Regina Advento: Minuten Beat – Ein Herzschlagduett

Uraufführung / Tanz // Sa 29. + So 30.03.2014, 20.00 Uhr

Regina Advento

Wuppertal
Minuten Beat – Ein Herzschlagduett

Der Körper hat seinen eigenen Klang. Das Herz gibt die Schlagzahl vor. Minimum 60 beats per minute. Das Blut rauscht melodisch durch die Adern. Mal ruhig, mal stürmisch. Der Atem geht im Takt. Gleichmäßig oder gehetzt. Im Zusammenspiel die ersten Sounds, die ein Mensch im Bauch der Mutter hört. Unsere ganze Existenz: ein einziger Rhythmus. Kein Wunder, dass die Choreografin Regina Advento ausgerechnet von einer kardiologischen Untersuchung zu ihrem Stück inspiriert wurde. „Es heißt oft: dieser Mensch hat den Rhythmus im Blut. Jetzt verstehe ich, was das bedeutet“, sagt sie. Auf der Bühne macht Advento daraus einen musikalischen Tanz in Zyklen. Ein Körperkonzert. Ein Herzschlagduett. Gemeinsam mit Streetdancer Lin Verleger fusioniert sie ihre unterschiedlichen Stile zu einer ganz eigenen Ästhetik. Durchpulst vom Beat des Lebens.

Es tanzen
Regina Advento, Lin Verleger
Choreografie/Musik/Konzept
Regina Advento
Licht
Jens Piske
Ton
Karsten Fischer, Karl-Heinz Krauskopf
Videobearbeitung
Andreas von Höre
Requisiten
Alf Eichholz
Kostüm
Markus Fischbach
Produktionsdramaturg
Joachim Goldschmidt
Assistenz
Milena Weber
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
In Kooperation
mit ProArtiSt
Dank an
Andreas von Höre, Karl-Heinz Krauskopf, Dr. Probst
Förderer und Unterstützer
Westdeutsche Zeitung, Kulturbüro Wuppertal, Kulturfond Wuppertal, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein Westfalen

14,-/ erm. 9,- €

Regina Advento: Minuten Beat – Ein Herzschlagduett

Uraufführung / Tanz // Sa 29. + So 30.03.2014, 20.00 Uhr

Regina Advento

Wuppertal
Minuten Beat – Ein Herzschlagduett

Der Körper hat seinen eigenen Klang. Das Herz gibt die Schlagzahl vor. Minimum 60 beats per minute. Das Blut rauscht melodisch durch die Adern. Mal ruhig, mal stürmisch. Der Atem geht im Takt. Gleichmäßig oder gehetzt. Im Zusammenspiel die ersten Sounds, die ein Mensch im Bauch der Mutter hört. Unsere ganze Existenz: ein einziger Rhythmus. Kein Wunder, dass die Choreografin Regina Advento ausgerechnet von einer kardiologischen Untersuchung zu ihrem Stück inspiriert wurde. „Es heißt oft: dieser Mensch hat den Rhythmus im Blut. Jetzt verstehe ich, was das bedeutet“, sagt sie. Auf der Bühne macht Advento daraus einen musikalischen Tanz in Zyklen. Ein Körperkonzert. Ein Herzschlagduett. Gemeinsam mit Streetdancer Lin Verleger fusioniert sie ihre unterschiedlichen Stile zu einer ganz eigenen Ästhetik. Durchpulst vom Beat des Lebens.

