MA-KE (MS) – Kisten ohne Aufschrift

29.02.2008

Kisten ohne Aufschrift

MA-KE (MS)

Manfred Kerklau hat sich zum TanztheaterstückKisten ohne Aufschrift durch eine Topografie derHysterie inspirieren lassen. Basis dafür ist die dramatisierte Bilderserie Iconographie Photographique de la Salpetriere von Jean Martin Charcot (1875-1878).

Das Theaterlabel MA-KE zeichnet sich aus durch kleinformatige, feinfühlige filigrane Arbeiten wieZÜRN, Baby, Sexton oder Ich sterbe gleich Schatz.Manfred Kerklaus spezielle Sensibilität bewergt sich zwischen Psychologie, Wahrnehmung und nonlinearen ästhetischen Modellen.

“Der Tanz eines vom Himmel gefallenen Schmetterlings. Ein Anfall von Ohnmacht. Aus der Ferne ein hysterisches Zirpen.”

Kisten ohne Aufschrift: Ein Tanz – anrührend, beängstigend, wahnsinnig und heiter – zwischen Bildfragmenten, Szenen und Projektionen.

12,- / 7,50 €
 
REGIE/KONZEPT Manfred Kerklau
TANZ / CHOREOGRAPHIE Tamami Maemura
SCHAUSPIEL Gabriele Brüning
MUSIK Kai Niggemann
VIDEO Stefan Hollekamp
RAUM Hans Salomon
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Rike Voswinkel
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, vom Ministerpräsidenten des Landes NRW, Wyeth Pharma GmbH
IN KOPRODUKTION MIT dem Pumpenhaus, Müster
FOTO Jens Peters

Theater T1 (Berlin / MS) – Onkel Wanja

24.02.2008

Onkel Wanja

Theater T1 (Berlin / MS)

Du fragst mich, was ist das Leben. Das ist als würdest du mich fragen, was ist eine Mohrrübe. Eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe.« (A. Tschechow) In Onkel Wanja stellt sich Tschechow zwei Fragen: Wie soll man leben? Und: Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten? Also: Wie entsteht unsere Normalität? Die Figuren flüchten vor den Möglichkeiten, die im Neuen liegen und das Stück beobachtet sie dabei. Die Komik entsteht aus der Sehnsucht, sich aus den erstickenden Umständen des Alltäglichen erheben zu wollen, und aus dem schmerzlichen Sturz zuruück in die Banalität. Alles ist hier mit allem verbunden, wie im Leben, die Tiefe mit demSeichten, das Große mit dem Niedrigen, das Tragische mit dem Komischen. Und die Lebendigkeit liegt darin begründet, dass nichts erläutert, nichts erklärt, sondern etwas gezeigt wird. Tschechow, schreibt Robert Musil, »das heißt: eine wissende, stille, verzichtende Kunst, keine titanische. Klarer Blick, Durchschauen, Wehmut, Schluss.« Thorsten Lensing und Jan Hein haben das Theater T1 zu einem Markenzeichen der deutschen Theaterlandschaft gemacht. Sie sind konsequent starrköpfig, orientieren sich extrem an der Qualität der Texte und setzen in der Theaterarbeit auf Schauspielerpersönlichkeiten, die mit dem Textmaterial souverän umgehen können. So gelingen dem Duo Inszenierungen, die Theater zum Ereignis werden lassen. Für Onkel Wanja haben Thorsten Lensing und Jan Hein eine absolut hochkarätige Besetzung gewonnen, auf den deutschsprachigen Theaterbühnen ebenso erfolgreich wie in Film und Fernsehen: Sieben Schauspielerinnen und Schauspieler, unter ihnen markante Gesichter wie Devid Striesow (Berlinale-Gewinner), Ursina Lardi (Schaubühne Berlin unter der Regie von Luk Perceval und Thomas Ostermeier),Josef Ostendorf (Züricher Schauspielhaus/Berliner Volksbühne unter der Regie von Christoph Marthaler) oder Rik van Uffelen mit seiner Erfahrung aus über 40 Kino und Fernsehfilmen.

