MOUVOIR / STEPHANIE THIERSCH – cactus bar

26.01.2008
cactus bar

MOUVOIR / STEPHANIE THIERSCH

Die Liebe ist eine Orgie gemeinster Quälereien. Gierig, klebrig hängt sie sich an die entrückten Körper. What a boring party. Move on! Nimm dir die Identität des Tages, wähle deine Rolle für die Nacht, je nach Ort, Zeit und Lust. Wer willst du sein, nur für dieses Jetzt und dieses Sein? Morgen ist ein neuer Tag, ein neuer Versuch, eine neue Identität. Was soll noch passieren, wenn das Leiden aus der Leidenschaft ausgegrenzt ist? Was zeichnet den erotischen Menschen nach dem Verlust sexueller Tabus aus? Was bleibt von der Lust, wenn das Geheimnis der Langeweile gewichen ist?

Nach den erfolgreich Produktionen “Helter Skelter” und “Under Green Ground” ist die Kölner Künstlerin Stephanie Thiersch erneut im Pumpenhaus zu sehen. In “cactus bar” erforscht sie mit vier Tänzern, einem Schauspieler, einer DJane und einem Musiker das Abgründige des erotisierten Körpers, die Sehnsucht  nach Liebe im Spiel der Extreme.

Eine gelungene Produktion zwischen Ballroom-Classics und David Lynch-Ästhetik. […] Die Musik ist in jedem Moment überraschend, und es finden sich für Sex und Liebe Bilder, die ohne Sentimentalität und glatte Filmzitate auskommen. Eine Produktion, die ihrem Thema gewachsen ist. (Thomas Linden, Kölner Rundschau, 17.11.2007)

13,- € / 7,50 €

ES TANZEN Douglas Bateman, Orlando Rodriguez, Agustina Sario, Romy Schwarzer
ES SPIELT Jens Münchow
KONZEPT / REGIE Stephanie Thiersch
MUSIK Josef Suchy
DJ Miss Bailey
BÜHNE Bettina Buck
KOSTÜME Karen Piewig
DRAMATURGIE Rosi Ulrich
TECHNISCHE LEITUNG Niko Moddenborg
REGIEASSISTENZ Teresa Ranieri, Karen Piewig
PRODUKTIONSLEITUNG Béla Bisom
PRODUKTIONSASSISTENZ Anna Kempner
EINE PRODUKTION VON MOUVOIR
IN KOOPERATION MIT Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln
KOPRODUKTION VON Tanzhaus NRW, O Espaço do Tempo, Montemor-o-Novo, Lissabon
GEFÖDERT DURCH Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Ministerpräsident des Landes NRW, RheinEnergieStiftung Kultur, Fonds Darstellende Künste e.V., SK-Stiftung Kultur
HERZLICHEN DANK AN Studiengang TANZ, Hochschule für Musik Köln

MOUVOIR / STEPHANIE THIERSCH – cactus bar

25.01.2008
cactus bar

MOUVOIR / STEPHANIE THIERSCH

Die Liebe ist eine Orgie gemeinster Quälereien. Gierig, klebrig hängt sie sich an die entrückten Körper. What a boring party. Move on! Nimm dir die Identität des Tages, wähle deine Rolle für die Nacht, je nach Ort, Zeit und Lust. Wer willst du sein, nur für dieses Jetzt und dieses Sein? Morgen ist ein neuer Tag, ein neuer Versuch, eine neue Identität. Was soll noch passieren, wenn das Leiden aus der Leidenschaft ausgegrenzt ist? Was zeichnet den erotischen Menschen nach dem Verlust sexueller Tabus aus? Was bleibt von der Lust, wenn das Geheimnis der Langeweile gewichen ist?

Nach den erfolgreich Produktionen “Helter Skelter” und “Under Green Ground” ist die Kölner Künstlerin Stephanie Thiersch erneut im Pumpenhaus zu sehen. In “cactus bar” erforscht sie mit vier Tänzern, einem Schauspieler, einer DJane und einem Musiker das Abgründige des erotisierten Körpers, die Sehnsucht  nach Liebe im Spiel der Extreme.

