Abattoir Fermé (Mechelen) – Galapagos

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Theater Deutschland Premiere
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It will kick some asses« so der einhellige Kommentar unserer belgischen Freunde, als sie hörten, dass wir Abattoir Fermé ins Pumpenhaus einladen. Abattoir Fermé ist ein 1999 ge- gründetes Künstlerkollektiv aus Mechelen, das mit herkömm- lichen Theater genausoviel zu tun hat, wie Schlammcatchen mit klassischem Ballett. Abattoir Fermé über Abattoir Fermé: »We find inspiration in counterculture, outsider art, dissident politics, twisted sexuality and various themes clouded by obscurity or neglected because of their taboo nature. We love fantasy worlds, a filmic narrative and often grotesque acting styles. We love sampling and contextualizing influences from comic books, horror cinema and subcultures.« All das findet sich wieder in ihrer Produktion Gala- pagos, die 2005 als »one of last year’s most extraordinary and memorable productions« zum Niederländisch-Flämischen Theater-festival eingeladen wurde. Galapagos ist eine fragmentierte Erzählung von vier Charakteren, die sich in einem abgerockten Hotel wiederfinden: Ein naives Mädchen mit Gedächtnisschwund, ein verrückter Wissenschaftler, eine Dominatrix/ Mutter und ihr Sohn, der Hotelmanager. Sie verlieren sich in einer Welt voll Verlangen, Horror und Angst.

13,- € / 9,- €

TEXT UND REGIE Stef Lernous
ES SPIELEN Nick Kaldunski und Tine Van den Wyngaert 
PRODUKTION in Zusammen- arbeit mit kc nOn (Mechelen) 
AUFFÜHRUNGSSPRACHE Englisch

Die Aufführung ist für Jugendliche unter 18 Jahren und zart besaitete Zuschauer nicht geeignet.

Benjamin Verdonck (Antwerpen) – Wewilllivestorm

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Theater Deutschland
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Benjamin Verdonck ist mit Wewilllivestorm ein kleines Wun- der gelungen. Es ist großes Theater, ohne Worte, ohne dramaturgischen Overkill, ohne Effekte, fast ohne Technik. Auf der Bühne eine schein- bar krude Ansammlung von Alltags- objekten, darunter ein Paar Schuhe, ein Schaukelpferd, Sandförmchen, ein Tisch, Äste und Plastikblumen. Und: Benjamin Verdoncks Vater als stummer Zuschauer am Bühnenrand. Dazu manchmal ein Hauch von Mu- sik. Was passiert? Das Objektuni- versum, an Schnüren befestigt, be- ginnt zu leben … Mehr sollte man über dieses kleine Wunder nicht verraten. Verdonck studierte am Konservatorium in Antwerpen, ar- beitete u.a. für Hollandia, De Tijd und Zuiderlijk Toneel, spielte bei Dood Paard, De Roovers und Bronks. Mit seinen eigenen Ar- beiten sorgte er für Furore. In Gent schloß er sich fünf Tage lang mit einem Schwein ein, um so inten- sive Konversation über Politik zu betreiben (»I like America and America likes me«). In Brüssel lebte er in einem Vogelnest in 31 Meter Höhe über den Blvd. An- sprach. Seine letzte »reguläre« Theaterarbeit mit Willy Thomas (Dito/Dito 313/Misschien wisten zij alles, über die Abenteuer von Eichhörnchen, Ameisen und Ele- fanten, war eine der herausragen- den Produktionen der letzten Sai- son. Sein künstlerisches Credo: »No matter how great the actor, it’s hard to play the horse.«

13,- € / 9,- €

VON UND MIT Benjamin Verdonck Tomas Desmet, Herman Verdonck 
DESIGN Valentine Kempynck
PRODUKTION Nieuwpoorttheater

Abattoir Fermé (Mechelen) – Galapagos

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Theater Deutschland Premiere
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It will kick some asses« so der einhellige Kommentar unserer belgischen Freunde, als sie hörten, dass wir Abattoir Fermé ins Pumpenhaus einladen. Abattoir Fermé ist ein 1999 ge- gründetes Künstlerkollektiv aus Mechelen, das mit herkömm- lichen Theater genausoviel zu tun hat, wie Schlammcatchen mit klassischem Ballett. Abattoir Fermé über Abattoir Fermé: »We find inspiration in counterculture, outsider art, dissident politics, twisted sexuality and various themes clouded by obscurity or neglected because of their taboo nature. We love fantasy worlds, a filmic narrative and often grotesque acting styles. We love sampling and contextualizing influences from comic books, horror cinema and subcultures.« All das findet sich wieder in ihrer Produktion Gala- pagos, die 2005 als »one of last year’s most extraordinary and memorable productions« zum Niederländisch-Flämischen Theater-festival eingeladen wurde. Galapagos ist eine fragmentierte Erzählung von vier Charakteren, die sich in einem abgerockten Hotel wiederfinden: Ein naives Mädchen mit Gedächtnisschwund, ein verrückter Wissenschaftler, eine Dominatrix/ Mutter und ihr Sohn, der Hotelmanager. Sie verlieren sich in einer Welt voll Verlangen, Horror und Angst.

13,- € / 9,- €

TEXT UND REGIE Stef Lernous
ES SPIELEN Nick Kaldunski und Tine Van den Wyngaert 
PRODUKTION in Zusammen- arbeit mit kc nOn (Mechelen) 
AUFFÜHRUNGSSPRACHE Englisch

Die Aufführung ist für Jugendliche unter 18 Jahren und zart besaitete Zuschauer nicht geeignet.

Münster Connection

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Werkstattkino
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Nach den erfolgreichen Vorführungen auf dem Filmfestival 2005 nun die Fortsetzung der Reihe Münster Connection. Hier werden low-/no-budget Kurzfilmproduktionen, die mit Unterstützung der Filmwerk- statt Münster realisiert worden sind, erstmalig vor Publikum präsentiert. Die zehn aktuellen filmischen Werke von Münsters Nachwuchsfilmern sind eine Auswahl aus den Genres Spiel-, Dokumentar-, Experimental- und Ani- mationsfilm – ein Einblick in das lokale, vielfältige und unkonven- tionelle Filmschaffen. Die jungen Filmemacher freuen sich auf eine anregende Diskussion im Anschluss.

3,- € /

MIT dabei sind u.a.: Rückfahrt (Paula Lichte), Frühstück für Herrn Zacharias (Julian Isfort), Promenaden (Oscar Stiebitz), RU 486 (Michel Hübner), Castellers (Wolfgang Strietzel), Take the money and run (Stefan Kreis), Gone tomorrow (Sven Stratmann), Kasper (Dennis Kubek)
WEITERE INFOS Nicky Schulte, Julian Isfort c/o Filmwerkstatt Münster, Tel. 0251/230 36 21

Benjamin Verdonck (Antwerpen) – Wewilllivestorm

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Theater Deutschland
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Benjamin Verdonck ist mit Wewilllivestorm ein kleines Wun- der gelungen. Es ist großes Theater, ohne Worte, ohne dramaturgischen Overkill, ohne Effekte, fast ohne Technik. Auf der Bühne eine schein- bar krude Ansammlung von Alltags- objekten, darunter ein Paar Schuhe, ein Schaukelpferd, Sandförmchen, ein Tisch, Äste und Plastikblumen. Und: Benjamin Verdoncks Vater als stummer Zuschauer am Bühnenrand. Dazu manchmal ein Hauch von Mu- sik. Was passiert? Das Objektuni- versum, an Schnüren befestigt, be- ginnt zu leben … Mehr sollte man über dieses kleine Wunder nicht verraten. Verdonck studierte am Konservatorium in Antwerpen, ar- beitete u.a. für Hollandia, De Tijd und Zuiderlijk Toneel, spielte bei Dood Paard, De Roovers und Bronks. Mit seinen eigenen Ar- beiten sorgte er für Furore. In Gent schloß er sich fünf Tage lang mit einem Schwein ein, um so inten- sive Konversation über Politik zu betreiben (»I like America and America likes me«). In Brüssel lebte er in einem Vogelnest in 31 Meter Höhe über den Blvd. An- sprach. Seine letzte »reguläre« Theaterarbeit mit Willy Thomas (Dito/Dito 313/Misschien wisten zij alles, über die Abenteuer von Eichhörnchen, Ameisen und Ele- fanten, war eine der herausragen- den Produktionen der letzten Sai- son. Sein künstlerisches Credo: »No matter how great the actor, it’s hard to play the horse.«

13,- € / 9,- €

VON UND MIT Benjamin Verdonck Tomas Desmet, Herman Verdonck 
DESIGN Valentine Kempynck
PRODUKTION Nieuwpoorttheater