16,- / 9,- €
 
ES SPIELEN Margot Gödrös, Ursina Lardi, Josef Ostendorf, Ursula Renneke, Devid Striesow, Christoph Tomanek, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing, Jan Hein
BÜHNE Hannah Landes
KOSTÜME Anette Guther
DRAMATURGIE Jan Hein
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
PRODUKTIONSLEITUNG Ina Zimmermann
REGIEASSISTENZ Karoline Hoefer
KOSTÜMASSISTENZ Daniela Selig
EINE PRODUKTION VON Theater T1
EINE KOPRODUKTION VON Pumpenhaus, Münster, Sophiensaele Berlin, Theater am Neumarkt Zürich/Züricher Festspiele, Kampnagel Hamburg und schauspielfrankfurt
REALISIERT AUS MITTELN des Hauptstadtkulturfonds Berlin und des Kulturamts der Stadt Münster
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG der Stadt und des Kantons Zürich und des ewz – die Energie.

Theater T1 (Berlin / MS) – Onkel Wanja

23.02.2008

Onkel Wanja

Theater T1 (Berlin / MS)

Du fragst mich, was ist das Leben. Das ist als würdest du mich fragen, was ist eine Mohrrübe. Eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe.« (A. Tschechow) In Onkel Wanja stellt sich Tschechow zwei Fragen: Wie soll man leben? Und: Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten? Also: Wie entsteht unsere Normalität? Die Figuren flüchten vor den Möglichkeiten, die im Neuen liegen und das Stück beobachtet sie dabei. Die Komik entsteht aus der Sehnsucht, sich aus den erstickenden Umständen des Alltäglichen erheben zu wollen, und aus dem schmerzlichen Sturz zuruück in die Banalität. Alles ist hier mit allem verbunden, wie im Leben, die Tiefe mit demSeichten, das Große mit dem Niedrigen, das Tragische mit dem Komischen. Und die Lebendigkeit liegt darin begründet, dass nichts erläutert, nichts erklärt, sondern etwas gezeigt wird. Tschechow, schreibt Robert Musil, »das heißt: eine wissende, stille, verzichtende Kunst, keine titanische. Klarer Blick, Durchschauen, Wehmut, Schluss.« Thorsten Lensing und Jan Hein haben das Theater T1 zu einem Markenzeichen der deutschen Theaterlandschaft gemacht. Sie sind konsequent starrköpfig, orientieren sich extrem an der Qualität der Texte und setzen in der Theaterarbeit auf Schauspielerpersönlichkeiten, die mit dem Textmaterial souverän umgehen können. So gelingen dem Duo Inszenierungen, die Theater zum Ereignis werden lassen. Für Onkel Wanja haben Thorsten Lensing und Jan Hein eine absolut hochkarätige Besetzung gewonnen, auf den deutschsprachigen Theaterbühnen ebenso erfolgreich wie in Film und Fernsehen: Sieben Schauspielerinnen und Schauspieler, unter ihnen markante Gesichter wie Devid Striesow (Berlinale-Gewinner), Ursina Lardi (Schaubühne Berlin unter der Regie von Luk Perceval und Thomas Ostermeier),Josef Ostendorf (Züricher Schauspielhaus/Berliner Volksbühne unter der Regie von Christoph Marthaler) oder Rik van Uffelen mit seiner Erfahrung aus über 40 Kino und Fernsehfilmen.

