Raimund Hoghe (Düsseldorf/Brüssel): Sarah, Vincent et moi

15.03.2002
Deutsche Erstaufführung /Sondergastspiel Tanz
Sarah, Vincent et moi

Raimund Hoghe (Düsseldorf/Brüssel)

Er ist der große Einzelgänger in der deutschen Tanzszene: Raimund Hoghe. Zuerst bekannt geworden durch seine langjährige Arbeit als Dramaturg von Pina Bausch, begann er in den 90er Jahren, sich als Tänzer und Choreograph seine Stücke quasi auf den eigenen Leib zu schreiben. Mit diesen solistischen Arbeiten feiert er im Ausland seit Jahren Erfolge, in Deutschland hingegen wurden sie kaum zur Kenntnis genommen. Das beginnt sich zu ändern.

Im Jahr 2001 wurde er mit dem deutschen Tanzproduzentenpreis ausgezeichnet und seine jüngste Arbeit, am 31. Januar 2002 in Brüssel uraufgeführt, wurde in der FAZ gefeiert. Aus gutem Grund: In Sarah, Vincent et moi treffen drei so unterschiedliche Tänzerpersönlichkeiten aufeinander, wie sie selten gemeinsam auf einer Tanzbühne zu finden sind. Die Kanadierin Sarah Chase (im Juni auf dem Festival “Theater der Welt” mit einem Solo zu sehen), Vincent Dunoyer, der zehn Jahre lang als Protagonist in Anne Teresa de Keersmaekers Truppe Rosas tanzte und Raimund Hoghe. Es ist eine selten schöne und stringente Arbeit. Gerald Siegmund schreibt in der FAZ vom 12. Febr. 2002: “Hoghe betreibt Choreographie im ursprünglichen Sinn des Wortes: als Schreiben mit Be- wegung, die auf dem leeren Blatt Papier der Bühne ihre Spuren und Wegzeichen hinterlässt. Sein neues Stück erzählt von der Begegnung mit Menschen, vom Wunsch der Annäherung, der Berührung und den unterschiedlichen Formen des Begehrens, die dies möglich oder unmöglich machen.”

Das Theater im Pumpenhaus präsentiert Sarah, Vincent et moi als deutsche Erstaufführung.

Konzept & Regie:  Raimund Hoghe in Zusammenarbeit mit Luca Giacomo Schulte
Tanz & Choreografie:  Sarah Chase, Vicent Dunoyer, Raimund Hoghe
Text:  Sarah Chase
Licht Design:  Raimund Hoghe, Herman Vendericks
Sound:  Patrick Buret, Frank Strätker
Musik:  Peggy Lee, Jimmy Scott, Gigliola Cinquetti, Carlos Cardel, Dalida, Maria Callas, Mina, Chavela Vargas, Bobby Gentry, Deng Bai Ying, Shigeru Unebayashi, Tschaikowsky, Seji Osawa u.a.
Eine Co-Produktion von Raimund Hoghe und dem Theater im Pumpenhaus, dem Kaaitheater, Le Quarz (Brest), Festival TANZtheater INTERNATIONAL (Hannover), Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt) in Zusammenarbeit mit der Groupe Kam Lai (Paris).
Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein- Westfalen und dem Uitwisselingsproject Vlaanderen – Nordrhein-Westfalen.

Hartmann & Kemmler (Münster): Ein Verhältnis

13.03.2002
Nach »Der Liebhaber« von Harold Pinter
Ein Verhältnis

Hartmann & Kemmler (Münster)

Boulevard im Pumpenhaus? Tür auf – Tür zu! Ein Stück über Liebe, verdorrte Leidenschaft, kalte Küche und Parkwächter, basierend auf Harold Pinters absurdem Stück Der Liebhaber, von Ulrile Rehbein abgestaubt und in Szene gesetzt.
Sarah (Barbara Kemmler): “Du machst reizende Witze”.
Richard (Pitt Hartmann-Müller): “Das ist kein Witz”. (Geht ab.)
Nach mehr als 20 Jahren stehen sie wieder als Duo auf der Bühne: Der ehemals stadtbekannte Entenbremsbelege- und  VW-Kupplungswechsler Pitt Hartmann, damals noch unverheiratet und die ex-Odeon-Köchin Barbara Kemmler. Damals waren sie das Improvisationsduo Syphon – die Ursuppe der Freien Theaterszene Münsters.
Die Mumien aus der Prä-Pumpenhaus-Epoche kehren zurück. Quitschlebendig.

