Compagnie Rencontre (MS) – Fuckin’cool

27.01.2007
The show must go on?…
Fuckin’cool

Compagnie Rencontre (MS)

Big Brother auf der Bühne. Clark, Elektra, Matthew und Patience haben sich entschieden, in die Wohngemeinschaft zu ziehen. Immer dabei: Die Fernsehkameras. Außerdem: Die Stars aus den Comics, die Superhelden, gewählt zur Verlängerung der eigenen Persönlichkeit. Mit welcher Helden- rolle stehen die Chancen als Publik- umsliebling der Realityshow am besten? Doch die Fassaden bröckeln. Wie weit würden die Protagonisten gehen, um vollkommen angepasst zu erscheinen in dieser Mikrogesel- lschaft, die den Zweifel und das Zögern fürchtet, in der alles leicht fallen soll, und fuckin’ cool sein muss? Das Stück ist eine Reflektion über vorgefertigte Denkmuster, über das Streben nach Anerkennung um jeden Preis und über eine verein- fachende Psychologie. Compagnie Rencontre zeigt die extreme mediale Vermarktung der amerikanischen Kultur, die unsere Art zu leben und zu denken beeinflusst, und unsere sozialen Kontakte mitbestimmt.

13,- € / 7,50,- €
 
ES TANZEN UND SPIELEN Olivier Charalambides (Matthew/Daredevil) Elise Hoffmann (Patience/Catwoman) Gabriel Torres-Morandi (Clark/Superman) Juliette Boinay (Elektra/Elektra) 
CHOREOGRAPHIE Juliette Boinay und Olivier Charalambides Autor und 
DRAMATURGIE Boris Knop 
BÜHNENBILD Rolf Timpert 
KOSTÜM Juliette Boinay und Olivier Charalambides 
TONTECHNIK Jürgen Holzmann
LICHTDESIGN Jörg Glashörster 
UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster und Rebel Tanzschule

Compagnie Rencontre (MS) – Fuckin’cool

26.01.2007
The show must go on?…
Fuckin’cool

Compagnie Rencontre (MS)

Big Brother auf der Bühne. Clark, Elektra, Matthew und Patience haben sich entschieden, in die Wohngemeinschaft zu ziehen. Immer dabei: Die Fernsehkameras. Außerdem: Die Stars aus den Comics, die Superhelden, gewählt zur Verlängerung der eigenen Persönlichkeit. Mit welcher Helden- rolle stehen die Chancen als Publik- umsliebling der Realityshow am besten? Doch die Fassaden bröckeln. Wie weit würden die Protagonisten gehen, um vollkommen angepasst zu erscheinen in dieser Mikrogesel- lschaft, die den Zweifel und das Zögern fürchtet, in der alles leicht fallen soll, und fuckin’ cool sein muss? Das Stück ist eine Reflektion über vorgefertigte Denkmuster, über das Streben nach Anerkennung um jeden Preis und über eine verein- fachende Psychologie. Compagnie Rencontre zeigt die extreme mediale Vermarktung der amerikanischen Kultur, die unsere Art zu leben und zu denken beeinflusst, und unsere sozialen Kontakte mitbestimmt.

13,- € / 7,50,- €
 
ES TANZEN UND SPIELEN Olivier Charalambides (Matthew/Daredevil) Elise Hoffmann (Patience/Catwoman) Gabriel Torres-Morandi (Clark/Superman) Juliette Boinay (Elektra/Elektra) 
CHOREOGRAPHIE Juliette Boinay und Olivier Charalambides Autor und 
DRAMATURGIE Boris Knop 
BÜHNENBILD Rolf Timpert 
KOSTÜM Juliette Boinay und Olivier Charalambides 
TONTECHNIK Jürgen Holzmann
LICHTDESIGN Jörg Glashörster 
UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster und Rebel Tanzschule

fringe ensemble (Bonn) – Geschichten + Das Stück

20.01.2007

Geschichten + Das Stück

fringe ensemble (Bonn)