Es tanzen
Regina Advento, Lin Verleger
Choreografie/Musik/Konzept
Regina Advento
Licht
Jens Piske
Ton
Karsten Fischer, Karl-Heinz Krauskopf
Videobearbeitung
Andreas von Höre
Requisiten
Alf Eichholz
Kostüm
Markus Fischbach
Produktionsdramaturg
Joachim Goldschmidt
Assistenz
Milena Weber
Fotos
Ursula Kaufmann, Karl-Heinz Krauskopf
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
In Kooperation
mit ProArtiSt
Dank an
Andreas von Höre, Karl-Heinz Krauskopf, Dr. Probst
Förderer und Unterstützer
Westdeutsche Zeitung, Kulturbüro Wuppertal, Kulturfond Wuppertal, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein Westfalen

14,-/ erm. 9,- €

Vuyani Dance Theatre – Double Bill: Wake Up & Between Us

[URIS id=20069]
Tanz // Sa 22.03.2014, 20.00 Uhr

Vuyani Dance Theatre

Südafrika
Double Bill: Between Us & Wake Up

Im Rahmen des Festivals Dance Dialogues Africa

Zeitgenössischer Tanz in Afrika lebt. Vibriert. Blüht auf. Längst nicht mehr die Regel, dass junge Tänzer sich wegen besserer Produktionsbedingungen in Europa niederlassen. Überall auf dem Kontinent entstehen neue Tanzzentren, die spannende künstlerische Positionen ausbilden. Wie das Donko Seko in Mali. Das mosambikische Institut CulturArt. Oder das südafrikanische Vuyani Dance Centre. Das Austauschprojekt Dance Dialogues Africa vernetzt diese Zentren mit europäischen Partnern. Und macht es möglich, die afrikanische Vielfalt zu entdecken.

Wake Up

Gregory Maqoma ist eine Ikone der zeitgenössischen Tanzszene Südafrikas. Seine Arbeiten, die schon durch Europa, die USA und Südamerika getourt sind, atmen die pralle Dynamik der Rainbow Nation. Nicht weniger energiedurchflutet sind die Stücke des kongolesischen Tänzer-Choreografen Florent Mahoukou, künstlerischer Leiter des Festival Street Dance in Brazzaville. Ein Geschenk, dass die beiden sich getroffen und ihre Gemeinsamkeiten entdeckt haben. Ihre Choreografie Wake Up forscht nach den Räumen, die wir teilen. Und den Grenzen, die uns trennen. Zusammen zerrissen.

Between Us

Ein weiteres Stück des Vuyani DanceTheatre läuft als Doppelabend mit Wake Up: das Duett Between Us des südafrikanischen Künstlers Fana Tshabalala. Der hat 2013 den renommierten Standard Bank Young Artist Award gewonnen. Und lotet hier zusammen mit Tänzer Thulani Chauke die Macht- und Missbrauchsgefälle in Beziehungen aus. In ganz eigener Bewegungssprache, changierend zwischen Anziehung und Distanz. Entstanden ist ein bildstarkes Männerstück, das Gregory Maqoma als Mentor begleitet hat.

Die Vorstellung ist bereits ausgebucht. Sie können nicht mehr reservieren. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es ab 19.00 Uhr an der Abendkasse.

Between us
Choreografie
Fana Tshabalalala
Tanz
Thulani Chauke, Fana Tshabalala
Coaching
Gregory Maqoma
Komposition
Nicholas Aphane
Dramaturgische Beratung
Carmen Mehnert (DDA Staff Exchange Programme)

 Wake up
Choreografie
Gregory Maqoma, Florent Mhoukou
Tanz
Florent Mahoukou, Teresa Mojela, Chris Babingui, Xolisile Bongwana, Roseline Keppler, Gladwell Rakoma
Musik
Wesley Mabizela
Dramaturgische Beratung
Carmen Mehnert (DDA Staff Exchange Programme)

Dance Dialogues Africa wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Eine Produktion von Vuyani Dance Theatre/Johannesburg, koproduziert durch tanzhaus nrw/Düsseldorf, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste/Dresden und Kampnagel/Hamburg im Rahmen von Dance Dialogues Africa, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes

