Jan Klare & Co. – SPIELSTATION. ADAM UND EVA

17.10.2003
Musik und Theater Uraufführung
SPIELSTATION. ADAM UND EVA

Jan Klare & Co.

Spielstation. Adam und Eva ist ein collagiertes Stück Musiktheater, das sich dem Schöpfungsmythos aus verschiedene Perspektiven nähert. Das Spiel mit dem Apfel, Gottes erste Puppen, Regelwerken, Bonuspunkten und Kurzschlüssen. Eine Rekonstruktionsanordnung, bei dem schon mal das eine oder andere Einzelteil übrigbleibt. Die Genesis mit ihren Erklärungen, Widersprüchen und ihrem Bilderreichtum ist die Grundlage für das Projekt, das die Geschichte von Adam und seiner Rippen-Eva und ihren modernen Pendants auffasst als eine Art Computerspiel des Schöpfers Volume Erde. 

Die Musik, eine Mischung aus live und selbsteingemachter Konserve – die Szenen mit und ohne Apfel (multi- stilistisch?), der Inhalt paradiesisch. 

»Und siehe es war gut …« Nach dem internationalen Erfolg seiner Fußballoper Duell D/NL. Lieder over ’74 das neue Produkt aus der Ideenschmiede Klare & Co.

10,- € / 8,- €
 
ES SPIELEN Saskia v. Winterfeld, David Fischer
LEITUNG Jan Klare, Christian Fries 
MUSIK Jan Klare, Frank Köllges, Hartmut Kracht
BÜHNE modulorbeat
PRODUKTIONSLEITUNG Kathrin Mander
REGIEASSISTENZ Johannes Mölders
PRODUKTION Jan Klare in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT VON Stadt Münster, Landesbüro für freie kultur nrw, Kultur- stiftung der Westfälischen Provinzial-Versicherungen

Jan Klare & Co. – SPIELSTATION. ADAM UND EVA

16.10.2003
Musik und Theater Uraufführung
SPIELSTATION. ADAM UND EVA

Jan Klare & Co.

Spielstation. Adam und Eva ist ein collagiertes Stück Musiktheater, das sich dem Schöpfungsmythos aus verschiedene Perspektiven nähert. Das Spiel mit dem Apfel, Gottes erste Puppen, Regelwerken, Bonuspunkten und Kurzschlüssen. Eine Rekonstruktionsanordnung, bei dem schon mal das eine oder andere Einzelteil übrigbleibt. Die Genesis mit ihren Erklärungen, Widersprüchen und ihrem Bilderreichtum ist die Grundlage für das Projekt, das die Geschichte von Adam und seiner Rippen-Eva und ihren modernen Pendants auffasst als eine Art Computerspiel des Schöpfers Volume Erde. 

Die Musik, eine Mischung aus live und selbsteingemachter Konserve – die Szenen mit und ohne Apfel (multi- stilistisch?), der Inhalt paradiesisch. 

»Und siehe es war gut …« Nach dem internationalen Erfolg seiner Fußballoper Duell D/NL. Lieder over ’74 das neue Produkt aus der Ideenschmiede Klare & Co.

10,- € / 8,- €
 
ES SPIELEN Saskia v. Winterfeld, David Fischer
LEITUNG Jan Klare, Christian Fries 
MUSIK Jan Klare, Frank Köllges, Hartmut Kracht
BÜHNE modulorbeat
PRODUKTIONSLEITUNG Kathrin Mander
REGIEASSISTENZ Johannes Mölders
PRODUKTION Jan Klare in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT VON Stadt Münster, Landesbüro für freie kultur nrw, Kultur- stiftung der Westfälischen Provinzial-Versicherungen

Jan Klare & Co. – SPIELSTATION. ADAM UND EVA

15.10.2003
Musik und Theater Uraufführung
SPIELSTATION. ADAM UND EVA

Jan Klare & Co.

