Cactus – Im Westen nichts Neues

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Premiere, Theater // Mi 10. - So 14.12.14, 20 Uhr Schulvorstellung: Fr 12.12.14, 11 Uhr

Cactus Junges Theater

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Im Westen nichts Neues
nach dem Roman von Erich Maria Remarque Wir alle müssen töten. Deswegen sind wir doch hier. Krieg ist Krieg. Hurra, Patrioten, der Erste Weltkrieg wird Hundert! Bloß Irrsinn vergangener Tage? Wir leben ja nicht in Friedenszeiten. Die schönen neuen Särge warten schon. Regisseur Alban Renz hat sich mit einer 9-köpfigen jungen Männertruppe in die theatralen Schützengräben gestürzt. Bis zum Hals rein in Drill, Dreck, Schikane, Kameradschaft, Schweiß, Blut und Tränen. Im Marschgepäck Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Cactus Junges Theater zieht an die Front. Sehnt sich nach Heimaturlaub. Lauert in Feuerpausen auf die Franzosen. Geht auf Gänsejagd. Die Jungs auf der Bühne sind Helden und Tote von morgen. Frontschweine, Deserteure, Amputierte. Der wohl berühmteste Kriegsbericht der Literaturgeschichte liefert die assoziative Munition für einen Abend, der ins Mark trifft. Der zwischen lauten Schüssen leise Fragen stellt. Wo hat Menschlichkeit ihre Grenze? Und gibt es einen Weg zurück – vom Krieg ins Leben? Do 11.12.14: Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher Für die Vorstellung am SA 13.12. können keine Reservierungen mehr angenommen werden. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
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