16,- / 9,- €
 
ES SPIELEN Margot Gödrös, Ursina Lardi, Josef Ostendorf, Ursula Renneke, Devid Striesow, Christoph Tomanek, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing, Jan Hein
BÜHNE Hannah Landes
KOSTÜME Anette Guther
DRAMATURGIE Jan Hein
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
PRODUKTIONSLEITUNG Ina Zimmermann
REGIEASSISTENZ Karoline Hoefer
KOSTÜMASSISTENZ Daniela Selig
EINE PRODUKTION VON Theater T1
EINE KOPRODUKTION VON Pumpenhaus, Münster, Sophiensaele Berlin, Theater am Neumarkt Zürich/Züricher Festspiele, Kampnagel Hamburg und schauspielfrankfurt
REALISIERT AUS MITTELN des Hauptstadtkulturfonds Berlin und des Kulturamts der Stadt Münster
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG der Stadt und des Kantons Zürich und des ewz – die Energie.

Theater T1 (Berlin / MS) – Onkel Wanja

22.02.2008

Onkel Wanja

Theater T1 (Berlin / MS)

Du fragst mich, was ist das Leben. Das ist als würdest du mich fragen, was ist eine Mohrrübe. Eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe.« (A. Tschechow) In Onkel Wanja stellt sich Tschechow zwei Fragen: Wie soll man leben? Und: Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten? Also: Wie entsteht unsere Normalität? Die Figuren flüchten vor den Möglichkeiten, die im Neuen liegen und das Stück beobachtet sie dabei. Die Komik entsteht aus der Sehnsucht, sich aus den erstickenden Umständen des Alltäglichen erheben zu wollen, und aus dem schmerzlichen Sturz zuruück in die Banalität. Alles ist hier mit allem verbunden, wie im Leben, die Tiefe mit demSeichten, das Große mit dem Niedrigen, das Tragische mit dem Komischen. Und die Lebendigkeit liegt darin begründet, dass nichts erläutert, nichts erklärt, sondern etwas gezeigt wird. Tschechow, schreibt Robert Musil, »das heißt: eine wissende, stille, verzichtende Kunst, keine titanische. Klarer Blick, Durchschauen, Wehmut, Schluss.« Thorsten Lensing und Jan Hein haben das Theater T1 zu einem Markenzeichen der deutschen Theaterlandschaft gemacht. Sie sind konsequent starrköpfig, orientieren sich extrem an der Qualität der Texte und setzen in der Theaterarbeit auf Schauspielerpersönlichkeiten, die mit dem Textmaterial souverän umgehen können. So gelingen dem Duo Inszenierungen, die Theater zum Ereignis werden lassen. Für Onkel Wanja haben Thorsten Lensing und Jan Hein eine absolut hochkarätige Besetzung gewonnen, auf den deutschsprachigen Theaterbühnen ebenso erfolgreich wie in Film und Fernsehen: Sieben Schauspielerinnen und Schauspieler, unter ihnen markante Gesichter wie Devid Striesow (Berlinale-Gewinner), Ursina Lardi (Schaubühne Berlin unter der Regie von Luk Perceval und Thomas Ostermeier),Josef Ostendorf (Züricher Schauspielhaus/Berliner Volksbühne unter der Regie von Christoph Marthaler) oder Rik van Uffelen mit seiner Erfahrung aus über 40 Kino und Fernsehfilmen.

16,- / 9,- €
 
ES SPIELEN Margot Gödrös, Ursina Lardi, Josef Ostendorf, Ursula Renneke, Devid Striesow, Christoph Tomanek, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing, Jan Hein
BÜHNE Hannah Landes
KOSTÜME Anette Guther
DRAMATURGIE Jan Hein
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
PRODUKTIONSLEITUNG Ina Zimmermann
REGIEASSISTENZ Karoline Hoefer
KOSTÜMASSISTENZ Daniela Selig
EINE PRODUKTION VON Theater T1
EINE KOPRODUKTION VON Pumpenhaus, Münster, Sophiensaele Berlin, Theater am Neumarkt Zürich/Züricher Festspiele, Kampnagel Hamburg und schauspielfrankfurt
REALISIERT AUS MITTELN des Hauptstadtkulturfonds Berlin und des Kulturamts der Stadt Münster
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG der Stadt und des Kantons Zürich und des ewz – die Energie.