Eine gelungene Produktion zwischen Ballroom-Classics und David Lynch-Ästhetik. […] Die Musik ist in jedem Moment überraschend, und es finden sich für Sex und Liebe Bilder, die ohne Sentimentalität und glatte Filmzitate auskommen. Eine Produktion, die ihrem Thema gewachsen ist. (Thomas Linden, Kölner Rundschau, 17.11.2007)

13,- € / 7,50 €

ES TANZEN Douglas Bateman, Orlando Rodriguez, Agustina Sario, Romy Schwarzer
ES SPIELT Jens Münchow
KONZEPT / REGIE Stephanie Thiersch
MUSIK Josef Suchy
DJ Miss Bailey
BÜHNE Bettina Buck
KOSTÜME Karen Piewig
DRAMATURGIE Rosi Ulrich
TECHNISCHE LEITUNG Niko Moddenborg
REGIEASSISTENZ Teresa Ranieri, Karen Piewig
PRODUKTIONSLEITUNG Béla Bisom
PRODUKTIONSASSISTENZ Anna Kempner
EINE PRODUKTION VON MOUVOIR
IN KOOPERATION MIT Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln
KOPRODUKTION VON Tanzhaus NRW, O Espaço do Tempo, Montemor-o-Novo, Lissabon
GEFÖDERT DURCH Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Ministerpräsident des Landes NRW, RheinEnergieStiftung Kultur, Fonds Darstellende Künste e.V., SK-Stiftung Kultur
HERZLICHEN DANK AN Studiengang TANZ, Hochschule für Musik Köln

Branko Simic (Hamburg) – Ein Kind unserer Zeit

19.01.2008

Ein Kind unserer Zeit

Branko Simic (Hamburg)

Ein junger Mann, fasziniert von Faschismus und der Idee Krieg, meldet sich als Freiwilliger und kehrt als Krüppel in die Zivilgesellschaft zurück. Er steht vor dem hässlichen Nichts, das ihm die Nutzlosigkeit des Krieges und die Verlogenheit der Machthaber schmerzhaft vor Augen führt. Von der Wirklichkeit verwirrt flüchtet er in seinen eigenen Entwurf von Wahrheit und Gerechtigkeit.

Branko Simic erzählt “Ein Kind unserer Zeit” als Punk`n´Roll Märchen zwischen Realität und Fiktion. Er projiziert Horvaths Geschichte auf den Hintergrund der Balkankriege und schafft eine bizarre Welt zwischen gestern, heute und morgen.  In Zusammenarbeit mit Künstlern aus Ex-Jugoslawien, die heute in Deutschland leben und einem Musiker aus Bosnien entwirft er ein intensives Szenario, in dem Schauspiel, Live-Musik und Projektionen zu einer oszillierenden szenischen Poetik verschmelzen die zwischen dem Realen und Fiktiven balanciert. “Ein Kind unserer Zeit” zeigt nackt, kompromisslos und laut die Ungeheuerlichkeit eines Schicksals, das nur eins von tausenden ist. In Koproduktion mit Theatern in Bosnien und Serbien entstanden und dort abgespielt, kommt das Stück nun in der deutschen Fassung nach Deutschland.

