Transittheater (Münster) | Der Messias

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Theater | So 17. - Sa 23.12., Di 26. + Mi 27.12., 20.00 Uhr; Matinee: Di 26.12., 15.00 Uhr

Transittheater

Münster
Der Messias

von Patrick Barlow

O sehet, die Welt ist ein schrecklich humorloser Ort geworden. Überall nur Sorgen und Gesichter, als wäre grade die letzte Glühweinquelle versiegt. Aber fürchtet euch nicht. Dagegen haben wir wieder ein Mittel nach dem Ausfall der vorweihnachtliche Schadenfreude letztes Jahr: Patrick Barlows „Der Messias“ ist das Manna unter den Chaos-Komödien, der himmlischste Witz auf Kosten des Evangeliums. Wenn Theaterdirektor Theo und Pannen-Profi Bernhard sämtliche Rollen der Weihnachtsgeschichte selbst performen und dabei dilettieren bis die Krippe kippt, ist das erhebender als jeder adventliche Eierpunsch. Ganz zu schweigen von Opern-Diva Frau Timm, deren Händel-Arien den stärksten Ochsen umhauen. Halleluja! Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote können es kaum erwarten, endlich ihr alljährliches Engagement anzutreten. Kommet doch alle! „Der Messias“ ist Theater gewordener Weihrauch und das einzig wirksame Rezept für den Frieden auf Erden: keine Religion ohne Hohn!

Regie Martin Jürgens Text Patrick Barlow Schauspiel Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Technik Lennart Aufenvenne

16,- € / erm. 12,- €

Eko Supriyanto (Indonesien) | BALABALA

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Tanz | Sa 16.12., 20.00 Uhr

Eko Supriyanto

Indonesien
BALABALA

Mit CRY JAIOLO hat uns Eko Supriyanto die bedrohte Unterwasserschönheit seiner Heimat vorgeführt. Was erstens ein spektakuläres Tanz-Erlebnis – und zweitens ein Grund für uns war, mehr vom indonesischen Shooting-Star sehen zu wollen. Voilà: BALABALA ist eine mindestens so faszinierende Choreografie wie die ozeanische Hymne. Und nicht weniger politisch. Einmal mehr taucht Supriyanto tief in die Tradition des Inselreichs, um von der Gegenwart zu erzählen. Hier entdeckt der Gründer der Compagnie EkosDance die Kampfkunst Pencak Silat neu, die er selbst vom Großvater gelernt hat. Außerdem Kriegstänze wie Cakalel und Soya-Soya. Die sind seit Jahrhunderten eigentlich den Männern vorbehalten. Werden bei Supriyanto aber von fünf jungen Tänzerinnen aus Jailolo performt. Was die konventionellen Geschlechterrollen torpediert und sich zu einer pulsierenden Choreografie des Empowerments ver­dichtet. Die ist bekanntlich nicht nur in Indonesien vonnöten. »Balabala« bedeutet so viel wie: sich erheben.

Choreografie Eko Supriyanto Tänzerinnen Trisya Novita Lolorie, Siti Sadia Akil Djalil, Yezyuruni Forinti, Siti Faradilla Buchari, Dian Novita Lifu Komposition Nyak Ina Raseuki Bühne & Lichtdesign Iskandar K. Loedin Künstlerische Beratung Arco Renz Kostüme Oscar Lawalata und Erika Dian Probenleitung Riyo Tulus Pernando Management Isa Natadiningrat Produktionsleitung Jala Adolphus Koproduktion Komunitas Salihara, Asia TOPA – Arts Centre Melbourne, deSingel Internationale Kunstcampus, TPAM – Performing Arts Meeting in Yokohama 2017 Executive Committee, Sydney Festival, Mousonturm Frankfurt am Main, National Performing Arts Center – National Theater & Concert Hall Taipeh Diese Aufführung wird ermöglicht durch das EUROPALIA ARTS FESTIVAL INDONESIA

14,- € / erm. 9,- €

Gitarrengipfel #3

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Konzert | Mi 13.12., 20.00 Uhr

