PARADEISER – Laugh Lab (Folge 1)

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Theater-Experiment // Mi 30.10., 20.00 Uhr

PARADEISER research

Münster / Hamburg
Laugh Lab – Folge 1

Lachen zwischen Kunst und (in) Gesellschaft
mit Kristina Scepanski (Westfälischer Kunstverein) & Veronika Spogis (Lachtrainerin Lachtreff Münster e.V.).
Wir laden ein zu Lachvortrag und Lachyoga-Klasse.
Ort: Theater im Pumpenhaus (Keller)

Laugh Lab – Eine Tetralogie in fünf Folgen
Der eine hat ihn, der andere weniger: Humor. So präsent das Lachen im Leben ist, so rätselhaft ist es auch. Wie funktioniert der Witz? Ist Schadenfreude wirklich die schönste Freude? Und warum können Hunde nicht lachen?

In fünf Ausgaben fragen PARADEISER research mit kleinen, schnellen, absurden Abenden und langen Nächten mit Lachpraktikern und Kunsthistorikern, Comedians, Theaterwissenschaftlern und Musikern auch danach, wie das Lachen in Zeiten von technisierter und digitalisierter Kommunikation auf die Beziehung zwischen Menschen einwirkt. Hier wird Wissen konsumiert und generiert, gibt es Vorträge ebenso wie gemeinsame praktische Versuche. Ergebnisoffen und interdisziplinär. Ab dem 30. Oktober immer mittwochs um 20.00 Uhr. Mit Gemütlichkeits-Boost vom Teilchen & Beschleuniger. Detaillierte Forschungsexposées zu den einzelnen Abenden gibt es kurzfristig unter: www.pumpenhaus.de und paradeiserproductions.com

Mehr Infos zu PARADEISER research

Ein Projekt der Szenischen Forschung der Ruhr-Universität Bochum
Produktion PARADEISER research (Kaja Jakstat, Kai Niggemann, Ruth Schultz)
Koproduktion Theater im Pumpenhaus Münster Förderer Kultur amt der Stadt Münster
Kooperation Cinema Münster, Teilchen & Beschleuniger, Westfälischer Kunstverein, Masterstudiengang »Szenische Forschung« der Ruhruniversität Bochum, Lachtreff Münster e.V.
PARADEISER research ist Mitglied der Initiative MoNOkultur.

paradeiserproductions.com

Eintritt frei!

Hartmann & Konsorten – Tod eines Handlungsreisenden

Premiere // Theater // Do 24. - So 27.10., 20.00 Uhr

Hartmann & Konsorten

Münster
Tod eines Handlungsreisenden

Gewisse Privatgespräche in zwei Akten

Willy Loman lebt in der Vergangenheit. Oder in der Zukunft. Die Gegenwart, das sind Schulden, Versicherungsund Ratenzahlungen. Die erwachsenen Söhne sind faul und erfolglos. Die Frau fürsorglich, aber machtlos. Ach, früher. Da war Willy ein erfolgreicher Handelsvertreter, reiste herum, verkaufte Strümpfe. Kein Leben, das sich jeder wünscht, aber immerhin ein ehrbarer Beruf mit einem Auskommen, das zum Leben reichte. Heute ist ihm davon nichts mehr geblieben. Keiner will ihn mehr kennen. Von seinem Chef nach 36 Jahren vor die Tür gesetzt, bleibt Willy nur noch eine Möglichkeit, die schiefgewehten Existenzen seiner Familie wieder gerade zu rücken: Selbstmord – um die Lebensversicherung zu kassieren.

Arthur Millers Tod eines Handlungsreisenden, Ende der 40er Jahre als Kritik an der amerikanischen Gesellschaft entstanden, hat in 64 Jahren nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil – der viel beschworene »American Dream« – hat uns mittlerweile alle längst eingeholt. Erfolg und Beliebtheit sind zu den entscheidenden Faktoren für ein Menschenleben mutiert. Aber was ist mit denen, die durchs Raster fallen?

