Theater Sycorax (Münster) – Woyzeck – nach Georg Büchner

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Schauspiel
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 Sycorax steht kurz vor dem Abflug zum »worldwide festival madness and arts« in Toronto (Kanada), wo sie mit ihrer Woyzeck-Bearbeitung gastieren. Das Münsteraner Publikum hat noch einmal die Möglichkeit, den Festival-Woyzeck vor Ort zu sehen. Frei nach Büchner verwandelt sich in dieser Inszenierung der Klinikflur zur Bühne, Ärzte und Patienten agieren als dramatis personae und das Pochen in Woyzecks Kopf wird hörbar. Die weißen Wände der modernen Psychiatrie werden zur Projektionsfläche von Vorstellungswelten und Klinikalltag, Grenzen verschwimmen und Woyzecks Innenwelt rückt in den Mittelpunkt. »Der Zuschauer taucht eine Stunde lang in den Tiefen der Woyzeckschen Bewusstseinsebenen und ringt nach dem Auftauchen verwundert nach Luft: Gesehen mit den Augen von Sycorax, scheinen sie so unergründlich gar nicht zu sein.« (Westfälische Nachrichten)
8,- € / 5,- €

Es spielen J. Bayer, S. Brüffer, H. Dieckmann, S. Dobstadt, D. Grimm, A. Ochsmann, A. Radandt, A. Schäfer, S. Schmidt, K. Schönberger, G. Sowa, G. Terbaum, H.Weitkamp
Künstlerische Leitung/Regie Paula Artkamp, Manfred Kerklau
Bühne Hans Salomon
Licht Volker Sippel
Unterstützt von Theater im Pumpenhaus, Kulturamt und Gesundheitsamt Stadt Münster, Fonds Sozio kultur, Stiftung Siverdes, VHS Münster, Förderkreis Sozialpsychiatrie und Förderkreis Sycorax e.V.

 

Theater Sycorax (Münster) – Woyzeck – nach Georg Büchner

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Schauspiel
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 Sycorax steht kurz vor dem Abflug zum »worldwide festival madness and arts« in Toronto (Kanada), wo sie mit ihrer Woyzeck-Bearbeitung gastieren. Das Münsteraner Publikum hat noch einmal die Möglichkeit, den Festival-Woyzeck vor Ort zu sehen. Frei nach Büchner verwandelt sich in dieser Inszenierung der Klinikflur zur Bühne, Ärzte und Patienten agieren als dramatis personae und das Pochen in Woyzecks Kopf wird hörbar. Die weißen Wände der modernen Psychiatrie werden zur Projektionsfläche von Vorstellungswelten und Klinikalltag, Grenzen verschwimmen und Woyzecks Innenwelt rückt in den Mittelpunkt. »Der Zuschauer taucht eine Stunde lang in den Tiefen der Woyzeckschen Bewusstseinsebenen und ringt nach dem Auftauchen verwundert nach Luft: Gesehen mit den Augen von Sycorax, scheinen sie so unergründlich gar nicht zu sein.« (Westfälische Nachrichten)
8,- € / 5,- €

Es spielen J. Bayer, S. Brüffer, H. Dieckmann, S. Dobstadt, D. Grimm, A. Ochsmann, A. Radandt, A. Schäfer, S. Schmidt, K. Schönberger, G. Sowa, G. Terbaum, H.Weitkamp
Künstlerische Leitung/Regie Paula Artkamp, Manfred Kerklau
Bühne Hans Salomon
Licht Volker Sippel
Unterstützt von Theater im Pumpenhaus, Kulturamt und Gesundheitsamt Stadt Münster, Fonds Sozio kultur, Stiftung Siverdes, VHS Münster, Förderkreis Sozialpsychiatrie und Förderkreis Sycorax e.V.

 

Ibrahim Ndiaje (Senegal/D) : Afrikanisches Erzählen und Trommeln

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Kinderprogramm
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Der im Senegal geborene Künstler Ibrahim Ndiaje, genannt Ibo, entführt mit Geschichten, Musik, Tanz und Trommeln in seine afrikanische Heimat. 

Dorthin, wo sein Ur-Ur-Ur-Großvater ein echter König war… 
Groß und Klein sind zum Mitmachen eingeladen: Kurze Lieder, Trommelrhythmen und kleine Szenen sind schnell gelernt und zeigen, wie man in Afrika schon immer SMS mit Trommeln verschicken konnte.

3,- € / 2,- €

Ibrahim Ndiaje (Senegal/D) : Afrikanisches Erzählen und Trommeln

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Kinderprogramm
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Der im Senegal geborene Künstler Ibrahim Ndiaje, genannt Ibo, entführt mit Geschichten, Musik, Tanz und Trommeln in seine afrikanische Heimat. 

Dorthin, wo sein Ur-Ur-Ur-Großvater ein echter König war… 
Groß und Klein sind zum Mitmachen eingeladen: Kurze Lieder, Trommelrhythmen und kleine Szenen sind schnell gelernt und zeigen, wie man in Afrika schon immer SMS mit Trommeln verschicken konnte.

3,- € / 2,- €

Forced Entertainment (GB): Instructions for Forgetting

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Gastspiel Theater Performance Film
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Werkschau

Erstmalig ist der sonst nur als Autor und »outside eye« der Gruppe im Bühnenhintergrund agierende Tim Etchells mit einem Solo zu sehen. In Instructions for Forgetting liefern Homemovies, Briefe und Videos von Freunden und Tapes von Ereignissen aus aller Welt das Basismaterial. Bilder werden zurück-, Geschichten vorgespult, Vergangenes wird zum Standbild. Ein Kind macht Zaubertricks, eine Frau strippt in Barnsley, in Beirut glitzert das Meer, ein Wal wird gesprengt. Ein Achtjähriger bettelt um eine beruhigende Antwort auf seine Frage: »Titanick ist doch nur ein Film, oder? Und die Toten nicht echt?« 

Inmitten von Videomonitoren, Recordern, Stapeln von Videocassetten und Kabeln entsteht eine überraschende und witzige Performance, die teils als intimer Essay, teils als fragmentarische Erzählung nach Verbindungen sucht zwischen persönlicher und »großer« Geschichte, genannt Politik und Kultur.

10,- € / 8,- €
 
DURCHGEHEND EINLASS, MEHRFACHBESUCHE ERWÜNSCHT!
VON UND MIT Tim Etchells, Richard Lowdon (Design), Hugo Glendinning (Video) 
PRODUKTION Forced Entertainment im Auftrag der Wiener Festwochen 2001