Gitarrengipfel #3

Peter Finger, Biber Herrmann, Ernie Rissmann, Sascha Oeing

Der Gitarrengipfel ist längst nicht mehr nur Musikereignis. Sondern spielt schon in seiner eigenen Sphäre. Im Dezember verwandelt sich das Pumpenhaus einmal mehr ins Pantheon der Saiten-Virtuosen und Akustik-Aficionados. Zu den Gitarren-Göttern, die sich diesmal zusammenfinden, zählt Peter Finger. Seit den 70ern bekannt – um nicht zu sagen: weltberühmt – als genialer Musiker und Komponist, der quasi mit links die Klangkosmen von Klassik, Rock und Jazz fusioniert. Biber Herrmann dagegen schafft als Songwriter das Kunststück, dem good old Blues tatsächlich noch Unerhörtes abzutrotzen. Auf seiner aktuellen Grounded-Tour erzählt er mit genregemäß rauchiger Stimme von der Liebe, dem Scheitern und dem Leben on the road. Ernie Rissmann und Sascha Oeing schließlich muss man den Münsteranern eigentlich nicht mehr anpreisen. Die beiden werden ja durchaus auch jenseits der Stadtgrenzen für atemberaubende Fingerfertigkeit und lakonischen Humor gleichermaßen verehrt. Ein echtes Gipfeltreffen eben!

VVK 16,- € / AK 19,- € (Für die Onlinereservierung gilt der Abendkassenpreis)

Cactus Junges Theater (Münster) | Das SOAP ding – Folge 3 (20h)

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Junges Theater, Premiere | Fr 8., Sa 9. + So 10.12., 20h + Zusatzvorstellung So 10.12., 14h

Cactus Junges Theater

Münster
Das SOAP ding // Folge 3

Zwei Folgen sind gespielt, nun zieht Geburtstagskind (25 Jahre!) Cactus Junges Theater nach überwältigendem Erfolg zur 3. Folge ins Pumpenhaus ein. Mysteriöses trägt sich im Güldenhof zu. Nun ist nicht nur Rabea Sontner tot, sondern auch noch Dino Bellini, der freundliche und romantische Dönerladen-Besitzer. Das Misstrauen unter den Hausbewohnern steigt. Kann es sein, dass zwei Menschen einfach so tot umfallen? Oder gibt es einen Mörder in ihrer Mitte? Es scheint, als sei jeder verdächtig: Das Penthouse, allen voran Vermieter Robert Perlenbacher, möchte ohnehin alle Mieter loswerden um den Güldenhof als Hotel neu zu eröffnen. Er schickt den undurchsichtigen Schergen Tsun Ge aus, um die Bewohner unter Druck zu setzen. Sein Bruder, der Zahnarzt Dr. Oswald Perlenbacher hat schon in der ersten Folge bewiesen, dass er zum Morden fähig ist. Die Zwillingsschwester vom ersten Todesopfer Rabea, Lea Sontner, ist psychisch labil und nicht leicht einzuschätzen. Pia Bellini hat sich kurz vor dessen Tod mit ihrem Mann gestritten. Die Bardamen im Keller sind niemandem so ganz geheuer und selbst Tommy, der am Anfang so zugewandt war, entpuppt sich als Fiesling, der irgendetwas im Haus sucht und so gar nicht nett über dessen Bewohner denkt… Aber vielleicht kann die Staatsanwältin Clair Biscotti Licht ins Dunkle bringen.

Es spielen Nina Deniger, Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick, Lotta Kuss, Anna Krasemann, Laureen Laser, Erik Morawietz, Pauline Merkens, Adelina Meyer, Annika Möller, Nils Müller, David Smith, Timo von der Horst, Jasmin Weber, Maximilian Wigger Regie Alban Renz Co-Regie Judith Suermann Cactus plus-Regie* Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick Choreografie Judith Suermann Autoren Christoph Tiemann, Judith Suermann, Urs von Wulfen und Team Bühne Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Video Sersch Hinkelmann Musikalische Leitung Alban Renz Licht/Technik Team Pumpenhaus Fotos Ralf Emmerich Design Uwe Clephas / Erich Saar PR/Redaktion Rita Roring Regieassistenz Nicola Schiefel, Sebastian Voosholz Dank an Carsten Bender, Jukons Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Kulturstiftung der Sparkasse Münster Unterstützt durch LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist 
International, andante gGmbH

*Cactus plus-Regie= dem Nachwuchs eine Chance

Folge 4: Fr 12. Januar 2018 (Premiere), Sa 13., So 14. 1.
Folge 5 / Finale: Do 15. Februar 2018 (Premiere), Fr 16., Sa 17., So 18. 2.