Samir Akika / Renegade Theatre (D/F) – Extended Teenage Era

20.02.2008
Extended Teenage Era

Samir Akika / Renegade Theatre (D/F)

In der letzten Produktion von Samir Akika mit der in Havanna arbeitenden Compaña Danza Contemporànea de Cuba stand der zeitgenössische kubanische Alltag im Fokus. In seinem neuen, multidisziplinären Stück „Extended Teenage Era“ wandert der Blick auf die eigene, westliche Jugendkultur. Akika arbeitet mit einer hochklassigen, explosiven Besetzung. Mit dabei: der Sieger des Battle of the Year 2007, eine Tänzerin aus dem Wim Vandekeybus-Ensemble, der Deutsche Meister des Electric Boogie und eine Reihe erstklassiger Schauspieler. 
Sie untersuchen Vor- und Nachteile des Erwachsenseins mit seinen meist ambivalenten, nicht zu erfüllenden Ansprüchen, den beängstigenden Vorstellungen der Gradlinigkeit und Verantwortung, der Festlegung, Planung und Identität… Das individuelle Bewegungs- und Ausdrucksvokabular jedes einzelnen Darstellers, die unterschiedlichen Biographien, Erinnerungen, Lebensentwürfe und  Zukunftsideen werden Teil des Ganzen. Schauspiel und moderner Tanz treffen auf B-Boying, Popping und Locking in einem rasenden Parcours durch, in und um die Extended Teenage Era.

„I’m a fictional male detective who doesn´t sing?“ 
(Dawna Dryhourb alias Robocop)

klick mich: Extended Teenage Era Trailer 4

klick mich: Extended Teenage Era Trailer 3

klick mich: Extended Teenage Era Trailer 2

klick mich: Extended Teenage Era Trailer 1 

13,- € / 7,50 €

ES SPIELEN Dawna Dryhorub, Gabrio Gabrielli, Julio C. Iglesias, Denis Kuhnert, Ulrike Reinbott, Frederick Rohn, Chris Zacharas 
REGIE / CHOREOGRAPHIE Samir Akika
DRAMATURGIE Anna K. Becker
KÜNSTLERISCHE BERATUNG Fabrizio Terranova
BÜHNE / VIDEO Till Botterweck
LICHT Volker Sippel
KÜNSTLERISCHE MITARBEIT / KOSTÜM Alejandra Morales
PRODUKTIONSASSISTENZ Maike Lautenschütz
EINE PRODUKTION VON Samir Akika & Les Petits Poissons/Renegade Theatre
IN KOPRODUKTION MIT Pumpenhaus – Münster, Flottmannhallen – Herne, tanzhaus nrw – Düsseldorf, Künstlerhaus Mousonturm – Frankfurt am Main
UNTERSTÜTZT DURCH PACT Zollverein, Essen, Goethe – Institut Gründungsbüro und die Kulturabteilung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Havanna
GEFÖDERT DURCH die Kunststiftung NRW, die Staatskanzlei des Landes NRW – Kultur und die Compaña Danza Contemporánea de Cuba

Samir Akika / Renegade Theatre (D/F) – Extended Teenage Era

19.02.2008
Extended Teenage Era

Samir Akika / Renegade Theatre (D/F)

In der letzten Produktion von Samir Akika mit der in Havanna arbeitenden Compaña Danza Contemporànea de Cuba stand der zeitgenössische kubanische Alltag im Fokus. In seinem neuen, multidisziplinären Stück „Extended Teenage Era“ wandert der Blick auf die eigene, westliche Jugendkultur. Akika arbeitet mit einer hochklassigen, explosiven Besetzung. Mit dabei: der Sieger des Battle of the Year 2007, eine Tänzerin aus dem Wim Vandekeybus-Ensemble, der Deutsche Meister des Electric Boogie und eine Reihe erstklassiger Schauspieler. 
Sie untersuchen Vor- und Nachteile des Erwachsenseins mit seinen meist ambivalenten, nicht zu erfüllenden Ansprüchen, den beängstigenden Vorstellungen der Gradlinigkeit und Verantwortung, der Festlegung, Planung und Identität… Das individuelle Bewegungs- und Ausdrucksvokabular jedes einzelnen Darstellers, die unterschiedlichen Biographien, Erinnerungen, Lebensentwürfe und  Zukunftsideen werden Teil des Ganzen. Schauspiel und moderner Tanz treffen auf B-Boying, Popping und Locking in einem rasenden Parcours durch, in und um die Extended Teenage Era.