Schauspiel:  Barbara Kemmler, Pitt Hartmann- Müller
Regie:  Ulrike Rehbein
Bühnenbild:  Henri Alain Unsenos 

Hartmann & Kemmler (Münster): Ein Verhältnis

12.03.2002
Nach »Der Liebhaber« von Harold Pinter
Ein Verhältnis

Hartmann & Kemmler (Münster)

Boulevard im Pumpenhaus? Tür auf – Tür zu! Ein Stück über Liebe, verdorrte Leidenschaft, kalte Küche und Parkwächter, basierend auf Harold Pinters absurdem Stück Der Liebhaber, von Ulrile Rehbein abgestaubt und in Szene gesetzt.
Sarah (Barbara Kemmler): “Du machst reizende Witze”.
Richard (Pitt Hartmann-Müller): “Das ist kein Witz”. (Geht ab.)
Nach mehr als 20 Jahren stehen sie wieder als Duo auf der Bühne: Der ehemals stadtbekannte Entenbremsbelege- und  VW-Kupplungswechsler Pitt Hartmann, damals noch unverheiratet und die ex-Odeon-Köchin Barbara Kemmler. Damals waren sie das Improvisationsduo Syphon – die Ursuppe der Freien Theaterszene Münsters.
Die Mumien aus der Prä-Pumpenhaus-Epoche kehren zurück. Quitschlebendig.

Schauspiel:  Barbara Kemmler, Pitt Hartmann- Müller
Regie:  Ulrike Rehbein
Bühnenbild:  Henri Alain Unsenos 

Palinckx-Alemaniax-Dramatischer Chor (D/NL): Duell D-NL

10.03.2002
Duell D-NL

Palinckx-Alemaniax-Dramatischer Chor (D/NL)

Es gibt Treffer und Volltreffer. Letzterer gelang drei bekennenden Fußball-Fans, den Brüdern Jan und Jörn Klare und Han Buhrs, mit ihrer Idee zu der Fußball Rockoper Duell D-NL, der musikalischen Revanche des WM-Finales von 1974 zwischen Deutschland und den Niederlanden.

In der letzten Oktoberwoche 2001 im Pumpenhaus uraufgeführt, erhält sie die Weihen großer deutscher Feuilletons, sorgt zwei Wochen später für headlines in allen großen Tageszeitungen der Niederlande und schafft es sogar in die dortige Tagesschau.

Aber jetzt heißt es Abschied nehmen. Die letzten beiden Aufführungen von Duell D-NL stehen auf dem Programm. Duell D-NL, das Unbeschreibliche nimmt ungehörte Formen an. Zwei musikalische Mannschaften in Viererstärke und Originaltrikots laufen auf: Die niederländische Kult-Band Palinckx und das Jan Klare Ensemble Alemaniax vor dem Hintergrund dreier kesser Damen, die den “dramatischen Chor” formieren. Damit ist der Grundstein gelegt für zweimal 45 fulminante Minuten, 15 Minuten Pause und viel Musik. Ein Berti Vogts verlangt nach Liedern und wir alle bekommen sie, brüllend schräg, dann wieder wohlfeil zum Mitsingen, hüpfen sie zwischen Rock, Jazz und Trash. Beckenbauer singt wie Elvis Presley, Cruyff macht Sachen und Günter Netzer ist traurig. Abspielen der Nationalhymnen an den Aufführungstagen pünktlich um 20.30 Uhr.

Idee:  Jan und Jörn Klare, Han Buhrs
Musik:  Palinckx Han Buhrs (Gesang), Bert Palinckx (Contrabass), Jacques Palinckx (Gitarre, Comp.), Alan Purves (Schlagzeug) Alemaniax Jan Klare (Reeds, Comp.), Peter Eishold (Schlagzeug), Martin Scholz (Orgel), Markus Spin (Gesang)
Dramatischer Chor:  Marlène Berger, Kathrin Mander, Mary-Lou
Spielleitung:  Jörn Klare
Eine Co-Produktion von Jan Klare, Palinckx und dem Theater im Pumpenhaus.
PS Im Anschluß an die Samstagsvorstellung ab 22.00 Uhr Party mit ModulorBeat. Eintritt: frei für alle “Duell D-NL” Besucher, sonst 3.50 EUR

Palinckx-Alemaniax-Dramatischer Chor (D/NL): Duell D-NL

09.03.2002
Duell D-NL

Palinckx-Alemaniax-Dramatischer Chor (D/NL)

Es gibt Treffer und Volltreffer. Letzterer gelang drei bekennenden Fußball-Fans, den Brüdern Jan und Jörn Klare und Han Buhrs, mit ihrer Idee zu der Fußball Rockoper Duell D-NL, der musikalischen Revanche des WM-Finales von 1974 zwischen Deutschland und den Niederlanden.

