DER MESSIAS von Patrick Barlow

Theater // Mi 17. - Di 23.12., Sa 27. - 30.12.14 u. Fr 2. - So 4.01.15, 20 Uhr; Familienvorstellung So 21.12.14, 15 Uhr

Transittheater

Münster
DER MESSIAS von Patrick Barlow

Seit 26 Jahren Kult!

Keiner schläft. Alles lacht. Halleluja! Das einzig wahre Fest des Frohsinns steht wieder vor der Tür! Patrick Barlows unorthodoxes Krippenspiel Der Messias. Das stiftet im 26. Jahr mehr Weihnachtsfrieden als der Glühwein. Buntgemischte Pilgerscharen amüsieren sich seit Sternstunde Null im Pumpenhaus. Enkel neben Großeltern. Katholiken neben Protestanten. Nichts verbindet mehr als das himmlische Chaos, verursacht von Theaterdirektor Theo und Schmierenschauspieler Bernhard. Die müssen aus Mangel an Mitteln sämtliche Rollen der Weihnachtsgeschichte selber spielen. Josef und Maria. Legionär und Hebamme. Erzengel Gabriel und Gottvater. Bis man nicht mehr weiß, wer Ochs und wer Esel ist. Die sonderbegabte Operndiva Frau Timm stimmt dazu Händel um, dass der Stall bebt. Bethlehem, wie haste dir verändert! Nur gut, dass die Schauspieler zeitlos klasse bleiben: Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Groote. Am „Messias“ gereift wie edler Messwein. Ach, wär doch das ganze Jahr Weihnachten!

Tickets auch im WN-Ticket-Shop (Prinzipalmarkt 13-14) erhältlich!

Es spielen
Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Groote
Regie

Martin Jürgens
Technik

Johannes Fundermann
Rechte

Rowohlt Theaterverlag

*Bei dieser Veranstaltung ist der 20% Rabatt auf Gruppen leider nicht möglich.

16,- / erm. 12,- €, *

DER MESSIAS von Patrick Barlow

Theater // Mi 17. - Di 23.12., Sa 27. - 30.12.14 u. Fr 2. - So 4.01.15, 20 Uhr; Familienvorstellung So 21.12.14, 15 Uhr

Transittheater

Münster
DER MESSIAS von Patrick Barlow

Seit 26 Jahren Kult!

Keiner schläft. Alles lacht. Halleluja! Das einzig wahre Fest des Frohsinns steht wieder vor der Tür! Patrick Barlows unorthodoxes Krippenspiel Der Messias. Das stiftet im 26. Jahr mehr Weihnachtsfrieden als der Glühwein. Buntgemischte Pilgerscharen amüsieren sich seit Sternstunde Null im Pumpenhaus. Enkel neben Großeltern. Katholiken neben Protestanten. Nichts verbindet mehr als das himmlische Chaos, verursacht von Theaterdirektor Theo und Schmierenschauspieler Bernhard. Die müssen aus Mangel an Mitteln sämtliche Rollen der Weihnachtsgeschichte selber spielen. Josef und Maria. Legionär und Hebamme. Erzengel Gabriel und Gottvater. Bis man nicht mehr weiß, wer Ochs und wer Esel ist. Die sonderbegabte Operndiva Frau Timm stimmt dazu Händel um, dass der Stall bebt. Bethlehem, wie haste dir verändert! Nur gut, dass die Schauspieler zeitlos klasse bleiben: Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Groote. Am „Messias“ gereift wie edler Messwein. Ach, wär doch das ganze Jahr Weihnachten!

Tickets auch im WN-Ticket-Shop (Prinzipalmarkt 13-14) erhältlich!

Es spielen
Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Groote
Regie

Martin Jürgens
Technik

Johannes Fundermann
Rechte

Rowohlt Theaterverlag

*Bei dieser Veranstaltung ist der 20% Rabatt auf Gruppen leider nicht möglich.

