Louise Lecavalier – So blue

Tanz // Fr 30.05. - So 1.06.2014, 20.00 Uhr

Louise Lecavalier

Montréal
So blue

Super-Woman kommt! Die Frau hat schon mit Frank Zappa gerockt und David Bowies „Sound and Vision“-Tour zum Tanzen gebracht. Sie war fast 20 Jahre lang die Muse und Frontperformerin der legendären und revolutionären Kompanie La La La Human Steps um Gründer Édouard Lock. Und seit sie solo unterwegs ist, sammelt sie die internationalen Preise wie andere Leute Bonusmeilen. Die Frankokanadierin Louise Lecavalier ist ein Weltstar und ein Naturereignis! Mittlerweile Mitte Fünfzig. Und auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. In dem Alter ist für andere die Tanzkarriere seit zwei Jahrzehnten vorbei. Lecavalier dagegen hängt mit ihrer elektrisierenden Derwisch-Energie die meisten Jungspunde locker ab. Ihre gefeierte Produktion „So blue“ liefert den Beweis. Eine Power-Performance, die einem den Atem raubt. Lecavalier, androgynes Wesen mit Bowie-Mähne und Trainingsklamotten, braucht keine Aufwärmphase. Sie lässt gleich zu Beginn die ganze Tanz-Geschichte explodieren, die sich in ihren unfassbar durchtrainierten Körper eingeschrieben hat. Vom klassischen Ballett bis zur radikal eigenen Bewegung. Zum Elektrosound von Mercan Dede (der auch die Filmmusik für Fatih Akin komponiert!) entfesselt sie einen Geschwindigkeitsrausch ohne Gleichen. Und schraubt sich auf dem Höhepunkt in eine Kopfstandszene mit entblößtem Astral-Oberkörper, die schon scharenweise Kritiker verzückt hat. Mit dieser Wucht-Choreografie – zu der sich im zweiten Teil Fréderic Tavernini als Sparringspartner gesellt – erfindet sich die Lecavalier einmal mehr neu. „So blue“ – so great!

Konzept / Choreografie
Louise Lecavalier
Entwicklung / Performance
Louise Lecavalier, Frédéric Tavernini
Choreografische Assistenz / Probenleitung
France Bruyère
Lichtdesign
Alain Lortie
Musik
Mercan Dede
Zusätzliche Musik
Normand-Pierre Bilodeau, Daft Punk, Meiko Kaji Remixing
Producer
Normand-Pierre Bilodeau
Kostümdesign
Yso
Produktion
Fou glorieux
Koproduktion
tanzhaus nrw Düsseldorf, Théâtre de la Ville Paris, Hellerau Dresden, National Arts Centre Ottawa, Festival TransAmériques Montréal Residenz Szene Salzburg
Unterstützer
Conseil des arts et des lettres du Québec, Canada Council for the Arts, Montreal Arts Council
Foto
André Cornellier

14,- / erm. 9,- €

Louise Lecavalier – So blue

Tanz // Fr 30.05. - So 1.06.2014, 20.00 Uhr

Louise Lecavalier

Montréal
So blue

Super-Woman kommt! Die Frau hat schon mit Frank Zappa gerockt und David Bowies „Sound and Vision“-Tour zum Tanzen gebracht. Sie war fast 20 Jahre lang die Muse und Frontperformerin der legendären und revolutionären Kompanie La La La Human Steps um Gründer Édouard Lock. Und seit sie solo unterwegs ist, sammelt sie die internationalen Preise wie andere Leute Bonusmeilen. Die Frankokanadierin Louise Lecavalier ist ein Weltstar und ein Naturereignis! Mittlerweile Mitte Fünfzig. Und auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. In dem Alter ist für andere die Tanzkarriere seit zwei Jahrzehnten vorbei. Lecavalier dagegen hängt mit ihrer elektrisierenden Derwisch-Energie die meisten Jungspunde locker ab. Ihre gefeierte Produktion „So blue“ liefert den Beweis. Eine Power-Performance, die einem den Atem raubt. Lecavalier, androgynes Wesen mit Bowie-Mähne und Trainingsklamotten, braucht keine Aufwärmphase. Sie lässt gleich zu Beginn die ganze Tanz-Geschichte explodieren, die sich in ihren unfassbar durchtrainierten Körper eingeschrieben hat. Vom klassischen Ballett bis zur radikal eigenen Bewegung. Zum Elektrosound von Mercan Dede (der auch die Filmmusik für Fatih Akin komponiert!) entfesselt sie einen Geschwindigkeitsrausch ohne Gleichen. Und schraubt sich auf dem Höhepunkt in eine Kopfstandszene mit entblößtem Astral-Oberkörper, die schon scharenweise Kritiker verzückt hat. Mit dieser Wucht-Choreografie – zu der sich im zweiten Teil Fréderic Tavernini als Sparringspartner gesellt – erfindet sich die Lecavalier einmal mehr neu. „So blue“ – so great!