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- € // Die Vorstellung ist bereits ausgebucht. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Cactus Junges Theater (Münster) | Das SOAP ding – Folge 3 (14h)

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Junges Theater, Premiere | Fr 8., Sa 9. + So 10.12., 20h + Zusatzvorstellung So 10.12., 14h

Cactus Junges Theater

Münster
Das SOAP ding // Folge 3

Zwei Folgen sind gespielt, nun zieht Geburtstagskind (25 Jahre!) Cactus Junges Theater nach überwältigendem Erfolg zur 3. Folge ins Pumpenhaus ein. Mysteriöses trägt sich im Güldenhof zu. Nun ist nicht nur Rabea Sontner tot, sondern auch noch Dino Bellini, der freundliche und romantische Dönerladen-Besitzer. Das Misstrauen unter den Hausbewohnern steigt. Kann es sein, dass zwei Menschen einfach so tot umfallen? Oder gibt es einen Mörder in ihrer Mitte? Es scheint, als sei jeder verdächtig: Das Penthouse, allen voran Vermieter Robert Perlenbacher, möchte ohnehin alle Mieter loswerden um den Güldenhof als Hotel neu zu eröffnen. Er schickt den undurchsichtigen Schergen Tsun Ge aus, um die Bewohner unter Druck zu setzen. Sein Bruder, der Zahnarzt Dr. Oswald Perlenbacher hat schon in der ersten Folge bewiesen, dass er zum Morden fähig ist. Die Zwillingsschwester vom ersten Todesopfer Rabea, Lea Sontner, ist psychisch labil und nicht leicht einzuschätzen. Pia Bellini hat sich kurz vor dessen Tod mit ihrem Mann gestritten. Die Bardamen im Keller sind niemandem so ganz geheuer und selbst Tommy, der am Anfang so zugewandt war, entpuppt sich als Fiesling, der irgendetwas im Haus sucht und so gar nicht nett über dessen Bewohner denkt… Aber vielleicht kann die Staatsanwältin Clair Biscotti Licht ins Dunkle bringen.

Es spielen Nina Deniger, Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick, Lotta Kuss, Anna Krasemann, Laureen Laser, Erik Morawietz, Pauline Merkens, Adelina Meyer, Annika Möller, Nils Müller, David Smith, Timo von der Horst, Jasmin Weber, Maximilian Wigger Regie Alban Renz Co-Regie Judith Suermann Cactus plus-Regie* Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick Choreografie Judith Suermann Autoren Christoph Tiemann, Judith Suermann, Urs von Wulfen und Team Bühne Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Video Sersch Hinkelmann Musikalische Leitung Alban Renz Licht/Technik Team Pumpenhaus Fotos Ralf Emmerich Design Uwe Clephas / Erich Saar PR/Redaktion Rita Roring Regieassistenz Nicola Schiefel, Sebastian Voosholz Dank an Carsten Bender, Jukons Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Kulturstiftung der Sparkasse Münster Unterstützt durch LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist 
International, andante gGmbH

*Cactus plus-Regie= dem Nachwuchs eine Chance

Folge 4: Fr 12. Januar 2018 (Premiere), Sa 13., So 14. 1.
Folge 5 / Finale: Do 15. Februar 2018 (Premiere), Fr 16., Sa 17., So 18. 2.

