Harald Funke (MS) – Mein Funke Verstand

16.01.2004
Kabarett
Mein Funke Verstand

Harald Funke (MS)

 »Fernsehen? Fernsehen war gestern. Heute ist Kabarett. Denn: Ein Harald Funke im Haus ersetzt alle TV-Programme. Für seine erste All-inclusive- Solo-Zapper-Tour durch die labyrinthischen Gehirnkanäle hat das Ex- Mäxchen einen kleinen Führer zu Glück, Erfolg und Sex zusammengestellt. »Mein Funke Verstand« heißt er, war am Wochenende zum ersten Mal im Pumpenhaus erhältlich und ist eine totale Untertreibung. Von wegen ein Funke. Ein Vulkan! Die Bandbreite seiner Ausdrucksmöglichkeiten ersetzt komplette Theaterensembles und pädagogische Einrichtungen: Pantomime und Psychodrama, Singen und Slow-Motion, Mimikry und Monologe, Dialoge und Didaktik und das alles mit raffiniertem Rhythmus choreo- graphiert.« (Westf. Nachrichten. 22. 4.’02) 

Unser Kommentar: Nicht übertrieben. Geschmeidigkeit und Spitzen konnten sogar zulegen!

12,- € / 9,- €
 
VON UND MIT Harald Funke
PRODUKTION Harald Funke

Yorick-Theater (MS) – Hamlet

15.01.2004
Schauspiel
Hamlet

Yorick-Theater (MS)

 

Hinter »Yorick-Theater« verbergen sich gute Bekannte aus der Kabarett-und Improszene: Irmhild Willenbrink und der »Ex-Max« Harald Funke. »Yoricks« Anliegen ist schnell umschrieben: Die besten Theaterstücke aller Zeiten auf die Bühne zu bringen. Was liegt da näher, als die Theaterreihe mit Yoricks Geburtsstück zu beginnen »Hamlet«. 

Besetzung und Plot sind bekannt. Aber was sie daraus machen, muss man sehen. Etwas ist faul im Staate Däne- mark. Auch Herr Funkes Verstand ist faul, sehr zum Leidwesen von Frau Willenbrink. Er kann die Fragerei nach »Sein oder Nichtsein« einfach nicht sein lassen, bei ihr dreht sich wieder mal alles um »mein oder doch seins?«. Publikum und Kritik sind sich einig: »Die Premiere wurde mit donnerndem Applaus gefeiert. Schon mancher Film- und Theaterregisseur scheiterte bei seinem Versuch, Shakespeares perfekt ausgefeilte Werke zu modernisieren. 

Willenbrinks und Funkes Idee erwies sich als goldrichtig: Die Handlung blieb unverändert, die Sprache größtenteils auch, alle zentralen Figuren spielten sie selbst. So glänzte Funke als Hamlet, Polonius und König Claudius, Willen- brink als Hamlets Mutter, Ophelia und Geist von Hamlets Vater.« (Münstersche Zeitung)

12,- € / 9,- €
 
VON UND MIT Irmhild Willenbrink und Harald Funke 
PRODUKTION Yorick-Theater
MUSIK Detlef Piepke, Sebastian Weber
PRODUKTION Jutta Maas, Thomas Kolczewski
UNTERSTÜTZER Kulturamt der Stadt Münster

Yorick-Theater (MS) – Hamlet

14.01.2004
Schauspiel
Hamlet

Yorick-Theater (MS)

 

Hinter »Yorick-Theater« verbergen sich gute Bekannte aus der Kabarett-und Improszene: Irmhild Willenbrink und der »Ex-Max« Harald Funke. »Yoricks« Anliegen ist schnell umschrieben: Die besten Theaterstücke aller Zeiten auf die Bühne zu bringen. Was liegt da näher, als die Theaterreihe mit Yoricks Geburtsstück zu beginnen »Hamlet«. 

Besetzung und Plot sind bekannt. Aber was sie daraus machen, muss man sehen. Etwas ist faul im Staate Däne- mark. Auch Herr Funkes Verstand ist faul, sehr zum Leidwesen von Frau Willenbrink. Er kann die Fragerei nach »Sein oder Nichtsein« einfach nicht sein lassen, bei ihr dreht sich wieder mal alles um »mein oder doch seins?«. Publikum und Kritik sind sich einig: »Die Premiere wurde mit donnerndem Applaus gefeiert. Schon mancher Film- und Theaterregisseur scheiterte bei seinem Versuch, Shakespeares perfekt ausgefeilte Werke zu modernisieren. 