www.dance-dialogues-africa.de

14,-/ erm. 9,- €

Schauplatz International – Der Spielplatz

Mi 19.03.2014, 20.00 Uhr

Schauplatz International

Bern/Berlin
Der Spielplatz

Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Ob Schiller das Theater gemeint hat? Oder den Sandkasten? Egal. Stimmt jedenfalls. Es zieht uns magisch zum Spielplatz. Erst mit Eimer und Schaufel. Später mit Bierflasche. Dann mit Kinderwagen. Schließlich mit Krückstock. Inspiration genug für das deutsch-schweizerische Performancekollektiv Schauplatz International, diesen Urgrund des Homo ludens unter die Lupe zu nehmen. Die Welt als global playground zu beleuchten. Herausgekommen ist ein Mehrgenerationenstück. Für Kinder, Erwachsene und Künstler. Mit Grubenlampen und jeder Menge Diskursmaterial ausgerüstet, lockt die Gruppe aus Bern und Berlin das Publikum in eine verheißungsvolle Rattenfänger-Höhle – wo auf Teufel komm raus gespielt wird. Was nicht nur hohen pädagogischen Wert besitzt, sondern auch harte Arbeit ist! Nachzulesen bei Maria Montessori. Man kann daraus sogar einen Beruf machen, liebe Kinder! Wer wüsste das besser als die Spielwütigen von Schauplatz International?

Mit
Martin Bieri, Anna-Lisa Ellend, Albert Liebl, Lars Studer
Idee/Konzept
Schauplatz International
Musik
Trummer
Ausstattung
Diana Ammann
Raum
Diana Ammann, Alexander Jaquemet
Technik
Max Stelzl, Felix Grimm
Assistenz
Isabelle Jakob
Produktionsleitung
Eva-Maria Bertschy
Foto
Franziska Frutiger, Alexander Jaquemet
Grafik
Jiri Chmelik
Produktion
Schauplatz International
Koproduktion
Schlachthaus Theater Bern, Fabriktheater Rote Fabrik Zürich
Unterstützer
Kultur Stadt Bern, Amt für Kultur des Kantons Bern, Pro Helvetia, Migros-Kulturprozent, Migros Aare, Bürgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung

http://schauplatzinternational.net

13,-/ erm. 8,- €

Lothar Kittstein + Michael Lippold – ZU SPÄT! …

Theater // Fr 14. + Sa 15.03.2014, 20.00 Uhr

Lothar Kittstein + Michael Lippold

Köln/Bonn
ZU SPÄT! ZU SPÄT! ZU SPÄT! Ein Überforderungsprojekt

Leben? Geht nicht ohne professionelle Hilfe. Beglück dich! Entstress dich! Verschlank dich! Aber wie? Der Verzweiflungsmarkt wächst. Die Coaching-Branche boomt. Jeder kann schneller, schöner, erfolgreicher werden, jederzeit. Lothar Kittsteins bitterböse Satire Zu spät! Zu spät! Zu spät! erzählt von den Heilsversprechen einer Gesellschaft im Dauerstress und Optimierungswahn. Fünf Seelenfitness-Trainer, Frauen und Männer, belegen das ultimative Fortbildungsseminar. Höhepunkt ihrer Ausbildung zum Work-&-Life-Coach. Bloß lässt der Chefdozent auf sich warten. Was die Experten der Selbstverwirklichung aus der Balance bringt. Dramatiker Kittstein und Regisseur Lippold kontrastieren hier präzise Charakterstudie und wilde Albtraumphantasie. Führen den Überforderungsdruck des neoliberalen „Sei du selbst!“-Mantras ad absurdum. Und lassen die Sehnsüchte hinter den Ego-Strategien aufscheinen. Die großartigen Schauspieler haben dafür selbst ein Coaching-Seminar durchlaufen. Was wären wir ohne Profis?

