Theater Operation – Die Angehörigen

Uraufführung / Theater // Do 12. - So 15.06. + Mi 18. - Sa 21.06.2014, 19.00 Uhr

Theater Operation

Münster
Die Angehörigen

Sie bringen Blumen und bangen. Sie harren am Bett aus und hoffen. Die Angehörigen von Patienten haben’s nicht leicht. Kümmern und sorgen sich, meist ermutigend, manchmal hilflos. Als Multitasker ohne Medizinstudium werden sie unfreiwillig zu Spezialisten für die schwersten Krankheiten. Sind Betroffene und Geheimniswahrer, müssen Entscheidungen fällen und Verantwortung tragen. Mit Die Angehörigen vollendet das Münsteraner THEATER OPERATION seine Trilogie der Klinikgeschichten. Arzt und Theatermacher Tuğsal Moğul hat in Halbstarke Halbgötter Chirurgen am Rande des Nervenzusammenbruchs gezeigt. Heiler ohne Halt. In SOMNIA ging es um Komapatienten in der Twilight Zone – zwischen Traum und Tod. Zwei Sensationserfolge aus der Praxis. Auch die neueste Produktion basiert auf wahren Geschichten. Auf Intensiv-Recherche und Interviews. Mit vier Schauspielern spürt Moğul den Menschen nach, die auf dem Krankenhausflur oft unsichtbar bleiben. Aber im Genesungsprozess eine Hauptrolle spielen.

WM-Tipp: Es lohnt sich im Anschluss an die Vorstellungen bei uns noch ein wenig zu verweilen, denn wir zeigen alle WM-Spiele auf Leinwand im Foyer!

Es spielen
Carmen Dalfogo, Bettina Lamprecht, Stefan Otteni, Dietmar Pröll
Regie / Idee
Tuğsal Moğul
Bühne / Kostüm
Ariane Salzbrunn
Produktionsleitung
Susanne Berthold
Regieassistenz
Benedikt Figel
Aufführungsrechte
Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg
Produktion
Theater Operation
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster
Unterstützer
Kulturamt Münster

theater-operation.de

15,- / erm. 9,- €

Theater Operation – Die Angehörigen

Uraufführung / Theater // Do 12. - So 15.06. + Mi 18. - Sa 21.06.2014, 19.00 Uhr

Theater Operation

Münster
Die Angehörigen

Sie bringen Blumen und bangen. Sie harren am Bett aus und hoffen. Die Angehörigen von Patienten haben’s nicht leicht. Kümmern und sorgen sich, meist ermutigend, manchmal hilflos. Als Multitasker ohne Medizinstudium werden sie unfreiwillig zu Spezialisten für die schwersten Krankheiten. Sind Betroffene und Geheimniswahrer, müssen Entscheidungen fällen und Verantwortung tragen. Mit Die Angehörigen vollendet das Münsteraner THEATER OPERATION seine Trilogie der Klinikgeschichten. Arzt und Theatermacher Tuğsal Moğul hat in Halbstarke Halbgötter Chirurgen am Rande des Nervenzusammenbruchs gezeigt. Heiler ohne Halt. In SOMNIA ging es um Komapatienten in der Twilight Zone – zwischen Traum und Tod. Zwei Sensationserfolge aus der Praxis. Auch die neueste Produktion basiert auf wahren Geschichten. Auf Intensiv-Recherche und Interviews. Mit vier Schauspielern spürt Moğul den Menschen nach, die auf dem Krankenhausflur oft unsichtbar bleiben. Aber im Genesungsprozess eine Hauptrolle spielen.

WM-Tipp: Es lohnt sich im Anschluss an die Vorstellungen bei uns noch ein wenig zu verweilen, denn wir zeigen alle WM-Spiele auf Leinwand im Foyer!