Willenbrinks und Funkes Idee erwies sich als goldrichtig: Die Handlung blieb unverändert, die Sprache größtenteils auch, alle zentralen Figuren spielten sie selbst. So glänzte Funke als Hamlet, Polonius und König Claudius, Willen- brink als Hamlets Mutter, Ophelia und Geist von Hamlets Vater.« (Münstersche Zeitung)

12,- € / 9,- €
 
VON UND MIT Irmhild Willenbrink und Harald Funke 
PRODUKTION Yorick-Theater
MUSIK Detlef Piepke, Sebastian Weber
PRODUKTION Jutta Maas, Thomas Kolczewski
UNTERSTÜTZER Kulturamt der Stadt Münster

Yorick-Theater (MS) – Hamlet

11.01.2004
Schauspiel
Hamlet

Yorick-Theater (MS)

 

Hinter »Yorick-Theater« verbergen sich gute Bekannte aus der Kabarett-und Improszene: Irmhild Willenbrink und der »Ex-Max« Harald Funke. »Yoricks« Anliegen ist schnell umschrieben: Die besten Theaterstücke aller Zeiten auf die Bühne zu bringen. Was liegt da näher, als die Theaterreihe mit Yoricks Geburtsstück zu beginnen »Hamlet«. 

Besetzung und Plot sind bekannt. Aber was sie daraus machen, muss man sehen. Etwas ist faul im Staate Däne- mark. Auch Herr Funkes Verstand ist faul, sehr zum Leidwesen von Frau Willenbrink. Er kann die Fragerei nach »Sein oder Nichtsein« einfach nicht sein lassen, bei ihr dreht sich wieder mal alles um »mein oder doch seins?«. Publikum und Kritik sind sich einig: »Die Premiere wurde mit donnerndem Applaus gefeiert. Schon mancher Film- und Theaterregisseur scheiterte bei seinem Versuch, Shakespeares perfekt ausgefeilte Werke zu modernisieren. 

Willenbrinks und Funkes Idee erwies sich als goldrichtig: Die Handlung blieb unverändert, die Sprache größtenteils auch, alle zentralen Figuren spielten sie selbst. So glänzte Funke als Hamlet, Polonius und König Claudius, Willen- brink als Hamlets Mutter, Ophelia und Geist von Hamlets Vater.« (Münstersche Zeitung)

12,- € / 9,- €
 
VON UND MIT Irmhild Willenbrink und Harald Funke 
PRODUKTION Yorick-Theater
MUSIK Detlef Piepke, Sebastian Weber
PRODUKTION Jutta Maas, Thomas Kolczewski
UNTERSTÜTZER Kulturamt der Stadt Münster

Yorick-Theater (MS) – Hamlet

10.01.2004
Schauspiel
Hamlet

Yorick-Theater (MS)

 

Hinter »Yorick-Theater« verbergen sich gute Bekannte aus der Kabarett-und Improszene: Irmhild Willenbrink und der »Ex-Max« Harald Funke. »Yoricks« Anliegen ist schnell umschrieben: Die besten Theaterstücke aller Zeiten auf die Bühne zu bringen. Was liegt da näher, als die Theaterreihe mit Yoricks Geburtsstück zu beginnen »Hamlet«. 

Besetzung und Plot sind bekannt. Aber was sie daraus machen, muss man sehen. Etwas ist faul im Staate Däne- mark. Auch Herr Funkes Verstand ist faul, sehr zum Leidwesen von Frau Willenbrink. Er kann die Fragerei nach »Sein oder Nichtsein« einfach nicht sein lassen, bei ihr dreht sich wieder mal alles um »mein oder doch seins?«. Publikum und Kritik sind sich einig: »Die Premiere wurde mit donnerndem Applaus gefeiert. Schon mancher Film- und Theaterregisseur scheiterte bei seinem Versuch, Shakespeares perfekt ausgefeilte Werke zu modernisieren. 

Willenbrinks und Funkes Idee erwies sich als goldrichtig: Die Handlung blieb unverändert, die Sprache größtenteils auch, alle zentralen Figuren spielten sie selbst. So glänzte Funke als Hamlet, Polonius und König Claudius, Willen- brink als Hamlets Mutter, Ophelia und Geist von Hamlets Vater.« (Münstersche Zeitung)

12,- € / 9,- €
 
VON UND MIT Irmhild Willenbrink und Harald Funke 
PRODUKTION Yorick-Theater
MUSIK Detlef Piepke, Sebastian Weber
PRODUKTION Jutta Maas, Thomas Kolczewski
UNTERSTÜTZER Kulturamt der Stadt Münster

Yorick-Theater (MS) – Hamlet

09.01.2004
Schauspiel
Hamlet

Yorick-Theater (MS)

 

Hinter »Yorick-Theater« verbergen sich gute Bekannte aus der Kabarett-und Improszene: Irmhild Willenbrink und der »Ex-Max« Harald Funke. »Yoricks« Anliegen ist schnell umschrieben: Die besten Theaterstücke aller Zeiten auf die Bühne zu bringen. Was liegt da näher, als die Theaterreihe mit Yoricks Geburtsstück zu beginnen »Hamlet«. 

