kitunga.projekte (MS) – Amo. Eine dramatische Spurensuche.

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Schauspiel
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Es eine unglaubliche Geschichte. 1707 bekommt der Hof des Fürsten von Braunschweig-Wolf- enbüttel ein Geschenk. Es stammt aus der Gegend des heutigen Ghana. Ein kleiner Junge, Hofmohr sollte er sein. Anton Wilhelm Amo Afer. Jahre später ist er der erste schwarze Pro- fessor in Deutschland. Er lehrt in Halle, Jena, Wittenberg. Richard Nawezi von Münsters Theaterlabel Kitunga hatte die Idee, diese deutsch- afrikanische Geschichte erstmalig in Szene zu setzen. Amo lebt ein Le- ben voller großer Brüche, sowohl in seiner ungewöhnlichen Karriere als Wissenschaftler wie als Afrikaner in Deutschland. Sein mehrfacher Uni- Wechsel resultiert aus dem philo- sophischen Streit jener Zeit, er be- wegt sich im Spannungsfeld der Aufklärung. Wegen seiner Hautfarbe muss er öffentliche Anfeindungen er- tragen. Und in Halle verliebt er sich unglücklich. Amo kehrt Deutschland im Jahr 1747 den Rücken. Sein Ziel: die unbe- kannte Heimat, das heutige Ghana. Nach der Uraufführung in Münster ist die Produktion 2007 in Wittenberg zu sehen.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Silvia Schwab, Ronny Mkwanazi, Peter Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender, Edsel Scott
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
EINE KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT durch das Kulturamt der Stadt Mün- ster, Bundeszentrale für politische Bildung, NRW Landesbüro Freie Kultur, KKM Münster, Beirat für kommunale Entwicklungs- zusammenarbeit der Stadt Münster und Gesellschaft der Musik- und Theater- freunde Münsters und des Münsterlandes www.kitunga.de

kitunga.projekte (MS) – Amo. Eine dramatische Spurensuche.

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Schauspiel
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Es eine unglaubliche Geschichte. 1707 bekommt der Hof des Fürsten von Braunschweig-Wolf- enbüttel ein Geschenk. Es stammt aus der Gegend des heutigen Ghana. Ein kleiner Junge, Hofmohr sollte er sein. Anton Wilhelm Amo Afer. Jahre später ist er der erste schwarze Pro- fessor in Deutschland. Er lehrt in Halle, Jena, Wittenberg. Richard Nawezi von Münsters Theaterlabel Kitunga hatte die Idee, diese deutsch- afrikanische Geschichte erstmalig in Szene zu setzen. Amo lebt ein Le- ben voller großer Brüche, sowohl in seiner ungewöhnlichen Karriere als Wissenschaftler wie als Afrikaner in Deutschland. Sein mehrfacher Uni- Wechsel resultiert aus dem philo- sophischen Streit jener Zeit, er be- wegt sich im Spannungsfeld der Aufklärung. Wegen seiner Hautfarbe muss er öffentliche Anfeindungen er- tragen. Und in Halle verliebt er sich unglücklich. Amo kehrt Deutschland im Jahr 1747 den Rücken. Sein Ziel: die unbe- kannte Heimat, das heutige Ghana. Nach der Uraufführung in Münster ist die Produktion 2007 in Wittenberg zu sehen.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Silvia Schwab, Ronny Mkwanazi, Peter Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender, Edsel Scott
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
EINE KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT durch das Kulturamt der Stadt Mün- ster, Bundeszentrale für politische Bildung, NRW Landesbüro Freie Kultur, KKM Münster, Beirat für kommunale Entwicklungs- zusammenarbeit der Stadt Münster und Gesellschaft der Musik- und Theater- freunde Münsters und des Münsterlandes www.kitunga.de

kitunga.projekte (MS) – Amo. Eine dramatische Spurensuche.

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Es eine unglaubliche Geschichte. 1707 bekommt der Hof des Fürsten von Braunschweig-Wolf- enbüttel ein Geschenk. Es stammt aus der Gegend des heutigen Ghana. Ein kleiner Junge, Hofmohr sollte er sein. Anton Wilhelm Amo Afer. Jahre später ist er der erste schwarze Pro- fessor in Deutschland. Er lehrt in Halle, Jena, Wittenberg. Richard Nawezi von Münsters Theaterlabel Kitunga hatte die Idee, diese deutsch- afrikanische Geschichte erstmalig in Szene zu setzen. Amo lebt ein Le- ben voller großer Brüche, sowohl in seiner ungewöhnlichen Karriere als Wissenschaftler wie als Afrikaner in Deutschland. Sein mehrfacher Uni- Wechsel resultiert aus dem philo- sophischen Streit jener Zeit, er be- wegt sich im Spannungsfeld der Aufklärung. Wegen seiner Hautfarbe muss er öffentliche Anfeindungen er- tragen. Und in Halle verliebt er sich unglücklich. Amo kehrt Deutschland im Jahr 1747 den Rücken. Sein Ziel: die unbe- kannte Heimat, das heutige Ghana. Nach der Uraufführung in Münster ist die Produktion 2007 in Witten- berg zu sehen.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Silvia Schwab, Ronny Mkwanazi, Peter Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender, Edsel Scott
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
EINE KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT durch das Kulturamt der Stadt Mün- ster, Bundeszentrale für politische Bildung, NRW Landesbüro Freie Kultur, KKM Münster, Beirat für kommunale Entwicklungs- zusammenarbeit der Stadt Münster und Gesellschaft der Musik- und Theater- freunde Münsters und des Münsterlandes www.kitunga.de