In der letzten Oktoberwoche 2001 im Pumpenhaus uraufgeführt, erhält sie die Weihen großer deutscher Feuilletons, sorgt zwei Wochen später für headlines in allen großen Tageszeitungen der Niederlande und schafft es sogar in die dortige Tagesschau.

Aber jetzt heißt es Abschied nehmen. Die letzten beiden Aufführungen von Duell D-NL stehen auf dem Programm. Duell D-NL, das Unbeschreibliche nimmt ungehörte Formen an. Zwei musikalische Mannschaften in Viererstärke und Originaltrikots laufen auf: Die niederländische Kult-Band Palinckx und das Jan Klare Ensemble Alemaniax vor dem Hintergrund dreier kesser Damen, die den “dramatischen Chor” formieren. Damit ist der Grundstein gelegt für zweimal 45 fulminante Minuten, 15 Minuten Pause und viel Musik. Ein Berti Vogts verlangt nach Liedern und wir alle bekommen sie, brüllend schräg, dann wieder wohlfeil zum Mitsingen, hüpfen sie zwischen Rock, Jazz und Trash. Beckenbauer singt wie Elvis Presley, Cruyff macht Sachen und Günter Netzer ist traurig. Abspielen der Nationalhymnen an den Aufführungstagen pünktlich um 20.30 Uhr.

Idee:  Jan und Jörn Klare, Han Buhrs
Musik:  Palinckx Han Buhrs (Gesang), Bert Palinckx (Contrabass), Jacques Palinckx (Gitarre, Comp.), Alan Purves (Schlagzeug) Alemaniax Jan Klare (Reeds, Comp.), Peter Eishold (Schlagzeug), Martin Scholz (Orgel), Markus Spin (Gesang)
Dramatischer Chor:  Marlène Berger, Kathrin Mander, Mary-Lou
Spielleitung:  Jörn Klare
Eine Co-Produktion von Jan Klare, Palinckx und dem Theater im Pumpenhaus.
PS Im Anschluß an die Samstagsvorstellung ab 22.00 Uhr Party mit ModulorBeat. Eintritt: frei für alle “Duell D-NL” Besucher, sonst 3.50 EUR

Hartmann & Kemmler (Münster): Ein Verhältnis

08.03.2002
Nach »Der Liebhaber« von Harold Pinter
Ein Verhältnis

Hartmann & Kemmler (Münster)

Boulevard im Pumpenhaus? Tür auf – Tür zu! Ein Stück über Liebe, verdorrte Leidenschaft, kalte Küche und Parkwächter, basierend auf Harold Pinters absurdem Stück Der Liebhaber, von Ulrile Rehbein abgestaubt und in Szene gesetzt.
Sarah (Barbara Kemmler): “Du machst reizende Witze”.
Richard (Pitt Hartmann-Müller): “Das ist kein Witz”. (Geht ab.)
Nach mehr als 20 Jahren stehen sie wieder als Duo auf der Bühne: Der ehemals stadtbekannte Entenbremsbelege- und  VW-Kupplungswechsler Pitt Hartmann, damals noch unverheiratet und die ex-Odeon-Köchin Barbara Kemmler. Damals waren sie das Improvisationsduo Syphon – die Ursuppe der Freien Theaterszene Münsters.
Die Mumien aus der Prä-Pumpenhaus-Epoche kehren zurück. Quitschlebendig.

Schauspiel:  Barbara Kemmler, Pitt Hartmann- Müller
Regie:  Ulrike Rehbein
Bühnenbild:  Henri Alain Unsenos 

Cactus (MS): Der, Die, Das Fremde

08.03.2002
Der, Die, Das Fremde

Cactus (MS)

Das aktuelle Stück von Cactus über Fremdheit, Klippen und ihre Überwindung. Der, Die, Das Fremde verspricht nach der erfolgreichen Herbstpremiere wieder ein “Cactus- Bestseller” zu werden. Mit sensiblem und humorvollem Gespür für aktuelle und brisante Themen bietet die Jugendtheaterwerkstatt Cactus eine erstklassige Collage zu den Fragen/was ist fremd?/was ist vertraut?/.

Die 11 jugendlichen Darsteller zeigen im freestyle von Tanz, Theater, Live- Musik und Gesang ihre Kartographie des Fremden. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie es scheinbar ohne Kraftanstrengung gelingt, zwischen Kinderliedern und psychologischen Erwägun- gen, zwischen Ausdruckstanz und pathetischem Vortrag zu wechseln – hochklassiges Jugendtheater.” (WN)

Schauspiel:  Jugendliche der Jugendtheaterwerkstatt Cactus
Regie:  Barbara Kemmler
Choreografie:  Gerard Arlandes
Musik:  Helmut Buntjer
Textwerkstatt:  Inge Rohwedder
Eine Co-Produktion von der Jugendtheaterwerkstatt Cactus und dem Theater im Pumpenhaus in Ko- operation mit der Volks- hochschule Münster und dem JIB. 

