Sycorax (MS) – Im Märzen so wärmig

[php]the_field(datum);[/php]
Schauspiel
[php]the_field(titel);[/php]
[php]the_field(company);[/php]

nach »März« von Heinar Kipphardt 

Nach den grandiosen Erfolgen im letzten Jahr und der Teilnahme am »Festival of madness and arts 2003« in Toronto ist Sycorax wieder im Pumpenhaus. »März«, einfach »März«, Alexander« oder »die Person von mir« – spricht über sich nur in der dritten Person. 

Verschiedene Formen eines Ichs werden in diesem Mosaik über den schizophrenen Dichter Alexander März gelegt, der von den Mauern der Psychiatrie gehalten und geprägt wurde. Die Karriere als outlaw begann bei Alexander mit einer angeborenen Gaumenspalte und entwickelte sich zum psychischen Anderssein. Er sagt, ihm fehle »das Besteck«, das Werkzeug, das unverzichtbar ist in der Gesellschaft, die Sprache. Und so macht er Worte, Gedichte zu seiner Passion. Mit seiner kraftvollen Sehnsucht nach der freien Natur, innerlich immer auf der Flucht vor der gesellschaftlichen Enge, öffnet er ein Fenster in einen Zwischenraum und wandert zwischen Realitäten, die unvereinbar scheinen. 

Unter der Regie von P. Artkamp und M. Kerklau erscheint eine »Landschaft« in traumartigen, multimedial unterstützten Bildern, die es unbedingt zu entdecken lohnt. Irgendwo zwischen Winter und Frühling, irgendwo zwischen Krankheit und »Normalität«. 

Unser Kommentar: Nicht übertrieben. Geschmeidigkeit und Spitzen konnten sogar zulegen!

9,- € / 6,- €
 
ES SPIELEN A. Brink, J. Bayer, H.-J. Blümel, M. Klockenbusch, S. Brüffer, F. Brandt, S. Schmidt, A. Balke, A. Schäfer, A. Kloster- kamp, G. Terbaum, J. Nahamowitz, K. Schön- berger, L. Blomberg, U. Grewe
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/REGIE P. Artkamp, M. Kerklau
UNTERSTÜTZT VON Theater im Pumpenhaus, Kulturamt und Gesundheitsamt Stadt Münster, Fonds Soziokultur, Stiftung Siverdes, VHS Münster, Förderkreis Sozialpsychiatrie und Förderkreis Sycorax e.V.

Sycorax (MS) – Im Märzen so wärmig

[php]the_field(datum);[/php]
Schauspiel
[php]the_field(titel);[/php]
[php]the_field(company);[/php]

nach »März« von Heinar Kipphardt 

Nach den grandiosen Erfolgen im letzten Jahr und der Teilnahme am »Festival of madness and arts 2003« in Toronto ist Sycorax wieder im Pumpenhaus. »März«, einfach »März«, Alexander« oder »die Person von mir« – spricht über sich nur in der dritten Person. 

Verschiedene Formen eines Ichs werden in diesem Mosaik über den schizophrenen Dichter Alexander März gelegt, der von den Mauern der Psychiatrie gehalten und geprägt wurde. Die Karriere als outlaw begann bei Alexander mit einer angeborenen Gaumenspalte und entwickelte sich zum psychischen Anderssein. Er sagt, ihm fehle »das Besteck«, das Werkzeug, das unverzichtbar ist in der Gesellschaft, die Sprache. Und so macht er Worte, Gedichte zu seiner Passion. Mit seiner kraftvollen Sehnsucht nach der freien Natur, innerlich immer auf der Flucht vor der gesellschaftlichen Enge, öffnet er ein Fenster in einen Zwischenraum und wandert zwischen Realitäten, die unvereinbar scheinen. 

Unter der Regie von P. Artkamp und M. Kerklau erscheint eine »Landschaft« in traumartigen, multimedial unterstützten Bildern, die es unbedingt zu entdecken lohnt. Irgendwo zwischen Winter und Frühling, irgendwo zwischen Krankheit und »Normalität«. 

