Grüneberg (MS) – Jack und Jill

12.04.2009
Jack und Jill

Grüneberg (MS)

Zwei Menschen begegnen sich, lernen sich kennen, verlieben sich, heiraten, trennen sich, treffen sich wieder… Es geht von vorn los – oder auch nicht. 
Jack und Jill: ein (Liebes-)Paar, ein Zukunftsmodell – es scheint so einfach und ist doch so kompliziert. Er und Sie sind moderne, unabhängige Menschen. Einfach nur Lieben und Zusammensein funktioniert nicht mehr, denn die Gesellschaft hat Ansprüche und ungeschriebene Gesetze formuliert, und so wird die Beziehung zur Herausforderung, wenn Er und Sie den oder die Richtige/n gefunden haben. 
Jack und Jill kämpfen, sie kämpfen für das Glück. Sie haben eine Sehnsucht, die Sehnsucht nach Liebe. Gibt es die Geschichte einer Liebe? Jack und Jill: eine Liebe mit zwei Geschichten. 
Mit Jack und Jill hat Jane Martin ein Versuchslabor geschaffen, in dem ein Paar alle nur möglichen Emotionen von Liebe bis Wut durchlebt. In der Inszenierung von Philip Gregor Grüneberg verbinden sich Schauspiel, Tanz und die Live-Musik von Ellen Bonte zu einer aufregenden Kombination, die den Schauspielern ermöglicht, in ihrer ganzen körperlichen und psychischen Ausdruckskraft sowie ihrem tragischen und komischen Talent den Keller des Pumpenhauses zu erobern und zu füllen – leidenschaftlich, bitter, amüsant.

die verführung / findet man an jeder ecke / einen kontinent / entdeckt man nicht jeden tag / dafür verwinde ich jede strecke / überquer den ozean / wenn du mich magst / wenn du mich magst / wenn du mich magst / komm zu mir / komm zu mir
Ellen Bonte

13,- € / erm. 7,50 €
Pressestimmen:
Der normale Beziehungswahnsinn

JILL Alice von Lindenau
JACK Moritz Gabriel
LIVE-MUSIK Ellen Bonte
REGIE Philip Gregor Grüneberg
AUSSTATTUNG Lea Tenbrock
CHOREOGRAPHIE Jennifer Ocampo
DRAMATURGIE Ina Klose
EINE PRODUKTION VON Philip Grüneberg
EINE KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster
UNTERSTÜTZT VON Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes e. V.

Grüneberg (MS) – Jack und Jill

11.04.2009
Jack und Jill

Grüneberg (MS)

Zwei Menschen begegnen sich, lernen sich kennen, verlieben sich, heiraten, trennen sich, treffen sich wieder… Es geht von vorn los – oder auch nicht. 
Jack und Jill: ein (Liebes-)Paar, ein Zukunftsmodell – es scheint so einfach und ist doch so kompliziert. Er und Sie sind moderne, unabhängige Menschen. Einfach nur Lieben und Zusammensein funktioniert nicht mehr, denn die Gesellschaft hat Ansprüche und ungeschriebene Gesetze formuliert, und so wird die Beziehung zur Herausforderung, wenn Er und Sie den oder die Richtige/n gefunden haben. 
Jack und Jill kämpfen, sie kämpfen für das Glück. Sie haben eine Sehnsucht, die Sehnsucht nach Liebe. Gibt es die Geschichte einer Liebe? Jack und Jill: eine Liebe mit zwei Geschichten. 
Mit Jack und Jill hat Jane Martin ein Versuchslabor geschaffen, in dem ein Paar alle nur möglichen Emotionen von Liebe bis Wut durchlebt. In der Inszenierung von Philip Gregor Grüneberg verbinden sich Schauspiel, Tanz und die Live-Musik von Ellen Bonte zu einer aufregenden Kombination, die den Schauspielern ermöglicht, in ihrer ganzen körperlichen und psychischen Ausdruckskraft sowie ihrem tragischen und komischen Talent den Keller des Pumpenhauses zu erobern und zu füllen – leidenschaftlich, bitter, amüsant.

die verführung / findet man an jeder ecke / einen kontinent / entdeckt man nicht jeden tag / dafür verwinde ich jede strecke / überquer den ozean / wenn du mich magst / wenn du mich magst / wenn du mich magst / komm zu mir / komm zu mir
Ellen Bonte

13,- € / erm. 7,50 €
Pressestimmen:
Der normale Beziehungswahnsinn

JILL Alice von Lindenau
JACK Moritz Gabriel
LIVE-MUSIK Ellen Bonte
REGIE Philip Gregor Grüneberg
AUSSTATTUNG Lea Tenbrock
CHOREOGRAPHIE Jennifer Ocampo
DRAMATURGIE Ina Klose
EINE PRODUKTION VON Philip Grüneberg
EINE KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster
UNTERSTÜTZT VON Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes e. V.