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- €

Cactus Junges Theater (Münster) | Das SOAP ding – Folge 3

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Junges Theater, Premiere | Fr 8., Sa 9. + So 10.12., 20h + Zusatzvorstellung So 10.12., 14h

Cactus Junges Theater

Münster
Das SOAP ding // Folge 3

Zwei Folgen sind gespielt, nun zieht Geburtstagskind (25 Jahre!) Cactus Junges Theater nach überwältigendem Erfolg zur 3. Folge ins Pumpenhaus ein. Mysteriöses trägt sich im Güldenhof zu. Nun ist nicht nur Rabea Sontner tot, sondern auch noch Dino Bellini, der freundliche und romantische Dönerladen-Besitzer. Das Misstrauen unter den Hausbewohnern steigt. Kann es sein, dass zwei Menschen einfach so tot umfallen? Oder gibt es einen Mörder in ihrer Mitte? Es scheint, als sei jeder verdächtig: Das Penthouse, allen voran Vermieter Robert Perlenbacher, möchte ohnehin alle Mieter loswerden um den Güldenhof als Hotel neu zu eröffnen. Er schickt den undurchsichtigen Schergen Tsun Ge aus, um die Bewohner unter Druck zu setzen. Sein Bruder, der Zahnarzt Dr. Oswald Perlenbacher hat schon in der ersten Folge bewiesen, dass er zum Morden fähig ist. Die Zwillingsschwester vom ersten Todesopfer Rabea, Lea Sontner, ist psychisch labil und nicht leicht einzuschätzen. Pia Bellini hat sich kurz vor dessen Tod mit ihrem Mann gestritten. Die Bardamen im Keller sind niemandem so ganz geheuer und selbst Tommy, der am Anfang so zugewandt war, entpuppt sich als Fiesling, der irgendetwas im Haus sucht und so gar nicht nett über dessen Bewohner denkt… Aber vielleicht kann die Staatsanwältin Clair Biscotti Licht ins Dunkle bringen.

Es spielen Nina Deniger, Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick, Lotta Kuss, Anna Krasemann, Laureen Laser, Erik Morawietz, Pauline Merkens, Adelina Meyer, Annika Möller, Nils Müller, David Smith, Timo von der Horst, Jasmin Weber, Maximilian Wigger Regie Alban Renz Co-Regie Judith Suermann Cactus plus-Regie* Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick Choreografie Judith Suermann Autoren Christoph Tiemann, Judith Suermann, Urs von Wulfen und Team Bühne Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Video Sersch Hinkelmann Musikalische Leitung Alban Renz Licht/Technik Team Pumpenhaus Fotos Ralf Emmerich Design Uwe Clephas / Erich Saar PR/Redaktion Rita Roring Regieassistenz Nicola Schiefel, Sebastian Voosholz Dank an Carsten Bender, Jukons Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Kulturstiftung der Sparkasse Münster Unterstützt durch LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist 
International, andante gGmbH

*Cactus plus-Regie= dem Nachwuchs eine Chance

Folge 4: Fr 12. Januar 2018 (Premiere), Sa 13., So 14. 1.
Folge 5 / Finale: Do 15. Februar 2018 (Premiere), Fr 16., Sa 17., So 18. 2.

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- € // Die Vorstellung ist bereits ausgebucht. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Cactus Junges Theater (Münster) | Das SOAP ding – Folge 3

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Junges Theater, Premiere | Fr 8., Sa 9. + So 10.12., 20h + Zusatzvorstellung So 10.12., 14h

