Theater Sycorax – Krankenzimmer Nr. 6

Schauspiel // Do 24. - So 27.04.2014, 20.00 Uhr

Theater Sycorax

Münster
Krankenzimmer Nr. 6

Psychisch gesund? Seelisch krank? Auf dem Korridor ohne Himmel ist Willkür das einzige Einschluss-Kriterium. Hinter diesen Mauern waltet keine Logik. Nur eine „Kommission“. Ganz normal verrückt. Wie die Ärztin sagt: „Wer eingesperrt ist, der sitzt. Wer nicht eingesperrt ist, geht spazieren“. In Anton Tschechows Spätwerk Krankenzimmer Nr. 6 von 1892 wird die Welt als Irrenhaus und die Psychiatrie als Zwangssystem beschrieben. Wahrheit im zaristischen Russland, gültig bis heute. Theater Sycorax, das Ensemble der freien Geister, nimmt sich diese Geschichte für die Gegenwart vor. Begibt sich auf die Reise durch Tschechows zerrissene Träume. Taucht tief ein in den Kosmos des Arztes, der seine Diagnosen als Dichtung schrieb. Erzählt wird von einer Psychiaterin und ihren Patienten. Vom Ausgeschlossensein und von Lebensgier. Entstanden ist „eine sehenswerte Inszenierung, bei der sich Gesellschaftskritik und philosophischer Diskurs zu einem Plädoyer für mehr Selbstbestimmung vereinen“. (MZ)

Es spielen
Marleen Böhm, Julia Eggerbauer, Yvonne Köster, Eva Kuß, Stefan Goronzi, Delia Martin, Katrin Röntgen, Konrad Schönberger, Simon Schwering, Dirk Steidl und Angela Kugler
Regie
Paula Artkamp, Manfred Kerklau
Bühne
Oxana Malexova
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Maske
Sabine Schubert
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Grafik- Design
Verena Blom
Produktion
Theater Sycorax
Koproduktion
Förderer

Kulturamt der Stadt Münster, LAG Soziokulturelle Zentren NW e.V., mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Stiftung Siverdes
Fotograf
Ralf Emmerich

13,-/ erm. 8,- €

Theater Sycorax – Krankenzimmer Nr. 6

Schauspiel // Do 24. - So 27.04.2014, 20.00 Uhr

Theater Sycorax

Münster
Krankenzimmer Nr. 6

Psychisch gesund? Seelisch krank? Auf dem Korridor ohne Himmel ist Willkür das einzige Einschluss-Kriterium. Hinter diesen Mauern waltet keine Logik. Nur eine „Kommission“. Ganz normal verrückt. Wie die Ärztin sagt: „Wer eingesperrt ist, der sitzt. Wer nicht eingesperrt ist, geht spazieren“. In Anton Tschechows Spätwerk Krankenzimmer Nr. 6 von 1892 wird die Welt als Irrenhaus und die Psychiatrie als Zwangssystem beschrieben. Wahrheit im zaristischen Russland, gültig bis heute. Theater Sycorax, das Ensemble der freien Geister, nimmt sich diese Geschichte für die Gegenwart vor. Begibt sich auf die Reise durch Tschechows zerrissene Träume. Taucht tief ein in den Kosmos des Arztes, der seine Diagnosen als Dichtung schrieb. Erzählt wird von einer Psychiaterin und ihren Patienten. Vom Ausgeschlossensein und von Lebensgier. Entstanden ist „eine sehenswerte Inszenierung, bei der sich Gesellschaftskritik und philosophischer Diskurs zu einem Plädoyer für mehr Selbstbestimmung vereinen“. (MZ)

Es spielen
Marleen Böhm, Julia Eggerbauer, Yvonne Köster, Eva Kuß, Stefan Goronzi, Delia Martin, Katrin Röntgen, Konrad Schönberger, Simon Schwering, Dirk Steidl und Angela Kugler
Regie
Paula Artkamp, Manfred Kerklau
Bühne
Oxana Malexova
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Maske
Sabine Schubert
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Grafik- Design
Verena Blom
Produktion
Theater Sycorax
Koproduktion
Förderer