Grüneberg (MS) – Jack und Jill

09.04.2009
Jack und Jill

Grüneberg (MS)

Zwei Menschen begegnen sich, lernen sich kennen, verlieben sich, heiraten, trennen sich, treffen sich wieder… Es geht von vorn los – oder auch nicht. 
Jack und Jill: ein (Liebes-)Paar, ein Zukunftsmodell – es scheint so einfach und ist doch so kompliziert. Er und Sie sind moderne, unabhängige Menschen. Einfach nur Lieben und Zusammensein funktioniert nicht mehr, denn die Gesellschaft hat Ansprüche und ungeschriebene Gesetze formuliert, und so wird die Beziehung zur Herausforderung, wenn Er und Sie den oder die Richtige/n gefunden haben. 
Jack und Jill kämpfen, sie kämpfen für das Glück. Sie haben eine Sehnsucht, die Sehnsucht nach Liebe. Gibt es die Geschichte einer Liebe? Jack und Jill: eine Liebe mit zwei Geschichten. 
Mit Jack und Jill hat Jane Martin ein Versuchslabor geschaffen, in dem ein Paar alle nur möglichen Emotionen von Liebe bis Wut durchlebt. In der Inszenierung von Philip Gregor Grüneberg verbinden sich Schauspiel, Tanz und die Live-Musik von Ellen Bonte zu einer aufregenden Kombination, die den Schauspielern ermöglicht, in ihrer ganzen körperlichen und psychischen Ausdruckskraft sowie ihrem tragischen und komischen Talent den Keller des Pumpenhauses zu erobern und zu füllen – leidenschaftlich, bitter, amüsant.

die verführung / findet man an jeder ecke / einen kontinent / entdeckt man nicht jeden tag / dafür verwinde ich jede strecke / überquer den ozean / wenn du mich magst / wenn du mich magst / wenn du mich magst / komm zu mir / komm zu mir
Ellen Bonte

13,- € / erm. 7,50 €
Pressestimmen:
Der normale Beziehungswahnsinn

JILL Alice von Lindenau
JACK Moritz Gabriel
LIVE-MUSIK Ellen Bonte
REGIE Philip Gregor Grüneberg
AUSSTATTUNG Lea Tenbrock
CHOREOGRAPHIE Jennifer Ocampo
DRAMATURGIE Ina Klose
EINE PRODUKTION VON Philip Grüneberg
EINE KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster
UNTERSTÜTZT VON Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes e. V.

Städtischen Bühnen mit Cactus – Junges Theater – MaulSonstAuge

08.04.2009
Eine Kooperation der Städtischen Bühnen mit Cactus – Junges Theater
MaulSonstAuge

Städtischen Bühnen mit Cactus – Junges Theater

Ein Projekt mit Jugendlichen und Schauspielern über Gewalt

Nach der erfolgreichen Uraufführung am 11. Oktober 2008 im Kleinen Haus der Städtischen Bühnen wird „MaulSonstAuge“ noch zwei Mal im Pumpenhaus aufgeführt.

Pressestimmen:

„Das Stück „MaulSonstAuge“ (…) dreht sich ganz um das Thema Gewalt. (…)
13 Jugendliche haben sich unter der Leitung von Barbara Wachendorff auf den Weg gemacht, künstlerische Ausdrucksformen für die eigenen Erfahrungen mit Gewalt zu finden. (…) Entstanden ist ein Stück, so facettenreich wie die Biografien der jungen Schauspieler, deren überwiegender Teil den so oft im Zusammenhang mit Gewalt zitierten Migrationshintergrund hatte. Wie dieser zu einem Klima häuslicher Gewalt umschlagen kann, wurde auf bedrückende Weise deutlich (…). Gewalt erleben Jugendliche auch in Form von Behördenwillkür und die Menschenwürde verletzenden Auswahlverfahren. Gemeinsam mit den Schauspielern Carola von Seckendorff, Frank-Peter Dettmann und Jonas Vietzke, die den etablierten Gegenpart der Jugendlichen übernahmen, fanden sie hierfür ausdrucksstarke Bilder. (…) Tanzend, singend und spielend fanden die Jugendlichen Formen für ein Thema, das uns alle angeht: Gewalt. Ihr Spiel war dabei zugleich ein Appell an den Zuschauer, nicht wegzusehen und sich damit mit den Tätern gemein zu machen.“

