Klaus Renzel (MS) – Gitarobatrix

04.12.2005
Musikcomedy
Gitarobatrix

Klaus Renzel (MS)

Requisiten, Instrumente und Geschichten. Keine großen Worte, sondern in feinster pantomimischer Manier. Klaus Renzel versetzt das Publikum in die komischsten Situ- ationen, singend, musizierend und Geräusche imitierend. Die Tour durch den musikalischen Kosmos endet in einem famosen Flamenco- Feuerwerk.

12,- € / 9,- €

Samir Akika / Danza – Loca, Mierda

03.12.2005
Tanztheater Uraufführung
Loca, Mierda

Samir Akika / Danza

Contemporánea de Cuba 

Seit dem Frühjahr 2005 arbeitet Samir Akika, das Enfant terrible der deutschen Tanzszene, schwerpunkt- mäßig in Havanna und im südafrika-nischen Johannesburg. Die Arbeit in Kuba hat sich für ihn zu einem Glücksfall entwickelt. Kooperations- partner ist die Compañía Danza Contemporánea de Cuba, die Kader- schmiede für den zeitgenössischen Tanz in Havanna. Sechs exzellente junge Tänzerinnen und Tänzer und ein Musiker der Compagny stehen in Akikas neuer Produktion auf der Bühne. Freuen Sie sich auf die Weltpremiere im Theater im Pumpenhaus. 

Samir Akika, geboren 1967 in Algier, studierte 1987 bis 92 Physik, Mathe- matik und Sport in Miami, bevor er 1993 an die Folkwang Hochschule Essen ging. Das Studium schloss er 1997 ab und war bis 1999 Mitglied im FTS. Seit 1999 arbeitet er freibe- ruflich als Tänzer und Choreograph. 2001 erhielt Samir Akika den Kurt- Jooss-Förderpreis der Stadt Essen und 2002 den Förderpreis für Dar- stellende Kunst der Landeshaupt- stadt Düsseldorf.

12,- € / 9,- €
 
CHOREOGRAHIE UND REGIE Samir Akika
Dramarturgie Mikael Serre, Anna Becker Assistenz Manuel Quero, Alexandra Morales
ES TANZEN Miguel Altunaga, Diana Cabrera, George Cespedes, Julio Cesar Iglesias, Alena Leon, Michel Rodriguez
MUSIK Jose Luis Cruz, Nils Ostendorf
PRODUKTIONSDRAMATURGIE Joachim Goldschmidt
EINE KOPRODUKTION von Theater im Pumpenhaus Münster und der Compañía Danza Contemporanea de Cuba
MIT UNTERSTÜTZUNG VOM Kulturbüro der Stadt Essen.

Samir Akika / Danza – Loca, Mierda

02.12.2005
Tanztheater Uraufführung
Loca, Mierda

Samir Akika / Danza

Contemporánea de Cuba 

Seit dem Frühjahr 2005 arbeitet Samir Akika, das Enfant terrible der deutschen Tanzszene, schwerpunkt- mäßig in Havanna und im südafrika-nischen Johannesburg. Die Arbeit in Kuba hat sich für ihn zu einem Glücksfall entwickelt. Kooperations- partner ist die Compañía Danza Contemporánea de Cuba, die Kader- schmiede für den zeitgenössischen Tanz in Havanna. Sechs exzellente junge Tänzerinnen und Tänzer und ein Musiker der Compagny stehen in Akikas neuer Produktion auf der Bühne. Freuen Sie sich auf die Weltpremiere im Theater im Pumpenhaus. 

Samir Akika, geboren 1967 in Algier, studierte 1987 bis 92 Physik, Mathe- matik und Sport in Miami, bevor er 1993 an die Folkwang Hochschule Essen ging. Das Studium schloss er 1997 ab und war bis 1999 Mitglied im FTS. Seit 1999 arbeitet er freibe- ruflich als Tänzer und Choreograph. 2001 erhielt Samir Akika den Kurt- Jooss-Förderpreis der Stadt Essen und 2002 den Förderpreis für Dar- stellende Kunst der Landeshaupt- stadt Düsseldorf.

12,- € / 9,- €
 
CHOREOGRAHIE UND REGIE Samir Akika
Dramarturgie Mikael Serre, Anna Becker Assistenz Manuel Quero, Alexandra Morales
ES TANZEN Miguel Altunaga, Diana Cabrera, George Cespedes, Julio Cesar Iglesias, Alena Leon, Michel Rodriguez
MUSIK Jose Luis Cruz, Nils Ostendorf
PRODUKTIONSDRAMATURGIE Joachim Goldschmidt
EINE KOPRODUKTION von Theater im Pumpenhaus Münster und der Compañía Danza Contemporanea de Cuba
MIT UNTERSTÜTZUNG VOM Kulturbüro der Stadt Essen.

kitunga.projekte (MS) – Amo. Eine dramatische Spurensuche.