Kulturamt der Stadt Münster, LAG Soziokulturelle Zentren NW e.V., mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Stiftung Siverdes
Fotograf
Ralf Emmerich

13,-/ erm. 8,- €

Theater Sycorax – Krankenzimmer Nr. 6

Schauspiel // Do 24. - So 27.04.2014, 20.00 Uhr

Theater Sycorax

Münster
Krankenzimmer Nr. 6

Psychisch gesund? Seelisch krank? Auf dem Korridor ohne Himmel ist Willkür das einzige Einschluss-Kriterium. Hinter diesen Mauern waltet keine Logik. Nur eine „Kommission“. Ganz normal verrückt. Wie die Ärztin sagt: „Wer eingesperrt ist, der sitzt. Wer nicht eingesperrt ist, geht spazieren“. In Anton Tschechows Spätwerk Krankenzimmer Nr. 6 von 1892 wird die Welt als Irrenhaus und die Psychiatrie als Zwangssystem beschrieben. Wahrheit im zaristischen Russland, gültig bis heute. Theater Sycorax, das Ensemble der freien Geister, nimmt sich diese Geschichte für die Gegenwart vor. Begibt sich auf die Reise durch Tschechows zerrissene Träume. Taucht tief ein in den Kosmos des Arztes, der seine Diagnosen als Dichtung schrieb. Erzählt wird von einer Psychiaterin und ihren Patienten. Vom Ausgeschlossensein und von Lebensgier. Entstanden ist „eine sehenswerte Inszenierung, bei der sich Gesellschaftskritik und philosophischer Diskurs zu einem Plädoyer für mehr Selbstbestimmung vereinen“. (MZ)

Es spielen
Marleen Böhm, Julia Eggerbauer, Yvonne Köster, Eva Kuß, Stefan Goronzi, Delia Martin, Katrin Röntgen, Konrad Schönberger, Simon Schwering, Dirk Steidl und Angela Kugler
Regie
Paula Artkamp, Manfred Kerklau
Bühne
Oxana Malexova
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Maske
Sabine Schubert
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Grafik- Design
Verena Blom
Produktion
Theater Sycorax
Koproduktion
Förderer

Kulturamt der Stadt Münster, LAG Soziokulturelle Zentren NW e.V., mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Stiftung Siverdes
Fotograf
Ralf Emmerich

13,-/ erm. 8,- €

Theater Sycorax – Krankenzimmer Nr. 6

Schauspiel // Do 24. - So 27.04.2014, 20.00 Uhr

Theater Sycorax

Münster
Krankenzimmer Nr. 6

Psychisch gesund? Seelisch krank? Auf dem Korridor ohne Himmel ist Willkür das einzige Einschluss-Kriterium. Hinter diesen Mauern waltet keine Logik. Nur eine „Kommission“. Ganz normal verrückt. Wie die Ärztin sagt: „Wer eingesperrt ist, der sitzt. Wer nicht eingesperrt ist, geht spazieren“. In Anton Tschechows Spätwerk Krankenzimmer Nr. 6 von 1892 wird die Welt als Irrenhaus und die Psychiatrie als Zwangssystem beschrieben. Wahrheit im zaristischen Russland, gültig bis heute. Theater Sycorax, das Ensemble der freien Geister, nimmt sich diese Geschichte für die Gegenwart vor. Begibt sich auf die Reise durch Tschechows zerrissene Träume. Taucht tief ein in den Kosmos des Arztes, der seine Diagnosen als Dichtung schrieb. Erzählt wird von einer Psychiaterin und ihren Patienten. Vom Ausgeschlossensein und von Lebensgier. Entstanden ist „eine sehenswerte Inszenierung, bei der sich Gesellschaftskritik und philosophischer Diskurs zu einem Plädoyer für mehr Selbstbestimmung vereinen“. (MZ)

