Ohrpilot (Berlin/MS) – Orpheus Audio Splatter

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Musiktheater Uraufführung
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David Moss, der Vokalartist. Einer der innovativsten Sänger der zeitgenössischen Musik. Als Schlagzeuger und Sänger zählt er zu den führenden Improvisationskünstlern der Welt. Orpheus, der Erfinder der Musik. Der Held der griechischen Mythologie. Mit seinem Gesang und seiner Lyra betört er Götter, Menschen und Tiere. Was also liegt näher, als diese Helden der Musik zu vereinen?

Regisseur Andreas Tiedemann, dem Macher des Labels Ohrpilot, ist es gelungen, den New Yorker David Moss – zuhause auf den großen internationalen Bühnen wie den Salzburger Festspielen – für Orpheus Audio Splatter zu gewinnen. Nach Erfolgen wie gullyRadio, countdownKleist und poe:lyphonie taucht Ohrpilot nun ein in den Mythos von der Macht der Musik und präsentiert ihn als Splatter. Liebe und Leidenschaft. Der Kampf um Leben und Tod. Ein verwirrter, sich selbst zerfleischender Orpheus. Sprachfetzen, Phoneme, Drums wirbeln in Surround durch den Bühnenraum. Der brillante Vokalartist David Moss lässt den Mythos neu entstehen: schnell, laut und gefährlich wie eine Kettensäge, poetisch wie eine Lyra erzählt Orpheus’ abgeschlagener Kopf seine Geschichte als furiosen Flashback.

12,- € / 7,50 €
 
ES SINGT UND SPIELT David Moss
REGIE Andreas Tiedemann
BÜHNENBILD Hans Salomon
AUDIO-DESIGN Kai Niggemann
LICHTDESIGN Sebastian Otto
PRODUKTIONSLEITUNG Britta Waldmann
EINE PRODUKTION VON Ohrpilot
IN KOOPERATION MIT dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT UND UNTERSTÜTZT VON auTec Hörgeräte GmbH Münster, Radialsytem
NEW space for the arts in berlin, Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Darstellende Künste e.V., NRW Landesbüro Freie Kultur mit den Mittel des Ministerpräsidenten des Landes NRW.

Ohrpilot (Berlin/MS) – Orpheus Audio Splatter

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Musiktheater Uraufführung
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David Moss, der Vokalartist. Einer der innovativsten Sänger der zeitgenössischen Musik. Als Schlagzeuger und Sänger zählt er zu den führenden Improvisationskünstlern der Welt. Orpheus, der Erfinder der Musik. Der Held der griechischen Mythologie. Mit seinem Gesang und seiner Lyra betört er Götter, Menschen und Tiere. Was also liegt näher, als diese Helden der Musik zu vereinen?

Regisseur Andreas Tiedemann, dem Macher des Labels Ohrpilot, ist es gelungen, den New Yorker David Moss – zuhause auf den großen internationalen Bühnen wie den Salzburger Festspielen – für Orpheus Audio Splatter zu gewinnen. Nach Erfolgen wie gullyRadio, countdownKleist und poe:lyphonie taucht Ohrpilot nun ein in den Mythos von der Macht der Musik und präsentiert ihn als Splatter. Liebe und Leidenschaft. Der Kampf um Leben und Tod. Ein verwirrter, sich selbst zerfleischender Orpheus. Sprachfetzen, Phoneme, Drums wirbeln in Surround durch den Bühnenraum. Der brillante Vokalartist David Moss lässt den Mythos neu entstehen: schnell, laut und gefährlich wie eine Kettensäge, poetisch wie eine Lyra erzählt Orpheus’ abgeschlagener Kopf seine Geschichte als furiosen Flashback.

12,- € / 7,50 €
 
ES SINGT UND SPIELT David Moss
REGIE Andreas Tiedemann
BÜHNENBILD Hans Salomon
AUDIO-DESIGN Kai Niggemann
LICHTDESIGN Sebastian Otto
PRODUKTIONSLEITUNG Britta Waldmann
EINE PRODUKTION VON Ohrpilot
IN KOOPERATION MIT dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT UND UNTERSTÜTZT VON auTec Hörgeräte GmbH Münster, Radialsytem
NEW space for the arts in berlin, Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Darstellende Künste e.V., NRW Landesbüro Freie Kultur mit den Mittel des Ministerpräsidenten des Landes NRW.