Mit Pitt Hartmann, Beate Reker, Stefan Nászay, Tilman Rademacher, Marlena Keil, Andreas Ladwig
Inszenierung Johannes Fundermann
Co-Regie Milena Weber
Licht Volker Sippel
Bühne Henri Alain Unsenos, Johannes Fundermann
Kostüme Bettina Zumdick
Maske Sabine Schubert
Tontechnik Andreas Wilting
Audio/Video
Johannes Fundermann
Fotos Carola Loeser
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring
Artwork/Fotografie
Anna Lena Anton
Aufführungsrechte S. Fischer Theater Verlag
Produktion Hartmann & Konsorten
Koproduktion Theater im Pumpenhaus
Förderer Stadt Münster
Unterstützer Burghaus Automobile Münster

13,- / erm. 8,- €

Hartmann & Konsorten – Tod eines Handlungsreisenden

Premiere // Theater // Do 24. - So 27.10., 20.00 Uhr

Hartmann & Konsorten

Münster
Tod eines Handlungsreisenden

Gewisse Privatgespräche in zwei Akten

Willy Loman lebt in der Vergangenheit. Oder in der Zukunft. Die Gegenwart, das sind Schulden, Versicherungsund Ratenzahlungen. Die erwachsenen Söhne sind faul und erfolglos. Die Frau fürsorglich, aber machtlos. Ach, früher. Da war Willy ein erfolgreicher Handelsvertreter, reiste herum, verkaufte Strümpfe. Kein Leben, das sich jeder wünscht, aber immerhin ein ehrbarer Beruf mit einem Auskommen, das zum Leben reichte. Heute ist ihm davon nichts mehr geblieben. Keiner will ihn mehr kennen. Von seinem Chef nach 36 Jahren vor die Tür gesetzt, bleibt Willy nur noch eine Möglichkeit, die schiefgewehten Existenzen seiner Familie wieder gerade zu rücken: Selbstmord – um die Lebensversicherung zu kassieren.

Arthur Millers Tod eines Handlungsreisenden, Ende der 40er Jahre als Kritik an der amerikanischen Gesellschaft entstanden, hat in 64 Jahren nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil – der viel beschworene »American Dream« – hat uns mittlerweile alle längst eingeholt. Erfolg und Beliebtheit sind zu den entscheidenden Faktoren für ein Menschenleben mutiert. Aber was ist mit denen, die durchs Raster fallen?

Mit Pitt Hartmann, Beate Reker, Stefan Nászay, Tilman Rademacher, Marlena Keil, Andreas Ladwig
Inszenierung Johannes Fundermann
Co-Regie Milena Weber
Licht Volker Sippel
Bühne Henri Alain Unsenos, Johannes Fundermann
Kostüme Bettina Zumdick
Maske Sabine Schubert
Tontechnik Andreas Wilting
Audio/Video
Johannes Fundermann
Fotos Carola Loeser
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring
Artwork/Fotografie
Anna Lena Anton
Aufführungsrechte S. Fischer Theater Verlag
Produktion Hartmann & Konsorten
Koproduktion Theater im Pumpenhaus
Förderer Stadt Münster
Unterstützer Burghaus Automobile Münster

13,- / erm. 8,- €

Hartmann & Konsorten – Tod eines Handlungsreisenden

Premiere // Theater // Do 24. - So 27.10., 20.00 Uhr

Hartmann & Konsorten

Münster
Tod eines Handlungsreisenden

Gewisse Privatgespräche in zwei Akten

Willy Loman lebt in der Vergangenheit. Oder in der Zukunft. Die Gegenwart, das sind Schulden, Versicherungsund Ratenzahlungen. Die erwachsenen Söhne sind faul und erfolglos. Die Frau fürsorglich, aber machtlos. Ach, früher. Da war Willy ein erfolgreicher Handelsvertreter, reiste herum, verkaufte Strümpfe. Kein Leben, das sich jeder wünscht, aber immerhin ein ehrbarer Beruf mit einem Auskommen, das zum Leben reichte. Heute ist ihm davon nichts mehr geblieben. Keiner will ihn mehr kennen. Von seinem Chef nach 36 Jahren vor die Tür gesetzt, bleibt Willy nur noch eine Möglichkeit, die schiefgewehten Existenzen seiner Familie wieder gerade zu rücken: Selbstmord – um die Lebensversicherung zu kassieren.

Arthur Millers Tod eines Handlungsreisenden, Ende der 40er Jahre als Kritik an der amerikanischen Gesellschaft entstanden, hat in 64 Jahren nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil – der viel beschworene »American Dream« – hat uns mittlerweile alle längst eingeholt. Erfolg und Beliebtheit sind zu den entscheidenden Faktoren für ein Menschenleben mutiert. Aber was ist mit denen, die durchs Raster fallen?