30.11.2005
Schauspiel
Amo. Eine dramatische Spurensuche.

kitunga.projekte (MS)

Es eine unglaubliche Geschichte. 1707 bekommt der Hof des Fürsten von Braunschweig-Wolf- enbüttel ein Geschenk. Es stammt aus der Gegend des heutigen Ghana. Ein kleiner Junge, Hofmohr sollte er sein. Anton Wilhelm Amo Afer. Jahre später ist er der erste schwarze Pro- fessor in Deutschland. Er lehrt in Halle, Jena, Wittenberg. Richard Nawezi von Münsters Theaterlabel Kitunga hatte die Idee, diese deutsch- afrikanische Geschichte erstmalig in Szene zu setzen. Amo lebt ein Le- ben voller großer Brüche, sowohl in seiner ungewöhnlichen Karriere als Wissenschaftler wie als Afrikaner in Deutschland. Sein mehrfacher Uni- Wechsel resultiert aus dem philo- sophischen Streit jener Zeit, er be- wegt sich im Spannungsfeld der Aufklärung. Wegen seiner Hautfarbe muss er öffentliche Anfeindungen er- tragen. Und in Halle verliebt er sich unglücklich. Amo kehrt Deutschland im Jahr 1747 den Rücken. Sein Ziel: die unbe- kannte Heimat, das heutige Ghana. Nach der Uraufführung in Münster ist die Produktion 2007 in Wittenberg zu sehen.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Silvia Schwab, Ronny Mkwanazi, Peter Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender, Edsel Scott
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
EINE KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT durch das Kulturamt der Stadt Mün- ster, Bundeszentrale für politische Bildung, NRW Landesbüro Freie Kultur, KKM Münster, Beirat für kommunale Entwicklungs- zusammenarbeit der Stadt Münster und Gesellschaft der Musik- und Theater- freunde Münsters und des Münsterlandes www.kitunga.de

kitunga.projekte (MS) – Amo. Eine dramatische Spurensuche.

27.11.2005
Schauspiel
Amo. Eine dramatische Spurensuche.

kitunga.projekte (MS)

Es eine unglaubliche Geschichte. 1707 bekommt der Hof des Fürsten von Braunschweig-Wolf- enbüttel ein Geschenk. Es stammt aus der Gegend des heutigen Ghana. Ein kleiner Junge, Hofmohr sollte er sein. Anton Wilhelm Amo Afer. Jahre später ist er der erste schwarze Pro- fessor in Deutschland. Er lehrt in Halle, Jena, Wittenberg. Richard Nawezi von Münsters Theaterlabel Kitunga hatte die Idee, diese deutsch- afrikanische Geschichte erstmalig in Szene zu setzen. Amo lebt ein Le- ben voller großer Brüche, sowohl in seiner ungewöhnlichen Karriere als Wissenschaftler wie als Afrikaner in Deutschland. Sein mehrfacher Uni- Wechsel resultiert aus dem philo- sophischen Streit jener Zeit, er be- wegt sich im Spannungsfeld der Aufklärung. Wegen seiner Hautfarbe muss er öffentliche Anfeindungen er- tragen. Und in Halle verliebt er sich unglücklich. Amo kehrt Deutschland im Jahr 1747 den Rücken. Sein Ziel: die unbe- kannte Heimat, das heutige Ghana. Nach der Uraufführung in Münster ist die Produktion 2007 in Wittenberg zu sehen.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Silvia Schwab, Ronny Mkwanazi, Peter Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender, Edsel Scott
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
EINE KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT durch das Kulturamt der Stadt Mün- ster, Bundeszentrale für politische Bildung, NRW Landesbüro Freie Kultur, KKM Münster, Beirat für kommunale Entwicklungs- zusammenarbeit der Stadt Münster und Gesellschaft der Musik- und Theater- freunde Münsters und des Münsterlandes www.kitunga.de

kitunga.projekte (MS) – Amo. Eine dramatische Spurensuche.

26.11.2005
Schauspiel
Amo. Eine dramatische Spurensuche.

kitunga.projekte (MS)