Es spielen
Carmen Dalfogo, Bettina Lamprecht, Stefan Otteni, Dietmar Pröll
Regie / Idee
Tuğsal Moğul
Bühne / Kostüm
Ariane Salzbrunn
Produktionsleitung
Susanne Berthold
Regieassistenz
Benedikt Figel
Aufführungsrechte
Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg
Produktion
Theater Operation
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster
Unterstützer
Kulturamt Münster

theater-operation.de

15,- / erm. 9,- €

Theater Operation – Die Angehörigen

Uraufführung / Theater // Do 12. - So 15.06. + Mi 18. - Sa 21.06.2014, 19.00 Uhr

Theater Operation

Münster
Die Angehörigen

Sie bringen Blumen und bangen. Sie harren am Bett aus und hoffen. Die Angehörigen von Patienten haben’s nicht leicht. Kümmern und sorgen sich, meist ermutigend, manchmal hilflos. Als Multitasker ohne Medizinstudium werden sie unfreiwillig zu Spezialisten für die schwersten Krankheiten. Sind Betroffene und Geheimniswahrer, müssen Entscheidungen fällen und Verantwortung tragen. Mit Die Angehörigen vollendet das Münsteraner THEATER OPERATION seine Trilogie der Klinikgeschichten. Arzt und Theatermacher Tuğsal Moğul hat in Halbstarke Halbgötter Chirurgen am Rande des Nervenzusammenbruchs gezeigt. Heiler ohne Halt. In SOMNIA ging es um Komapatienten in der Twilight Zone – zwischen Traum und Tod. Zwei Sensationserfolge aus der Praxis. Auch die neueste Produktion basiert auf wahren Geschichten. Auf Intensiv-Recherche und Interviews. Mit vier Schauspielern spürt Moğul den Menschen nach, die auf dem Krankenhausflur oft unsichtbar bleiben. Aber im Genesungsprozess eine Hauptrolle spielen.

WM-Tipp: Es lohnt sich im Anschluss an die Vorstellungen bei uns noch ein wenig zu verweilen, denn wir zeigen alle WM-Spiele auf Leinwand im Foyer!

Es spielen
Carmen Dalfogo, Bettina Lamprecht, Stefan Otteni, Dietmar Pröll
Regie / Idee
Tuğsal Moğul
Bühne / Kostüm
Ariane Salzbrunn
Produktionsleitung
Susanne Berthold
Regieassistenz
Benedikt Figel
Aufführungsrechte
Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg
Produktion
Theater Operation
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster
Unterstützer
Kulturamt Münster

theater-operation.de

15,- / erm. 9,- €

Theater Operation – Die Angehörigen

Uraufführung / Theater // Do 12. - So 15.06. + Mi 18. - Sa 21.06.2014, 19.00 Uhr

Theater Operation

Münster
Die Angehörigen

Sie bringen Blumen und bangen. Sie harren am Bett aus und hoffen. Die Angehörigen von Patienten haben’s nicht leicht. Kümmern und sorgen sich, meist ermutigend, manchmal hilflos. Als Multitasker ohne Medizinstudium werden sie unfreiwillig zu Spezialisten für die schwersten Krankheiten. Sind Betroffene und Geheimniswahrer, müssen Entscheidungen fällen und Verantwortung tragen. Mit Die Angehörigen vollendet das Münsteraner THEATER OPERATION seine Trilogie der Klinikgeschichten. Arzt und Theatermacher Tuğsal Moğul hat in Halbstarke Halbgötter Chirurgen am Rande des Nervenzusammenbruchs gezeigt. Heiler ohne Halt. In SOMNIA ging es um Komapatienten in der Twilight Zone – zwischen Traum und Tod. Zwei Sensationserfolge aus der Praxis. Auch die neueste Produktion basiert auf wahren Geschichten. Auf Intensiv-Recherche und Interviews. Mit vier Schauspielern spürt Moğul den Menschen nach, die auf dem Krankenhausflur oft unsichtbar bleiben. Aber im Genesungsprozess eine Hauptrolle spielen.