Besetzung und Plot sind bekannt. Aber was sie daraus machen, muss man sehen. Etwas ist faul im Staate Däne- mark. Auch Herr Funkes Verstand ist faul, sehr zum Leidwesen von Frau Willenbrink. Er kann die Fragerei nach »Sein oder Nichtsein« einfach nicht sein lassen, bei ihr dreht sich wieder mal alles um »mein oder doch seins?«. Publikum und Kritik sind sich einig: »Die Premiere wurde mit donnerndem Applaus gefeiert. Schon mancher Film- und Theaterregisseur scheiterte bei seinem Versuch, Shakespeares perfekt ausgefeilte Werke zu modernisieren. 

Willenbrinks und Funkes Idee erwies sich als goldrichtig: Die Handlung blieb unverändert, die Sprache größtenteils auch, alle zentralen Figuren spielten sie selbst. So glänzte Funke als Hamlet, Polonius und König Claudius, Willen- brink als Hamlets Mutter, Ophelia und Geist von Hamlets Vater.« (Münstersche Zeitung)

12,- € / 9,- €
 
VON UND MIT Irmhild Willenbrink und Harald Funke 
PRODUKTION Yorick-Theater
MUSIK Detlef Piepke, Sebastian Weber
PRODUKTION Jutta Maas, Thomas Kolczewski
UNTERSTÜTZER Kulturamt der Stadt Münster

Marie Brassard (Kanada) – Jimmy

08.01.2004
Internationales Theatergastspiel / Münster-Premiere
Jimmy

Marie Brassard (Kanada)

Marie Brassard wurde bekannt durch ihre Zusammenarbeit mit dem weltberühmten Regisseur Robert Lepage. Als Koautorin und Schauspielerin wirkte sie mit in Le Polygraphe, The Dragons’ Trilogy, The Seven Streams of the River Ota und in Geometry of Miracles. 

Im Jahr 2001 kreierte sie ihr erstes Solo Jimmy als Auftragsproduktion für das Festival de Théâtre des Amériques. Eine brillante Arbeit und von den Kritikern gelobt als »one of the most powerful Canadian works to come along in many years«. Dieser durchschlagende Erfolg brachte Brassards Jimmy nach Paris ins Odeon, nach Dublin, Berlin und Los Angeles. Und jetzt als einmaligen »Zwischenstopp« ins Pumpenhaus. 

Es ist eine bizarre und hypnotische Traumgeschichte, die in Jimmy erzählt wird: Im Amerika der 50er Jahre erträumt sich General Mitchell seinen Jimmy: den schwulen Friseur. Und gerade als Jimmy ihn in seinem Traum küssen will, bleibt Mitchells Herz stehen. Fünfzig Jahre später erwacht Jimmy wieder zum Leben, in den Träumen einer Montrealer Schauspielerin, die ihm die Brust gibt und ihn ad coram publico unaussprechliche Dinge sagen lässt. »Brassard’ s »Jimmy« ist ein Faszinosum. Es mixt Poesie, Humor und Erotik in einer un- glaublich engen und intimen Beziehung mit den Zuschauern.« Le Soir

12,- € / 9,- €
 
AUFFÜHRUNGSSPRACHE Englisch
AUTORIN/REGIE/SPIEL Marie Brassard
AUSSTATTUNG Simon Guilbault
LICHTDESIGN Eric Fauque
TONBERATUNG Michel F. Côté 
PRODUKTION Infrarounge Theatre, Marie Brassard und Festival de Théâtre des Amériques, Montréal. 
DAS GASTSPIEL in Münster wird durch die freundliche Unterstützung der Bot- schaft von Kanada, Berlin ermöglicht.
LOKALE KOPRODUZENTEN Die Brücke und KCM