Unser Kommentar: Nicht übertrieben. Geschmeidigkeit und Spitzen konnten sogar zulegen!

9,- € / 6,- €
 
ES SPIELEN A. Brink, J. Bayer, H.-J. Blümel, M. Klockenbusch, S. Brüffer, F. Brandt, S. Schmidt, A. Balke, A. Schäfer, A. Kloster- kamp, G. Terbaum, J. Nahamowitz, K. Schön- berger, L. Blomberg, U. Grewe
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/REGIE P. Artkamp, M. Kerklau
UNTERSTÜTZT VON Theater im Pumpenhaus, Kulturamt und Gesundheitsamt Stadt Münster, Fonds Soziokultur, Stiftung Siverdes, VHS Münster, Förderkreis Sozialpsychiatrie und Förderkreis Sycorax e.V.

Sycorax (MS) – Im Märzen so wärmig

[php]the_field(datum);[/php]
Schauspiel
[php]the_field(titel);[/php]
[php]the_field(company);[/php]

nach »März« von Heinar Kipphardt 

Nach den grandiosen Erfolgen im letzten Jahr und der Teilnahme am »Festival of madness and arts 2003« in Toronto ist Sycorax wieder im Pumpenhaus. »März«, einfach »März«, Alexander« oder »die Person von mir« – spricht über sich nur in der dritten Person. 

Verschiedene Formen eines Ichs werden in diesem Mosaik über den schizophrenen Dichter Alexander März gelegt, der von den Mauern der Psychiatrie gehalten und geprägt wurde. Die Karriere als outlaw begann bei Alexander mit einer angeborenen Gaumenspalte und entwickelte sich zum psychischen Anderssein. Er sagt, ihm fehle »das Besteck«, das Werkzeug, das unverzichtbar ist in der Gesellschaft, die Sprache. Und so macht er Worte, Gedichte zu seiner Passion. Mit seiner kraftvollen Sehnsucht nach der freien Natur, innerlich immer auf der Flucht vor der gesellschaftlichen Enge, öffnet er ein Fenster in einen Zwischenraum und wandert zwischen Realitäten, die unvereinbar scheinen. 

Unter der Regie von P. Artkamp und M. Kerklau erscheint eine »Landschaft« in traumartigen, multimedial unterstützten Bildern, die es unbedingt zu entdecken lohnt. Irgendwo zwischen Winter und Frühling, irgendwo zwischen Krankheit und »Normalität«. 

Unser Kommentar: Nicht übertrieben. Geschmeidigkeit und Spitzen konnten sogar zulegen!

9,- € / 6,- €
 
ES SPIELEN A. Brink, J. Bayer, H.-J. Blümel, M. Klockenbusch, S. Brüffer, F. Brandt, S. Schmidt, A. Balke, A. Schäfer, A. Kloster- kamp, G. Terbaum, J. Nahamowitz, K. Schön- berger, L. Blomberg, U. Grewe
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/REGIE P. Artkamp, M. Kerklau
UNTERSTÜTZT VON Theater im Pumpenhaus, Kulturamt und Gesundheitsamt Stadt Münster, Fonds Soziokultur, Stiftung Siverdes, VHS Münster, Förderkreis Sozialpsychiatrie und Förderkreis Sycorax e.V.

Sycorax (MS) – Im Märzen so wärmig

[php]the_field(datum);[/php]
Schauspiel
[php]the_field(titel);[/php]
[php]the_field(company);[/php]

nach »März« von Heinar Kipphardt 

Nach den grandiosen Erfolgen im letzten Jahr und der Teilnahme am »Festival of madness and arts 2003« in Toronto ist Sycorax wieder im Pumpenhaus. »März«, einfach »März«, Alexander« oder »die Person von mir« – spricht über sich nur in der dritten Person. 