Ein starker Theaterabend, der mit scharfsinnigen Beobachtungen und einem überragenden Ensemble glänzt.
Kölner Stadt-Anzeiger

Was die wahre Stärke des Stücks ist, ist die schauspielerische Leistung. […] Allemal sind sie einzigartig und pointiert gezeichnet.
Ruhr Nachrichten

Lippold gelingt eine tolle Inszenierung, die sich gut einrichtet zwischen Satire und Krimi. […] Immer wieder schafft die Inszenierung tolle Bilder. Freya Hattenberger hat atmosphärische Videoarbeiten beigesteuert, die auf fünf beweglichen Bühnenelementen prächtig funktionieren.
WAZ

Gelungener Mix aus Groteske und Drama mit herausragenden Schauspielerleistungen und hintersinnigem Text.
WDR 5, Scala

Mit
Bernhard Bauer, Doris Dexl, Karin Kettling, Karin Moog, Tobias van Dieken
Regie
Michael Lippold
Text
Lothar Kittstein
Bühne/Kostüme
Sarah Bernardy
Video
Freya Hattenberger
Dramaturgie
Kerstin Ortmeier
Regieassistenz
Janna Dittmeyer
Regiehospitanz
Anna Mareen Henke
Produktion
Zu spät GbR
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus – Münster, Theater im Bauturm – Köln, Rottstr5 Theater – Bochum
Förderer
Kulturstiftung Matrong, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

13,-/ erm. 8,- €

Lothar Kittstein + Michael Lippold – ZU SPÄT! …

Theater // Fr 14. + Sa 15.03.2014, 20.00 Uhr

Lothar Kittstein + Michael Lippold

Köln/Bonn
ZU SPÄT! ZU SPÄT! ZU SPÄT! Ein Überforderungsprojekt

Leben? Geht nicht ohne professionelle Hilfe. Beglück dich! Entstress dich! Verschlank dich! Aber wie? Der Verzweiflungsmarkt wächst. Die Coaching-Branche boomt. Jeder kann schneller, schöner, erfolgreicher werden, jederzeit. Lothar Kittsteins bitterböse Satire Zu spät! Zu spät! Zu spät! erzählt von den Heilsversprechen einer Gesellschaft im Dauerstress und Optimierungswahn. Fünf Seelenfitness-Trainer, Frauen und Männer, belegen das ultimative Fortbildungsseminar. Höhepunkt ihrer Ausbildung zum Work-&-Life-Coach. Bloß lässt der Chefdozent auf sich warten. Was die Experten der Selbstverwirklichung aus der Balance bringt. Dramatiker Kittstein und Regisseur Lippold kontrastieren hier präzise Charakterstudie und wilde Albtraumphantasie. Führen den Überforderungsdruck des neoliberalen „Sei du selbst!“-Mantras ad absurdum. Und lassen die Sehnsüchte hinter den Ego-Strategien aufscheinen. Die großartigen Schauspieler haben dafür selbst ein Coaching-Seminar durchlaufen. Was wären wir ohne Profis?

Ein starker Theaterabend, der mit scharfsinnigen Beobachtungen und einem überragenden Ensemble glänzt.
Kölner Stadt-Anzeiger

Was die wahre Stärke des Stücks ist, ist die schauspielerische Leistung. […] Allemal sind sie einzigartig und pointiert gezeichnet.
Ruhr Nachrichten

Lippold gelingt eine tolle Inszenierung, die sich gut einrichtet zwischen Satire und Krimi. […] Immer wieder schafft die Inszenierung tolle Bilder. Freya Hattenberger hat atmosphärische Videoarbeiten beigesteuert, die auf fünf beweglichen Bühnenelementen prächtig funktionieren.
WAZ

Gelungener Mix aus Groteske und Drama mit herausragenden Schauspielerleistungen und hintersinnigem Text.
WDR 5, Scala

Mit
Bernhard Bauer, Doris Dexl, Karin Kettling, Karin Moog, Tobias van Dieken
Regie
Michael Lippold
Text
Lothar Kittstein
Bühne/Kostüme
Sarah Bernardy
Video
Freya Hattenberger
Dramaturgie
Kerstin Ortmeier
Regieassistenz
Janna Dittmeyer
Regiehospitanz
Anna Mareen Henke
Produktion
Zu spät GbR
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus – Münster, Theater im Bauturm – Köln, Rottstr5 Theater – Bochum
Förderer
Kulturstiftung Matrong, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