Es eine unglaubliche Geschichte. 1707 bekommt der Hof des Fürsten von Braunschweig-Wolf- enbüttel ein Geschenk. Es stammt aus der Gegend des heutigen Ghana. Ein kleiner Junge, Hofmohr sollte er sein. Anton Wilhelm Amo Afer. Jahre später ist er der erste schwarze Pro- fessor in Deutschland. Er lehrt in Halle, Jena, Wittenberg. Richard Nawezi von Münsters Theaterlabel Kitunga hatte die Idee, diese deutsch- afrikanische Geschichte erstmalig in Szene zu setzen. Amo lebt ein Le- ben voller großer Brüche, sowohl in seiner ungewöhnlichen Karriere als Wissenschaftler wie als Afrikaner in Deutschland. Sein mehrfacher Uni- Wechsel resultiert aus dem philo- sophischen Streit jener Zeit, er be- wegt sich im Spannungsfeld der Aufklärung. Wegen seiner Hautfarbe muss er öffentliche Anfeindungen er- tragen. Und in Halle verliebt er sich unglücklich. Amo kehrt Deutschland im Jahr 1747 den Rücken. Sein Ziel: die unbe- kannte Heimat, das heutige Ghana. Nach der Uraufführung in Münster ist die Produktion 2007 in Witten- berg zu sehen.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Silvia Schwab, Ronny Mkwanazi, Peter Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender, Edsel Scott
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
EINE KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT durch das Kulturamt der Stadt Mün- ster, Bundeszentrale für politische Bildung, NRW Landesbüro Freie Kultur, KKM Münster, Beirat für kommunale Entwicklungs- zusammenarbeit der Stadt Münster und Gesellschaft der Musik- und Theater- freunde Münsters und des Münsterlandes www.kitunga.de

kitunga.projekte (MS) – Amo. Eine dramatische Spurensuche.

25.11.2005
Schauspiel
Amo. Eine dramatische Spurensuche.

kitunga.projekte (MS)

Es eine unglaubliche Geschichte. 1707 bekommt der Hof des Fürsten von Braunschweig-Wolf- enbüttel ein Geschenk. Es stammt aus der Gegend des heutigen Ghana. Ein kleiner Junge, Hofmohr sollte er sein. Anton Wilhelm Amo Afer. Jahre später ist er der erste schwarze Pro- fessor in Deutschland. Er lehrt in Halle, Jena, Wittenberg. Richard Nawezi von Münsters Theaterlabel Kitunga hatte die Idee, diese deutsch- afrikanische Geschichte erstmalig in Szene zu setzen. Amo lebt ein Le- ben voller großer Brüche, sowohl in seiner ungewöhnlichen Karriere als Wissenschaftler wie als Afrikaner in Deutschland. Sein mehrfacher Uni- Wechsel resultiert aus dem philo- sophischen Streit jener Zeit, er be- wegt sich im Spannungsfeld der Aufklärung. Wegen seiner Hautfarbe muss er öffentliche Anfeindungen er- tragen. Und in Halle verliebt er sich unglücklich. Amo kehrt Deutschland im Jahr 1747 den Rücken. Sein Ziel: die unbe- kannte Heimat, das heutige Ghana. Nach der Uraufführung in Münster ist die Produktion 2007 in Witten- berg zu sehen.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Silvia Schwab, Ronny Mkwanazi, Peter Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender, Edsel Scott
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
EINE KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT durch das Kulturamt der Stadt Mün- ster, Bundeszentrale für politische Bildung, NRW Landesbüro Freie Kultur, KKM Münster, Beirat für kommunale Entwicklungs- zusammenarbeit der Stadt Münster und Gesellschaft der Musik- und Theater- freunde Münsters und des Münsterlandes www.kitunga.de

Leonard Cruz & Ensemble (USA/D) – Aus der Tiefe… /Opus Wahn

19.11.2005
Tanz Uraufführung / Europäische Erstaufführung
Aus der Tiefe... /Opus Wahn

Leonard Cruz & Ensemble (USA/D)

Pina Bausch holte den auf den Philippinen geborenen Tänzer Leonard Cruz aus den USA nach Deutschland. In Amerika hatte er bei Robert Wilson und zuletzt bei Bill T. Jones getanzt. In Deutsch- land war er bei der Bausch, von Wuppertal wechselte er dann zum Tanztheater Bremen. Dort realisierte er seine ersten choreographischen Arbeiten. Gerade wird er vom Ballett International als bemerkenswerter Nachwuchs-Choreograph entdeckt. Wir präsentieren einen zweiteiligen Tanzabend mit einer Uraufführung und einer europäischen Erstauf- führung. 

Opus Wahn überzeugte in Amerika vor wenigen Monaten auf Martha’s Vineyard in Massachusettes. Die Choreographie entwickelte Cruz im Rahmen eines Stipendiums der Bessie Schoenberg Foundation. Opus Wahn wird von der ameri- kanischen Originalbesetzung getanzt. 

Zur Weltpremiere gelangt Cruz’ neue Gruppenchoreographie Aus der Tiefe eines Schiffbruchs. Es ist eine Arbeit für fünf Tänzerinnen und Tänzer. Inspirationsquelle sind die graphischen Arbeiten von Ernest Fraenkel zum Gedicht Du Fond d’un Naufrage von Stéphane Mallermé.