13,-/ erm. 8,- €

Marlena Keil – Zerline

Theater // Do 17. + Sa 19.04.2014, 20.00 Uhr

Marlena Keil

Münster
Zerline

Für Hannah Arendt war es „eine der größten Liebesgeschichten, die ich kenne“. Gemeint: Hermann Brochs „Erzählung der Magd Zerline“ aus dem Roman „Die Schuldlosen“. Die beschwört eine Leidenschaft über Klassenschranken hinweg – mit einer bestürmend starken Titelheldin. Pur und tragikomisch inszeniert von Matthias Rippert, Regiestudent am legendären Max-Reinhardt Seminar, wird „Zerline“ zur Paraderolle für die Newcomerin Marlena Keil! Die gebürtige Münsteranerin, groß geworden beim Jungen Theater Cactus, ausgebildet am Max Reinhardt Seminar in Wien, legt hier eine furiose Solo-Performance hin. Als junge Verführerin, die sich ihrer erotischen Macht bewusst wird und der Dienstherrin den Geliebten ausspannt. Als gealterte Lebensweise, die Rückschau hält auf die Amour fou zum standeshöheren Baron. Die Wiener Presse war nach der Uraufführung begeistert. Eine Kritikerin schwärmte: „Wer dem Zauber dieses Abends nicht vollends erliegt, der sollte in Zukunft das Theater per se meiden“.

*ABENDBROT FÜR SCHÜLER!
Unser ABENDBROT FÜR SCHÜLER gibt jungen Leuten nach der Vorstellung Gelegenheit, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen – Inklusive Pizza für alle. Kostenfrei!

Mit
Marlena Keil
Regie
Matthias Rippert
Licht
Volker Sippel
Bühne
Marlena Keil, Matthias Rippert
Kostüm
Katja Neubauer
Dramaturgische Beratung
Karl Baratta
Produktion
Regieklasse des Max-Reinhardt Seminars, Wien
Koproduktion
Salon5, Wien
Dank an
Regina Fritsch, Barbara Kemmler, Christa Reißmann

13,-/ erm. 8,- €

Marlena Keil – Zerline

Theater // Do 17. + Sa 19.04.2014, 20.00 Uhr

Marlena Keil

Münster
Zerline

Für Hannah Arendt war es „eine der größten Liebesgeschichten, die ich kenne“. Gemeint: Hermann Brochs „Erzählung der Magd Zerline“ aus dem Roman „Die Schuldlosen“. Die beschwört eine Leidenschaft über Klassenschranken hinweg – mit einer bestürmend starken Titelheldin. Pur und tragikomisch inszeniert von Matthias Rippert, Regiestudent am legendären Max-Reinhardt Seminar, wird „Zerline“ zur Paraderolle für die Newcomerin Marlena Keil! Die gebürtige Münsteranerin, groß geworden beim Jungen Theater Cactus, ausgebildet am Max Reinhardt Seminar in Wien, legt hier eine furiose Solo-Performance hin. Als junge Verführerin, die sich ihrer erotischen Macht bewusst wird und der Dienstherrin den Geliebten ausspannt. Als gealterte Lebensweise, die Rückschau hält auf die Amour fou zum standeshöheren Baron. Die Wiener Presse war nach der Uraufführung begeistert. Eine Kritikerin schwärmte: „Wer dem Zauber dieses Abends nicht vollends erliegt, der sollte in Zukunft das Theater per se meiden“.

Mit
Marlena Keil
Regie
Matthias Rippert
Licht
Volker Sippel
Bühne
Marlena Keil, Matthias Rippert
Kostüm
Katja Neubauer
Dramaturgische Beratung
Karl Baratta
Produktion
Regieklasse des Max-Reinhardt Seminars, Wien
Koproduktion
Salon5, Wien
Dank an
Regina Fritsch, Barbara Kemmler, Christa Reißmann