WM-Tipp: Es lohnt sich im Anschluss an die Vorstellungen bei uns noch ein wenig zu verweilen, denn wir zeigen alle WM-Spiele auf Leinwand im Foyer!

Es spielen
Carmen Dalfogo, Bettina Lamprecht, Stefan Otteni, Dietmar Pröll
Regie / Idee
Tuğsal Moğul
Bühne / Kostüm
Ariane Salzbrunn
Produktionsleitung
Susanne Berthold
Regieassistenz
Benedikt Figel
Aufführungsrechte
Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg
Produktion
Theater Operation
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster
Unterstützer
Kulturamt Münster

theater-operation.de

15,- / erm. 9,- €

PARADEISER productions – AG Klang

Uraufführung / Konzert // Mi 4. - Fr 6.06.2014, 20.00 Uhr

PARADEISER productions

Münster/Hamburg
AG Klang

Ein postfuturistisches Chorkonzert

Wie klingt Arbeit heute? Nach Tastaturklicken. Lüfterrauschen. Kaffeeblubbern. Automatenächzen. Nach sehr kleinen und sehr großen Maschinen. Sie summt, brummt, murmelt, donnert, zischt, kreischt, schnaubt und scharrt. Könnte man mit Loopstation, Sampler und Elektro-Equipment prima imitieren. Aber das ist nicht die Sache des innovativen Labels PARADEISER productions. Die musikalischen Avantgardisten stellen stattdessen einen Chor auf die Bühne. Also das älteste Theatermittel überhaupt. Die Sangeskünstler ihrer AG Klang performen A cappella die Soundkulisse der modernen Arbeitswelt. Experimentierfreudig, virtuos und amüsant wird den dokumentierten Geräuschen eine Stimme gegeben. Zugrunde liegt diesem Mensch-Maschinen-Konzert das futuristische Manifest „Die Kunst der Geräusche“ von Luigi Russolo. Der hat schon vor hundert Jahren die Musik im Großstadtkrach erkannt. Die Sinfonie der produktiven Gegenwart schillert im Chor zwischen Harmonie und  Noise, Kakophonie und Beat Box. Auf jeden Fall ein Klangerlebnis!

Chor
Anne Besse, Jürgen Brakowsky, Michael Carneim, Lea Christiansen, Martina Espeter, Carsten Flint, Barbara Geilich, Michael Jaffke, Niko Kemena, Jenny Klinge, Ari Nadkarni, Rebecca Nahrwold, Beatrix Pluta, Ulrike Sauvigny, Carina Schalk, Franziska von Schmeling, Lis Schröder, Franz Schröer, Heike Seler
Protagonist
Thomas Schweins
Konzept / Produktion
Paradeiser Productions
Musikalische Leitung
Kai Niggemann
Regie
Ruth Schultz
Dramaturgie
Kaja Jakstat
Bühne /Kostüm
Lea Tenbrock, Daniela Hohenberger
Assistenz
Lisa Kemme
Hospitanz
Frederic Merziglod
Produktionsleitung
Zwei Eulen – Büro für Kulturkonzepte
Dank an
Harald Redmer, Lars Wittershagen
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster
Kooperation
Kreativ-Haus Münster, Szenische Forschung der Ruhr-Universität Bochum
Förderer
Kulturamt der Stadt Münster, Landesbüro Freie Kultur NRW / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste e. V.
Fotos
Dominic Sehak