Verschiedene Formen eines Ichs werden in diesem Mosaik über den schizophrenen Dichter Alexander März gelegt, der von den Mauern der Psychiatrie gehalten und geprägt wurde. Die Karriere als outlaw begann bei Alexander mit einer angeborenen Gaumenspalte und entwickelte sich zum psychischen Anderssein. Er sagt, ihm fehle »das Besteck«, das Werkzeug, das unverzichtbar ist in der Gesellschaft, die Sprache. Und so macht er Worte, Gedichte zu seiner Passion. Mit seiner kraftvollen Sehnsucht nach der freien Natur, innerlich immer auf der Flucht vor der gesellschaftlichen Enge, öffnet er ein Fenster in einen Zwischenraum und wandert zwischen Realitäten, die unvereinbar scheinen. 

Unter der Regie von P. Artkamp und M. Kerklau erscheint eine »Landschaft« in traumartigen, multimedial unterstützten Bildern, die es unbedingt zu entdecken lohnt. Irgendwo zwischen Winter und Frühling, irgendwo zwischen Krankheit und »Normalität«. 

Unser Kommentar: Nicht übertrieben. Geschmeidigkeit und Spitzen konnten sogar zulegen!

9,- € / 6,- €
 
ES SPIELEN A. Brink, J. Bayer, H.-J. Blümel, M. Klockenbusch, S. Brüffer, F. Brandt, S. Schmidt, A. Balke, A. Schäfer, A. Kloster- kamp, G. Terbaum, J. Nahamowitz, K. Schön- berger, L. Blomberg, U. Grewe
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/REGIE P. Artkamp, M. Kerklau
UNTERSTÜTZT VON Theater im Pumpenhaus, Kulturamt und Gesundheitsamt Stadt Münster, Fonds Soziokultur, Stiftung Siverdes, VHS Münster, Förderkreis Sozialpsychiatrie und Förderkreis Sycorax e.V.

Fringe-Ensemble (Bonn) – Die Reise nach Petuschki

[php]the_field(datum);[/php]
Münster Premiere
[php]the_field(titel);[/php]
[php]the_field(company);[/php]

Wenedikt Jerofejews »Die Reise nach Petuschki« ist urkomisch, tieftraurig, bittersüß und melancholisch zugleich. Die seit 1969 im literarischen Untergrund der UdSSR kursierende Erzählung erlangte internationalen Kultstatus. Im Heimatland fand sie erst nach der Perestroika im Jahr 1988 einen Verleger. 1990 stirbt Jerofejew in Moskau an einem Krebsleiden. 

»Die Reise nach Petuschki« erzählt von einer Bahnfahrt der besonderen Art. Der Ich-Erzähler und Trinker Wenedikt besteigt am Morgen in Moskau den Vorortzug nach Petuschki, wo ihn, wie jeden Freitag, seine Geliebte erwartet. Heute jedoch ist ein besonderer Tag, heute will er ihr den Heiratsantrag machen. Die Reise wird zur Sauftour: Wenedikt trinkt, die Mitreisenden trinken, der Schaffner trinkt und von Station zu Station und von Wodkaflasche zu Wodkaflasche werden die Unterhaltungen mit den Mitreisenden und seine Monologe aberwitziger und absurder. Und ohne den Zug verlassen zu haben, landet Wenedikt wieder in Moskau – allerdings sturzbetrunken. 

Die wodkaschwangere Hochliteratur ist in der Bearbeitung von Frank Heuel erstklassiges Theater. Diese Arbeit machte Heuel zu einem der viel versprechenden »Nachwuchsregisseure« in Deutschland, das Fringe- Ensemble berühmt und nicht nur das: sie sorgt für einen fulminanten und gefeierten Theaterabend. 
Das Stück mit Pausenwodka für alle. Pausenbeginn um 20.50 Uhr. Nur drei Aufführungen! Nur drei Pausen!!! 

Mit Jannis Arabatzis, Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Barbara Wachendorff Regie und Raum Frank Heuel Text Wenedikt Jerofejew Produktion Fringe-Ensemble

12,- € / 9,- €
 
MIT Jannis Arabatzis, Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Barbara Wachendorff
REGIE UND RAUM Frank Heuel 
TEXT Wenedikt Jerofejew
PRODUKTION Fringe- Ensemble