Westfälische Nachrichten, 13. Oktober 2008

„Plötzlich stürmen 13 Jugendliche nach vorn. Im willkürlichen Schlagabtausch von Glück und Unglück wechseln Raserei und Atmosphären, stehen die Bilder auf dem Kopf. (…) Die eigentliche Absurdität von Gewalt, ihre Tageslaune löst sich in artistischen Sprüngen und balletthaften Capoeira-Einlagen auf oder verdichtet sich in familiären Apokalypsen: „Mein Vater hat meine Mutter geschlagen und meinen kleinen Bruder aus dem Fenster geworfen.“ In plakativen Statements, lustvoll ausgetobten Streitereinen, in Schattenspiel, gesteppten Parodien und getrommelten Leitmotiven stürmen die 13 Jugendlichen über die Bühne. Eine wilde Menschenschlange, die sich häutet, indem sie „aus der Haut fährt“. Witz und Ironie verbürgen die darstellerische Authentizität, an der die Psychologie der Gewalt wahrnehmbar wird. (…) Ein toller Abend!“
Münstersche Zeitung, 13. Oktober 2008

7,- € / –

ES SPIELEN Emine Demirdag, Roukaya Elhayeck, Javaneh Eslamboli, Nana Hdrjan, Lina Hüging, Natascha Krawtschenko, Eva Schlösser, Carola von Seckendorff; Rolando Ardiles Garcia, Ayuk Bobga, Frank-Peter Dettmann, Arber Mucolli, Blerim Neziri, Mobarak Noor, Jan Platzke, Jonas Vietzke
KONZEPT/REGIE Barbara Wachendorff
BÜHNE Christoph Rasche
CHOREOGRAFIE Tamami Maemura
KÜNSTLERISCHE MITARBEIT & SCHAUSPIELTRAININGBarbara Kemmler, Alban Renz
DRAMATURGIE Ina Klose

Städtischen Bühnen mit Cactus – Junges Theater – MaulSonstAuge

07.04.2009
Eine Kooperation der Städtischen Bühnen mit Cactus – Junges Theater
MaulSonstAuge

Städtischen Bühnen mit Cactus – Junges Theater

Ein Projekt mit Jugendlichen und Schauspielern über Gewalt

Nach der erfolgreichen Uraufführung am 11. Oktober 2008 im Kleinen Haus der Städtischen Bühnen wird „MaulSonstAuge“ noch zwei Mal im Pumpenhaus aufgeführt.

Pressestimmen:

„Das Stück „MaulSonstAuge“ (…) dreht sich ganz um das Thema Gewalt. (…)
13 Jugendliche haben sich unter der Leitung von Barbara Wachendorff auf den Weg gemacht, künstlerische Ausdrucksformen für die eigenen Erfahrungen mit Gewalt zu finden. (…) Entstanden ist ein Stück, so facettenreich wie die Biografien der jungen Schauspieler, deren überwiegender Teil den so oft im Zusammenhang mit Gewalt zitierten Migrationshintergrund hatte. Wie dieser zu einem Klima häuslicher Gewalt umschlagen kann, wurde auf bedrückende Weise deutlich (…). Gewalt erleben Jugendliche auch in Form von Behördenwillkür und die Menschenwürde verletzenden Auswahlverfahren. Gemeinsam mit den Schauspielern Carola von Seckendorff, Frank-Peter Dettmann und Jonas Vietzke, die den etablierten Gegenpart der Jugendlichen übernahmen, fanden sie hierfür ausdrucksstarke Bilder. (…) Tanzend, singend und spielend fanden die Jugendlichen Formen für ein Thema, das uns alle angeht: Gewalt. Ihr Spiel war dabei zugleich ein Appell an den Zuschauer, nicht wegzusehen und sich damit mit den Tätern gemein zu machen.“

Westfälische Nachrichten, 13. Oktober 2008

„Plötzlich stürmen 13 Jugendliche nach vorn. Im willkürlichen Schlagabtausch von Glück und Unglück wechseln Raserei und Atmosphären, stehen die Bilder auf dem Kopf. (…) Die eigentliche Absurdität von Gewalt, ihre Tageslaune löst sich in artistischen Sprüngen und balletthaften Capoeira-Einlagen auf oder verdichtet sich in familiären Apokalypsen: „Mein Vater hat meine Mutter geschlagen und meinen kleinen Bruder aus dem Fenster geworfen.“ In plakativen Statements, lustvoll ausgetobten Streitereinen, in Schattenspiel, gesteppten Parodien und getrommelten Leitmotiven stürmen die 13 Jugendlichen über die Bühne. Eine wilde Menschenschlange, die sich häutet, indem sie „aus der Haut fährt“. Witz und Ironie verbürgen die darstellerische Authentizität, an der die Psychologie der Gewalt wahrnehmbar wird. (…) Ein toller Abend!“
Münstersche Zeitung, 13. Oktober 2008

