kummers senken, dessen Geschwindigkeit messen, dessen Tiefe peilen«. So hat die Autorin selbst ihre literarische Trauerarbeit beschrieben. Jetzt bringt die junge Künstlergruppe kollektiv | körper | fest den schmerzhaft-poetischen Essay unter dem Titel nicht mehr mein liebstes ich auf die Bühne. Im Keller des Pumpenhauses entsteht ein intimer Gedankenraum, der alle Bilder, Ängste, Fragen zulässt. Von der Furcht, den Geliebten zu vergessen. Bis zum Requiem für die wertvollsten Momente der Beziehung.

Spiel Alice Mortsch, Stefan Nászay Text Connie Palmen, Logbuch 
eines unbarmherzigen Jahres Dramaturgie Edda Klepp Bühnen­installation Hannah Schneider Produktion Kollektiv I Körper I Fest Aufführungsrechte Diogenes Verlag AG Zürich Unterstützer Kulturamt Münster, Brillux Münster Foto Hannah Schneider

13,- € / erm. 8,- €

kollektiv | körper | fest | Münster // nicht mehr mein liebstes ich

kollektiv | körper | fest // nicht mehr mein liebstes ich

Uraufführung, Theater // Mi 30. + Do 31.03., Fr 1. - So 3.04.2016, 20.00 Uhr

kollektiv | körper | fest

Münster
nicht mehr mein liebstes ich

Mehr Herzbruch geht kaum. Nach elf Jahren und elf Tagen Zusammensein heiratete die niederländische Schriftstellerin Connie Palmen ihren Freund, den Politiker Hans von Mierlo. Kurze Zeit später starb er. Und das war erst der Beginn eines Jahres voller Tode und Abschiede. Auch von Mierlos Schwester und Tochter. Palmen hat darüber ihr »Logbuch eines unbarmherzigen Jahres« geschrieben. Eine Tauchfahrt in die Schwärze, die keinen Abgrund scheut. »Man kann ein Log in den Strom des Kummers senken, dessen Geschwindigkeit messen, dessen Tiefe peilen«. So hat die Autorin selbst ihre literarische Trauerarbeit beschrieben. Jetzt bringt die junge Künstlergruppe kollektiv | körper | fest den schmerzhaft-poetischen Essay unter dem Titel nicht mehr mein liebstes ich auf die Bühne. Im Keller des Pumpenhauses entsteht ein intimer Gedankenraum, der alle Bilder, Ängste, Fragen zulässt. Von der Furcht, den Geliebten zu vergessen. Bis zum Requiem für die wertvollsten Momente der Beziehung.

Spiel Alice Mortsch, Stefan Nászay Text Connie Palmen, Logbuch 
eines unbarmherzigen Jahres Dramaturgie Edda Klepp Bühnen­installation Hannah Schneider Produktion Kollektiv I Körper I Fest Aufführungsrechte Diogenes Verlag AG Zürich Unterstützer Kulturamt Münster, Brillux Münster Foto Hannah Schneider

13,- € / erm. 8,- €