»Einem Menschen, dem nichts pein- lich ist, der hat auch keine Geheim- nisse. Ich brauch ’ne Therapie oder ’nen Lottogewinn. Wenn das raus- kommt, dann ist der Teufel los. Also es war so?…« Das sind Sätze, die nach Leben klingen. Nach Tragik im kleinen Alltag. Nach Komik im großen Lebenslauf. Zum ersten Mal ist die preisgekrönte Inszenierung Ge- schichten?+ unseres langjährigen Kooperationspartners, des fringe ensembles, bei uns zu sehen. Sechs Biographien zwischen Deutschland Ost und West. Voller Lebendigkeit. Mit Brüchen, mit Dramatik. Zugrunde liegt die Idee, Menschen erzählen zu lassen. Dabei zu sein, wenn sie versuchen, sich und die Welt zu verstehen. Beim Festival Theaterzwang 2006 wurde David Fischer der Darsteller- preis 2006 für seine herausragende Leistung in Frank Heuels Insze- nierung verliehen: In der Begründung der Jury heißt es: »David Fischer überzeugt durch Bühnenpräsenz und hohe Präzision der Darstellung. Er wählt einen liebevollen, warmherzigen Zugang zur Figur und zeigt zugleich seine schauspielerische Distanz. So offenbart er ihre Skurrilität und Abgründigkeit ohne sie bloßzustel- len. Diese besondere sprachliche und spielerische Leistung ermöglicht es, seine Figuren authentisch und unmittelbar zu erleben.«

13,- € / 7,50,- €
 
ES SPIELEN Laila Nielsen, Bettina Marugg, Harald Redmer, Stefan H. Kraft, Georg Lennarz, David Fischer und viele Gäste
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE/CO-REGIE Severin Hoensbroech
RAUM Eduardo Seru
ASSISTENZ Svenja Pauka
EINE PRODUKTION von fringe ensemble und Schaubühne Lindenfels 
IN ZUSAMMENARBEIT mit dem theaterimballsaal Bonn
GEFÖRDERT VON der Kunststiftung NRW, der Stadt Bonn, dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, dem NRW Landesbüro Freie Kultur und dem Fonds Darstellende Künste e.V., NRW Auftrittsnetzwerk Theaterzwang des NRW KULTURsekretariats und der Kunststiftung NRW

fringe ensemble (Bonn) – Geschichten + Das Stück

19.01.2007

Geschichten + Das Stück

fringe ensemble (Bonn)

»Einem Menschen, dem nichts pein- lich ist, der hat auch keine Geheim- nisse. Ich brauch ’ne Therapie oder ’nen Lottogewinn. Wenn das raus- kommt, dann ist der Teufel los. Also es war so?…« Das sind Sätze, die nach Leben klingen. Nach Tragik im kleinen Alltag. Nach Komik im großen Lebenslauf. Zum ersten Mal ist die preisgekrönte Inszenierung Ge- schichten?+ unseres langjährigen Kooperationspartners, des fringe ensembles, bei uns zu sehen. Sechs Biographien zwischen Deutschland Ost und West. Voller Lebendigkeit. Mit Brüchen, mit Dramatik. Zugrunde liegt die Idee, Menschen erzählen zu lassen. Dabei zu sein, wenn sie versuchen, sich und die Welt zu verstehen. Beim Festival Theaterzwang 2006 wurde David Fischer der Darsteller- preis 2006 für seine herausragende Leistung in Frank Heuels Insze- nierung verliehen: In der Begründung der Jury heißt es: »David Fischer überzeugt durch Bühnenpräsenz und hohe Präzision der Darstellung. Er wählt einen liebevollen, warmherzigen Zugang zur Figur und zeigt zugleich seine schauspielerische Distanz. So offenbart er ihre Skurrilität und Abgründigkeit ohne sie bloßzustel- len. Diese besondere sprachliche und spielerische Leistung ermöglicht es, seine Figuren authentisch und unmittelbar zu erleben.«

13,- € / 7,50,- €
 
ES SPIELEN Laila Nielsen, Bettina Marugg, Harald Redmer, Stefan H. Kraft, Georg Lennarz, David Fischer und viele Gäste
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE/CO-REGIE Severin Hoensbroech
RAUM Eduardo Seru
ASSISTENZ Svenja Pauka
EINE PRODUKTION von fringe ensemble und Schaubühne Lindenfels 
IN ZUSAMMENARBEIT mit dem theaterimballsaal Bonn
GEFÖRDERT VON der Kunststiftung NRW, der Stadt Bonn, dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, dem NRW Landesbüro Freie Kultur und dem Fonds Darstellende Künste e.V., NRW Auftrittsnetzwerk Theaterzwang des NRW KULTURsekretariats und der Kunststiftung NRW

fringe ensemble (Bonn) – Geschichten + Das Stück

17.01.2007

Geschichten + Das Stück

fringe ensemble (Bonn)