16,- / erm. 12,- €, *

Cactus – Im Westen nichts Neues

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Premiere, Theater // Mi 10. - So 14.12.14, 20 Uhr Schulvorstellung: Fr 12.12.14, 11 Uhr

Cactus Junges Theater

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Im Westen nichts Neues
nach dem Roman von Erich Maria Remarque Wir alle müssen töten. Deswegen sind wir doch hier. Krieg ist Krieg. Hurra, Patrioten, der Erste Weltkrieg wird Hundert! Bloß Irrsinn vergangener Tage? Wir leben ja nicht in Friedenszeiten. Die schönen neuen Särge warten schon. Regisseur Alban Renz hat sich mit einer 9-köpfigen jungen Männertruppe in die theatralen Schützengräben gestürzt. Bis zum Hals rein in Drill, Dreck, Schikane, Kameradschaft, Schweiß, Blut und Tränen. Im Marschgepäck Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Cactus Junges Theater zieht an die Front. Sehnt sich nach Heimaturlaub. Lauert in Feuerpausen auf die Franzosen. Geht auf Gänsejagd. Die Jungs auf der Bühne sind Helden und Tote von morgen. Frontschweine, Deserteure, Amputierte. Der wohl berühmteste Kriegsbericht der Literaturgeschichte liefert die assoziative Munition für einen Abend, der ins Mark trifft. Der zwischen lauten Schüssen leise Fragen stellt. Wo hat Menschlichkeit ihre Grenze? Und gibt es einen Weg zurück – vom Krieg ins Leben? DO 11.12.14: Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher Für die Vorstellung am SO 14.12. können keine Reservierungen mehr angenommen werden. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
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Cactus – Im Westen nichts Neues

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Premiere, Theater // Mi 10. - So 14.12.14, 20 Uhr Schulvorstellung: Fr 12.12.14, 11 Uhr

Cactus Junges Theater

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Im Westen nichts Neues
nach dem Roman von Erich Maria Remarque Wir alle müssen töten. Deswegen sind wir doch hier. Krieg ist Krieg. Hurra, Patrioten, der Erste Weltkrieg wird Hundert! Bloß Irrsinn vergangener Tage? Wir leben ja nicht in Friedenszeiten. Die schönen neuen Särge warten schon. Regisseur Alban Renz hat sich mit einer 9-köpfigen jungen Männertruppe in die theatralen Schützengräben gestürzt. Bis zum Hals rein in Drill, Dreck, Schikane, Kameradschaft, Schweiß, Blut und Tränen. Im Marschgepäck Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Cactus Junges Theater zieht an die Front. Sehnt sich nach Heimaturlaub. Lauert in Feuerpausen auf die Franzosen. Geht auf Gänsejagd. Die Jungs auf der Bühne sind Helden und Tote von morgen. Frontschweine, Deserteure, Amputierte. Der wohl berühmteste Kriegsbericht der Literaturgeschichte liefert die assoziative Munition für einen Abend, der ins Mark trifft. Der zwischen lauten Schüssen leise Fragen stellt. Wo hat Menschlichkeit ihre Grenze? Und gibt es einen Weg zurück – vom Krieg ins Leben? Do 11.12.14: Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher Für die Vorstellung am SA 13.12. können keine Reservierungen mehr angenommen werden. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
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Cactus – Im Westen nichts Neues (11 Uhr Schulvorstellung)

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Premiere, Theater // Mi 10. - So 14.12.14, 20 Uhr Schulvorstellung: Fr 12.12.14, 11 Uhr

Cactus Junges Theater

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Im Westen nichts Neues
nach dem Roman von Erich Maria Remarque Wir alle müssen töten. Deswegen sind wir doch hier. Krieg ist Krieg. Hurra, Patrioten, der Erste Weltkrieg wird Hundert! Bloß Irrsinn vergangener Tage? Wir leben ja nicht in Friedenszeiten. Die schönen neuen Särge warten schon. Regisseur Alban Renz hat sich mit einer 9-köpfigen jungen Männertruppe in die theatralen Schützengräben gestürzt. Bis zum Hals rein in Drill, Dreck, Schikane, Kameradschaft, Schweiß, Blut und Tränen. Im Marschgepäck Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Cactus Junges Theater zieht an die Front. Sehnt sich nach Heimaturlaub. Lauert in Feuerpausen auf die Franzosen. Geht auf Gänsejagd. Die Jungs auf der Bühne sind Helden und Tote von morgen. Frontschweine, Deserteure, Amputierte. Der wohl berühmteste Kriegsbericht der Literaturgeschichte liefert die assoziative Munition für einen Abend, der ins Mark trifft. Der zwischen lauten Schüssen leise Fragen stellt. Wo hat Menschlichkeit ihre Grenze? Und gibt es einen Weg zurück – vom Krieg ins Leben? Schulvorstellung! Reservierungen ausschließlich telefonisch im Pumpenhaus unter 0251.233443.
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Cactus – Im Westen nichts Neues