13,-/ erm. 8,- €

Die Adam Riese Show

Münsters Talkshow // So 13.04.2014, 19.00 Uhr

Die Adam Riese Show

Münster

Neandertaler trifft starke Frauen zum munteren Plausch – das gibt es nur in der Adam Riese Show. Der Neandertaler ist kein Geringer als der Kabarettist und Schauspieler Kristian Bader. Das Broadway-Stück „Caveman“ übersetzte er ins Deutsche und spielte den witzigen Steinzeitmenschen rund tausend Mal mit großem Erfolg. In der Fernsehwerbung für Gebäckkugeln fragt Bader beharrlich: „Und was ist mit Tee?“. Schon als Schüler am münsterschen Kantgymnasium bekam er Theaterpreise für selbstgeschriebene Stücke. Und Musikpreise zusammen mit Markus Paßlick. Diesen alten Freund wird Kristian Bader im Pumpenhaus wiedertreffen. Denn der ist ja Bandleader von Rieses Showband „Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel“. Die starken Frauen sind Theaterschauspielerin und Publikumsliebling Lilly Gropper sowie die Modeschöpferin Siggi Spiegelburg, die sich durch ihren farbenfrohen, edlen Kleidungsstil in der Branche einen Namen gemacht. Als Expertin für Schönes kennt man auch Show-Assistentin Isabelle!

Beginn: 19.00 Uhr

16,-/ erm. 10,- €

Tickets:
WN-Ticket-Shop (Prinzipalmarkt 13-14)
Jörgs CD-Forum (Alter Steinweg 4)

Reservierungen über das Pumpenhaus sind nicht möglich!

Showmaster
Adam Riese
Gäste
Kristian Bader, Siggi Spiegelburg und Lilly Gropper
Musik
Markus Paßlick und seine Original
Show-Assistentin
Isabelle Bettmer
Technik
Volker Sippel und Hirzel Hirzelnsen
Redaktion
Peter Sauer
Unterstützt von
Kunsthaus Angelmodde, Krukenkamp am Kai, Rottmann Rüther Haarmode in Münster

www.AdamRiese.net
www.Bongomann.de
www.kristianbader.de
www.siggi-spiegelburg.de
www.agenturfactory.de/schauspielerinnen/lilly-gropper


Panaibra Gabriel Canda – Point of Intersection

Tanz // Sa 12.04.2014, 20.00 Uhr

Panaibra Gabriel Canda

Mosambik
Point of Intersection

Im Rahmen des Festivals Dance Dialogues Africa

Zeitgenössischer Tanz in Afrika lebt. Vibriert. Blüht auf. Längst nicht mehr die Regel, dass junge Tänzer sich wegen besserer Produktionsbedingungen in Europa niederlassen. Überall auf dem Kontinent entstehen neue Tanzzentren, die spannende künstlerische Positionen ausbilden. Wie das Donko Seko in Mali. Das mosambikische Institut CulturArt. Oder das südafrikanische Vuyani Dance Centre. Das Austauschprojekt Dance Dialogues Africa vernetzt diese Zentren mit europäischen Partnern. Und macht es möglich, die afrikanische Vielfalt zu entdecken.

Panaibra Gabriel Canda ist der spannendste Choreograf Mosambiks. Einer, der die postkolonialen Verwerfungen seines Landes so vieldeutig wie kein anderer spiegelt. Seine Stücke brennen vor Gegenwart. In Time and Spaces: The Marrabenta Solos hat Canda die Vorstellung eines „afrikanischen Körpers“ hinterfragt. Als Projektionsfläche. Auf der Suche nach dem freien Ausdruck. In Borderlines hat er behinderte und nichtbehinderte Tänzer zusammengebracht. Versehrte an Leib und Seele. In seiner jüngsten Arbeit Point of Intersection stellt er Zeichen der Macht in den Bühnenraum. Versinnbildlicht durch Stühle. Die stehen für gewachsene Strukturen, Zugehörigkeit. Für das Alte, Festgefahrene. Seine vier Tänzer – die verschiedenen Generationen angehören – entfesseln darum einen Fight. Kämpfen um ihren Platz im Leben. In der Geschichte. Mal spielerisch, mal dringlich. „Tanz hilft zu verstehen, dass jeder Schritt unser eigener und politisch ist – für unsere Freiheit“, so Candas Credo.