»Einem Menschen, dem nichts pein- lich ist, der hat auch keine Geheim- nisse. Ich brauch ’ne Therapie oder ’nen Lottogewinn. Wenn das raus- kommt, dann ist der Teufel los. Also es war so?…« Das sind Sätze, die nach Leben klingen. Nach Tragik im kleinen Alltag. Nach Komik im großen Lebenslauf. Zum ersten Mal ist die preisgekrönte Inszenierung Ge- schichten?+ unseres langjährigen Kooperationspartners, des fringe ensembles, bei uns zu sehen. Sechs Biographien zwischen Deutschland Ost und West. Voller Lebendigkeit. Mit Brüchen, mit Dramatik. Zugrunde liegt die Idee, Menschen erzählen zu lassen. Dabei zu sein, wenn sie versuchen, sich und die Welt zu verstehen. Beim Festival Theaterzwang 2006 wurde David Fischer der Darsteller- preis 2006 für seine herausragende Leistung in Frank Heuels Insze- nierung verliehen: In der Begründung der Jury heißt es: »David Fischer überzeugt durch Bühnenpräsenz und hohe Präzision der Darstellung. Er wählt einen liebevollen, warmherzigen Zugang zur Figur und zeigt zugleich seine schauspielerische Distanz. So offenbart er ihre Skurrilität und Abgründigkeit ohne sie bloßzustel- len. Diese besondere sprachliche und spielerische Leistung ermöglicht es, seine Figuren authentisch und unmittelbar zu erleben.«

13,- € / 7,50,- €
 
ES SPIELEN Laila Nielsen, Bettina Marugg, Harald Redmer, Stefan H. Kraft, Georg Lennarz, David Fischer und viele Gäste
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE/CO-REGIE Severin Hoensbroech
RAUM Eduardo Seru
ASSISTENZ Svenja Pauka
EINE PRODUKTION von fringe ensemble und Schaubühne Lindenfels 
IN ZUSAMMENARBEIT mit dem theaterimballsaal Bonn
GEFÖRDERT VON der Kunststiftung NRW, der Stadt Bonn, dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, dem NRW Landesbüro Freie Kultur und dem Fonds Darstellende Künste e.V., NRW Auftrittsnetzwerk Theaterzwang des NRW KULTURsekretariats und der Kunststiftung NRW

Philipzen Funke, Rüther : Storno – die Abrechnung

14.01.2007

Storno - die Abrechnung

Philipzen Funke, Rüther

Sie sind Münsters Dreigestirn. Die Könige unter den Kabarettisten. Sie dürfen abrechnen. Und das genüs- slich. Nach dem überwältigendem Erfolg in 2005 (»Storno ironisiert auf Nobelpreisniveau«, Westfälische Nachrichten) haben sich Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther an die Jahresab- rechnung 2006 gemacht. Das Doping fand 365 Tage lang mit Eigenhirnextrakt aus politischen Pannen und menschlichen Klein- katastrophen statt. Frisch verlebte 545600 Jahresminuten sind auf 90 energiegeladene Kabarettminuten komprimiert. Das Publikum stürmt seit der Premiere die Säle und die Presse schlägt vor Begeisterung verbale Purzelbäume, wenn in Storno das Politkabarett-Duo Funke & Rüther auf das Multitalent Philipzen trifft.