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Premiere, Theater // Mi 10. - So 14.12.14, 20 Uhr Schulvorstellung: Fr 12.12.14, 11 Uhr

Cactus Junges Theater

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Im Westen nichts Neues
nach dem Roman von Erich Maria Remarque Wir alle müssen töten. Deswegen sind wir doch hier. Krieg ist Krieg. Hurra, Patrioten, der Erste Weltkrieg wird Hundert! Bloß Irrsinn vergangener Tage? Wir leben ja nicht in Friedenszeiten. Die schönen neuen Särge warten schon. Regisseur Alban Renz hat sich mit einer 9-köpfigen jungen Männertruppe in die theatralen Schützengräben gestürzt. Bis zum Hals rein in Drill, Dreck, Schikane, Kameradschaft, Schweiß, Blut und Tränen. Im Marschgepäck Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Cactus Junges Theater zieht an die Front. Sehnt sich nach Heimaturlaub. Lauert in Feuerpausen auf die Franzosen. Geht auf Gänsejagd. Die Jungs auf der Bühne sind Helden und Tote von morgen. Frontschweine, Deserteure, Amputierte. Der wohl berühmteste Kriegsbericht der Literaturgeschichte liefert die assoziative Munition für einen Abend, der ins Mark trifft. Der zwischen lauten Schüssen leise Fragen stellt. Wo hat Menschlichkeit ihre Grenze? Und gibt es einen Weg zurück – vom Krieg ins Leben? Do 11.12.14: Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher Für die Vorstellung am FR 12.12. können keine Reservierungen mehr angenommen werden. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
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Cactus – Im Westen nichts Neues

Premiere, Theater // Mi 10. - So 14.12.14, 20 Uhr Schulvorstellung: Fr 12.12.14, 11 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
Im Westen nichts Neues

nach dem Roman von Erich Maria Remarque

Wir alle müssen töten. Deswegen sind wir doch hier. Krieg ist Krieg. Hurra, Patrioten, der Erste Weltkrieg wird Hundert! Bloß Irrsinn vergangener Tage? Wir leben ja nicht in Friedenszeiten. Die schönen neuen Särge warten schon. Regisseur Alban Renz hat sich mit einer 9-köpfigen jungen Männertruppe in die theatralen Schützengräben gestürzt. Bis zum Hals rein in Drill, Dreck, Schikane, Kameradschaft, Schweiß, Blut und Tränen. Im Marschgepäck Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Cactus Junges Theater zieht an die Front. Sehnt sich nach Heimaturlaub. Lauert in Feuerpausen auf die Franzosen. Geht auf Gänsejagd. Die Jungs auf der Bühne sind Helden und Tote von morgen. Frontschweine, Deserteure, Amputierte. Der wohl berühmteste Kriegsbericht der Literaturgeschichte liefert die assoziative Munition für einen Abend, der ins Mark trifft. Der zwischen lauten Schüssen leise Fragen stellt. Wo hat Menschlichkeit ihre Grenze? Und gibt es einen Weg zurück – vom Krieg ins Leben?

