Cactus Junges Theater (MS) – Skol

11.11.2007

Skol

Cactus Junges Theater (MS)

Erste Alkoholerfahrungen und Flatrate-Parties, lustige Besäufnisse und Abstürze, dramatische Alkoholvergiftungen und harmlose Gelage. Harald Redmer (fringe ensemble/phoenix5) hat ein hochprozentiges Ensemblespiel rund um die legalisierte Volksdroge inszeniert. Sieben theatererfahrene Jugendliche und junge Erwachsene präsentieren die ganze Spannbreite – vom Abstinenzler bis zum Alkoholkarriereristen. SKOL! Die Produktion basiert auf Interviews mit Jugendlichen
und Anonymen Alkoholikern. Obwohl Alkoholismus ein bedrückendes gesellschaftliches Phänomen ist, wagen sich die jungen Akteure frech und frei, leicht und musikalisch an das Thema heran. Mit rhythmischen Einlagen, Szenen und überraschenden Assoziationen nähern sie sich der allgegenwärtigen Kultur des Trinkens und dem Umgang mit Alkohol.

12,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN S. Spitzer, I. Okegwo, L. Manglus, M. Nahrmann, K. Sandmann, J. Carneim, A.
REGIE/DRAMATURGIE H. Redmer
MUSIK Ensemble
MUSIK. BERATUNG H. Buntjer
BÜHNE H. Salomon
LICHT V. Sippel
REGIEASSISTENZ A. Barczyk
BEWERBUNGSTRAINING J. Suermann
KÜNSTLERISCHE LEITUNG B. Kemmler, A. Renz
IN KOOPERATION MIT Jungtheater-Werkstatt Münster e. V., Jib, Pumpenhaus, Drogenhilfe Münster gefördert von Kulturamt der Stadt Münster, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster – Voll ist out, Vereinigte IKK, NRW Landesbüro Freie Kultur, Cibaria
GEFÖRDERT DURCH das Land NRW Landesbüro Freie Kultur mit Mitteln des Ministerpresidenten des Landes NRW

Rotterdams Wijktheater (NL) – UNDERCOVER

10.11.2007

UNDERCOVER

Rotterdams Wijktheater (NL)

Ein Jugendtheaterstück – getanzt, gesungen und gespielt von Youngstern aus Rotterdam. Inspiriert durch die eigenen Lebensgeschichten. Über Teenagerschwangerschaft, Bulimie, Mobbing und brutale Einschüchterung – über Dinge, die man lieber undercover hält. Weil diese Probleme einem die Luft abschnüren. Weil diese Probleme zu schmerzvoll sind.

Shiva zum Beispiel verhält sich, als hätte sie keine Probleme. Für sie ist das Leben ein großer Spaß. Doch die Zuschauer sehen das Unglück. Merel sagt, dass sie Katja obszöne E-Mails schickt, sie erzählt jedem, dass sie ständig an Katja herumnörgelt. Aber ihre Freundin Latoya wundert sich, ob irgendetwas anderes vor sich geht.

12,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Charel Vasques Alphenaar, Mayence Banel, Elif Dedeci, Chantal Lucas, Fellon Molly, Lorraine Hook, Hezna Ozdemir, Yves Schurman, Lisa van der Sommen
REGIE Hans Lein
VIDEO Robert Jan Schmidt
CHOREOGRAFIE Yves Schurman
MUSIKKOMPOSITION Brian Zalmijn
COACHES Latifa Boukiou, Annelies Spliethof
BÜHNE Schoonderloostudio
TECHNIK Wouter Vrijkotte, Robert Jan Schmidt
LICHTTECHNIK Nico Vellinga
AQUISTION Eden Benzudeh, Arno Brouwer
KÜNSTLERISCHER LEITER Peter van den Hurk
ORGANISATION Heleen Hameete
EINE KOPRODUKTION VON Rotterdamer Wijktheater und Maljuna Frato Riagg Rijnmond
GEFÖDERT VON Gemeinde Rotterdam und ESF EQUAL

Der Lions-Club Annette von Droste-Hülshoff in Kooperation mit den Lions-Distrikten Westfalen-Lippe und der Niederländischen Grenzregion fördern gemeinsam das deutsch-niederländisches Theaterprojekt „Neighbourhood – theatre exchange D/NL“. Den Auftakt dieser Zusammenarbeit macht das Rotterdams Wijktheater.

Cactus Junges Theater (MS) – Jemand da?

08.11.2007

Jemand da?

Cactus Junges Theater (MS)

„Das Stück kommt mit wenig Text aus und lebt von Metaphern sowie dem professionellen Ausdrucksvermögen der jugendlichen Schauspieler, die aus zehn verschiedenen Nationalitäten kommen. Ein sehenswertes Stück.“ Westfälische Nachrichten 19.5.07

12,- € / 6,50 €
 
REGIE Barbara Kemmler
CHOREOGRAFIE Tamami Maemura

Cactus Junges Theater (MS) – Jemand da?