13,- € / 7,50 €
 
ES SPIELEN Predrag Kalaba, Vernesa Kellner, Damir Avdic
REGIE Branko Simic
MUSIK Damir Avdic
VIDEO Biljana Milkov
BÜHNE Petar Tuskan 
GEFÖDERT DURCH Fonds Darstellende Künste e.V.
UNTERSTÜTZT DURCH Goethe Institute Sarajevo und Belgrad
KOPRODUKTION VON Theater im Pumpenhaus Münster, Forum Freies Theater – Düsseldorf, Hebbel am Ufer – Berlin, Malo pozoriste „Dusko Radovic“ – Belgrad, Teatar kabare – Tuzla, Narodno pozoriste – Tuzla
HERZLICHEN DANK AN Fleet Street – Hamburg

Branko Simic (Hamburg) – Ein Kind unserer Zeit

18.01.2008

Ein Kind unserer Zeit

Branko Simic (Hamburg)

Ein junger Mann, fasziniert von Faschismus und der Idee Krieg, meldet sich als Freiwilliger und kehrt als Krüppel in die Zivilgesellschaft zurück. Er steht vor dem hässlichen Nichts, das ihm die Nutzlosigkeit des Krieges und die Verlogenheit der Machthaber schmerzhaft vor Augen führt. Von der Wirklichkeit verwirrt flüchtet er in seinen eigenen Entwurf von Wahrheit und Gerechtigkeit.

Branko Simic erzählt “Ein Kind unserer Zeit” als Punk`n´Roll Märchen zwischen Realität und Fiktion. Er projiziert Horvaths Geschichte auf den Hintergrund der Balkankriege und schafft eine bizarre Welt zwischen gestern, heute und morgen.  In Zusammenarbeit mit Künstlern aus Ex-Jugoslawien, die heute in Deutschland leben und einem Musiker aus Bosnien entwirft er ein intensives Szenario, in dem Schauspiel, Live-Musik und Projektionen zu einer oszillierenden szenischen Poetik verschmelzen die zwischen dem Realen und Fiktiven balanciert. “Ein Kind unserer Zeit” zeigt nackt, kompromisslos und laut die Ungeheuerlichkeit eines Schicksals, das nur eins von tausenden ist. In Koproduktion mit Theatern in Bosnien und Serbien entstanden und dort abgespielt, kommt das Stück nun in der deutschen Fassung nach Deutschland.

13,- € / 7,50 €
 
ES SPIELEN Predrag Kalaba, Vernesa Kellner, Damir Avdic
REGIE Branko Simic
MUSIK Damir Avdic
VIDEO Biljana Milkov
BÜHNE Petar Tuskan 
GEFÖDERT DURCH Fonds Darstellende Künste e.V.
UNTERSTÜTZT DURCH Goethe Institute Sarajevo und Belgrad
KOPRODUKTION VON Theater im Pumpenhaus Münster, Forum Freies Theater – Düsseldorf, Hebbel am Ufer – Berlin, Malo pozoriste „Dusko Radovic“ – Belgrad, Teatar kabare – Tuzla, Narodno pozoriste – Tuzla
HERZLICHEN DANK AN Fleet Street – Hamburg

Funke, Philipzen, Rüther – STORNO – die Abrechnung 2007

13.01.2008

STORNO - die Abrechnung 2007

Funke, Philipzen, Rüther

2007 – kaum noch Arbeitslosigkeit, unglaubliche Steuerüberschüsse und das bisschen Klimawandel…

2007 ist das Jahr der gelben Gefahren: während das gelbe Trikot vor lauter Urinkontrollen kaum zu erkennen ist, will Hinrichtugschampion China jetzt Exportweltmeister werden. Rutschen wir also fröhlich in das olympische Jahr der lächelnden Milchdiebe! Derweil bereitet sich Mr. Bush in aller Ruhe auf seinen nächsten Tankstopp im Iran vor. Den hat sein Kollege Putin schon inszeniert und zeigt uns, wie die russische Fahne unter dem Nordpol flattert. Hier ruht der Stoff für die letzte Ölung des Weltklimas.
Damit auch Deutschland eine angemessen Rolle auf dem Globus spielen kann, erfindet die SPD die “freiwillige Wehrpflicht”. Wenn dann 2008 der Vatikan die “freiwillige Schweigepflicht” für Priester einführt, kann man seine Beichte zukünftig direkt bei YouTube runterladen…

STORNO komprimiert frisch verlebte 545.600 Jahresminuten auf 90 energiegeladene Kabarettminuten. Es vereint scharfzüngiges Kabarett und schräge Lieder zu Politentertainment, das vor keinem Jahresabschnittspartner Halt macht.

Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther

Funke, Philipzen, Rüther – STORNO – die Abrechnung 2007

12.01.2008

STORNO - die Abrechnung 2007

Funke, Philipzen, Rüther

2007 – kaum noch Arbeitslosigkeit, unglaubliche Steuerüberschüsse und das bisschen Klimawandel…

2007 ist das Jahr der gelben Gefahren: während das gelbe Trikot vor lauter Urinkontrollen kaum zu erkennen ist, will Hinrichtugschampion China jetzt Exportweltmeister werden. Rutschen wir also fröhlich in das olympische Jahr der lächelnden Milchdiebe! Derweil bereitet sich Mr. Bush in aller Ruhe auf seinen nächsten Tankstopp im Iran vor. Den hat sein Kollege Putin schon inszeniert und zeigt uns, wie die russische Fahne unter dem Nordpol flattert. Hier ruht der Stoff für die letzte Ölung des Weltklimas.
Damit auch Deutschland eine angemessen Rolle auf dem Globus spielen kann, erfindet die SPD die “freiwillige Wehrpflicht”. Wenn dann 2008 der Vatikan die “freiwillige Schweigepflicht” für Priester einführt, kann man seine Beichte zukünftig direkt bei YouTube runterladen…

STORNO komprimiert frisch verlebte 545.600 Jahresminuten auf 90 energiegeladene Kabarettminuten. Es vereint scharfzüngiges Kabarett und schräge Lieder zu Politentertainment, das vor keinem Jahresabschnittspartner Halt macht.

Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther

Funke, Philipzen, Rüther – STORNO – die Abrechnung 2007

11.01.2008

STORNO - die Abrechnung 2007

Funke, Philipzen, Rüther

2007 – kaum noch Arbeitslosigkeit, unglaubliche Steuerüberschüsse und das bisschen Klimawandel…

2007 ist das Jahr der gelben Gefahren: während das gelbe Trikot vor lauter Urinkontrollen kaum zu erkennen ist, will Hinrichtugschampion China jetzt Exportweltmeister werden. Rutschen wir also fröhlich in das olympische Jahr der lächelnden Milchdiebe! Derweil bereitet sich Mr. Bush in aller Ruhe auf seinen nächsten Tankstopp im Iran vor. Den hat sein Kollege Putin schon inszeniert und zeigt uns, wie die russische Fahne unter dem Nordpol flattert. Hier ruht der Stoff für die letzte Ölung des Weltklimas.
Damit auch Deutschland eine angemessen Rolle auf dem Globus spielen kann, erfindet die SPD die “freiwillige Wehrpflicht”. Wenn dann 2008 der Vatikan die “freiwillige Schweigepflicht” für Priester einführt, kann man seine Beichte zukünftig direkt bei YouTube runterladen…

STORNO komprimiert frisch verlebte 545.600 Jahresminuten auf 90 energiegeladene Kabarettminuten. Es vereint scharfzüngiges Kabarett und schräge Lieder zu Politentertainment, das vor keinem Jahresabschnittspartner Halt macht.

Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther

Funke, Philipzen, Rüther – STORNO – die Abrechnung 2007

10.01.2008

STORNO - die Abrechnung 2007

Funke, Philipzen, Rüther

2007 – kaum noch Arbeitslosigkeit, unglaubliche Steuerüberschüsse und das bisschen Klimawandel…