DO 11.12.14: Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher

Für die Vorstellung am DO 11.12. können keine Reservierungen mehr angenommen werden.
Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Regie
Alban Renz
Textfassung
Alban Renz (nach dem Roman von E. M. 
Remarque)
Körperarbeit
Mareike Fiege
Dramaturgische Beratung
Sarah Giese
Regieassistenz
Janna Grasemann, Moja Kuss
Bühne
Cai Miu
Licht
Volker Sippel
Kostüme
Bettina Zumdick
Video
Sersch Hinkelmann
Sound
Fabian Renz
Fotografie/Design
Erich Saar
Aufführungsrechte
ROWOHLT VERLAG GMBH – Theater Verlag
Es spielen
Patrick Bertels, Shaun Fitzpatrick, Lorenz Viegener, Dominik Schwarz, William Ngala, Erik Morawietz, Nils Müller, Janosch Krettek, Leon Häder
Dank an
Samira Karidio, Rafael R. Schönert, Carsten Bender
Produktion
Cactus Junges Theater
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
In Kooperation
mit dem Jugendtheater-­Werkstatt e.V. und dem Jib
Förderer
kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Stadt Münster, LAG Soziokultureller Zentren NW e. V.
Gefördert
durch die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
Unterstützer
andante gGmbH, Soroptimist International, Cibaria, Roadstop GmbH
Mit freundlicher Unterstützung
der Sparkasse Münsterland-Ost
Gebärdensprachdolmetscher
unterstützt durch AKTION MENSCH

www.cactus-theater.de

12,- / erm. 7,- €, Schulvorstellung 5,- €

Cactus – Im Westen nichts Neues

Premiere, Theater // Mi 10. - So 14.12.14, 20 Uhr Schulvorstellung: Fr 12.12.14, 11 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
Im Westen nichts Neues

nach dem Roman von Erich Maria Remarque

Wir alle müssen töten. Deswegen sind wir doch hier. Krieg ist Krieg. Hurra, Patrioten, der Erste Weltkrieg wird Hundert! Bloß Irrsinn vergangener Tage? Wir leben ja nicht in Friedenszeiten. Die schönen neuen Särge warten schon. Regisseur Alban Renz hat sich mit einer 9-köpfigen jungen Männertruppe in die theatralen Schützengräben gestürzt. Bis zum Hals rein in Drill, Dreck, Schikane, Kameradschaft, Schweiß, Blut und Tränen. Im Marschgepäck Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Cactus Junges Theater zieht an die Front. Sehnt sich nach Heimaturlaub. Lauert in Feuerpausen auf die Franzosen. Geht auf Gänsejagd. Die Jungs auf der Bühne sind Helden und Tote von morgen. Frontschweine, Deserteure, Amputierte. Der wohl berühmteste Kriegsbericht der Literaturgeschichte liefert die assoziative Munition für einen Abend, der ins Mark trifft. Der zwischen lauten Schüssen leise Fragen stellt. Wo hat Menschlichkeit ihre Grenze? Und gibt es einen Weg zurück – vom Krieg ins Leben?

Do 11.12.14: Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher

Regie
Alban Renz
Textfassung
Alban Renz (nach dem Roman von E. M. 
Remarque)
Körperarbeit
Mareike Fiege
Dramaturgische Beratung
Sarah Giese
Regieassistenz
Janna Grasemann, Moja Kuss
Bühne
Cai Miu
Licht
Volker Sippel
Kostüme
Bettina Zumdick
Video
Sersch Hinkelmann
Sound
Fabian Renz
Fotografie/Design
Erich Saar
Aufführungsrechte
ROWOHLT VERLAG GMBH – Theater Verlag
Es spielen
Patrick Bertels, Shaun Fitzpatrick, Lorenz Viegener, Dominik Schwarz, William Ngala, Erik Morawietz, Nils Müller, Janosch Krettek, Leon Häder
Dank an
Samira Karidio, Rafael R. Schönert, Carsten Bender
Produktion
Cactus Junges Theater
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
In Kooperation
mit dem Jugendtheater-­Werkstatt e.V. und dem Jib
Förderer
kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Stadt Münster, LAG Soziokultureller Zentren NW e. V.
Gefördert
durch die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
Unterstützer
andante gGmbH, Soroptimist International, Cibaria, Roadstop GmbH
Mit freundlicher Unterstützung
der Sparkasse Münsterland-Ost
Gebärdensprachdolmetscher
unterstützt durch AKTION MENSCH

www.cactus-theater.de

12,- / erm. 7,- €, Schulvorstellung 5,- €

Die Adam Riese Show

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Talkshow / So 7.12.2014, 19.00 Uhr