Spielstation. Adam und Eva ist ein collagiertes Stück Musiktheater, das sich dem Schöpfungsmythos aus verschiedene Perspektiven nähert. Das Spiel mit dem Apfel, Gottes erste Puppen, Regelwerken, Bonuspunkten und Kurzschlüssen. Eine Rekonstruktionsanordnung, bei dem schon mal das eine oder andere Einzelteil übrigbleibt. Die Genesis mit ihren Erklärungen, Widersprüchen und ihrem Bilderreichtum ist die Grundlage für das Projekt, das die Geschichte von Adam und seiner Rippen-Eva und ihren modernen Pendants auffasst als eine Art Computerspiel des Schöpfers Volume Erde. 

Die Musik, eine Mischung aus live und selbsteingemachter Konserve – die Szenen mit und ohne Apfel (multi- stilistisch?), der Inhalt paradiesisch. 

»Und siehe es war gut …« Nach dem internationalen Erfolg seiner Fußballoper Duell D/NL. Lieder over ’74 das neue Produkt aus der Ideenschmiede Klare & Co.

10,- € / 8,- €
 
ES SPIELEN Saskia v. Winterfeld, David Fischer
LEITUNG Jan Klare, Christian Fries 
MUSIK Jan Klare, Frank Köllges, Hartmut Kracht
BÜHNE modulorbeat
PRODUKTIONSLEITUNG Kathrin Mander
REGIEASSISTENZ Johannes Mölders
PRODUKTION Jan Klare in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT VON Stadt Münster, Landesbüro für freie kultur nrw, Kultur- stiftung der Westfälischen Provinzial-Versicherungen

Theater Pod spodem (Münster/Krakau) – Die Zofen

11.10.2003
Schauspiel Premiere
Die Zofen

Theater Pod spodem (Münster/Krakau)

Jean Genet: Uneheliches Kind. Fürsorgezögling. Fremdenlegionär. Deserteur. Dieb. Päderast. Amnestierter Krimineller. Dichter. Dramatiker. »Saint Genet«, Komödiant und Märtyrer. Sein 1947 uraufgeführtes Stück Die Zofen ist Domestiken-Drama und Krimi. Zwischen Schein und Wirklichkeit wird die magischerotische Faszination eines mörderischen Verbrechens ausgelotet; ein traumatisches Rollenspiel voller Sehnsüchte und Begierden. 

Die Schwestern Claire und Solange sind Dienstmädchen der Gnädigen Frau. Wenn Madame die Wohnung verlässt, schlägt ihre Stunde. Die in Hassliebe verbundenen Schwestern zelebrieren das Spiel »Gnädige Frau und Dienstmädchen«, ein Ritual von Herrschaft und Knechtschaft, Demütigung und Erduldung, Unterdrückung und Willfährigkeit, aber auch Revolte. Ihre Intrige gegen den Geliebten der Gnädigen Frau schlägt fehl. Auch ihr Plan, durch Ermordung ihrer Herrschaft der Strafe zu entgehen, misslingt … 

Cornelia Kupferschmid, Agnieszka Barczyk und Isabella Braun arrangieren für Sie ein Blume  Refugium aus Schauspiel, Tanz und Spiel bei dem Wirklichkeit imaginiert und Imagination Wirklichkeit wird.

9,50 € / 7,50 €
 
ES SPIELEN Cornelia Kupferschmid, Agnieszka Barczyk, Isabella Braun 
REGIE Monika Stermann
ASSISTENZ Svenja Pauka
LICHT/RAUM Volker Sippel
PRODUKTION Theater Pod spodem (Münster/Krakau)
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, Sparda-Bank Münster und KP Werbeagentur

Theater Pod spodem (Münster/Krakau) – Die Zofen

10.10.2003
Schauspiel Premiere
Die Zofen

Theater Pod spodem (Münster/Krakau)

Jean Genet: Uneheliches Kind. Fürsorgezögling. Fremdenlegionär. Deserteur. Dieb. Päderast. Amnestierter Krimineller. Dichter. Dramatiker. »Saint Genet«, Komödiant und Märtyrer. Sein 1947 uraufgeführtes Stück Die Zofen ist Domestiken-Drama und Krimi. Zwischen Schein und Wirklichkeit wird die magischerotische Faszination eines mörderischen Verbrechens ausgelotet; ein traumatisches Rollenspiel voller Sehnsüchte und Begierden. 

