Dachverband Tanz: Aufruf zur Erhebung der Einnahmeausfälle im Tanz durch Corona

21. März 2020
 

Zu den Folgen der Corona-Pandemie gehören im Kulturbereich auch hohe Verluste an Einnahmen für viele Selbständige im Tanzbereich (Künstler*innen, Pädagog*innen, Produktionsleiter*innen, Techniker*innen… ) und Tanzorte (Schulen, Spielstätten, Produktionsorte, Archive, …). Bund und Länder wollen diese Verluste ausgleichen und arbeiten an Härtefallfonds – auch im Kulturbereich werden Hilfsmaßnahmen erarbeitet.

Wichtig ist jetzt, diese Einnahmeausfälle gut zu dokumentieren. Für die Tanzverbände und Netzwerke ist diese Übersicht wichtig, um den Bedarf auf den verschiedenen Ebenen zu erfassen, zu kennen und die Größenordnung weiterleiten zu können.

Gemeinsam mit TanzSzene Baden-Württemberg, Tanzbüro Berlin, Tanzbüro München und nrw landesbüro tanz, hat der Dachverband Tanz eine einheitliche und einfach zu handhabende Tabellenstruktur entwickelt, um diese Einnahmeausfälle zu erfassen.

Es sind Erfassungstabellen für

  • Selbständige (Tanz-Künstler*innen, Pädagog*innen, Produktionsleiter*innen, Techniker*innen…)
  • Ensembles
  • Einrichtungen (Spielstätten, Produktionshäuser u.a.)
  • Schulen (private Schulen, Tanzprojekte, Tanzweiterbildungen)

Der Dachverband Tanz bittet darum, bis zum Freitag, 27.März 2020, die für zutreffende(n) Tabelle(n) auszufüllen und an corona-folgen@dachverband-tanz.de zu senden.