kitunga.projekte (MS) – Amo

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Schauspiel
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Eine dramatische Spurensuche

Die Fragmente der Lebensgeschichte des ersten schwarzen Wissenschaft- lers und Philosophen in Deutschland, Anton Wilhelm Amo Afer, sind die in- spirierende Basis dieser Spuren- suche. Behütet am fürstlichen Hof erzogen, erlebt Amo auf seinem Le- bensweg im 18. Jahrhundert jedoch spürbare Brüche. Amo ist Deutscher, höfischer Prestigeträger und Gelehr- ter. Aber in dem Land, in dem er auf- gewachsen ist, findet er keine Ak- zeptanz. Er kehrt zurück nach Afrika – ins heutige Ghana – , zurück zu seinen fremden Wurzeln. Noch heute erscheint Amo als eine heraus- ragende Persönlichkeit, besonders im historischen Kontext einer Zeit, in der einerseits ein neues Menschen- bild entsteht, andererseits die Skla- verei blüht.. »… ein engagiertes und gleichzeitig unterhaltsames Theater- stück…geht in seiner Kritik sehr differenziert vor und bezieht auch psychologische Aspekte mit ein. So wird Amo nicht deshalb angefeindet, weil er schwarz ist, sondern weil er als Schwarzer einen gesellschaftlichen Status erreicht hat, der Weißen vorbehalten ist.«
(Helmut Jasny, MZ, 28.11.05)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Ronald Mkwanazi, Silvia Schwab, Edsel Scott, Pit Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
REGIEASSISTENZ Alexandra Lupuljev
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel Kluge, S. Thiersch 
ORGANISATION, PRESSE Gunda Klöpping

kitunga.projekte (MS) – Amo

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Schauspiel
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Eine dramatische Spurensuche

Die Fragmente der Lebensgeschichte des ersten schwarzen Wissenschaft- lers und Philosophen in Deutschland, Anton Wilhelm Amo Afer, sind die in- spirierende Basis dieser Spuren- suche. Behütet am fürstlichen Hof erzogen, erlebt Amo auf seinem Le- bensweg im 18. Jahrhundert jedoch spürbare Brüche. Amo ist Deutscher, höfischer Prestigeträger und Gelehr- ter. Aber in dem Land, in dem er auf- gewachsen ist, findet er keine Ak- zeptanz. Er kehrt zurück nach Afrika – ins heutige Ghana – , zurück zu seinen fremden Wurzeln. Noch heute erscheint Amo als eine heraus- ragende Persönlichkeit, besonders im historischen Kontext einer Zeit, in der einerseits ein neues Menschen- bild entsteht, andererseits die Skla- verei blüht.. »… ein engagiertes und gleichzeitig unterhaltsames Theater- stück…geht in seiner Kritik sehr differenziert vor und bezieht auch psychologische Aspekte mit ein. So wird Amo nicht deshalb angefeindet, weil er schwarz ist, sondern weil er als Schwarzer einen gesellschaftlichen Status erreicht hat, der Weißen vorbehalten ist.«
(Helmut Jasny, MZ, 28.11.05)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Ronald Mkwanazi, Silvia Schwab, Edsel Scott, Pit Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
REGIEASSISTENZ Alexandra Lupuljev
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel Kluge, S. Thiersch 
ORGANISATION, PRESSE Gunda Klöpping

kitunga.projekte (MS) – Amo

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Schauspiel
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Eine dramatische Spurensuche

Die Fragmente der Lebensgeschichte des ersten schwarzen Wissenschaft- lers und Philosophen in Deutschland, Anton Wilhelm Amo Afer, sind die in- spirierende Basis dieser Spuren- suche. Behütet am fürstlichen Hof erzogen, erlebt Amo auf seinem Le- bensweg im 18. Jahrhundert jedoch spürbare Brüche. Amo ist Deutscher, höfischer Prestigeträger und Gelehr- ter. Aber in dem Land, in dem er auf- gewachsen ist, findet er keine Ak- zeptanz. Er kehrt zurück nach Afrika – ins heutige Ghana – , zurück zu seinen fremden Wurzeln. Noch heute erscheint Amo als eine heraus- ragende Persönlichkeit, besonders im historischen Kontext einer Zeit, in der einerseits ein neues Menschen- bild entsteht, andererseits die Skla- verei blüht.. »… ein engagiertes und gleichzeitig unterhaltsames Theater- stück…geht in seiner Kritik sehr differenziert vor und bezieht auch psychologische Aspekte mit ein. So wird Amo nicht deshalb angefeindet, weil er schwarz ist, sondern weil er als Schwarzer einen gesellschaftlichen Status erreicht hat, der Weißen vorbehalten ist.«
(Helmut Jasny, MZ, 28.11.05)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Ronald Mkwanazi, Silvia Schwab, Edsel Scott, Pit Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
REGIEASSISTENZ Alexandra Lupuljev
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel Kluge, S. Thiersch 
ORGANISATION, PRESSE Gunda Klöpping

kitunga.projekte (MS) – Amo

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Schauspiel
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Eine dramatische Spurensuche