Konzept / Choreografie
Louise Lecavalier
Entwicklung / Performance
Louise Lecavalier, Frédéric Tavernini
Choreografische Assistenz / Probenleitung
France Bruyère
Lichtdesign
Alain Lortie
Musik
Mercan Dede
Zusätzliche Musik
Normand-Pierre Bilodeau, Daft Punk, Meiko Kaji Remixing
Producer
Normand-Pierre Bilodeau
Kostümdesign
Yso
Produktion
Fou glorieux
Koproduktion
tanzhaus nrw Düsseldorf, Théâtre de la Ville Paris, Hellerau Dresden, National Arts Centre Ottawa, Festival TransAmériques Montréal Residenz Szene Salzburg
Unterstützer
Conseil des arts et des lettres du Québec, Canada Council for the Arts, Montreal Arts Council
Foto
André Cornellier

14,- / erm. 9,- €

Mutoto Chaud – Festung Europa

Mutoto_1

Theater // Mo 26.05., Di 27.05. + Do 29.05.2014, 19.30 Uhr

Mutoto Chaud

DR Kongo
Festung Europa

Festung Europa heißt die neue Produktion von Mutoto Chaud, die sich mit dem Thema Flucht und Migration auseinandersetzt. Auf der Reise nach Europa kentert das Schiff eines Flüchtlings. Als einziger Überlebender wird er verhaftet und wegen illegaler Einreise ins Gefängnis gesteckt. 1o Jahre Haft lautet das Urteil.

Ort: Eventuelle Cloud / Factory Hall
An der Germania Brauerei 5

Tickets: WN-Ticket-Shop, Prinzipalmarkt 13-14
Ticket-Kauf/-Reservierungen über das Pumpenhaus nicht möglich!

Infos: www.mutoto.de


Schrägstrichtheater – LebLos!

Premiere/Theater // So 18., Mi 21., Do 22., Di 27. + Mi 28.05.2014, 20.00 Uhr // Schulvorstelllung: Di 20. + Mo 26.05., 11.00 Uhr

Schrägstrichtheater

Münster
LebLos!

Das Leben anpacken. Egal, ob es einem gerade Bockmist oder Gold vor die Füße kippt. Immer weiter vorwärts durchs emotionale Minenfeld. Mit Glück aus der Hüfte schießen, sich selbst anfeuern. Um die volle Breitseite Mut und Freiheit geht’s. Ein Kampf, in dem es nur Gewinner gibt! »All inklusiv« lautet das Markenzeichen des Labels Schrägstrichtheater. Die aktuelle Produktion führt ein 14-köpfiges Ensemble von Spielern mit und ohne Behinderung zusammen. Ob blind, gehörlos, Rollstuhlfahrer oder Mainstreamer – Lust und Frust sind für alle gleich. Nach der furiosen Inszenierung Ich war eine Ratte nimmt das Regieduo Annette Knuf und Manfred Kerklau jetzt das Leben selbst ins Visier. Zärtlich. Frech. Voller Energie. Und immer überraschend. Also: Mach mit! / Hopp die Wurst! / Sei schlau! / Leck mich! / Kuck hin! / LebLos!!!

In Laut- und Gebärdensprache, mit induktiver Höranlage und Audiodeskription.
Alle Aufführungen barrierefrei.