paradeiserproductions.com

13,- / erm. 8,- €

PARADEISER productions – AG Klang

Uraufführung / Konzert // Mi 4. - Fr 6.06.2014, 20.00 Uhr

PARADEISER productions

Münster/Hamburg
AG Klang

Ein postfuturistisches Chorkonzert

Wie klingt Arbeit heute? Nach Tastaturklicken. Lüfterrauschen. Kaffeeblubbern. Automatenächzen. Nach sehr kleinen und sehr großen Maschinen. Sie summt, brummt, murmelt, donnert, zischt, kreischt, schnaubt und scharrt. Könnte man mit Loopstation, Sampler und Elektro-Equipment prima imitieren. Aber das ist nicht die Sache des innovativen Labels PARADEISER productions. Die musikalischen Avantgardisten stellen stattdessen einen Chor auf die Bühne. Also das älteste Theatermittel überhaupt. Die Sangeskünstler ihrer AG Klang performen A cappella die Soundkulisse der modernen Arbeitswelt. Experimentierfreudig, virtuos und amüsant wird den dokumentierten Geräuschen eine Stimme gegeben. Zugrunde liegt diesem Mensch-Maschinen-Konzert das futuristische Manifest „Die Kunst der Geräusche“ von Luigi Russolo. Der hat schon vor hundert Jahren die Musik im Großstadtkrach erkannt. Die Sinfonie der produktiven Gegenwart schillert im Chor zwischen Harmonie und  Noise, Kakophonie und Beat Box. Auf jeden Fall ein Klangerlebnis!

Chor
Anne Besse, Jürgen Brakowsky, Michael Carneim, Lea Christiansen, Martina Espeter, Carsten Flint, Barbara Geilich, Michael Jaffke, Niko Kemena, Jenny Klinge, Ari Nadkarni, Rebecca Nahrwold, Beatrix Pluta, Ulrike Sauvigny, Carina Schalk, Franziska von Schmeling, Lis Schröder, Franz Schröer, Heike Seler
Protagonist
Thomas Schweins
Konzept / Produktion
Paradeiser Productions
Musikalische Leitung
Kai Niggemann
Regie
Ruth Schultz
Dramaturgie
Kaja Jakstat
Bühne /Kostüm
Lea Tenbrock, Daniela Hohenberger
Assistenz
Lisa Kemme
Hospitanz
Frederic Merziglod
Produktionsleitung
Zwei Eulen – Büro für Kulturkonzepte
Dank an
Harald Redmer, Lars Wittershagen
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster
Kooperation
Kreativ-Haus Münster, Szenische Forschung der Ruhr-Universität Bochum
Förderer
Kulturamt der Stadt Münster, Landesbüro Freie Kultur NRW / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste e. V.
Fotos
Dominic Sehak

paradeiserproductions.com

13,- / erm. 8,- €

PARADEISER productions – AG Klang

Uraufführung / Konzert // Mi 4. - Fr 6.06.2014, 20.00 Uhr

PARADEISER productions

Münster/Hamburg
AG Klang

Ein postfuturistisches Chorkonzert

Wie klingt Arbeit heute? Nach Tastaturklicken. Lüfterrauschen. Kaffeeblubbern. Automatenächzen. Nach sehr kleinen und sehr großen Maschinen. Sie summt, brummt, murmelt, donnert, zischt, kreischt, schnaubt und scharrt. Könnte man mit Loopstation, Sampler und Elektro-Equipment prima imitieren. Aber das ist nicht die Sache des innovativen Labels PARADEISER productions. Die musikalischen Avantgardisten stellen stattdessen einen Chor auf die Bühne. Also das älteste Theatermittel überhaupt. Die Sangeskünstler ihrer AG Klang performen A cappella die Soundkulisse der modernen Arbeitswelt. Experimentierfreudig, virtuos und amüsant wird den dokumentierten Geräuschen eine Stimme gegeben. Zugrunde liegt diesem Mensch-Maschinen-Konzert das futuristische Manifest „Die Kunst der Geräusche“ von Luigi Russolo. Der hat schon vor hundert Jahren die Musik im Großstadtkrach erkannt. Die Sinfonie der produktiven Gegenwart schillert im Chor zwischen Harmonie und  Noise, Kakophonie und Beat Box. Auf jeden Fall ein Klangerlebnis!