Cactus Junges Theater

Münster
Das SOAP ding // Folge 3

Zwei Folgen sind gespielt, nun zieht Geburtstagskind (25 Jahre!) Cactus Junges Theater nach überwältigendem Erfolg zur 3. Folge ins Pumpenhaus ein. Mysteriöses trägt sich im Güldenhof zu. Nun ist nicht nur Rabea Sontner tot, sondern auch noch Dino Bellini, der freundliche und romantische Dönerladen-Besitzer. Das Misstrauen unter den Hausbewohnern steigt. Kann es sein, dass zwei Menschen einfach so tot umfallen? Oder gibt es einen Mörder in ihrer Mitte? Es scheint, als sei jeder verdächtig: Das Penthouse, allen voran Vermieter Robert Perlenbacher, möchte ohnehin alle Mieter loswerden um den Güldenhof als Hotel neu zu eröffnen. Er schickt den undurchsichtigen Schergen Tsun Ge aus, um die Bewohner unter Druck zu setzen. Sein Bruder, der Zahnarzt Dr. Oswald Perlenbacher hat schon in der ersten Folge bewiesen, dass er zum Morden fähig ist. Die Zwillingsschwester vom ersten Todesopfer Rabea, Lea Sontner, ist psychisch labil und nicht leicht einzuschätzen. Pia Bellini hat sich kurz vor dessen Tod mit ihrem Mann gestritten. Die Bardamen im Keller sind niemandem so ganz geheuer und selbst Tommy, der am Anfang so zugewandt war, entpuppt sich als Fiesling, der irgendetwas im Haus sucht und so gar nicht nett über dessen Bewohner denkt… Aber vielleicht kann die Staatsanwältin Clair Biscotti Licht ins Dunkle bringen.

Es spielen Nina Deniger, Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick, Lotta Kuss, Anna Krasemann, Laureen Laser, Erik Morawietz, Pauline Merkens, Adelina Meyer, Annika Möller, Nils Müller, David Smith, Timo von der Horst, Jasmin Weber, Maximilian Wigger Regie Alban Renz Co-Regie Judith Suermann Cactus plus-Regie* Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick Choreografie Judith Suermann Autoren Christoph Tiemann, Judith Suermann, Urs von Wulfen und Team Bühne Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Video Sersch Hinkelmann Musikalische Leitung Alban Renz Licht/Technik Team Pumpenhaus Fotos Ralf Emmerich Design Uwe Clephas / Erich Saar PR/Redaktion Rita Roring Regieassistenz Nicola Schiefel, Sebastian Voosholz Dank an Carsten Bender, Jukons Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Kulturstiftung der Sparkasse Münster Unterstützt durch LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist 
International, andante gGmbH

*Cactus plus-Regie= dem Nachwuchs eine Chance

Folge 4: Fr 12. Januar 2018 (Premiere), Sa 13., So 14. 1.
Folge 5 / Finale: Do 15. Februar 2018 (Premiere), Fr 16., Sa 17., So 18. 2.

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- € // Die Vorstellung ist bereits ausgebucht. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Eko Supriyanto (Indonesien) | SALT

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Tanz, Deutsche Erstaufführung | So 3.12., 20.00 Uhr

Eko Supriyanto

Indonesien
SALT

Auch solo ist der Mann eine Wucht. Im dritten Teil seiner Jailolo-Trilogie gehört die Bühne nach zwei Gruppenarbeiten nun allein Eko Supriyanto. Und dabei zeigt der international tourende Tänzer-Choreograf, weshalb ein Peter 
Sellars unbedingt mit ihm arbeiten und eine Madonna ihn auf der Drowned World-Tour an Bord haben wollte. Keiner fusioniert Folklore und Vision, Pop und Eleganz wie Supriyanto. In SALT lässt er die volle Bandbreite seiner Prägungen schillern: javanesische Tänze. Balinesische Einflüsse. Westliche Kunst. Und nicht zu vergessen: Tauch-Erfahrung von Kindheit an. Thematisch schließt SALT an sein Erfolgsstück CRY JAIOLO an. Es geht um die submarine Welt der indonesischen Inseln. Mit ihrem ganz eigenen Rhythmus. Ihrer Schwerelosigkeit. Ihrer verschobenen Perspektive. Unter der Oberfläche forscht der Künstler nach seinem kulturellen Erbe. Entfesselt die volle Kraft der Elemente. Und lässt Erde und Wasser kollidieren wie Tradition und Moderne.