12,- € / 9,- €
 
AUS DER TIEFE EINES SCHIFFSBRUCH 
ES TANZEN Maria Lucia Agón, Andrea Bily, Fa-Hsuan Chen, Suz- anne Chi, Loma Familar, Katell Hartereau, Tsui- Schuang Lai
CHOREOGRAPHIE Leonard Cruz
MUSIK Meredith Monk, Markus Aust
KOSTÜM N.T. Company
OPUS WAHN 
ES TANZEN Suzanne Chi, Loma Familar
CHOREOGRAPHIE Leonard Cruz
MUSIK Hans-Jürgen Kanty
KOSTÜM N.T.Company

Leonard Cruz & Ensemble (USA/D) – Aus der Tiefe… /Opus Wahn

18.11.2005
Tanz Uraufführung / Europäische Erstaufführung
Aus der Tiefe... /Opus Wahn

Leonard Cruz & Ensemble (USA/D)

Pina Bausch holte den auf den Philippinen geborenen Tänzer Leonard Cruz aus den USA nach Deutschland. In Amerika hatte er bei Robert Wilson und zuletzt bei Bill T. Jones getanzt. In Deutsch- land war er bei der Bausch, von Wuppertal wechselte er dann zum Tanztheater Bremen. Dort realisierte er seine ersten choreographischen Arbeiten. Gerade wird er vom Ballett International als bemerkenswerter Nachwuchs-Choreograph entdeckt. Wir präsentieren einen zweiteiligen Tanzabend mit einer Uraufführung und einer europäischen Erstauf- führung. 

Opus Wahn überzeugte in Amerika vor wenigen Monaten auf Martha’s Vineyard in Massachusettes. Die Choreographie entwickelte Cruz im Rahmen eines Stipendiums der Bessie Schoenberg Foundation. Opus Wahn wird von der ameri- kanischen Originalbesetzung getanzt. 

Zur Weltpremiere gelangt Cruz’ neue Gruppenchoreographie Aus der Tiefe eines Schiffbruchs. Es ist eine Arbeit für fünf Tänzerinnen und Tänzer. Inspirationsquelle sind die graphischen Arbeiten von Ernest Fraenkel zum Gedicht Du Fond d’un Naufrage von Stéphane Mallermé.

12,- € / 9,- €
 
AUS DER TIEFE EINES SCHIFFSBRUCH 
ES TANZEN Maria Lucia Agón, Andrea Bily, Fa-Hsuan Chen, Suz- anne Chi, Loma Familar, Katell Hartereau, Tsui- Schuang Lai
CHOREOGRAPHIE Leonard Cruz
MUSIK Meredith Monk, Markus Aust
KOSTÜM N.T. Company
OPUS WAHN 
ES TANZEN Suzanne Chi, Loma Familar
CHOREOGRAPHIE Leonard Cruz
MUSIK Hans-Jürgen Kanty
KOSTÜM N.T.Company

Douar

16.11.2005
Tanztheater Münster-Premiere
Douar

Neun junge Tänzer; Algerier, Franzosen algerischer Herkunft. Das choreographische Vokabular: kraftvoll, athletisch. Und doch voller Sanftheit. Die ganz eigene Sprache des französischen HipHop. In ihm treffen sich die beiden Seiten des Mittelmeeres. Der algerische Chor- eograph Kader Attou, aufgewachsen in einem Vorort Lyons, hat mit seiner Inszenierung Douar in Frankreich Furore gemacht und die Presse von Libération bis Le Monde begeistert.

Die jungen Akteure erzählen uns – begleitet durch den Sound der Straße und durch arabisch-andalusische Mu- sik – von den Widersprüchen ihrer Existenz. Der HipHop formuliert un- mittelbar, mit seiner rauen Kraft und direkten Energie. Das Heimweh nach der algerischen Stadt Douar und Hoff- nung auf Freiheit im französischen Exil prallen aufeinander: Nicht bleiben wollen und sich doch vor dem Abschied fürchten, Reglosigkeit und die unendlich große Sehnsucht nach Leben.

12,- € / 9,- €
 
KÜNSTLERISCHE LEITUNG, CHOREOGRAPHIE Kader Attou
INSZERNIERUNG Gilles Rondot
TANZ Kader Attou, Ab- denour Belalit, Mabrouk Gouicem, Rachid Hamcha- oui, Salem Mouhajr, Amine Aliout, Fouaz Bounechada, Amine Boussa, Abdallah Hireche
LICHT Fabrice Crouzet
MUSIK Manuel Wandji
KOSTÜME Nadia Genez
BÜHNE Romaric Bourgeois
EINE PRODUKTION von Cie Accrorap, koproduziert durch La Coursive – Scène Nationale de La Rochelle; Centre Chorégraphique National de Belfort, Le Prisme – Saint Quentin en Yvelines, Théâtre Jean Vilar de Vitry sur Seine mit Unter- stützung durch CNCDC Châteauvallon
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG der Association Française d’Action Artistique, Bureau du Théâtre et de la Danse