7,- € / –

ES SPIELEN Emine Demirdag, Roukaya Elhayeck, Javaneh Eslamboli, Nana Hdrjan, Lina Hüging, Natascha Krawtschenko, Eva Schlösser, Carola von Seckendorff; Rolando Ardiles Garcia, Ayuk Bobga, Frank-Peter Dettmann, Arber Mucolli, Blerim Neziri, Mobarak Noor, Jan Platzke, Jonas Vietzke
KONZEPT/REGIE Barbara Wachendorff
BÜHNE Christoph Rasche
CHOREOGRAFIE Tamami Maemura
KÜNSTLERISCHE MITARBEIT & SCHAUSPIELTRAININGBarbara Kemmler, Alban Renz
DRAMATURGIE Ina Klose

Cactus Junges Theater (MS) – s/w remix

04.04.2009
s/w remix

Cactus Junges Theater (MS)

Schwarz/weiß? Schneehase oder Schwarzer Mann? In „s/w remix“ werden die Konturen einfach verwischt. Acht junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren mit Herkunftskulturen aus aller Welt begeben sich auf die Suche nach ihren Identitäten und verwandeln die Bühne in ein Internetcafé, eine Disco und ein MTV-Studio. Es wird gechattet, gerappt und gegroovt. Das junge Ensemble präsentiert Alltagsszenen auf dem Hintergrund der eigenen Lebenswelten, mit Tanzeinlagen und Live-Musik zwischen Jazz und Beatboxing. Die Klischees werden mit Augenzwinkern und spielfreudiger Wucht aus den Schubladen gezogen und wild durcheinander geworfen. Die Inszenierung hat so vielfältige „Zutaten“ wie das Ensemble selbst.

„…das multikulturelle Ensemble mischt Schwarz und Weiß einfach neu – und zaubert daraus kein monotones Grau, sondern ein buntes Theaterstück. “Münstersche Zeitung November 08

12,- / erm. 6,50 €
 
ES SPIELEN Jose Bode, Joao Driessen, Brenda Ebelike, Emmanuel Edoror, Julio Eyimi Mangue, Ari Nadkarni, Afra Touray, Franklyn P. Ufford
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Kabasia Chuwa-Moliki
CHOREOGRAFIE Julio Eyimi Mangue
MUSIKALISCHE LEITUNG Detlev Piepke
CHOREOGRAFISCHE BERATUNG Tamami Maemura
BÜHNE + KOSTÜM Tina Toeberg
LICHT Volker Sippel
REGIEASSISTENZ Claudia Puller
GRAFFFITI Hannes Denker
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt e. V., Jib
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster, Ministerpräsident des Landes NRW – Referat für „Kulturelle Integration“, Dezernat für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster, Bäckerei Cibaria

www.cactus-theater.de

Cactus Junges Theater (MS) – s/w remix

03.04.2009
s/w remix

Cactus Junges Theater (MS)

Schwarz/weiß? Schneehase oder Schwarzer Mann? In „s/w remix“ werden die Konturen einfach verwischt. Acht junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren mit Herkunftskulturen aus aller Welt begeben sich auf die Suche nach ihren Identitäten und verwandeln die Bühne in ein Internetcafé, eine Disco und ein MTV-Studio. Es wird gechattet, gerappt und gegroovt. Das junge Ensemble präsentiert Alltagsszenen auf dem Hintergrund der eigenen Lebenswelten, mit Tanzeinlagen und Live-Musik zwischen Jazz und Beatboxing. Die Klischees werden mit Augenzwinkern und spielfreudiger Wucht aus den Schubladen gezogen und wild durcheinander geworfen. Die Inszenierung hat so vielfältige „Zutaten“ wie das Ensemble selbst.