Mit Pitt Hartmann, Beate Reker, Stefan Nászay, Tilman Rademacher, Marlena Keil, Andreas Ladwig
Inszenierung Johannes Fundermann
Co-Regie Milena Weber
Licht Volker Sippel
Bühne Henri Alain Unsenos, Johannes Fundermann
Kostüme Bettina Zumdick
Maske Sabine Schubert
Tontechnik Andreas Wilting
Audio/Video
Johannes Fundermann
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring
Fotos Carola Loeser
Artwork/Fotografie
 Anna Lena Anton
Aufführungsrechte S. Fischer Theater Verlag
Produktion Hartmann & Konsorten
Koproduktion Theater im Pumpenhaus
Förderer Stadt Münster
Unterstützer Burghaus Automobile Münster

13,- / erm. 8,- €

Hartmann & Konsorten – Tod eines Handlungsreisenden

Premiere // Theater // Do 24. - So 27.10., 20.00 Uhr

Hartmann & Konsorten

Münster
Tod eines Handlungsreisenden

Gewisse Privatgespräche in zwei Akten

Willy Loman lebt in der Vergangenheit. Oder in der Zukunft. Die Gegenwart, das sind Schulden, Versicherungsund Ratenzahlungen. Die erwachsenen Söhne sind faul und erfolglos. Die Frau fürsorglich, aber machtlos. Ach, früher. Da war Willy ein erfolgreicher Handelsvertreter, reiste herum, verkaufte Strümpfe. Kein Leben, das sich jeder wünscht, aber immerhin ein ehrbarer Beruf mit einem Auskommen, das zum Leben reichte. Heute ist ihm davon nichts mehr geblieben. Keiner will ihn mehr kennen. Von seinem Chef nach 36 Jahren vor die Tür gesetzt, bleibt Willy nur noch eine Möglichkeit, die schiefgewehten Existenzen seiner Familie wieder gerade zu rücken: Selbstmord – um die Lebensversicherung zu kassieren.

Arthur Millers Tod eines Handlungsreisenden, Ende der 40er Jahre als Kritik an der amerikanischen Gesellschaft entstanden, hat in 64 Jahren nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil – der viel beschworene »American Dream« – hat uns mittlerweile alle längst eingeholt. Erfolg und Beliebtheit sind zu den entscheidenden Faktoren für ein Menschenleben mutiert. Aber was ist mit denen, die durchs Raster fallen?

Mit Pitt Hartmann, Beate Reker, Stefan Nászay, Tilman Rademacher, Marlena Keil, Andreas Ladwig
Inszenierung Johannes Fundermann
Co-Regie Milena Weber
Licht Volker Sippel
Bühne Henri Alain Unsenos, Johannes Fundermann
Kostüme Bettina Zumdick
Maske Sabine Schubert
Tontechnik Andreas Wilting
Audio/Video
Johannes Fundermann
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring
Artwork/Fotografie
Anna Lena Anton
Fotos Carola Loeser
Aufführungsrechte S. Fischer Theater Verlag
Produktion Hartmann & Konsorten
Koproduktion Theater im Pumpenhaus
Förderer Stadt Münster
Unterstützer Burghaus Automobile Münster

13,- / erm. 8,- €

John Moran – solo series

John-Moran_large

 

Theater // So 20.10., 20.00 Uhr

John Moran

New York
solo series

Philip Glass hält ihn für den bedeutendsten Komponisten der Gegenwart. Womit er nicht allein steht. John Moran ist nicht nur laut Pressejubel »der Mozart unserer Tage«, sondern als Avantgardist vor allem ein begnadeter Grenzgänger und Erzähler. Jetzt zeigt der Amerikaner im Pumpenhaus seine Solo Series. Eine Musiktanztheater- Trilogie, die zwischen Europa und Asien pendelt. Eine wilde Collage der unterwegs aufgenommenen Sounds und Szenen, zu denen Moran lippensynchron performt. Reale Reisebegegnungen werden belebt. Und nach allen Regeln der Kunst wieder dekonstruiert. Die Serie besteht aus den Teilen John Moran and his neighbor, Saori. Etudes: Amsterdam. Und Goodbye Thailand. Der Künstler zeichnet den eigenen rastlosen Weg nach. Stumm und schreiend komisch. Von Berlin nach Bangkok, von dort nach Amsterdam und zurück. Wir erleben Moran unvorbereitet bei einem Auftritt in Holland. Und verloren an der Seite eines Ladyboys im berüchtigten Nachtleben Thailands. Muss man gesehen haben. Und gehört.