„I’m a fictional male detective who doesn´t sing?“ 
(Dawna Dryhourb alias Robocop)

klick mich: Extended Teenage Era Trailer 4

klick mich: Extended Teenage Era Trailer 3

klick mich: Extended Teenage Era Trailer 2

klick mich: Extended Teenage Era Trailer 1 

13,- € / 7,50 €

ES SPIELEN Dawna Dryhorub, Gabrio Gabrielli, Julio C. Iglesias, Denis Kuhnert, Ulrike Reinbott, Frederick Rohn, Chris Zacharas 
REGIE / CHOREOGRAPHIE Samir Akika
DRAMATURGIE Anna K. Becker
KÜNSTLERISCHE BERATUNG Fabrizio Terranova
BÜHNE / VIDEO Till Botterweck
LICHT Volker Sippel
KÜNSTLERISCHE MITARBEIT / KOSTÜM Alejandra Morales
PRODUKTIONSASSISTENZ Maike Lautenschütz
EINE PRODUKTION VON Samir Akika & Les Petits Poissons/Renegade Theatre
IN KOPRODUKTION MIT Pumpenhaus – Münster, Flottmannhallen – Herne, tanzhaus nrw – Düsseldorf, Künstlerhaus Mousonturm – Frankfurt am Main
UNTERSTÜTZT DURCH PACT Zollverein, Essen, Goethe – Institut Gründungsbüro und die Kulturabteilung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Havanna
GEFÖDERT DURCH die Kunststiftung NRW, die Staatskanzlei des Landes NRW – Kultur und die Compaña Danza Contemporánea de Cuba

Theater T1 (Berlin / MS) – Onkel Wanja

17.02.2008

Onkel Wanja

Theater T1 (Berlin / MS)

Du fragst mich, was ist das Leben. Das ist als würdest du mich fragen, was ist eine Mohrrübe. Eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe.« (A. Tschechow) In Onkel Wanja stellt sich Tschechow zwei Fragen: Wie soll man leben? Und: Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten? Also: Wie entsteht unsere Normalität? Die Figuren flüchten vor den Möglichkeiten, die im Neuen liegen und das Stück beobachtet sie dabei. Die Komik entsteht aus der Sehnsucht, sich aus den erstickenden Umständen des Alltäglichen erheben zu wollen, und aus dem schmerzlichen Sturz zuruück in die Banalität. Alles ist hier mit allem verbunden, wie im Leben, die Tiefe mit demSeichten, das Große mit dem Niedrigen, das Tragische mit dem Komischen. Und die Lebendigkeit liegt darin begründet, dass nichts erläutert, nichts erklärt, sondern etwas gezeigt wird. Tschechow, schreibt Robert Musil, »das heißt: eine wissende, stille, verzichtende Kunst, keine titanische. Klarer Blick, Durchschauen, Wehmut, Schluss.« Thorsten Lensing und Jan Hein haben das Theater T1 zu einem Markenzeichen der deutschen Theaterlandschaft gemacht. Sie sind konsequent starrköpfig, orientieren sich extrem an der Qualität der Texte und setzen in der Theaterarbeit auf Schauspielerpersönlichkeiten, die mit dem Textmaterial souverän umgehen können. So gelingen dem Duo Inszenierungen, die Theater zum Ereignis werden lassen. Für Onkel Wanja haben Thorsten Lensing und Jan Hein eine absolut hochkarätige Besetzung gewonnen, auf den deutschsprachigen Theaterbühnen ebenso erfolgreich wie in Film und Fernsehen: Sieben Schauspielerinnen und Schauspieler, unter ihnen markante Gesichter wie Devid Striesow (Berlinale-Gewinner), Ursina Lardi (Schaubühne Berlin unter der Regie von Luk Perceval und Thomas Ostermeier),Josef Ostendorf (Züricher Schauspielhaus/Berliner Volksbühne unter der Regie von Christoph Marthaler) oder Rik van Uffelen mit seiner Erfahrung aus über 40 Kino und Fernsehfilmen.

