Theater T 1 (Berlin) / (MS) – Schneewittchen von Robert Walser

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Schauspiel Premiere
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Wir freuen uns, dass Thorsten Lensing und sein Theater T 1 den Auftakt für unsere neue Spielzeit liefern. Der Regisseur gehört sicherlich zu den großen Entdeckungen der letzten Jahre. Das Theater im Pumpenhaus hat Lensings Arbeiten kontinuierlich vorgestellt und begleitet seinen Weg mit dem Theater T 1 seit 1998. Erinnert sei an die Aufführungen Catharina von Siena, König Lear und Häuptling Abendwind. 

Das neue Projekt Schneewittchen lässt großes Theater erwarten. Auf der Bühne Persönlichkeiten des deutschsprachigen Theaters und Films wie Matthias Habich, die Schauspielerinnen Ursina Lardi und Martina Krauel, Alexander Speck und der Schlagzeuger und Schauspieler Willi Kellers. Matthias Habich, zuletzt im Pumpenhaus als König Lear zu sehen, begeisterte das große Publikum als Filmschauspieler (Nirgendwo in Afrika und Jenseits der Stille, Klemperer – ein Leben in Deutschland). Gerade hat er mit Iris Berben, Corinna Harfouch und Axel Milberg das ARD-Fernsehspiel Silberhochzeit gedreht. Ursina Lardi war nach zahlreichen Engagements am Schauspiel Düsseldorf, in Hamburg und am Schauspiel Frankfurt zuletzt an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin mit dem neuesten Stück von Marius von Mayenburg zu sehen, uraufgeführt während der Wiener Festwochen unter der Regie von Luk Perceval. Auch Martina Kradel zählt zu den gefragten Bühnenschauspielerinnen im deutschsprachigen Raum (Schaubühne Berlin). 

Robert Walser ist vielleicht der bekannteste Unbekannte der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, ein rätselhafter Autor, betörend und verstörend zugleich. der »Dichter des Nichtgewissen«, wie Elfriede Jelinek ihn nennt. In seinem Schneewittchen treibt Walser ein abgründiges Spiel mit dem Grimmschen Märchen: Das scheinbar Vertraute wird unter seinem Blick immer brüchiger und fremder. 

Nach der Aufführungsserie im Pumpenhaus wird diese neue Produktion in Berlin und Zürich gespielt.

15,- € / 10,- €
 
ES SPIELEN Martina Krauel, Ursina Lardi, Matthias Habich, Willi Kellers, Alexander Speck
INSZENIERUNG Thorsten Lensing & Jan Hein
BÜHNE Klaus Ebeling
KOSTÜME Annette Guther
MUSIK Willi Kellers
DRAMATURGIE Jan Hein
TECHNISCHE LEISTUNG Walter Freitag (B) & Niko Moddenborg (MS/ZH)
PRODUKTIONSLEITUNG Ina Zimmermann
REGIEASSISTENZ Benjamin Eggers
KOSTÜMASSISTENZ Ursula Wagner 
REGIEHOSPITANZ Jakob Roth 
EINE KOPRODUKTION VON Theater T 1, Theater im Pumpenhaus, Sophien- sæle Berlin, Theater am Neumarkt Zürich und Theater im Pumpenhaus, Münster.

Realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin, des Kulturamts der Stadt Münster und der Stadt und des Kantons Zürich. Mit freundlicher Genehmigung der Robert Walser-Stiftung Zürich.

Theater T 1 (Berlin) / (MS) – Schneewittchen von Robert Walser

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Schauspiel Premiere
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Wir freuen uns, dass Thorsten Lensing und sein Theater T 1 den Auftakt für unsere neue Spielzeit liefern. Der Regisseur gehört sicherlich zu den großen Entdeckungen der letzten Jahre. Das Theater im Pumpenhaus hat Lensings Arbeiten kontinuierlich vorgestellt und begleitet seinen Weg mit dem Theater T 1 seit 1998. Erinnert sei an die Aufführungen Catharina von Siena, König Lear und Häuptling Abendwind. 

Das neue Projekt Schneewittchen lässt großes Theater erwarten. Auf der Bühne Persönlichkeiten des deutschsprachigen Theaters und Films wie Matthias Habich, die Schauspielerinnen Ursina Lardi und Martina Krauel, Alexander Speck und der Schlagzeuger und Schauspieler Willi Kellers. Matthias Habich, zuletzt im Pumpenhaus als König Lear zu sehen, begeisterte das große Publikum als Filmschauspieler (Nirgendwo in Afrika und Jenseits der Stille, Klemperer – ein Leben in Deutschland). Gerade hat er mit Iris Berben, Corinna Harfouch und Axel Milberg das ARD-Fernsehspiel Silberhochzeit gedreht. Ursina Lardi war nach zahlreichen Engagements am Schauspiel Düsseldorf, in Hamburg und am Schauspiel Frankfurt zuletzt an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin mit dem neuesten Stück von Marius von Mayenburg zu sehen, uraufgeführt während der Wiener Festwochen unter der Regie von Luk Perceval. Auch Martina Kradel zählt zu den gefragten Bühnenschauspielerinnen im deutschsprachigen Raum (Schaubühne Berlin). 