Choreografie
Panaibra Gabriel Canda
Tanz
Domingos Bié, Leia Mabasso, Sonia Mulapha, Vasco Mirine
Musik
Jorge Domingos
Fotos
Peter R. Fiebig
Produktion
CulturArte Maputo und allen deutschen DDA-Partnern
Koproduziert von
Theater im Pumpenhaus / Münster, Donko Seko / Bamako, tanzhaus nrw /Düsseldorf, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste / Dresden und Kampnagel / Hamburg
im Rahmen von
Dance Dialogues Africa
Unterstützer
Goethe Institut Johannesburg

www.dance-dialogues-africa.de

14,-/ erm. 9,- €

Helmut Buntjer – Impromtus

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Tanz / Live-Musik // Mi 9. + Do 10.04.2014, 20.00 Uhr

Helmut Buntjer

Münster
Impromptus

Die Marktschreier besetzen das Bild. Dschungelcamp auf dem Riesenbildschirm, Second-Hand-Leben. Laut, lauter, am Lauesten. Wild, wilder, willenlos. Die Erfolgsformel für den totalen Ausverkauf. Innenstädte überteuert. Vororte scheintot. Alles so grau hier. Alle gleicht alt, Kinder, Häuser, Autos. Schöne öde Welt. Wo bitte geht’s nach Nirgendwo? Wo bleibt der Mut zum Risiko? Hier kommt er. Endlich! Impromptus unternimmt eine halsbrecherische Reise ins Neue. Ist Live-Musik mit Posaune und Schlagwerk. Ist grandioser und berührender Tanz. Improvisiert, auf der Höhe der Zeit. Meisterschaft garantiert, Erfolge zahlreich. Alice Cerrato und Antonio Rusciano können’s mit dem Körper. Helmut Buntjer und Gereon Voß an den Instrumenten. Auf leerer Bühne. Ganz ohne technische Finessen. Ohne Soundmaschine, Nebel, Schnee. Impromptus ist der Versuch, es niemandem recht zu machen. Und dabei alle zu erschüttern. Mit Stille und Getöse. Mit Anmut, Wut und Wucht. Licht an! Augen und Ohren auf!

Tanz
Alice Cerrato, Antonio Rusciano
Musik
Gereon Voß –Schlagwerk, Helmut Buntjer – Posaune, Euphonium
Leitung
Helmut Buntjer
Bühne
Bremsenprüfstand / Henri Alain Unsenos
Licht / Ton / Technik
Volker Sippel
Fotos
Matthias Zölle

13,-/ erm. 8,- €

Helmut Buntjer – Impromtus

buntjer_large

 

Tanz / Live-Musik // Mi 9. + Do 10.04.2014, 20.00 Uhr

Cerrato / Rusciano / Buntjer / Voß

Münster
Impromptus

Die Marktschreier besetzen das Bild. Dschungelcamp auf dem Riesenbildschirm, Second-Hand-Leben. Laut, lauter, am Lauesten. Wild, wilder, willenlos. Die Erfolgsformel für den totalen Ausverkauf. Innenstädte überteuert. Vororte scheintot. Alles so grau hier. Alle gleicht alt, Kinder, Häuser, Autos. Schöne öde Welt. Wo bitte geht’s nach Nirgendwo? Wo bleibt der Mut zum Risiko? Hier kommt er. Endlich! Impromptus unternimmt eine halsbrecherische Reise ins Neue. Ist Live-Musik mit Posaune und Schlagwerk. Ist grandioser und berührender Tanz. Improvisiert, auf der Höhe der Zeit. Meisterschaft garantiert, Erfolge zahlreich. Alice Cerrato und Antonio Rusciano können’s mit dem Körper. Helmut Buntjer und Gereon Voß an den Instrumenten. Auf leerer Bühne. Ganz ohne technische Finessen. Ohne Soundmaschine, Nebel, Schnee. Impromptus ist der Versuch, es niemandem recht zu machen. Und dabei alle zu erschüttern. Mit Stille und Getöse. Mit Anmut, Wut und Wucht. Licht an! Augen und Ohren auf!

Tanz
Alice Cerrato, Antonio Rusciano
Musik
Gereon Voß –Schlagwerk, Helmut Buntjer – Posaune, Euphonium
Leitung
Helmut Buntjer
Bühne
Bremsenprüfstand / Henri Alain Unsenos
Licht / Ton / Technik
Volker Sippel
Foto
Matthias Zölle

13,-/ erm. 8,- €