„…das multikulturelle Ensemble mischt Schwarz und Weiß einfach neu – und zaubert daraus kein monotones Grau, sondern ein buntes Theaterstück. “Münstersche Zeitung November 08

12,- / erm. 6,50 €
 
ES SPIELEN Jose Bode, Joao Driessen, Brenda Ebelike, Emmanuel Edoror, Julio Eyimi Mangue, Ari Nadkarni, Afra Touray, Franklyn P. Ufford
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Kabasia Chuwa-Moliki
CHOREOGRAFIE Julio Eyimi Mangue
MUSIKALISCHE LEITUNG Detlev Piepke
CHOREOGRAFISCHE BERATUNG Tamami Maemura
BÜHNE + KOSTÜM Tina Toeberg
LICHT Volker Sippel
REGIEASSISTENZ Claudia Puller
GRAFFFITI Hannes Denker
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt e. V., Jib
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster, Ministerpräsident des Landes NRW – Referat für „Kulturelle Integration“, Dezernat für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster, Bäckerei Cibaria

www.cactus-theater.de

Cactus Junges Theater (MS) – s/w remix

02.04.2009
s/w remix

Cactus Junges Theater (MS)

Schwarz/weiß? Schneehase oder Schwarzer Mann? In „s/w remix“ werden die Konturen einfach verwischt. Acht junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren mit Herkunftskulturen aus aller Welt begeben sich auf die Suche nach ihren Identitäten und verwandeln die Bühne in ein Internetcafé, eine Disco und ein MTV-Studio. Es wird gechattet, gerappt und gegroovt. Das junge Ensemble präsentiert Alltagsszenen auf dem Hintergrund der eigenen Lebenswelten, mit Tanzeinlagen und Live-Musik zwischen Jazz und Beatboxing. Die Klischees werden mit Augenzwinkern und spielfreudiger Wucht aus den Schubladen gezogen und wild durcheinander geworfen. Die Inszenierung hat so vielfältige „Zutaten“ wie das Ensemble selbst.

„…das multikulturelle Ensemble mischt Schwarz und Weiß einfach neu – und zaubert daraus kein monotones Grau, sondern ein buntes Theaterstück. “Münstersche Zeitung November 08

12,- / erm. 6,50 €
 
ES SPIELEN Jose Bode, Joao Driessen, Brenda Ebelike, Emmanuel Edoror, Julio Eyimi Mangue, Ari Nadkarni, Afra Touray, Franklyn P. Ufford
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Kabasia Chuwa-Moliki
CHOREOGRAFIE Julio Eyimi Mangue
MUSIKALISCHE LEITUNG Detlev Piepke
CHOREOGRAFISCHE BERATUNG Tamami Maemura
BÜHNE + KOSTÜM Tina Toeberg
LICHT Volker Sippel
REGIEASSISTENZ Claudia Puller
GRAFFFITI Hannes Denker
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt e. V., Jib
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster, Ministerpräsident des Landes NRW – Referat für „Kulturelle Integration“, Dezernat für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster, Bäckerei Cibaria

www.cactus-theater.de

Cactus Junges Theater (MS) – s/w remix

01.04.2009
s/w remix

Cactus Junges Theater (MS)

Schwarz/weiß? Schneehase oder Schwarzer Mann? In „s/w remix“ werden die Konturen einfach verwischt. Acht junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren mit Herkunftskulturen aus aller Welt begeben sich auf die Suche nach ihren Identitäten und verwandeln die Bühne in ein Internetcafé, eine Disco und ein MTV-Studio. Es wird gechattet, gerappt und gegroovt. Das junge Ensemble präsentiert Alltagsszenen auf dem Hintergrund der eigenen Lebenswelten, mit Tanzeinlagen und Live-Musik zwischen Jazz und Beatboxing. Die Klischees werden mit Augenzwinkern und spielfreudiger Wucht aus den Schubladen gezogen und wild durcheinander geworfen. Die Inszenierung hat so vielfältige „Zutaten“ wie das Ensemble selbst.

„…das multikulturelle Ensemble mischt Schwarz und Weiß einfach neu – und zaubert daraus kein monotones Grau, sondern ein buntes Theaterstück. “Münstersche Zeitung November 08

12,- / erm. 6,50 €
 
ES SPIELEN Jose Bode, Joao Driessen, Brenda Ebelike, Emmanuel Edoror, Julio Eyimi Mangue, Ari Nadkarni, Afra Touray, Franklyn P. Ufford
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Kabasia Chuwa-Moliki
CHOREOGRAFIE Julio Eyimi Mangue
MUSIKALISCHE LEITUNG Detlev Piepke
CHOREOGRAFISCHE BERATUNG Tamami Maemura
BÜHNE + KOSTÜM Tina Toeberg
LICHT Volker Sippel
REGIEASSISTENZ Claudia Puller
GRAFFFITI Hannes Denker
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt e. V., Jib
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster, Ministerpräsident des Landes NRW – Referat für „Kulturelle Integration“, Dezernat für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster, Bäckerei Cibaria

www.cactus-theater.de