28.11.2006 – De Volkskrant vom 30.10.06: Schauderhafte akrobatische Lifts

Pressespiegel

 

28.11.2006 – 
De Volkskrant vom 30.10.06: Schauderhafte akrobatische Lifts

Es beginnt mit Stille – eine andächtige bewegende Kuppel auf einem erhöhten Plateau mit Lampen darunter, ihre Formen sind träge, rund, kontrolliert. Schon bald entsteht dem gegenüber Lärm auf dem Theaterboden. Ein explosives Trio, das schnell und hart springt und herumrollt, scheinbar unkontrolliert, sogar agressiv. Tänzerinnen auf Zehenspitzen, die Gegenstand von Schauder erweckenden akrobatischen Sprüngen werden. Eine Gruppe, die schweigend ein dynamisches Spiel von umeinander drehenden, gegeneinander prallenden und voneinander weg gleitenden Körpern beobachtet. Verletzbarkeit scheint am wenigsten greifbar, also am flüchtigsten zu sein. Der größte Mund hat das Sagen. Und doch nehmen die sechs Tänzer ihre Arbeit wieder auf, unverbesserlich, wie Sysiphus vergeblich seinen schweren Stein den Berg hinaufrollt. Das Plateau, das plötzlich in Schräglage in die Höhe aufsteigt, verweist darauf. Schön ist der mysteriöse Hintergund von All is well, Tribut zollend an die unwirklichen und mythischen Welten des flämischen Choreografen Wim Vandekeybus. Die Gesichter sind bedeckt mit Schleichern aus schwarzem Haar. Augen, die an dir vorbeischauen in eine unbekannte Ferne. Dieses Theater führt an einen Knotenpunkt aus Welten, die die tägliche Sorge übersteigt. Übersetzt aus dem Niederländischen von Maike Lautenschütz

28.11.2006 – Trouw vom 02.11.06: Ein Spiegel für die moderne Gesellschaft

Pressespiegel

 

28.11.2006 – 
Trouw vom 02.11.06: Ein Spiegel für die moderne Gesellschaft

Ein stilles abtastendes Duett auf einer kippenden Plattform wird gegenüber einem roh und brutal anmutenden Triotanz in Ketten positioniert. Dabei drängen sich Fragen auf wie: Wer führt hier wen und wohin wird unsere Aufmerksamkeit gelenkt? Die Gruppentänze geben die aktuelle Antwort: An denjenigen natürlich, der am lautesten ruft, während eindringliche Soli den Wunsch ausdrücken, leise und verletzbar sein zu dürfen. Tänzerinnen werden erhaben auf ihren Zehenspitzen als Tanzakrobatische Objekte eingesetzt, bleiben aber gesichtslos mit ihren schwarzen Perücken, die als Schleier das Gesicht verdecken. Sie scheinen gerade eben aus dem Horrorfilm The Ring entwichen zu sein, Angst einjagend und ebenso mysteriös. Dadurch, dass Motive in Choreografie und Bildformung als unvorhersehbare Hammerschläge ausgeteilt werden, ist es relativ schwierig, das Beklemmende von All is well aus deinem System zu schütteln. Übersetzt aus dem Niederländischen von Maike Lautenschütz

Ohrpilot (Berlin/MS) – Orpheus Audio Splatter

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Musiktheater Uraufführung
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David Moss, der Vokalartist. Einer der innovativsten Sänger der zeitgenössischen Musik. Als Schlagzeuger und Sänger zählt er zu den führenden Improvisationskünstlern der Welt. Orpheus, der Erfinder der Musik. Der Held der griechischen Mythologie. Mit seinem Gesang und seiner Lyra betört er Götter, Menschen und Tiere. Was also liegt näher, als diese Helden der Musik zu vereinen?

Regisseur Andreas Tiedemann, dem Macher des Labels Ohrpilot, ist es gelungen, den New Yorker David Moss – zuhause auf den großen internationalen Bühnen wie den Salzburger Festspielen – für Orpheus Audio Splatter zu gewinnen. Nach Erfolgen wie gullyRadio, countdownKleist und poe:lyphonie taucht Ohrpilot nun ein in den Mythos von der Macht der Musik und präsentiert ihn als Splatter. Liebe und Leidenschaft. Der Kampf um Leben und Tod. Ein verwirrter, sich selbst zerfleischender Orpheus. Sprachfetzen, Phoneme, Drums wirbeln in Surround durch den Bühnenraum. Der brillante Vokalartist David Moss lässt den Mythos neu entstehen: schnell, laut und gefährlich wie eine Kettensäge, poetisch wie eine Lyra erzählt Orpheus’ abgeschlagener Kopf seine Geschichte als furiosen Flashback.

12,- € / 7,50 €
 
ES SINGT UND SPIELT David Moss
REGIE Andreas Tiedemann
BÜHNENBILD Hans Salomon
AUDIO-DESIGN Kai Niggemann
LICHTDESIGN Sebastian Otto
PRODUKTIONSLEITUNG Britta Waldmann
EINE PRODUKTION VON Ohrpilot
IN KOOPERATION MIT dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT UND UNTERSTÜTZT VON auTec Hörgeräte GmbH Münster, Radialsytem
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