Die Fragmente der Lebensgeschichte des ersten schwarzen Wissenschaft- lers und Philosophen in Deutschland, Anton Wilhelm Amo Afer, sind die in- spirierende Basis dieser Spuren- suche. Behütet am fürstlichen Hof erzogen, erlebt Amo auf seinem Le- bensweg im 18. Jahrhundert jedoch spürbare Brüche. Amo ist Deutscher, höfischer Prestigeträger und Gelehr- ter. Aber in dem Land, in dem er auf- gewachsen ist, findet er keine Ak- zeptanz. Er kehrt zurück nach Afrika – ins heutige Ghana – , zurück zu seinen fremden Wurzeln. Noch heute erscheint Amo als eine heraus- ragende Persönlichkeit, besonders im historischen Kontext einer Zeit, in der einerseits ein neues Menschen- bild entsteht, andererseits die Skla- verei blüht.. »… ein engagiertes und gleichzeitig unterhaltsames Theater- stück…geht in seiner Kritik sehr differenziert vor und bezieht auch psychologische Aspekte mit ein. So wird Amo nicht deshalb angefeindet, weil er schwarz ist, sondern weil er als Schwarzer einen gesellschaftlichen Status erreicht hat, der Weißen vorbehalten ist.«
(Helmut Jasny, MZ, 28.11.05)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Ronald Mkwanazi, Silvia Schwab, Edsel Scott, Pit Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
REGIEASSISTENZ Alexandra Lupuljev
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BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
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TECHNIK Volker Sippel Kluge, S. Thiersch 
ORGANISATION, PRESSE Gunda Klöpping

Theater Sycorax (Deutschland) – Am anderen Ende ist der Himmel

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Preview »Festival Madness and Arts«Premiere
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15 Menschen üben die Welt und laufen um ihr Leben. Um einen Er- folgszipfel zu erhaschen, sind sie zu allem bereit. Programmiert ist das Coaching für den Lebenskampf. Um im Leben bestehen zu können, muss man mit allen Wassern ge- waschen sein – und von allen En- geln verlassen? Mit elementarer Wucht bis zur Erschöpfung wird das Leben ins Visier genommen. Beglückend surreal von Paula Artkamp und Manfred Kerklau inszeniert, gelingt es Sycorax den Resonanzboden zu öffnen, die Kammern, in denen die Stim- men der Kindheit, der Hoffnung und der Liebe wohnen. Nach dem großen Erfolg des ersten internatinalen Theaterfestivals 2003 in Toronto, Kanada, eröffnet Theater Sycorax zum ersten Mal auf dem europäischen Kontinent ein Forum für professionelle Kunstschaffende, die sich mit den kreativen Potential- en im Spannungsfeld von psych- ischer Gesundheit und Krankheit auseinandersetzen. madness & arts II wird mit dem schillernden, eigenwilligen Programm unüber- sehbare Zeichen setzen und schöpferischen Wahnsinn ver- sprühen. Bis zum 8. Mai werden elf Produktionen aus Russland, Italien, Tschechien, Kanada, Frank- reich, Belgien, Dänemark, Polen und die neue Sycorax-Inszenierung als deutscher Beitrag präsentiert.

9,- € / 7,- €
 
ES SPIELEN Andreas Bäumer, Andreas Balke, Johannes Bayer, Alexandra Brink, Esther Gromeier, Gerrit Hübner, Mechtild Klockenbusch, Astrid Klosterkamp, Ulrike Laubrock, Daniela Platz, Annerose Schäfer, Konrad Schönberger, Guido Terbaum, Alexander Wiedey, Anja Wilhelms 
REGIE/TEXTFASSUNG Paula Artkamp, Manfred Kerklau
RAUM Hans Salomon
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHTDESIGN Volker Sippel
PRODUKTION Theater Sycorax