Transittheater (MS) – Der Messias

05.01.2004
Schauspiel
Der Messias

Transittheater (MS)

von Patrick Barlow 

Just in time, wenn weihnachtliche Sentimentalitäten Herz und Verstand in Ketten legen, dann schlagen sie wieder zu: Die Mannen und die einzelne Dame des Transittheaters. Freunde des bri- tischen Humors werden bestens bedient bei diesem Frontalangriff auf die Lach- muskeln. Kein Zweifel, dass das Kult- stück der Münsteraner Theaterland- schaft auch in diesem Jahr mit seinem schrägen, aber doch nicht unzarten Krippenspiel an die stürmischen Vor- jahreserfolge anknüpfen wird. In un- veränderter, nur leicht gealterter Be- setzung, ringen auch in diesem Jahr: Gabriele von Groote (DIE Timm), Benedikt Roling (Bernhard) und Pitt Hartmann (Theodor Stolze-Stadermann) mit sich und dem Publikum, um ihre Interpretation der Weihnachtsgeschichte dem Volke näher zu bringen. 

Gespielt wird alles, was Geschichte schrieb: Josef und Maria, Erzengel Gabriel, römische Legionäre, das Volk, die Hebamme und selbst vor Gottvater wird nicht halt gemacht. 

Auch in diesem Jahr wird auf der Bühne gestritten und versöhnt, was das Zeug hält schließlich steht das Christkind vor der Tür. Ergo: Ihr Kinderlein kom- met, Romans go home! Das Kultstück im 14. Jahr.

13,- € / 10,50 €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Regie Martin Jürgens

Transittheater (MS) – Der Messias

04.01.2004
Schauspiel
Der Messias

Transittheater (MS)

von Patrick Barlow 

Just in time, wenn weihnachtliche Sentimentalitäten Herz und Verstand in Ketten legen, dann schlagen sie wieder zu: Die Mannen und die einzelne Dame des Transittheaters. Freunde des bri- tischen Humors werden bestens bedient bei diesem Frontalangriff auf die Lach- muskeln. Kein Zweifel, dass das Kult- stück der Münsteraner Theaterland- schaft auch in diesem Jahr mit seinem schrägen, aber doch nicht unzarten Krippenspiel an die stürmischen Vor- jahreserfolge anknüpfen wird. In un- veränderter, nur leicht gealterter Be- setzung, ringen auch in diesem Jahr: Gabriele von Groote (DIE Timm), Benedikt Roling (Bernhard) und Pitt Hartmann (Theodor Stolze-Stadermann) mit sich und dem Publikum, um ihre Interpretation der Weihnachtsgeschichte dem Volke näher zu bringen. 

Gespielt wird alles, was Geschichte schrieb: Josef und Maria, Erzengel Gabriel, römische Legionäre, das Volk, die Hebamme und selbst vor Gottvater wird nicht halt gemacht. 

Auch in diesem Jahr wird auf der Bühne gestritten und versöhnt, was das Zeug hält schließlich steht das Christkind vor der Tür. Ergo: Ihr Kinderlein kom- met, Romans go home! Das Kultstück im 14. Jahr.

13,- € / 10,50 €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Regie Martin Jürgens

Transittheater (MS) – Der Messias

03.01.2004
Schauspiel
Der Messias

Transittheater (MS)

von Patrick Barlow 

Just in time, wenn weihnachtliche Sentimentalitäten Herz und Verstand in Ketten legen, dann schlagen sie wieder zu: Die Mannen und die einzelne Dame des Transittheaters. Freunde des bri- tischen Humors werden bestens bedient bei diesem Frontalangriff auf die Lach- muskeln. Kein Zweifel, dass das Kult- stück der Münsteraner Theaterland- schaft auch in diesem Jahr mit seinem schrägen, aber doch nicht unzarten Krippenspiel an die stürmischen Vor- jahreserfolge anknüpfen wird. In un- veränderter, nur leicht gealterter Be- setzung, ringen auch in diesem Jahr: Gabriele von Groote (DIE Timm), Benedikt Roling (Bernhard) und Pitt Hartmann (Theodor Stolze-Stadermann) mit sich und dem Publikum, um ihre Interpretation der Weihnachtsgeschichte dem Volke näher zu bringen. 

Gespielt wird alles, was Geschichte schrieb: Josef und Maria, Erzengel Gabriel, römische Legionäre, das Volk, die Hebamme und selbst vor Gottvater wird nicht halt gemacht. 

Auch in diesem Jahr wird auf der Bühne gestritten und versöhnt, was das Zeug hält schließlich steht das Christkind vor der Tür. Ergo: Ihr Kinderlein kom- met, Romans go home! Das Kultstück im 14. Jahr.

13,- € / 10,50 €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Regie Martin Jürgens