13,-/ erm. 8,- €

José Navas – Personæ

Tanz // Mi 12.03.2014, 20.00 Uhr

José Navas

Montreal
Personæ

Solo tanzen ist wie a cappella singen. Schutzlos. Intim. Gewagt. Geht nur auf, wenn Körper und Seele im Einklang sind. Was bei José Navas definitiv der Fall ist! Münsteraner Tanz-Aficionados können davon ein Lied singen. Mit der radikal persönlichen Soloshow Miniatures hat der in Venezuela geborene Navas das Pumpenhaus-Publikum schon zu Standing Ovations hingerissen. Genauso mit der Folge-Performance Personæ. Die setzt den Weg des begnadeten Tänzer-Choreografen – dessen Heimat die Compagnie Flak in Kanada ist – kompromisslos fort. In furios komponierten Kurzchoreografien entblättert Navas uns Facetten seiner Künstlerpersönlichkeit. Tanzt als Lady in hochhakigen Schuhen oder Gentleman im Anzug. Ist Hund oder Heiliger. Immer neue Figuren entstehen zur Musik von Patti Smith und Verdi, Rachmaninov und Ravel. Allein der „Boléro“, den Navas hinlegt, ist von überwältigender und verstörender Schönheit. Ein Glücksfall, dass Personæ jetzt noch einmal im Pumpenhaus zu erleben ist!

Die Vorstellung ist bereits ausverkauft! Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Choreografie/Tanz
José Navas
Musik
Agustín Lara, Sergei Rachmaninoff, Maurice Ravel, Patti Smith, Giuseppe Verdi, Antonio Vivaldi
Rehearsal Director
Ami Shulman
Licht
Marc Parent
Kostüme
José Navas
Produktion
José Navas/Compagnie Flak
Koproduktion
Danse Danse, La Place des Arts (Montreal)

www.flak.org

14,-/ erm. 9,- €

MA·KE – Poesie und Empörung

Schauspiel/Uraufführung // Mi 5., Fr 7. - So 9.03.2014, 20.00 Uhr

MA·KE

Münster
Poesie und Empörung

Er hat das KZ überlebt und die UN-Menschenrechts-Charta mitverfasst. Er hat in der Résistance gekämpft und mit 93 Jahren die furiose Streitschrift „Empört euch!“ geschrieben. Für den Jahrhundertkopf Stéphane Hessel (1917 -2013) war die schlimmste Haltung: die Gleichgültigkeit. Zu den herausragenden Werken des Diplomaten und Denkers zählt die poetische Autobiographie „Ô ma mémoire“. Eine Sammlung von 88 deutschen, englischen und französischen Gedichten, die Hessel auswendig gelernt hatte. Die für ihn lebensprägend, überlebenswichtig waren. Theatermacher Manfred Kerklau hat sich davon zu einem ungewöhnlichen Projekt inspirieren lassen. Ein achtköpfiges Ensemble im Alter zwischen 20 und 80 Jahren forscht nach der Fähigkeit, aufzubegehren. Fragt nach den Anlässen zum Aufstand. Beleuchtet die Kunst als Kraftquell der Revolte. Es entsteht ein faszinierendes Text-Mosaik aus biografischen Splittern Hessels, Shakespeare-Versen, Agit-Prop. Genau betrachtet: das Gesicht der Empörung.

Mit Bernhard Heinrich, Katrin Heinrich, Nele Koops, Andreas Ladwig, Denis Naumann, Christa Reissmann, Linda Simm Kunst Jan Enste (JaePas) Regie Manfred Kerklau Regieassistenz Lejla Aliev Choreografie Annelise Soglio Bühne Karin Sander Licht Volker Sippel Kostüme Bettina Zumdick Fotos Peter Leßmann Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring Produktion MA-KE Koproduktion Theater im Pumpenhaus Förderer Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Darstellende Künste, LAG Soziokulturelle Zentren NW e.V., Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