Robert Walser ist vielleicht der bekannteste Unbekannte der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, ein rätselhafter Autor, betörend und verstörend zugleich. der »Dichter des Nichtgewissen«, wie Elfriede Jelinek ihn nennt. In seinem Schneewittchen treibt Walser ein abgründiges Spiel mit dem Grimmschen Märchen: Das scheinbar Vertraute wird unter seinem Blick immer brüchiger und fremder. 

Nach der Aufführungsserie im Pumpenhaus wird diese neue Produktion in Berlin und Zürich gespielt.

15,- € / 10,- €
 
ES SPIELEN Martina Krauel, Ursina Lardi, Matthias Habich, Willi Kellers, Alexander Speck
INSZENIERUNG Thorsten Lensing & Jan Hein
BÜHNE Klaus Ebeling
KOSTÜME Annette Guther
MUSIK Willi Kellers
DRAMATURGIE Jan Hein
TECHNISCHE LEISTUNG Walter Freitag (B) & Niko Moddenborg (MS/ZH)
PRODUKTIONSLEITUNG Ina Zimmermann
REGIEASSISTENZ Benjamin Eggers
KOSTÜMASSISTENZ Ursula Wagner 
REGIEHOSPITANZ Jakob Roth 
EINE KOPRODUKTION VON Theater T 1, Theater im Pumpenhaus, Sophien- sæle Berlin, Theater am Neumarkt Zürich und Theater im Pumpenhaus, Münster.

Realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin, des Kulturamts der Stadt Münster und der Stadt und des Kantons Zürich. Mit freundlicher Genehmigung der Robert Walser-Stiftung Zürich.

Theater T 1 (Berlin) / (MS) – Schneewittchen von Robert Walser

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Schauspiel Premiere
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Wir freuen uns, dass Thorsten Lensing und sein Theater T 1 den Auftakt für unsere neue Spielzeit liefern. Der Regisseur gehört sicherlich zu den großen Entdeckungen der letzten Jahre. Das Theater im Pumpenhaus hat Lensings Arbeiten kontinuierlich vorgestellt und begleitet seinen Weg mit dem Theater T 1 seit 1998. Erinnert sei an die Aufführungen Catharina von Siena, König Lear und Häuptling Abendwind. 

Das neue Projekt Schneewittchen lässt großes Theater erwarten. Auf der Bühne Persönlichkeiten des deutschsprachigen Theaters und Films wie Matthias Habich, die Schauspielerinnen Ursina Lardi und Martina Krauel, Alexander Speck und der Schlagzeuger und Schauspieler Willi Kellers. Matthias Habich, zuletzt im Pumpenhaus als König Lear zu sehen, begeisterte das große Publikum als Filmschauspieler (Nirgendwo in Afrika und Jenseits der Stille, Klemperer – ein Leben in Deutschland). Gerade hat er mit Iris Berben, Corinna Harfouch und Axel Milberg das ARD-Fernsehspiel Silberhochzeit gedreht. Ursina Lardi war nach zahlreichen Engagements am Schauspiel Düsseldorf, in Hamburg und am Schauspiel Frankfurt zuletzt an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin mit dem neuesten Stück von Marius von Mayenburg zu sehen, uraufgeführt während der Wiener Festwochen unter der Regie von Luk Perceval. Auch Martina Kradel zählt zu den gefragten Bühnenschauspielerinnen im deutschsprachigen Raum (Schaubühne Berlin). 

Robert Walser ist vielleicht der bekannteste Unbekannte der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, ein rätselhafter Autor, betörend und verstörend zugleich. der »Dichter des Nichtgewissen«, wie Elfriede Jelinek ihn nennt. In seinem Schneewittchen treibt Walser ein abgründiges Spiel mit dem Grimmschen Märchen: Das scheinbar Vertraute wird unter seinem Blick immer brüchiger und fremder. 

Nach der Aufführungsserie im Pumpenhaus wird diese neue Produktion in Berlin und Zürich gespielt.

15,- € / 10,- €
 
ES SPIELEN Martina Krauel, Ursina Lardi, Matthias Habich, Willi Kellers, Alexander Speck
INSZENIERUNG Thorsten Lensing & Jan Hein
BÜHNE Klaus Ebeling
KOSTÜME Annette Guther
MUSIK Willi Kellers
DRAMATURGIE Jan Hein
TECHNISCHE LEISTUNG Walter Freitag (B) & Niko Moddenborg (MS/ZH)
PRODUKTIONSLEITUNG Ina Zimmermann
REGIEASSISTENZ Benjamin Eggers
KOSTÜMASSISTENZ Ursula Wagner 
REGIEHOSPITANZ Jakob Roth 
EINE KOPRODUKTION VON Theater T 1, Theater im Pumpenhaus, Sophien- sæle Berlin, Theater am Neumarkt Zürich und Theater im Pumpenhaus, Münster.

Realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin, des Kulturamts der Stadt Münster und der Stadt und des Kantons Zürich. Mit freundlicher Genehmigung der Robert Walser-Stiftung Zürich.