16,- / 9,- €
 
ES SPIELEN Margot Gödrös, Ursina Lardi, Josef Ostendorf, Ursula Renneke, Devid Striesow, Christoph Tomanek, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing, Jan Hein
BÜHNE Hannah Landes
KOSTÜME Anette Guther
DRAMATURGIE Jan Hein
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
PRODUKTIONSLEITUNG Ina Zimmermann
REGIEASSISTENZ Karoline Hoefer
KOSTÜMASSISTENZ Daniela Selig
EINE PRODUKTION VON Theater T1
EINE KOPRODUKTION VON Pumpenhaus, Münster, Sophiensaele Berlin, Theater am Neumarkt Zürich/Züricher Festspiele, Kampnagel Hamburg und schauspielfrankfurt
REALISIERT AUS MITTELN des Hauptstadtkulturfonds Berlin und des Kulturamts der Stadt Münster
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG der Stadt und des Kantons Zürich und des ewz – die Energie.

Theater T1 (Berlin / MS) – Onkel Wanja

16.02.2008

Onkel Wanja

Theater T1 (Berlin / MS)

Du fragst mich, was ist das Leben. Das ist als würdest du mich fragen, was ist eine Mohrrübe. Eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe.« (A. Tschechow) In Onkel Wanja stellt sich Tschechow zwei Fragen: Wie soll man leben? Und: Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten? Also: Wie entsteht unsere Normalität? Die Figuren flüchten vor den Möglichkeiten, die im Neuen liegen und das Stück beobachtet sie dabei. Die Komik entsteht aus der Sehnsucht, sich aus den erstickenden Umständen des Alltäglichen erheben zu wollen, und aus dem schmerzlichen Sturz zuruück in die Banalität. Alles ist hier mit allem verbunden, wie im Leben, die Tiefe mit demSeichten, das Große mit dem Niedrigen, das Tragische mit dem Komischen. Und die Lebendigkeit liegt darin begründet, dass nichts erläutert, nichts erklärt, sondern etwas gezeigt wird. Tschechow, schreibt Robert Musil, »das heißt: eine wissende, stille, verzichtende Kunst, keine titanische. Klarer Blick, Durchschauen, Wehmut, Schluss.« Thorsten Lensing und Jan Hein haben das Theater T1 zu einem Markenzeichen der deutschen Theaterlandschaft gemacht. Sie sind konsequent starrköpfig, orientieren sich extrem an der Qualität der Texte und setzen in der Theaterarbeit auf Schauspielerpersönlichkeiten, die mit dem Textmaterial souverän umgehen können. So gelingen dem Duo Inszenierungen, die Theater zum Ereignis werden lassen. Für Onkel Wanja haben Thorsten Lensing und Jan Hein eine absolut hochkarätige Besetzung gewonnen, auf den deutschsprachigen Theaterbühnen ebenso erfolgreich wie in Film und Fernsehen: Sieben Schauspielerinnen und Schauspieler, unter ihnen markante Gesichter wie Devid Striesow (Berlinale-Gewinner), Ursina Lardi (Schaubühne Berlin unter der Regie von Luk Perceval und Thomas Ostermeier),Josef Ostendorf (Züricher Schauspielhaus/Berliner Volksbühne unter der Regie von Christoph Marthaler) oder Rik van Uffelen mit seiner Erfahrung aus über 40 Kino und Fernsehfilmen.