Die Schwestern Claire und Solange sind Dienstmädchen der Gnädigen Frau. Wenn Madame die Wohnung verlässt, schlägt ihre Stunde. Die in Hassliebe verbundenen Schwestern zelebrieren das Spiel »Gnädige Frau und Dienstmädchen«, ein Ritual von Herrschaft und Knechtschaft, Demütigung und Erduldung, Unterdrückung und Willfährigkeit, aber auch Revolte. Ihre Intrige gegen den Geliebten der Gnädigen Frau schlägt fehl. Auch ihr Plan, durch Ermordung ihrer Herrschaft der Strafe zu entgehen, misslingt … 

Cornelia Kupferschmid, Agnieszka Barczyk und Isabella Braun arrangieren für Sie ein Blume  Refugium aus Schauspiel, Tanz und Spiel bei dem Wirklichkeit imaginiert und Imagination Wirklichkeit wird.

9,50 € / 7,50 €
 
ES SPIELEN Cornelia Kupferschmid, Agnieszka Barczyk, Isabella Braun 
REGIE Monika Stermann
ASSISTENZ Svenja Pauka
LICHT/RAUM Volker Sippel
PRODUKTION Theater Pod spodem (Münster/Krakau)
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, Sparda-Bank Münster und KP Werbeagentur

Theater Pod spodem (Münster/Krakau) – Die Zofen

09.10.2003
Schauspiel Premiere
Die Zofen

Theater Pod spodem (Münster/Krakau)

Jean Genet: Uneheliches Kind. Fürsorgezögling. Fremdenlegionär. Deserteur. Dieb. Päderast. Amnestierter Krimineller. Dichter. Dramatiker. »Saint Genet«, Komödiant und Märtyrer. Sein 1947 uraufgeführtes Stück Die Zofen ist Domestiken-Drama und Krimi. Zwischen Schein und Wirklichkeit wird die magischerotische Faszination eines mörderischen Verbrechens ausgelotet; ein traumatisches Rollenspiel voller Sehnsüchte und Begierden. 

Die Schwestern Claire und Solange sind Dienstmädchen der Gnädigen Frau. Wenn Madame die Wohnung verlässt, schlägt ihre Stunde. Die in Hassliebe verbundenen Schwestern zelebrieren das Spiel »Gnädige Frau und Dienstmädchen«, ein Ritual von Herrschaft und Knechtschaft, Demütigung und Erduldung, Unterdrückung und Willfährigkeit, aber auch Revolte. Ihre Intrige gegen den Geliebten der Gnädigen Frau schlägt fehl. Auch ihr Plan, durch Ermordung ihrer Herrschaft der Strafe zu entgehen, misslingt … 

Cornelia Kupferschmid, Agnieszka Barczyk und Isabella Braun arrangieren für Sie ein Blume  Refugium aus Schauspiel, Tanz und Spiel bei dem Wirklichkeit imaginiert und Imagination Wirklichkeit wird.

9,50 € / 7,50 €
 
ES SPIELEN Cornelia Kupferschmid, Agnieszka Barczyk, Isabella Braun 
REGIE Monika Stermann
ASSISTENZ Svenja Pauka
LICHT/RAUM Volker Sippel
PRODUKTION Theater Pod spodem (Münster/Krakau)
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, Sparda-Bank Münster und KP Werbeagentur

Theater Pod spodem (Münster/Krakau) – Die Zofen

08.10.2003
Schauspiel Premiere
Die Zofen

Theater Pod spodem (Münster/Krakau)

Jean Genet: Uneheliches Kind. Fürsorgezögling. Fremdenlegionär. Deserteur. Dieb. Päderast. Amnestierter Krimineller. Dichter. Dramatiker. »Saint Genet«, Komödiant und Märtyrer. Sein 1947 uraufgeführtes Stück Die Zofen ist Domestiken-Drama und Krimi. Zwischen Schein und Wirklichkeit wird die magischerotische Faszination eines mörderischen Verbrechens ausgelotet; ein traumatisches Rollenspiel voller Sehnsüchte und Begierden. 