2007 ist das Jahr der gelben Gefahren: während das gelbe Trikot vor lauter Urinkontrollen kaum zu erkennen ist, will Hinrichtugschampion China jetzt Exportweltmeister werden. Rutschen wir also fröhlich in das olympische Jahr der lächelnden Milchdiebe! Derweil bereitet sich Mr. Bush in aller Ruhe auf seinen nächsten Tankstopp im Iran vor. Den hat sein Kollege Putin schon inszeniert und zeigt uns, wie die russische Fahne unter dem Nordpol flattert. Hier ruht der Stoff für die letzte Ölung des Weltklimas.
Damit auch Deutschland eine angemessen Rolle auf dem Globus spielen kann, erfindet die SPD die “freiwillige Wehrpflicht”. Wenn dann 2008 der Vatikan die “freiwillige Schweigepflicht” für Priester einführt, kann man seine Beichte zukünftig direkt bei YouTube runterladen…

STORNO komprimiert frisch verlebte 545.600 Jahresminuten auf 90 energiegeladene Kabarettminuten. Es vereint scharfzüngiges Kabarett und schräge Lieder zu Politentertainment, das vor keinem Jahresabschnittspartner Halt macht.

Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther

Funke, Philipzen, Rüther – STORNO – die Abrechnung 2007

09.01.2008

STORNO - die Abrechnung 2007

Funke, Philipzen, Rüther

2007 – kaum noch Arbeitslosigkeit, unglaubliche Steuerüberschüsse und das bisschen Klimawandel…

2007 ist das Jahr der gelben Gefahren: während das gelbe Trikot vor lauter Urinkontrollen kaum zu erkennen ist, will Hinrichtugschampion China jetzt Exportweltmeister werden. Rutschen wir also fröhlich in das olympische Jahr der lächelnden Milchdiebe! Derweil bereitet sich Mr. Bush in aller Ruhe auf seinen nächsten Tankstopp im Iran vor. Den hat sein Kollege Putin schon inszeniert und zeigt uns, wie die russische Fahne unter dem Nordpol flattert. Hier ruht der Stoff für die letzte Ölung des Weltklimas.
Damit auch Deutschland eine angemessen Rolle auf dem Globus spielen kann, erfindet die SPD die “freiwillige Wehrpflicht”. Wenn dann 2008 der Vatikan die “freiwillige Schweigepflicht” für Priester einführt, kann man seine Beichte zukünftig direkt bei YouTube runterladen…

STORNO komprimiert frisch verlebte 545.600 Jahresminuten auf 90 energiegeladene Kabarettminuten. Es vereint scharfzüngiges Kabarett und schräge Lieder zu Politentertainment, das vor keinem Jahresabschnittspartner Halt macht.

Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther

Funke, Philipzen, Rüther – STORNO – die Abrechnung 2007

08.01.2008

STORNO - die Abrechnung 2007

Funke, Philipzen, Rüther

2007 – kaum noch Arbeitslosigkeit, unglaubliche Steuerüberschüsse und das bisschen Klimawandel…

2007 ist das Jahr der gelben Gefahren: während das gelbe Trikot vor lauter Urinkontrollen kaum zu erkennen ist, will Hinrichtugschampion China jetzt Exportweltmeister werden. Rutschen wir also fröhlich in das olympische Jahr der lächelnden Milchdiebe! Derweil bereitet sich Mr. Bush in aller Ruhe auf seinen nächsten Tankstopp im Iran vor. Den hat sein Kollege Putin schon inszeniert und zeigt uns, wie die russische Fahne unter dem Nordpol flattert. Hier ruht der Stoff für die letzte Ölung des Weltklimas.
Damit auch Deutschland eine angemessen Rolle auf dem Globus spielen kann, erfindet die SPD die “freiwillige Wehrpflicht”. Wenn dann 2008 der Vatikan die “freiwillige Schweigepflicht” für Priester einführt, kann man seine Beichte zukünftig direkt bei YouTube runterladen…

STORNO komprimiert frisch verlebte 545.600 Jahresminuten auf 90 energiegeladene Kabarettminuten. Es vereint scharfzüngiges Kabarett und schräge Lieder zu Politentertainment, das vor keinem Jahresabschnittspartner Halt macht.

Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther