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Tanz | Fr 22. + Sa 23.06., 20h
‚d he meant vary a shin’s
Tanz folgt Mustern. Ist Partitur, Sequenz, Variation. Ganz ähnlich der Musik. Die jüngste Arbeit des französischen Choreographen Samuel Feldhandler geht von eben diesem Prinzip aus. Eine bestimmte Bewegungsfolge wird in ihre Einzelteile zerlegt und beständig neu zusammengesetzt. Woraus sich eine Harmonie mit Widerhaken ergibt.
Performance | Di 26.06., 21h + Mi 27.06.2018, 20h
WRECKLINGHAUSEN
Viele denken ja, Wrestling sei nichts als Fake. Stimmt natürlich nicht. Es ist Kunst. Kampfkunst. Das 14-köpfiges Team unerschrockener junger Pioniere des theatralen Nahkontakts gestalten ihre Show nach großem US-amerikanischem Vorbild. Und entdecken inmitten der genregemäßen Gewalt überraschende Momente von Zärtlichkeit und Erotik.
Wir machen für Sie den Juni zum Tanz-Monat
In 30 Tagen präsentieren wir 6 hochkarätige Tanzkompagnien aus Kanada, Frankreich, Kuba, Schweden, Algerien und Deutschland. Insgesamt 11 Aufführungen, alle handverlesen, keine Stangenware. Delikatessen für die Tanzaficionados der Stadt und alle die es noch nicht sind, aber werden sollten. Kommet zuhauf, es lohnt sich. Und damit die Urlaubskasse für unsere Freunde des guten Geschmacks nicht zu stark leiden muss, schenken wir ihnen jede 3. Veranstaltung aus unserem Juni Tanz-Paket. Sie kaufen zwei Karten, die Dritte ist frei. Das funktioniert bei Reservierungen über unsere Homepage und an den Abendkassen. Wenn Sie ihre zwei Karten im Vorverkauf erworben haben, legen wir Ihnen an der Abendkasse eine Freikarte oben drauf.
Tanz | Fr 29. + Sa 30.06.2018, 20h
Die Selbsternannte Aristokratie
La Fleur fächert Balzacs Gesellschaftspanorama neu auf. Als postkoloniale Performance für smarte Underdogs. „Die selbsternannte Aristokratie“ verlinkt Balzac mit den Biografien der Performer. Entdeckt im Roman Rassismus und Fortschrittlichkeit (Crossdressing!). Und zeigt afrikanisches Dandytum at its best!
Junges Theater | 5. – 9. + 12.07., 20h; Schulvorst.: 10. + 11.07., 11h
reich der wörter
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold? Wer so was sagt, war vermutlich noch nie sprachlos. Kein schöner Zustand. Schließlich sind Worte oft mächtiger als Taten. Was aber wäre, wenn wir die Sprache nicht einfach erlernen würden – sondern kaufen müssten, was uns auf der Zunge liegen soll? Von dieser Idee geht das „reich der wörter“ aus.