Die Schwestern Claire und Solange sind Dienstmädchen der Gnädigen Frau. Wenn Madame die Wohnung verlässt, schlägt ihre Stunde. Die in Hassliebe verbundenen Schwestern zelebrieren das Spiel »Gnädige Frau und Dienstmädchen«, ein Ritual von Herrschaft und Knechtschaft, Demütigung und Erduldung, Unterdrückung und Willfährigkeit, aber auch Revolte. Ihre Intrige gegen den Geliebten der Gnädigen Frau schlägt fehl. Auch ihr Plan, durch Ermordung ihrer Herrschaft der Strafe zu entgehen, misslingt … 

Cornelia Kupferschmid, Agnieszka Barczyk und Isabella Braun arrangieren für Sie ein Blume  Refugium aus Schauspiel, Tanz und Spiel bei dem Wirklichkeit imaginiert und Imagination Wirklichkeit wird.

9,50 € / 7,50 €
 
ES SPIELEN Cornelia Kupferschmid, Agnieszka Barczyk, Isabella Braun 
REGIE Monika Stermann
ASSISTENZ Svenja Pauka
LICHT/RAUM Volker Sippel
PRODUKTION Theater Pod spodem (Münster/Krakau)
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, Sparda-Bank Münster und KP Werbeagentur

Cactus – Junges Theater (MS) – Und jetzt, Nathan Weise?

04.10.2003
Junges Theater
Und jetzt, Nathan Weise?

Cactus – Junges Theater (MS)

Kopftuch, nein oder ja? Und jetzt, Nathan Weise? Oder nicht? In diesem Theater-Tanz von Jugendlichen für Juden, Christen, Muslime, Atheisten und alle, die es sonst noch gibt, wird 225 Jahre später gecheckt, was die Prinzipien der Aufklärung heute noch taugen. 

Nathan selbst spielt gar nicht mit, aber sein Erfinder Lessing rappt dafür erstklassig im 5füßigen Jambus auf der Bühne. Das Cactus- Ensemble kommt nach der gefeierten Premiere im letzten Herbst wieder mit diesem tabulosen, entwaffnend frischen Remix der alten Schulpflichtlektüre daher. Der Kopftuchprozess wird neu aufgerollt und ein Kamerateam filmt den Patriarchen, der für den Krieg trommelt. Und eine Love- Story fehlt natürlich auch nicht. 

»Dieses Nebeneinander von klas- sischem und modernem Ton ist nur einer von vielen Kunstgriffen, mit denen Regisseurin Ute Liekenbrock und ihr junges Ensemble Lessings »Nathan« auf seine Tauglichkeit im Hier und Heute abklopfen.« (MZ vom 29.9.’ 03)

9,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN A. Baggemann, C. Bender, P. Eberst, A. Hinkel, E. Kemna, H. Kleine-Eickhoff, N. Möllers, S. Reiche, A. Rossel, A. Schulze-Topphoff
REGIE/CHOREOGRAPHIE Ute Liekenbrock
CO-REGIE Peter Hartmann
DRAMATURGIE Harald Funke
MUSIKALISCHE LEITUNG Klaus Wallmeier 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
KOSTÜME Bettina Zumdick
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus – Junges Theater 
PRODUKTION Cactus
IN KOOPERATION MIT Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V. und Jib
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster, Landesarbeitsge- meinschaft Soziokulturelle Zentren NRW e.V., VHS Münster, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münster- landes e.V., Soroptimist International

Cactus – Junges Theater (MS) – Und jetzt, Nathan Weise?