Es spielen
Kotteiba Alomari, Sabrina Asbahr, Corinna Becker, Christiane Bernshausen, Susan Gretz, Judith Gugel, Pia Humborg, Timo Klaes, Pascal Palma Kries, Clara Schmersträter, Mechtild Steffen, Christian Thombansen, Christian Weiss, Anja Zienterra
Gebärdensprachdolmetscher
Tom Temming, Sarah Reinhold
Regie
Annette Knuf, Manfred Kerklau
Assistenz
Leonie Adam, Gaby Gräbner
Bühne
Hans Salomon, Henri Alain Unsenos
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Ton
Andreas Wilting
Fotografie
Peter Lessmann
Grafikdesign
Verena Blom
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Produktion
Schrägstrichtheater e.V.
Förderer
LAG Arbeit, Bildung und Kultur NRW e.V.

www.schraegstrich-theater.de

13,- / erm. 8,- €

Schrägstrichtheater – LebLos!

Premiere/Theater // So 18., Mi 21., Do 22., Di 27. + Mi 28.05.2014, 20.00 Uhr // Schulvorstelllung: Di 20. + Mo 26.05., 11.00 Uhr

Schrägstrichtheater

Münster
LebLos!

Das Leben anpacken. Egal, ob es einem gerade Bockmist oder Gold vor die Füße kippt. Immer weiter vorwärts durchs emotionale Minenfeld. Mit Glück aus der Hüfte schießen, sich selbst anfeuern. Um die volle Breitseite Mut und Freiheit geht’s. Ein Kampf, in dem es nur Gewinner gibt! »All inklusiv« lautet das Markenzeichen des Labels Schrägstrichtheater. Die aktuelle Produktion führt ein 14-köpfiges Ensemble von Spielern mit und ohne Behinderung zusammen. Ob blind, gehörlos, Rollstuhlfahrer oder Mainstreamer – Lust und Frust sind für alle gleich. Nach der furiosen Inszenierung Ich war eine Ratte nimmt das Regieduo Annette Knuf und Manfred Kerklau jetzt das Leben selbst ins Visier. Zärtlich. Frech. Voller Energie. Und immer überraschend. Also: Mach mit! / Hopp die Wurst! / Sei schlau! / Leck mich! / Kuck hin! / LebLos!!!

In Laut- und Gebärdensprache, mit induktiver Höranlage und Audiodeskription.
Alle Aufführungen barrierefrei.

Es spielen
Kotteiba Alomari, Sabrina Asbahr, Corinna Becker, Christiane Bernshausen, Susan Gretz, Judith Gugel, Pia Humborg, Timo Klaes, Pascal Palma Kries, Clara Schmersträter, Mechtild Steffen, Christian Thombansen, Christian Weiss, Anja Zienterra
Gebärdensprachdolmetscher
Tom Temming, Sarah Reinhold
Regie
Annette Knuf, Manfred Kerklau
Assistenz
Leonie Adam, Gaby Gräbner
Bühne
Hans Salomon, Henri Alain Unsenos
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Ton
Andreas Wilting
Fotografie
Peter Lessmann
Grafikdesign
Verena Blom
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Produktion
Schrägstrichtheater e.V.
Förderer
LAG Arbeit, Bildung und Kultur NRW e.V.

www.schraegstrich-theater.de

13,- / erm. 8,- €

Mutoto Chaud – Festung Europa

Mutoto_1

Theater // Mo 26.05., Di 27.05. + Do 29.05.2014, 19.30 Uhr

Mutoto Chaud

DR Kongo
Festung Europa

Festung Europa heißt die neue Produktion von Mutoto Chaud, die sich mit dem Thema Flucht und Migration auseinandersetzt. Auf der Reise nach Europa kentert das Schiff eines Flüchtlings. Als einziger Überlebender wird er verhaftet und wegen illegaler Einreise ins Gefängnis gesteckt. 1o Jahre Haft lautet das Urteil.

Ort: Eventuelle Cloud / Factory Hall
An der Germania Brauerei 5

Tickets: WN-Ticket-Shop, Prinzipalmarkt 13-14
Ticket-Kauf/-Reservierungen über das Pumpenhaus nicht möglich!

Infos: www.mutoto.de


Schrägstrichtheater – LebLos! (Schulvorstellung)

Premiere/Theater // So 18., Mi 21., Do 22., Di 27. + Mi 28.05.2014, 20.00 Uhr // Schulvorstelllung: Di 20. + Mo 26.05., 11.00 Uhr

Schrägstrichtheater

Münster
LebLos!