Hartmann & Kemmler (Münster): Ein Verhältnis

07.03.2002
Nach »Der Liebhaber« von Harold Pinter
Ein Verhältnis

Hartmann & Kemmler (Münster)

Boulevard im Pumpenhaus? Tür auf – Tür zu! Ein Stück über Liebe, verdorrte Leidenschaft, kalte Küche und Parkwächter, basierend auf Harold Pinters absurdem Stück Der Liebhaber, von Ulrile Rehbein abgestaubt und in Szene gesetzt.
Sarah (Barbara Kemmler): “Du machst reizende Witze”.
Richard (Pitt Hartmann-Müller): “Das ist kein Witz”. (Geht ab.)
Nach mehr als 20 Jahren stehen sie wieder als Duo auf der Bühne: Der ehemals stadtbekannte Entenbremsbelege- und  VW-Kupplungswechsler Pitt Hartmann, damals noch unverheiratet und die ex-Odeon-Köchin Barbara Kemmler. Damals waren sie das Improvisationsduo Syphon – die Ursuppe der Freien Theaterszene Münsters.
Die Mumien aus der Prä-Pumpenhaus-Epoche kehren zurück. Quitschlebendig.

Schauspiel:  Barbara Kemmler, Pitt Hartmann- Müller
Regie:  Ulrike Rehbein
Bühnenbild:  Henri Alain Unsenos 

Cactus (MS): Der, Die, Das Fremde

07.03.2002
Der, Die, Das Fremde

Cactus (MS)

Das aktuelle Stück von Cactus über Fremdheit, Klippen und ihre Überwindung. Der, Die, Das Fremde verspricht nach der erfolgreichen Herbstpremiere wieder ein “Cactus- Bestseller” zu werden. Mit sensiblem und humorvollem Gespür für aktuelle und brisante Themen bietet die Jugendtheaterwerkstatt Cactus eine erstklassige Collage zu den Fragen/was ist fremd?/was ist vertraut?/.

Die 11 jugendlichen Darsteller zeigen im freestyle von Tanz, Theater, Live- Musik und Gesang ihre Kartographie des Fremden. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie es scheinbar ohne Kraftanstrengung gelingt, zwischen Kinderliedern und psychologischen Erwägun- gen, zwischen Ausdruckstanz und pathetischem Vortrag zu wechseln – hochklassiges Jugendtheater.” (WN)

Schauspiel:  Jugendliche der Jugendtheaterwerkstatt Cactus
Regie:  Barbara Kemmler
Choreografie:  Gerard Arlandes
Musik:  Helmut Buntjer
Textwerkstatt:  Inge Rohwedder
Eine Co-Produktion von der Jugendtheaterwerkstatt Cactus und dem Theater im Pumpenhaus in Ko- operation mit der Volks- hochschule Münster und dem JIB. 

Cactus (MS): Der, Die, Das Fremde

06.03.2002
Der, Die, Das Fremde

Cactus (MS)

Das aktuelle Stück von Cactus über Fremdheit, Klippen und ihre Überwindung. Der, Die, Das Fremde verspricht nach der erfolgreichen Herbstpremiere wieder ein “Cactus- Bestseller” zu werden. Mit sensiblem und humorvollem Gespür für aktuelle und brisante Themen bietet die Jugendtheaterwerkstatt Cactus eine erstklassige Collage zu den Fragen/was ist fremd?/was ist vertraut?/.

Die 11 jugendlichen Darsteller zeigen im freestyle von Tanz, Theater, Live- Musik und Gesang ihre Kartographie des Fremden. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie es scheinbar ohne Kraftanstrengung gelingt, zwischen Kinderliedern und psychologischen Erwägun- gen, zwischen Ausdruckstanz und pathetischem Vortrag zu wechseln – hochklassiges Jugendtheater.” (WN)

Schauspiel:  Jugendliche der Jugendtheaterwerkstatt Cactus
Regie:  Barbara Kemmler
Choreografie:  Gerard Arlandes
Musik:  Helmut Buntjer
Textwerkstatt:  Inge Rohwedder
Eine Co-Produktion von der Jugendtheaterwerkstatt Cactus und dem Theater im Pumpenhaus in Ko- operation mit der Volks- hochschule Münster und dem JIB.