Produktion, Konzeption und Performance John Moran

14,- / erm. 9,- €

Raimund Hoghe – An evening with Judy

Uraufführung // Tanz // Fr 18. + Sa 19.10.2013, 20.00 Uhr

Raimund Hoghe

Düsseldorf
An evening with Judy

Man kennt sie als Mädchen im Rampenlicht. Als Star in der Carnegie Hall. Als Ikone der Schwulenbewegung. Auch als tragische Schlaftabletten-Tote, die nur 47 Jahr alt wurde. Aber das sind Schnappschüsse. Raimund Hoghe schaut tiefer in Leben und Werk der Judy Garland. Deren zeitlose Lieder haben schon oft seine Arbeiten beflügelt. Nun spannt er den Bogen ihrer Biografie Over the Rainbow und weiter. Der international gefeierte Tänzer-Choreograf setzt mit dem Solo An Evening with Judy seine Reihe von Sängerportraits fort. In 36, Avenue Georges Mandel hat sich der Künstler der Callas gewidmet. Mit einem Traumspiel über Einsamkeit und Aufbegehren. Jetzt durchleuchtet er die Technicolor-Klischees einer Hollywoodexistenz. Und findet ein reiches Repertoire an Rollen. Neben ihren Musicalerfolgen trat die Garland in den 60ern auch im Drama Das Urteil von Nürnberg auf. Ein Schwarzweißfilm über die Naziprozesse, der wiederum in Bezug zu Hoghes Schaffen steht. Sein erstes Solo Meinwärts (1994) umkreiste den jüdischen Tenor Joseph Schmidt. Der floh vor den Nazis und starb in einem Internierungslager. Ein Außenseiter, wie Hoghe sie seit je mit Blick fürs Wesentliche zu portraitieren versteht. An Evening with Judy rundet seine Sängerhommagen zur Trilogie. Vorhang auf für eine weitere außergewöhnliche Begegnung.

Konzept / Choreografie / Tanz / Ausstattung Raimund Hoghe Künstlerische Mitarbeit Luca Giacomo Schulte Gäste Takashi Ueno (Tanz), Luca Giacomo Schulte Licht Raimund Hoghe, Johannes Sundrup Ton Frank Strätker Produktion Raimund Hoghe & Schulte GbR (Düsseldorf) / Cie VENTO (Paris) Koproduktion Theater im Pumpenhaus, Théâtre Garonne Toulouse, tanzhaus nrw Unterstützer Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westalen, Landeshauptstadt Düsseldorf, La Ménagerie de Verre (Paris) dans le cadre de Studiolab

www.raimundhoghe.com

14,- / erm. 9,- €

Raimund Hoghe – An evening with Judy

Uraufführung // Tanz // Fr 18. + Sa 19.10.2013, 20.00 Uhr

Raimund Hoghe

Düsseldorf
An evening with Judy

Man kennt sie als Mädchen im Rampenlicht. Als Star in der Carnegie Hall. Als Ikone der Schwulenbewegung. Auch als tragische Schlaftabletten-Tote, die nur 47 Jahr alt wurde. Aber das sind Schnappschüsse. Raimund Hoghe schaut tiefer in Leben und Werk der Judy Garland. Deren zeitlose Lieder haben schon oft seine Arbeiten beflügelt. Nun spannt er den Bogen ihrer Biografie Over the Rainbow und weiter. Der international gefeierte Tänzer-Choreograf setzt mit dem Solo An Evening with Judy seine Reihe von Sängerportraits fort. In 36, Avenue Georges Mandel hat sich der Künstler der Callas gewidmet. Mit einem Traumspiel über Einsamkeit und Aufbegehren. Jetzt durchleuchtet er die Technicolor-Klischees einer Hollywoodexistenz. Und findet ein reiches Repertoire an Rollen. Neben ihren Musicalerfolgen trat die Garland in den 60ern auch im Drama Das Urteil von Nürnberg auf. Ein Schwarzweißfilm über die Naziprozesse, der wiederum in Bezug zu Hoghes Schaffen steht. Sein erstes Solo Meinwärts (1994) umkreiste den jüdischen Tenor Joseph Schmidt. Der floh vor den Nazis und starb in einem Internierungslager. Ein Außenseiter, wie Hoghe sie seit je mit Blick fürs Wesentliche zu portraitieren versteht. An Evening with Judy rundet seine Sängerhommagen zur Trilogie. Vorhang auf für eine weitere außergewöhnliche Begegnung.