03.10.2003
Junges Theater
Und jetzt, Nathan Weise?

Cactus – Junges Theater (MS)

Kopftuch, nein oder ja? Und jetzt, Nathan Weise? Oder nicht? In diesem Theater-Tanz von Jugendlichen für Juden, Christen, Muslime, Atheisten und alle, die es sonst noch gibt, wird 225 Jahre später gecheckt, was die Prinzipien der Aufklärung heute noch taugen. 

Nathan selbst spielt gar nicht mit, aber sein Erfinder Lessing rappt dafür erstklassig im 5füßigen Jambus auf der Bühne. Das Cactus- Ensemble kommt nach der gefeierten Premiere im letzten Herbst wieder mit diesem tabulosen, entwaffnend frischen Remix der alten Schulpflichtlektüre daher. Der Kopftuchprozess wird neu aufgerollt und ein Kamerateam filmt den Patriarchen, der für den Krieg trommelt. Und eine Love- Story fehlt natürlich auch nicht. 

»Dieses Nebeneinander von klas- sischem und modernem Ton ist nur einer von vielen Kunstgriffen, mit denen Regisseurin Ute Liekenbrock und ihr junges Ensemble Lessings »Nathan« auf seine Tauglichkeit im Hier und Heute abklopfen.« (MZ vom 29.9.’ 03)

9,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN A. Baggemann, C. Bender, P. Eberst, A. Hinkel, E. Kemna, H. Kleine-Eickhoff, N. Möllers, S. Reiche, A. Rossel, A. Schulze-Topphoff
REGIE/CHOREOGRAPHIE Ute Liekenbrock
CO-REGIE Peter Hartmann
DRAMATURGIE Harald Funke
MUSIKALISCHE LEITUNG Klaus Wallmeier 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
KOSTÜME Bettina Zumdick
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus – Junges Theater 
PRODUKTION Cactus
IN KOOPERATION MIT Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V. und Jib
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster, Landesarbeitsge- meinschaft Soziokulturelle Zentren NRW e.V., VHS Münster, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münster- landes e.V., Soroptimist International

Cactus – Junges Theater (MS) – Und jetzt, Nathan Weise?

02.10.2003
Junges Theater
Und jetzt, Nathan Weise?

Cactus – Junges Theater (MS)

Kopftuch, nein oder ja? Und jetzt, Nathan Weise? Oder nicht? In diesem Theater-Tanz von Jugendlichen für Juden, Christen, Muslime, Atheisten und alle, die es sonst noch gibt, wird 225 Jahre später gecheckt, was die Prinzipien der Aufklärung heute noch taugen. 

Nathan selbst spielt gar nicht mit, aber sein Erfinder Lessing rappt dafür erstklassig im 5füßigen Jambus auf der Bühne. Das Cactus- Ensemble kommt nach der gefeierten Premiere im letzten Herbst wieder mit diesem tabulosen, entwaffnend frischen Remix der alten Schulpflichtlektüre daher. Der Kopftuchprozess wird neu aufgerollt und ein Kamerateam filmt den Patriarchen, der für den Krieg trommelt. Und eine Love- Story fehlt natürlich auch nicht. 

»Dieses Nebeneinander von klas- sischem und modernem Ton ist nur einer von vielen Kunstgriffen, mit denen Regisseurin Ute Liekenbrock und ihr junges Ensemble Lessings »Nathan« auf seine Tauglichkeit im Hier und Heute abklopfen.« (MZ vom 29.9.’ 03)

9,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN A. Baggemann, C. Bender, P. Eberst, A. Hinkel, E. Kemna, H. Kleine-Eickhoff, N. Möllers, S. Reiche, A. Rossel, A. Schulze-Topphoff
REGIE/CHOREOGRAPHIE Ute Liekenbrock
CO-REGIE Peter Hartmann
DRAMATURGIE Harald Funke
MUSIKALISCHE LEITUNG Klaus Wallmeier 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
KOSTÜME Bettina Zumdick
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus – Junges Theater 
PRODUKTION Cactus
IN KOOPERATION MIT Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V. und Jib
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster, Landesarbeitsge- meinschaft Soziokulturelle Zentren NRW e.V., VHS Münster, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münster- landes e.V., Soroptimist International