16,- / 9,- €
 
ES SPIELEN Margot Gödrös, Ursina Lardi, Josef Ostendorf, Ursula Renneke, Devid Striesow, Christoph Tomanek, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing, Jan Hein
BÜHNE Hannah Landes
KOSTÜME Anette Guther
DRAMATURGIE Jan Hein
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
PRODUKTIONSLEITUNG Ina Zimmermann
REGIEASSISTENZ Karoline Hoefer
KOSTÜMASSISTENZ Daniela Selig
EINE PRODUKTION VON Theater T1
EINE KOPRODUKTION VON Pumpenhaus, Münster, Sophiensaele Berlin, Theater am Neumarkt Zürich/Züricher Festspiele, Kampnagel Hamburg und schauspielfrankfurt
REALISIERT AUS MITTELN des Hauptstadtkulturfonds Berlin und des Kulturamts der Stadt Münster
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG der Stadt und des Kantons Zürich und des ewz – die Energie.

Theater T1 (Berlin / MS) – Onkel Wanja

15.02.2008

Onkel Wanja

Theater T1 (Berlin / MS)

Du fragst mich, was ist das Leben. Das ist als würdest du mich fragen, was ist eine Mohrrübe. Eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe.« (A. Tschechow) In Onkel Wanja stellt sich Tschechow zwei Fragen: Wie soll man leben? Und: Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten? Also: Wie entsteht unsere Normalität? Die Figuren flüchten vor den Möglichkeiten, die im Neuen liegen und das Stück beobachtet sie dabei. Die Komik entsteht aus der Sehnsucht, sich aus den erstickenden Umständen des Alltäglichen erheben zu wollen, und aus dem schmerzlichen Sturz zuruück in die Banalität. Alles ist hier mit allem verbunden, wie im Leben, die Tiefe mit demSeichten, das Große mit dem Niedrigen, das Tragische mit dem Komischen. Und die Lebendigkeit liegt darin begründet, dass nichts erläutert, nichts erklärt, sondern etwas gezeigt wird. Tschechow, schreibt Robert Musil, »das heißt: eine wissende, stille, verzichtende Kunst, keine titanische. Klarer Blick, Durchschauen, Wehmut, Schluss.« Thorsten Lensing und Jan Hein haben das Theater T1 zu einem Markenzeichen der deutschen Theaterlandschaft gemacht. Sie sind konsequent starrköpfig, orientieren sich extrem an der Qualität der Texte und setzen in der Theaterarbeit auf Schauspielerpersönlichkeiten, die mit dem Textmaterial souverän umgehen können. So gelingen dem Duo Inszenierungen, die Theater zum Ereignis werden lassen. Für Onkel Wanja haben Thorsten Lensing und Jan Hein eine absolut hochkarätige Besetzung gewonnen, auf den deutschsprachigen Theaterbühnen ebenso erfolgreich wie in Film und Fernsehen: Sieben Schauspielerinnen und Schauspieler, unter ihnen markante Gesichter wie Devid Striesow (Berlinale-Gewinner), Ursina Lardi (Schaubühne Berlin unter der Regie von Luk Perceval und Thomas Ostermeier),Josef Ostendorf (Züricher Schauspielhaus/Berliner Volksbühne unter der Regie von Christoph Marthaler) oder Rik van Uffelen mit seiner Erfahrung aus über 40 Kino und Fernsehfilmen.

16,- / 9,- €
 
ES SPIELEN Margot Gödrös, Ursina Lardi, Josef Ostendorf, Ursula Renneke, Devid Striesow, Christoph Tomanek, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing, Jan Hein
BÜHNE Hannah Landes
KOSTÜME Anette Guther
DRAMATURGIE Jan Hein
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
PRODUKTIONSLEITUNG Ina Zimmermann
REGIEASSISTENZ Karoline Hoefer
KOSTÜMASSISTENZ Daniela Selig
EINE PRODUKTION VON Theater T1
EINE KOPRODUKTION VON Pumpenhaus, Münster, Sophiensaele Berlin, Theater am Neumarkt Zürich/Züricher Festspiele, Kampnagel Hamburg und schauspielfrankfurt
REALISIERT AUS MITTELN des Hauptstadtkulturfonds Berlin und des Kulturamts der Stadt Münster
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG der Stadt und des Kantons Zürich und des ewz – die Energie.