Die Adam Riese Show

Münster

Adam Riese ist die Stil-Ikone unter den Talkmastern. Entsprechende Gäste zieht der Mann an. Auf Rieses Edelgesprächssofa nehmen diesmal Platz: Till Hoheneder. Vormals Teil des legendären Comedy-Duos Till und Obel, mittlerweile Rocker bei Till & die Altobellis und als Auftragsautor für Kollegen wie Atze Schröder noch heute Spezialist für Pointen nach Maß statt Stangenware. Für Klasse steht auch Dieter Sieger. Der gelernte Architekt hat schon Häuser in Saudi-Arabien gebaut. Motoryachten ausgestattet. Und ist heute einer der weltführenden Designer im Badesegment. So sehen Sieger aus. Apropos Stil. Einen ganz eigenen hat Marion Tüns als Oberbürgermeisterin von ’94 bis ’97 in die Politik gebracht. Selbst beim Treffen von 20 Staatschefs inklusive gekrönter Häupter zeigte Münsters First Lady ihrerzeit vollendete westfälische Etikette. Ganz wie die Showband Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel (diesmal mit Gastmusiker Jan Löchel!). Mehr Eleganz hat nur eine. Die reizende Assistentin Isabelle.

Vorverkauf ausschließlich über den WN-Ticket­Shop, Prinzipalmarkt 13–14
und Jörgs CD-Forum, Alter Steinweg 4–5.

Keine Reservierungen über das Pumpenhaus möglich!

Showmaster
Adam Riese
Gäste
Till Hoheneder, Dieter Sieger, Marion Tüns
Musik
Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel
Percussion
Markus Paßlick
Kontrabass
Jürgen Knautz
Vibraphon
Altfrid M. Sicking
Piano
Henrik Böhl
Gitarre und Gesang
Jan Löchel
Show-Assistentin
Isabelle Bettmer
Technik
Volker Sippel, Hirzel Hirzensen
Redaktion
Peter Sauer
Unterstützer
Kunsthaus Angelmodde, Krukenkamp am Kai, Der kleine Münsterländer, Rottmann Rüther

www.AdamRiese.net
www.tillhoheneder.de
www.dietersieger.com
www.bongomann.de

 Beginn: 19.00 Uhr!

16,- / erm. 10,-€

STORNO – Die Abrechnung

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Kabarett / Do 4. + Fr 5.12.2014, 20.00 Uhr

Funke, Philipzen und Rüther

Münster
STORNO – Die Abrechnung

Das Projekt „Storno“ hat in den vergangenen zehn Jahren gezeigt, wie man selbst krisengeschüttelte Zeiten und Ereignisse in donnerndes Gelächter verwandelt. Nicht ohne Grund kamen mit jeder Neuauflage der satirischen Jahresabrechnung von Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther mehr Besucher – deutlich über 40.000 waren es zuletzt.
Nach dem großen Münsteraner Hochwasser lotsen Funke, Philipzen und Rüther das Publikum durch die Nachrichtenflut: „Immerhin sind wir endlich Weltmeister, während in Brasilien leere Stadien zu Gefängnissen umgebaut werden“, so Funke. „Einige FIFA-Funktionäre bleiben zum Erstbezug direkt vor Ort“. Und auch in der großen und kleinen Politik ist Storno am Ball: „Wie praktisch, dass gewisse Parteien weiter Waffen in heikle Regionen liefern wollen. Vom Erlös finanzieren wir das Betreuungsgeld für Haderthauers“, rechnet Rüther vor. „Und verzichten gerne auf die Maut für deren Modellautos“, ergänzt Philipzen. Es gelte also einmal mehr, gründlich die Storno-Taste zu drücken.
Nun knöpft sich das Trio also den Jahresrückblick 2014 vor.

Beide STORNO-Vorstellungen im Pumpenhaus sind bereits ausverkauft!

Von und mit
Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther

www.storno.org