Konzept / Choreografie / Tanz / Ausstattung Raimund Hoghe Künstlerische Mitarbeit Luca Giacomo Schulte Gäste Takashi Ueno (Tanz), Luca Giacomo Schulte Licht Raimund Hoghe, Johannes Sundrup Ton Frank Strätker Produktion Raimund Hoghe & Schulte GbR (Düsseldorf) / Cie VENTO (Paris) Koproduktion Theater im Pumpenhaus, Théâtre Garonne Toulouse, tanzhaus nrw Unterstützer Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westalen, Landeshauptstadt Düsseldorf, La Ménagerie de Verre (Paris) dans le cadre de Studiolab

www.raimundhoghe.com

14,- / erm. 9,- €

Abattoir Fermè – GHOST

Deutschland-Premiere // Theater // Fr 11. + Sa 12.10.2013, 20.00 Uhr

Abattoir Fermé

Mechelen
GHOST

Abattoir Fermé, das 1999 im belgischen Mechelen gegründete Künstlerkollektiv, und sein Mastermind Stef Lernous gehören zum extremen Rand der europäischen Theateravantgarde. Ihre Aufführungen sind Reisen durch das Universum zeitgenössischer Horrorphantasien, Outsider Art, B-Movies und White Trash. Sie sind grausam, blutig und hochartifiziell. GHOST taucht ab in den Unterleib Amerikas: In den dunklen Süden, die Sümpfe. Eine Parade von Zombies, mutierten Körpern und Gesichtern. Und immer diese Hitze, das Flirren, der süßliche Geruch… in dieser Ursuppe aus Whiskey, Black-Voodoo, Gospel, Cajun, Zydeco und Mairie Jeanne. David Lynch, Tennessee Williams und O Brother, Where -Art Thou sind die Nachbarn dieses Universums, das nur vier Farben kennt: Schwarz/Weiß und Dunkelgrün/ Blutrot.

DIE AUFFÜHRUNG IST FÜR ZUSCHAUER UNTER 16 JAHREN NICHT GEEIGNET.

Regie Stef Lernous
Darsteller Kirsten Pieters, Tine Van den Wyngaert, Chiel van Berkel, Çaglar Yigitogulları
Musik Kreng
Licht / Bühne Stef Lernous & Sven Van Kuijk
Technik Sven Van Kuijk & Thomas Vermaercke
Produktion Abattoir Fermé
Koproduktion Platform 0090, NONA, Garaj Istanbul, Vooruit Foto Stef Lernous

www.abattoirferme.be

14,- / erm. 9,- €

Abattoir Fermè – GHOST

Deutschland-Premiere // Theater // Fr 11. + Sa 12.10.2013, 20.00 Uhr

Abattoir Fermé

Mechelen
GHOST

Abattoir Fermé, das 1999 im belgischen Mechelen gegründete Künstlerkollektiv, und sein Mastermind Stef Lernous gehören zum extremen Rand der europäischen Theateravantgarde. Ihre Aufführungen sind Reisen durch das Universum zeitgenössischer Horrorphantasien, Outsider Art, B-Movies und White Trash. Sie sind grausam, blutig und hochartifiziell. GHOST taucht ab in den Unterleib Amerikas: In den dunklen Süden, die Sümpfe. Eine Parade von Zombies, mutierten Körpern und Gesichtern. Und immer diese Hitze, das Flirren, der süßliche Geruch… in dieser Ursuppe aus Whiskey, Black-Voodoo, Gospel, Cajun, Zydeco und Mairie Jeanne. David Lynch, Tennessee Williams und O Brother, Where -Art Thou sind die Nachbarn dieses Universums, das nur vier Farben kennt: Schwarz/Weiß und Dunkelgrün/ Blutrot.

DIE AUFFÜHRUNG IST FÜR ZUSCHAUER UNTER 16 JAHREN NICHT GEEIGNET.

Regie Stef Lernous
Darsteller Kirsten Pieters, Tine Van den Wyngaert, Chiel van Berkel, Çaglar Yigitogulları
Musik Kreng
Licht / Bühne Stef Lernous & Sven Van Kuijk
Technik Sven Van Kuijk & Thomas Vermaercke
Produktion Abattoir Fermé
Koproduktion Platform 0090, NONA, Garaj Istanbul, Vooruit Foto Stef Lernous

www.abattoirferme.be

14,- / erm. 9,- €