Cactus Junges Theater – SOAP II

10.02.2008
SOAP II

Cactus Junges Theater

„Vertrauen Sie nicht der 43! Wenn Sie der 43 vertrauen sollten, werden Sie ihr Kind niemals zu Gesicht bekommen!“ sagte eine Unbekannte, die aussah wie Gasolina. Im Februar 2007. 
Ab Februar 2008 rauscht der Theater – Blockbuster der Spielsaison 2006/07 wieder über die Dreh- und Schiebebühnen im Theater im Pumpenhaus. Erfolg verpflichtet, in der Fortsetzung des „SOAP-Dings“, genannt SOAP II, wird die geheuchelte Hommage und schräge Satire auf bekannte TV-Serien noch bissiger, spannender und verrückter. Sitcoms, Dauerserien wie „Marienhof“ und TV-Formate wie „Lost“ oder „24“ werden seifig und schäbig  zitiert zwischen Liebesdramen, Familienkriegen, Verschwörungen und Abgründen der Eifersucht. Die ausgefuchste Geschichte des frischen Autorenteams inszeniert von Alban Renz beginnt exakt 365 Tage nach der letzten Folge der ersten SOAP – Staffel. Viele bekannte Gesichter sind gegangen, in die ewigen Jagdgründe oder einfach weg. Neue Gestalten wie Victor, ein Arzt, dem die Frauen vertrauen, Helena, die ewig nörgelnde Schwester von Emil, der Pianist Major G., der so gern ein Westernheld sein möchte und und und… kommen dazu. Achtung: eine Warnung! Und wieder gibt es den SOAP-Club mit vielen Extras für alle Fans, Theatersüchtigen und Neueinsteiger. Der Vorverkauf der limitierten SOAP II -Club-Tickets startet am Montag den 10. Dezember ( 5 Folgen bis Juni 08) für den Preis von 30,-€ + VVKgebühr exklusiv über die Vorverkaufsstellen:
WN-Ticket-Shop, Prinzipalmarkt 13-14, Tel. 690 593
MZ-Ticket-Corner, Drubbel 20, Tel. 592 5252
SOAP II – 2008 Termine im Theater im Pumpenhaus, tel. Reservierung unter: 233443 
Premiere 1.Folge: Sa 2. Februar, weitere Spieltermine: 3., 7., 8., 9., 10.2.
Folge 2: Di 4. + Mi 5 März 
Folge 3: Di 1. + Mi 2. April
Folge 4: Di 6. + Mi 7. Mai
Folge 5/Finale: Di 3. + Mi 4. Juni

12,- / 6,50 €

ES SPIELEN Carsten Bender, Samuel Jurnatan, Tilman Redemacher, Babette Verbund, Franziska Kabisch, Anna Baggemann, Rike Kloster, Sersch hinkelmann, Andreas Strietzel, Marlena Keil, Agnieszka Barcyk, Ikenna Okegwo, Judith Suermann
REGIE/DRAMATURGIE Alban Renz
CO-REGIE Pitt Hartmann
AUTOREN Peter Grasemann/Regina Laudage
BÜHNENBILD Hans Salomon
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHT/TECHNIK Volker Sippel
REGIE-ASSISTENZ Anna Kahlen
HOSPITANZ Kati Reinecke
PRESSE-UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Rita Roring
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Alban Renz, Barbara Kemmler
PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPPRODUKTION MIT Theater im Pumpenhaus
IN KOOPERATION MIT Jugendtheater-Werkstatt e. V., Jib
GEFÖDERT DURCH Kulturamt der Stadt Münster, Staatskanzlei des Landes NRW – Kultur
UNTERSTÜTZT DURCH Bäckerei Cibaria