Chor
Anne Besse, Jürgen Brakowsky, Michael Carneim, Lea Christiansen, Martina Espeter, Carsten Flint, Barbara Geilich, Michael Jaffke, Niko Kemena, Jenny Klinge, Ari Nadkarni, Rebecca Nahrwold, Beatrix Pluta, Ulrike Sauvigny, Carina Schalk, Franziska von Schmeling, Lis Schröder, Franz Schröer, Heike Seler
Protagonist
Thomas Schweins
Konzept / Produktion
Paradeiser Productions
Musikalische Leitung
Kai Niggemann
Regie
Ruth Schultz
Dramaturgie
Kaja Jakstat
Bühne /Kostüm
Lea Tenbrock, Daniela Hohenberger
Assistenz
Lisa Kemme
Hospitanz
Frederic Merziglod
Produktionsleitung
Zwei Eulen – Büro für Kulturkonzepte
Dank an
Harald Redmer, Lars Wittershagen
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster
Kooperation
Kreativ-Haus Münster, Szenische Forschung der Ruhr-Universität Bochum
Förderer
Kulturamt der Stadt Münster, Landesbüro Freie Kultur NRW / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste e. V.
Fotos
Dominic Sehak

paradeiserproductions.com

13,- / erm. 8,- €

Louise Lecavalier – So blue

Tanz // Fr 30.05. - So 1.06.2014, 20.00 Uhr

Louise Lecavalier

Montréal
So blue

Super-Woman kommt! Die Frau hat schon mit Frank Zappa gerockt und David Bowies „Sound and Vision“-Tour zum Tanzen gebracht. Sie war fast 20 Jahre lang die Muse und Frontperformerin der legendären und revolutionären Kompanie La La La Human Steps um Gründer Édouard Lock. Und seit sie solo unterwegs ist, sammelt sie die internationalen Preise wie andere Leute Bonusmeilen. Die Frankokanadierin Louise Lecavalier ist ein Weltstar und ein Naturereignis! Mittlerweile Mitte Fünfzig. Und auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. In dem Alter ist für andere die Tanzkarriere seit zwei Jahrzehnten vorbei. Lecavalier dagegen hängt mit ihrer elektrisierenden Derwisch-Energie die meisten Jungspunde locker ab. Ihre gefeierte Produktion „So blue“ liefert den Beweis. Eine Power-Performance, die einem den Atem raubt. Lecavalier, androgynes Wesen mit Bowie-Mähne und Trainingsklamotten, braucht keine Aufwärmphase. Sie lässt gleich zu Beginn die ganze Tanz-Geschichte explodieren, die sich in ihren unfassbar durchtrainierten Körper eingeschrieben hat. Vom klassischen Ballett bis zur radikal eigenen Bewegung. Zum Elektrosound von Mercan Dede (der auch die Filmmusik für Fatih Akin komponiert!) entfesselt sie einen Geschwindigkeitsrausch ohne Gleichen. Und schraubt sich auf dem Höhepunkt in eine Kopfstandszene mit entblößtem Astral-Oberkörper, die schon scharenweise Kritiker verzückt hat. Mit dieser Wucht-Choreografie – zu der sich im zweiten Teil Fréderic Tavernini als Sparringspartner gesellt – erfindet sich die Lecavalier einmal mehr neu. „So blue“ – so great!

Konzept / Choreografie
Louise Lecavalier
Entwicklung / Performance
Louise Lecavalier, Frédéric Tavernini
Choreografische Assistenz / Probenleitung
France Bruyère
Lichtdesign
Alain Lortie
Musik
Mercan Dede
Zusätzliche Musik
Normand-Pierre Bilodeau, Daft Punk, Meiko Kaji Remixing
Producer
Normand-Pierre Bilodeau
Kostümdesign
Yso
Produktion
Fou glorieux
Koproduktion
tanzhaus nrw Düsseldorf, Théâtre de la Ville Paris, Hellerau Dresden, National Arts Centre Ottawa, Festival TransAmériques Montréal Residenz Szene Salzburg
Unterstützer
Conseil des arts et des lettres du Québec, Canada Council for the Arts, Montreal Arts Council
Foto
André Cornellier

14,- / erm. 9,- €