Das Leben anpacken. Egal, ob es einem gerade Bockmist oder Gold vor die Füße kippt. Immer weiter vorwärts durchs emotionale Minenfeld. Mit Glück aus der Hüfte schießen, sich selbst anfeuern. Um die volle Breitseite Mut und Freiheit geht’s. Ein Kampf, in dem es nur Gewinner gibt! »All inklusiv« lautet das Markenzeichen des Labels Schrägstrichtheater. Die aktuelle Produktion führt ein 14-köpfiges Ensemble von Spielern mit und ohne Behinderung zusammen. Ob blind, gehörlos, Rollstuhlfahrer oder Mainstreamer – Lust und Frust sind für alle gleich. Nach der furiosen Inszenierung Ich war eine Ratte nimmt das Regieduo Annette Knuf und Manfred Kerklau jetzt das Leben selbst ins Visier. Zärtlich. Frech. Voller Energie. Und immer überraschend. Also: Mach mit! / Hopp die Wurst! / Sei schlau! / Leck mich! / Kuck hin! / LebLos!!!

In Laut- und Gebärdensprache, mit induktiver Höranlage und Audiodeskription.
Alle Aufführungen barrierefrei.

Reservierungen ausschließlich telefonisch über das Kartentelefon (0251.233443) möglich.

Es spielen
Kotteiba Alomari, Sabrina Asbahr, Corinna Becker, Christiane Bernshausen, Susan Gretz, Judith Gugel, Pia Humborg, Timo Klaes, Pascal Palma Kries, Clara Schmersträter, Mechtild Steffen, Christian Thombansen, Christian Weiss, Anja Zienterra
Gebärdensprachdolmetscher
Tom Temming, Sarah Reinhold
Regie
Annette Knuf, Manfred Kerklau
Assistenz
Leonie Adam, Gaby Gräbner
Bühne
Hans Salomon, Henri Alain Unsenos
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Ton
Andreas Wilting
Fotografie
Peter Lessmann
Grafikdesign
Verena Blom
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Produktion
Schrägstrichtheater e.V.
Förderer
LAG Arbeit, Bildung und Kultur NRW e.V.

www.schraegstrich-theater.de

Schulvorstellung 5,- €

Mutoto Chaud – Festung Europa

Mutoto_1

Theater // Mo 26.05., Di 27.05. + Do 29.05.2014, 19.30 Uhr

Mutoto Chaud

DR Kongo
Festung Europa

Festung Europa heißt die neue Produktion von Mutoto Chaud, die sich mit dem Thema Flucht und Migration auseinandersetzt. Auf der Reise nach Europa kentert das Schiff eines Flüchtlings. Als einziger Überlebender wird er verhaftet und wegen illegaler Einreise ins Gefängnis gesteckt. 1o Jahre Haft lautet das Urteil.

Ort: Eventuelle Cloud / Factory Hall
An der Germania Brauerei 5

Tickets: WN-Ticket-Shop, Prinzipalmarkt 13-14
Ticket-Kauf/-Reservierungen über das Pumpenhaus nicht möglich!

Infos: www.mutoto.de


Gintersdorfer / Klaßen – Das neue schwarze Denken – Chefferie

Theater/Tanz // Sa 24.05.2014, 20.00 Uhr

Gintersdorfer / Klaßen

Côte d’Ivoire / DR Kongo / Ruanda / Deutschland
Das neue schwarze Denken – Chefferie

Ein Chef ist nicht genug. Hier tritt die komplette Chefferie an. Die schwarzen Performer auf der Bühne sind sämtlich Oberchecker in ihrem Metier. In Tanz, Musik, Stand-up Comedy. Behaupten sie zumindest. »Chefferien«, das waren in Afrika vor der Kolonisierung lokale TonangeberVerbände. Alle oben – keiner unten. Mit diesem Status spielen die Darsteller im neuen Stück von Monika Gintersdorfer und Knut Klaßen so ironisch wie selbstbewusst. Das Regieduo hat sein erprobtes deutsch-ivorisches Team um Darsteller aus Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo erweitert. Und die Flagge des Panafrikanismus ge­­­hisst: schwarze Menschen aller Länder vereinigt euch! »La nouvelle pensée noir!« Welche Blüten in Kultur, Politik und Mode das treiben könnte, wird irrwitzig bis ernst durchgespielt. Als Frontalangriff aufs Klischee. Mit vollem Körpereinsatz. Ins Schwitzen kommt vor allem Mittänzer Hauke Heunemann. Der übersetzt live. Und versucht dabei, die racial correct­­ness zu wahren. Lieber den Chefs überlassen!