07.11.2007

Jemand da?

Cactus Junges Theater (MS)

„Das Stück kommt mit wenig Text aus und lebt von Metaphern sowie dem professionellen Ausdrucksvermögen der jugendlichen Schauspieler, die aus zehn verschiedenen Nationalitäten kommen. Ein sehenswertes Stück.“ Westfälische Nachrichten 19.5.07

12,- € / 6,50 €
 
REGIE Barbara Kemmler
CHOREOGRAFIE Tamami Maemura

Cactus Junges Theater (MS) – Jemand da?

06.11.2007

Jemand da?

Cactus Junges Theater (MS)

„Das Stück kommt mit wenig Text aus und lebt von Metaphern sowie dem professionellen Ausdrucksvermögen der jugendlichen Schauspieler, die aus zehn verschiedenen Nationalitäten kommen. Ein sehenswertes Stück.“ Westfälische Nachrichten 19.5.07

12,- € / 6,50 €
 
REGIE Barbara Kemmler
CHOREOGRAFIE Tamami Maemura

fringe ensemble/phoenix5 (Bonn/MS) – Letzte Tage

03.11.2007
Letzte Tage

fringe ensemble/phoenix5 (Bonn/MS)


 
»Normalerweise wäre ich aufgestanden, hätte mich fertig gemacht und wäre zur Arbeit gegangen …« Was ist vorgefallen an diesem Tag. Warum »normalerweise«? Wer hat den glühenden Zigarettenstummel vor dem Gittertor fallen lassen? Woher kommen die Schnecken in der Einfahrt? Der Zuschauer wird zum Detektiv im Leben zweier Frauen. Auf der Suche nach verborgenen Wünschen und Ängsten, nach dem Verhältnis von Nähe und Distanz in der Beziehung der beiden. Die Begegnung der Frauen wird nicht nur zum Duell, sondern auch zum Abschied. »Ein Text, der so artistisch daher kommt, macht einen dankbar für Frauen, die ihn mit Präsenz konkret halten. Die beiden Schauspielerinnen aus Heuels fringe ensemble können das, sie können diese rhythmischen Strukturen sprechen, die das Stück des Bonner Autors befördern. […] Großer Beifall.« (H. D. Terschüren, Bonner Rundschau) »Das Stück will offen sein, will anregen zum Weiterdenken und zum Diskutieren. Und das haben wohl auch viele der begeisterten Premierengäste getan.« (Markus Bruderreck, scala, WDR 5)
13,- € / 7,50 €
 

EINE PRODUKTION VON fringe ensemble
ES SPIELEN Bettina Marugg, Laila Nielsen
REGIE Frank Heuel
BÜHNE Eduardo Seru
GEFÖRDERT VON der Bundesstadt Bonn, dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kulturstiftung Matrong

fringe ensemble/phoenix5 (Bonn/MS) – Letzte Tage

02.11.2007
Letzte Tage

fringe ensemble/phoenix5 (Bonn/MS)


 
»Normalerweise wäre ich aufgestanden, hätte mich fertig gemacht und wäre zur Arbeit gegangen …« Was ist vorgefallen an diesem Tag. Warum »normalerweise«? Wer hat den glühenden Zigarettenstummel vor dem Gittertor fallen lassen? Woher kommen die Schnecken in der Einfahrt? Der Zuschauer wird zum Detektiv im Leben zweier Frauen. Auf der Suche nach verborgenen Wünschen und Ängsten, nach dem Verhältnis von Nähe und Distanz in der Beziehung der beiden. Die Begegnung der Frauen wird nicht nur zum Duell, sondern auch zum Abschied. »Ein Text, der so artistisch daher kommt, macht einen dankbar für Frauen, die ihn mit Präsenz konkret halten. Die beiden Schauspielerinnen aus Heuels fringe ensemble können das, sie können diese rhythmischen Strukturen sprechen, die das Stück des Bonner Autors befördern. […] Großer Beifall.« (H. D. Terschüren, Bonner Rundschau) »Das Stück will offen sein, will anregen zum Weiterdenken und zum Diskutieren. Und das haben wohl auch viele der begeisterten Premierengäste getan.« (Markus Bruderreck, scala, WDR 5)
13,- € / 7,50 €
 

EINE PRODUKTION VON fringe ensemble
ES SPIELEN Bettina Marugg, Laila Nielsen
REGIE Frank Heuel
BÜHNE Eduardo Seru
GEFÖRDERT VON der Bundesstadt Bonn, dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kulturstiftung Matrong