kitunga.projekte (MS) – Amo. Eine dramatische Spurensuche.

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Schauspiel
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Es eine unglaubliche Geschichte. 1707 bekommt der Hof des Fürsten von Braunschweig-Wolf- enbüttel ein Geschenk. Es stammt aus der Gegend des heutigen Ghana. Ein kleiner Junge, Hofmohr sollte er sein. Anton Wilhelm Amo Afer. Jahre später ist er der erste schwarze Pro- fessor in Deutschland. Er lehrt in Halle, Jena, Wittenberg. Richard Nawezi von Münsters Theaterlabel Kitunga hatte die Idee, diese deutsch- afrikanische Geschichte erstmalig in Szene zu setzen. Amo lebt ein Le- ben voller großer Brüche, sowohl in seiner ungewöhnlichen Karriere als Wissenschaftler wie als Afrikaner in Deutschland. Sein mehrfacher Uni- Wechsel resultiert aus dem philo- sophischen Streit jener Zeit, er be- wegt sich im Spannungsfeld der Aufklärung. Wegen seiner Hautfarbe muss er öffentliche Anfeindungen er- tragen. Und in Halle verliebt er sich unglücklich. Amo kehrt Deutschland im Jahr 1747 den Rücken. Sein Ziel: die unbe- kannte Heimat, das heutige Ghana. Nach der Uraufführung in Münster ist die Produktion 2007 in Witten- berg zu sehen.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Silvia Schwab, Ronny Mkwanazi, Peter Hartmann, Peter Eberst, Carsten Bender, Edsel Scott
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Richard Nawezi
REGIE Peter van den Hurk
CHOREOGRAPHIE Mark Headley
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNIK Volker Sippel
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
EINE KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT durch das Kulturamt der Stadt Mün- ster, Bundeszentrale für politische Bildung, NRW Landesbüro Freie Kultur, KKM Münster, Beirat für kommunale Entwicklungs- zusammenarbeit der Stadt Münster und Gesellschaft der Musik- und Theater- freunde Münsters und des Münsterlandes www.kitunga.de

Leonard Cruz & Ensemble (USA/D) – Aus der Tiefe… /Opus Wahn

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Tanz Uraufführung / Europäische Erstaufführung
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Pina Bausch holte den auf den Philippinen geborenen Tänzer Leonard Cruz aus den USA nach Deutschland. In Amerika hatte er bei Robert Wilson und zuletzt bei Bill T. Jones getanzt. In Deutsch- land war er bei der Bausch, von Wuppertal wechselte er dann zum Tanztheater Bremen. Dort realisierte er seine ersten choreographischen Arbeiten. Gerade wird er vom Ballett International als bemerkenswerter Nachwuchs-Choreograph entdeckt. Wir präsentieren einen zweiteiligen Tanzabend mit einer Uraufführung und einer europäischen Erstauf- führung. 

Opus Wahn überzeugte in Amerika vor wenigen Monaten auf Martha’s Vineyard in Massachusettes. Die Choreographie entwickelte Cruz im Rahmen eines Stipendiums der Bessie Schoenberg Foundation. Opus Wahn wird von der ameri- kanischen Originalbesetzung getanzt. 

Zur Weltpremiere gelangt Cruz’ neue Gruppenchoreographie Aus der Tiefe eines Schiffbruchs. Es ist eine Arbeit für fünf Tänzerinnen und Tänzer. Inspirationsquelle sind die graphischen Arbeiten von Ernest Fraenkel zum Gedicht Du Fond d’un Naufrage von Stéphane Mallermé.

12,- € / 9,- €
 
AUS DER TIEFE EINES SCHIFFSBRUCH 
ES TANZEN Maria Lucia Agón, Andrea Bily, Fa-Hsuan Chen, Suz- anne Chi, Loma Familar, Katell Hartereau, Tsui- Schuang Lai
CHOREOGRAPHIE Leonard Cruz
MUSIK Meredith Monk, Markus Aust
KOSTÜM N.T. Company
OPUS WAHN 
ES TANZEN Suzanne Chi, Loma Familar
CHOREOGRAPHIE Leonard Cruz
MUSIK Hans-Jürgen Kanty
KOSTÜM N.T.Company