13,-/ erm. 8,- €

MA·KE – Poesie und Empörung

Schauspiel/Uraufführung // Mi 5., Fr 7. - So 9.03.2014, 20.00 Uhr

MA·KE

Münster
Poesie und Empörung

Er hat das KZ überlebt und die UN-Menschenrechts-Charta mitverfasst. Er hat in der Résistance gekämpft und mit 93 Jahren die furiose Streitschrift „Empört euch!“ geschrieben. Für den Jahrhundertkopf Stéphane Hessel (1917 -2013) war die schlimmste Haltung: die Gleichgültigkeit. Zu den herausragenden Werken des Diplomaten und Denkers zählt die poetische Autobiographie „Ô ma mémoire“. Eine Sammlung von 88 deutschen, englischen und französischen Gedichten, die Hessel auswendig gelernt hatte. Die für ihn lebensprägend, überlebenswichtig waren. Theatermacher Manfred Kerklau hat sich davon zu einem ungewöhnlichen Projekt inspirieren lassen. Ein achtköpfiges Ensemble im Alter zwischen 20 und 80 Jahren forscht nach der Fähigkeit, aufzubegehren. Fragt nach den Anlässen zum Aufstand. Beleuchtet die Kunst als Kraftquell der Revolte. Es entsteht ein faszinierendes Text-Mosaik aus biografischen Splittern Hessels, Shakespeare-Versen, Agit-Prop. Genau betrachtet: das Gesicht der Empörung.

Mit Bernhard Heinrich, Katrin Heinrich, Nele Koops, Andreas Ladwig, Denis Naumann, Christa Reissmann, Linda Simm Kunst Jan Enste (JaePas) Regie Manfred Kerklau Regieassistenz Lejla Aliev Choreografie Annelise Soglio Bühne Karin Sander Licht Volker Sippel Kostüme Bettina Zumdick Fotos Peter Leßmann Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring Produktion MA-KE Koproduktion Theater im Pumpenhaus Förderer Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Darstellende Künste, LAG Soziokulturelle Zentren NW e.V., Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

13,-/ erm. 8,- €

MA·KE – Poesie und Empörung

Schauspiel/Uraufführung // Mi 5., Fr 7. - So 9.03.2014, 20.00 Uhr

MA·KE

Münster
Poesie und Empörung

Er hat das KZ überlebt und die UN-Menschenrechts-Charta mitverfasst. Er hat in der Résistance gekämpft und mit 93 Jahren die furiose Streitschrift „Empört euch!“ geschrieben. Für den Jahrhundertkopf Stéphane Hessel (1917 -2013) war die schlimmste Haltung: die Gleichgültigkeit. Zu den herausragenden Werken des Diplomaten und Denkers zählt die poetische Autobiographie „Ô ma mémoire“. Eine Sammlung von 88 deutschen, englischen und französischen Gedichten, die Hessel auswendig gelernt hatte. Die für ihn lebensprägend, überlebenswichtig waren. Theatermacher Manfred Kerklau hat sich davon zu einem ungewöhnlichen Projekt inspirieren lassen. Ein achtköpfiges Ensemble im Alter zwischen 20 und 80 Jahren forscht nach der Fähigkeit, aufzubegehren. Fragt nach den Anlässen zum Aufstand. Beleuchtet die Kunst als Kraftquell der Revolte. Es entsteht ein faszinierendes Text-Mosaik aus biografischen Splittern Hessels, Shakespeare-Versen, Agit-Prop. Genau betrachtet: das Gesicht der Empörung.

Mit Bernhard Heinrich, Katrin Heinrich, Nele Koops, Andreas Ladwig, Denis Naumann, Christa Reissmann, Linda Simm Kunst Jan Enste (JaePas) Regie Manfred Kerklau Regieassistenz Lejla Aliev Choreografie Annelise Soglio Bühne Karin Sander Licht Volker Sippel Kostüme Bettina Zumdick Fotos Peter Leßmann Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring Produktion MA-KE Koproduktion Theater im Pumpenhaus Förderer Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Darstellende Künste, LAG Soziokulturelle Zentren NW e.V., Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

13,-/ erm. 8,- €