13,- € / 11,- €
 
VON UND MIT Harald Funke, Jochen Rüther, Thomas Philipzen
www.storno.org

Philipzen Funke, Rüther : Storno – die Abrechnung

13.01.2007

Storno - die Abrechnung

Philipzen Funke, Rüther

Sie sind Münsters Dreigestirn. Die Könige unter den Kabarettisten. Sie dürfen abrechnen. Und das genüs- slich. Nach dem überwältigendem Erfolg in 2005 (»Storno ironisiert auf Nobelpreisniveau«, Westfälische Nachrichten) haben sich Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther an die Jahresab- rechnung 2006 gemacht. Das Doping fand 365 Tage lang mit Eigenhirnextrakt aus politischen Pannen und menschlichen Klein- katastrophen statt. Frisch verlebte 545600 Jahresminuten sind auf 90 energiegeladene Kabarettminuten komprimiert. Das Publikum stürmt seit der Premiere die Säle und die Presse schlägt vor Begeisterung verbale Purzelbäume, wenn in Storno das Politkabarett-Duo Funke & Rüther auf das Multitalent Philipzen trifft.

13,- € / 11,- €
 
VON UND MIT Harald Funke, Jochen Rüther, Thomas Philipzen
www.storno.org

Philipzen Funke, Rüther : Storno – die Abrechnung

12.01.2007

Storno - die Abrechnung

Philipzen Funke, Rüther

Sie sind Münsters Dreigestirn. Die Könige unter den Kabarettisten. Sie dürfen abrechnen. Und das genüs- slich. Nach dem überwältigendem Erfolg in 2005 (»Storno ironisiert auf Nobelpreisniveau«, Westfälische Nachrichten) haben sich Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther an die Jahresab- rechnung 2006 gemacht. Das Doping fand 365 Tage lang mit Eigenhirnextrakt aus politischen Pannen und menschlichen Klein- katastrophen statt. Frisch verlebte 545600 Jahresminuten sind auf 90 energiegeladene Kabarettminuten komprimiert. Das Publikum stürmt seit der Premiere die Säle und die Presse schlägt vor Begeisterung verbale Purzelbäume, wenn in Storno das Politkabarett-Duo Funke & Rüther auf das Multitalent Philipzen trifft.

13,- € / 11,- €
 
VON UND MIT Harald Funke, Jochen Rüther, Thomas Philipzen
www.storno.org

Philipzen Funke, Rüther : Storno – die Abrechnung

11.01.2007

Storno - die Abrechnung

Philipzen Funke, Rüther

Sie sind Münsters Dreigestirn. Die Könige unter den Kabarettisten. Sie dürfen abrechnen. Und das genüs- slich. Nach dem überwältigendem Erfolg in 2005 (»Storno ironisiert auf Nobelpreisniveau«, Westfälische Nachrichten) haben sich Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther an die Jahresab- rechnung 2006 gemacht. Das Doping fand 365 Tage lang mit Eigenhirnextrakt aus politischen Pannen und menschlichen Klein- katastrophen statt. Frisch verlebte 545600 Jahresminuten sind auf 90 energiegeladene Kabarettminuten komprimiert. Das Publikum stürmt seit der Premiere die Säle und die Presse schlägt vor Begeisterung verbale Purzelbäume, wenn in Storno das Politkabarett-Duo Funke & Rüther auf das Multitalent Philipzen trifft.

13,- € / 11,- €
 
VON UND MIT Harald Funke, Jochen Rüther, Thomas Philipzen
www.storno.org

Philipzen Funke, Rüther : Storno – die Abrechnung

10.01.2007

Storno - die Abrechnung

Philipzen Funke, Rüther

 

Sie sind Münsters Dreigestirn. Die Könige unter den Kabarettisten. Sie dürfen abrechnen. Und das genüs- slich. Nach dem überwältigendem Erfolg in 2005 (»Storno ironisiert auf Nobelpreisniveau«, Westfälische Nachrichten) haben sich Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther an die Jahresab- rechnung 2006 gemacht. Das Doping fand 365 Tage lang mit Eigenhirnextrakt aus politischen Pannen und menschlichen Klein- katastrophen statt. Frisch verlebte 545600 Jahresminuten sind auf 90 energiegeladene Kabarettminuten komprimiert. Das Publikum stürmt seit der Premiere die Säle und die Presse schlägt vor Begeisterung verbale Purzelbäume, wenn in Storno das Politkabarett-Duo Funke & Rüther auf das Multitalent Philipzen trifft.

13,- € / 11,- €
 
VON UND MIT Harald Funke, Jochen Rüther, Thomas Philipzen
www.storno.org