„Das ,neue schwarze Denken‘ (…) macht in all seiner klischeefreudigen Widersprüchlichkeit ungeheuer viel Spaß.“ (Süddeutsche Zeitung, 22.11.2013)


Begleitprogramm:

Assumpta Mugiraneza (Kigali)
20 Jahre nach dem Genozid  – Ruandas Reformagenda zwischen Turbokapitalismus und traditionsbewusstem Wertekanon

Die Sozialpsychologin und Politikwissenschaftlerin Assumpta Mugiraneza, deren Familie während des Genozids an den Tutsi fast vollständig ausgelöscht wurde, erforschte zunächst die Geschichte des Holocaust, bevor sie sich der Aufarbeitung des Völkermords in Ruanda widmete. Sie ist die Verfasserin zahlreicher Veröffentlichungen über den Genozid in ihrer Heimat und Direktorin des IRIBAcenter in Kigali, das sich der multimedialen Dokumentation der Geschichte und Kultur Ruandas und der Region Ostafrika seit der Kolonialzeit widmet.
Vortrag in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung.

Mit
Gotta Depri, Hauke Heumann, Hervé Kimenyi, Patrick Mbungu Boyoka, Papy Mbwiti, Michael Sengazi, Eric Parfait Francis Taregue, Sonia Uwimbabazi, Franck Edmond Yao
Produzent
Gabriel Loebell Herberstein
Papierkostüme
in Zusammenarbeit mit Marc Aschenbrenner
Produktion
Gintersdorfer / Klaßen
Produktionsassistent
Gabriel Loebell
Förderer
Theater im Pumpenhaus, SpielArt Festival München, Goethe Institut München, Goethe Institut Kigali, Kampnagel, FFT, HAU Berlin, KVS Brüssel

www.gintersdorferklassen.org

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13,- / erm. 8,- €

Schrägstrichtheater – LebLos!

Premiere/Theater // So 18., Mi 21., Do 22., Di 27. + Mi 28.05.2014, 20.00 Uhr // Schulvorstelllung: Di 20. + Mo 26.05., 11.00 Uhr

Schrägstrichtheater

Münster
LebLos!

Das Leben anpacken. Egal, ob es einem gerade Bockmist oder Gold vor die Füße kippt. Immer weiter vorwärts durchs emotionale Minenfeld. Mit Glück aus der Hüfte schießen, sich selbst anfeuern. Um die volle Breitseite Mut und Freiheit geht’s. Ein Kampf, in dem es nur Gewinner gibt! »All inklusiv« lautet das Markenzeichen des Labels Schrägstrichtheater. Die aktuelle Produktion führt ein 14-köpfiges Ensemble von Spielern mit und ohne Behinderung zusammen. Ob blind, gehörlos, Rollstuhlfahrer oder Mainstreamer – Lust und Frust sind für alle gleich. Nach der furiosen Inszenierung Ich war eine Ratte nimmt das Regieduo Annette Knuf und Manfred Kerklau jetzt das Leben selbst ins Visier. Zärtlich. Frech. Voller Energie. Und immer überraschend. Also: Mach mit! / Hopp die Wurst! / Sei schlau! / Leck mich! / Kuck hin! / LebLos!!!

In Laut- und Gebärdensprache, mit induktiver Höranlage und Audiodeskription.
Alle Aufführungen barrierefrei.

Es spielen
Kotteiba Alomari, Sabrina Asbahr, Corinna Becker, Christiane Bernshausen, Susan Gretz, Judith Gugel, Pia Humborg, Timo Klaes, Pascal Palma Kries, Clara Schmersträter, Mechtild Steffen, Christian Thombansen, Christian Weiss, Anja Zienterra
Gebärdensprachdolmetscher
Tom Temming, Sarah Reinhold
Regie
Annette Knuf, Manfred Kerklau
Assistenz
Leonie Adam, Gaby Gräbner
Bühne
Hans Salomon, Henri Alain Unsenos
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Ton
Andreas Wilting
Fotografie
Peter Lessmann
Grafikdesign
Verena Blom
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Produktion
Schrägstrichtheater e.V.
Förderer
LAG Arbeit, Bildung und Kultur NRW e.V.

www.schraegstrich-theater.de

13,- / erm. 8,- €