Choreografie Eko Supriyanto Licht, Scenografie Jan Maertens Komposition Dimawan Krisnowo Adji Kostüme Oscar Lawalata Künstlerische Beratung Arco Renz Probenleiter/Bühnen Manager Dionisius W. Anggara Aji, R. Danang Cahyo W. Tour Manager/Sound Operator Eko Wahyudi Fotor David Fajar Manager Isa Natadiningrat Produzent Keni Soeriaatmadja Co-Produktions Partner Ekosdance Foundation, Indonesia, West Halmahera Regency, Indonesia, deSingel Internationale Kunstcampus, Belgium, Mou­son­turm, Germany, AsiaTOPA, Australia, NuArt Sculpture Park, Indonesia Diese Aufführung wird ermöglicht durch das EUROPALIA ARTS FESTIVAL INDONESIA

14,- € / erm. 9,- €

6-Zylinder (Münster) | Jetzt auch konisch!

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Konzert | Fr 1. + Sa 2.12.2017, 20.00 Uhr

6-Zylinder

Münster
Jetzt auch konisch!

Andere gehen auf Tour. Sie kommen auf Touren. Die 6-Zylinder sind zurück! Die Münsteraner A-cappella-Combo mit Erstzulassungsdatum `83 schafft es irgendwie, Jahr für Jahr runderneuert zu erscheinen. Ein Oldtimer ohne Verschleiß im Antrieb. Vermutlich hält Singen jung. Und Humor haben erst recht. Denn dafür sind die fünf Herren mit der sonoren Bass-, Bariton- und Tenor-Lage schließlich bekannt und bewundert: für schweinekomische Coverversionen von Klassikern der Rock-, Pop-, Country- oder Schnulzen-Geschichte. Die werden nicht einfach veralbert. Sondern westfälisch getunt. Bis sie ihr wahres Gesicht zeigen. Beispiel: die variantenreichen Verbeugungen vor dem heimischen Sandstein („Sandstein Reggae“, „Walking on Sandstein“, „Let the Sandstein in“). Oder ihre Version von Americas Galopp-Hymne „Horse with no name“. Die schreit ja geradezu danach, in die Hauptstadt des Dressur-Reitens umgetopft zu werden. Voller Groove. Very charming. Sehr komisch (oder auch konisch). 6-zylindrisch eben!

Mit Winne Voget, Thomas Michaelis, Roland Busch, Hermann-Josef Gerritschen, Henrik Leidreiter

www.6-zylinder.de

Reservierungen über das Pumpenhaus sind nicht mehr möglich. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Einige wenige Karten gibt es noch im WN-Ticketshop oder bei Jörgs CD Forum.

21,- € / erm. 17,- €

6-Zylinder (Münster) | Jetzt auch konisch!

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Konzert | Fr 1. + Sa 2.12.2017, 20.00 Uhr

6-Zylinder

Münster
Jetzt auch konisch!

Andere gehen auf Tour. Sie kommen auf Touren. Die 6-Zylinder sind zurück! Die Münsteraner A-cappella-Combo mit Erstzulassungsdatum `83 schafft es irgendwie, Jahr für Jahr runderneuert zu erscheinen. Ein Oldtimer ohne Verschleiß im Antrieb. Vermutlich hält Singen jung. Und Humor haben erst recht. Denn dafür sind die fünf Herren mit der sonoren Bass-, Bariton- und Tenor-Lage schließlich bekannt und bewundert: für schweinekomische Coverversionen von Klassikern der Rock-, Pop-, Country- oder Schnulzen-Geschichte. Die werden nicht einfach veralbert. Sondern westfälisch getunt. Bis sie ihr wahres Gesicht zeigen. Beispiel: die variantenreichen Verbeugungen vor dem heimischen Sandstein („Sandstein Reggae“, „Walking on Sandstein“, „Let the Sandstein in“). Oder ihre Version von Americas Galopp-Hymne „Horse with no name“. Die schreit ja geradezu danach, in die Hauptstadt des Dressur-Reitens umgetopft zu werden. Voller Groove. Very charming. Sehr komisch (oder auch konisch). 6-zylindrisch eben!

Mit Winne Voget, Thomas Michaelis, Roland Busch, Hermann-Josef Gerritschen, Henrik Leidreiter

www.6-zylinder.de

Reservierungen über das Pumpenhaus sind nicht mehr möglich. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Einige wenige Karten gibt es noch im WN-Ticketshop oder bei Jörgs CD Forum.

21,- € / erm. 17,- €