Les Petits Poissons / Samir Akika (Essen): 22 Blvd Lafayette

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Gastspiel Tanz
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Noch vor drei Jahren war Akika ein Nobody in der deutschen Tanzszene. Kaum jemand wollte ihn programmieren, geschweige denn produzieren. Er und sein TänzerInnen-Klan galten als zu chaotisch und seine Formensprache als zu unentschieden zwischen Tanz und Video. Genau das fanden wir spannend, haben ihn koproduziert und natürlich in Münster gezeigt. Mittlerweile ist er ein preisgekröntes Haupt, erhielt den Kurt- Jooss-Preis 2001, den Förderpreis für Darstellende Kunst der Stadt Düsseldorf 2002 und »Arte« arbeitet derzeit an einem Portrait. »Die eine Seele in seiner Brust ist verwandt mit Woody Allen, die andere mit Pina Bausch,« so das Jahrbuch 2002 von ballet inter- national. Der aus Algerien stammende Choreograph verbindet Tanztheater mit Videotechnik und zappt dabei zwischen Doku, Soap, Gangsterfilm und Melo- dram, mixt die Erzähltechniken und lässt die Tempi Achterbahn fahren.

Tatort der neuen Produktion von Samir Akika: Zwei Apartments in einem Hochhaus in irgendeiner europäischen Metropole. Hier beginnt Lilith ihr neues Leben und verliebt sich in ihre Nachbarin Violetta. Zusammen stehlen sie 20.000 Euro von Violettas Mann Cesaric Branko. Es ist Mafiageld und so wird die Maschinerie von Verrat, Sex, Gewalt und Mord in Gang setzt. 22 Blvd Lafayette: B-Movie-E/Motions ausagiert und vertanzt vor 20 allgegenwärtigen Videokameras.

10,- € / 8,- €
ES TANZEN/SPIELEN Isabell David, Natalia Torales, Meike Bolz, Sybille Müller, Manolo Ricci, Alen Celic, Sam Lowyck
CHOREOGRAPHIE/VIDEO/REGIE Samir Akika
EINE KOPRODUKTION VON Les Petits Poissons und dem Theater im Pumpenhaus, Münster, dem Tanzhaus NRW, Düsseldorf und dem Kunstencentrum Vooruit, Gent (B).
UNTERSTÜTZT VON der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW, dem Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur, Wohnen und Sport NRW, der Stadt Düsseldorf und dem Kulturbüro der Stadt Essen

Les Petits Poissons / Samir Akika (Essen): 22 Blvd Lafayette

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Gastspiel Tanz
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Noch vor drei Jahren war Akika ein Nobody in der deutschen Tanzszene. Kaum jemand wollte ihn programmieren, geschweige denn produzieren. Er und sein TänzerInnen-Klan galten als zu chaotisch und seine Formensprache als zu unentschieden zwischen Tanz und Video. Genau das fanden wir spannend, haben ihn koproduziert und natürlich in Münster gezeigt. Mittlerweile ist er ein preisgekröntes Haupt, erhielt den Kurt- Jooss-Preis 2001, den Förderpreis für Darstellende Kunst der Stadt Düsseldorf 2002 und »Arte« arbeitet derzeit an einem Portrait. »Die eine Seele in seiner Brust ist verwandt mit Woody Allen, die andere mit Pina Bausch,« so das Jahrbuch 2002 von ballet inter- national. Der aus Algerien stammende Choreograph verbindet Tanztheater mit Videotechnik und zappt dabei zwischen Doku, Soap, Gangsterfilm und Melo- dram, mixt die Erzähltechniken und lässt die Tempi Achterbahn fahren.

Tatort der neuen Produktion von Samir Akika: Zwei Apartments in einem Hochhaus in irgendeiner europäischen Metropole. Hier beginnt Lilith ihr neues Leben und verliebt sich in ihre Nachbarin Violetta. Zusammen stehlen sie 20.000 Euro von Violettas Mann Cesaric Branko. Es ist Mafiageld und so wird die Maschinerie von Verrat, Sex, Gewalt und Mord in Gang setzt. 22 Blvd Lafayette: B-Movie-E/Motions ausagiert und vertanzt vor 20 allgegenwärtigen Videokameras.

10,- € / 8,- €
 
ES TANZEN/SPIELEN Isabell David, Natalia Torales, Meike Bolz, Sybille Müller, Manolo Ricci, Alen Celic, Sam Lowyck
CHOREOGRAPHIE/VIDEO/REGIE Samir Akika
EINE KOPRODUKTION VON Les Petits Poissons und dem Theater im Pumpenhaus, Münster, dem Tanzhaus NRW, Düsseldorf und dem Kunstencentrum Vooruit, Gent (B). 
UNTERSTÜTZT VON der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW, dem Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur, Wohnen und Sport NRW, der Stadt Düsseldorf und dem Kulturbüro der Stadt Essen

Loco Mosquito / Patrick Wildermann (MS): Hautnah–Closer

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Schauspiel
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von Patrick Marber

Der Titel Hautnah täuscht etwas vor, was es zwischen den Figuren nicht gibt – Nähe. Alice schläft mit Larry, weil Dan nicht da ist. Dan schläft mit Anna, weil er glaubt mit ihr glücklicher zu sein. Anna fühlt sich schuldig und hat Angst zu gestehen. Larry betrügt Anna mit einer Hure, obwohl er sie liebt. Das Quartett aus vermeintlichen Glückssuchern verstrickt sich in ein Netz aus Eifersucht, Rache, Betrug und Lüge.

Loco Mosquito begibt sich auf die Suche nach der wahren Liebe in diesem Beziehungskarussell. »Patrick Wildermann bringt die Geschichte mit viel Gespür für die Abgründe der menschlichen Seele auf die Bühne«. (MZ, 13.12.02)

9,- € / 7,50 €
 
ES SPIELT Eva Dumschat, Vera Molitor, Gian-Philipp Andreas, Toto Hölters
REGIE Patrick Wildermann

Loco Mosquito / Patrick Wildermann (MS): Hautnah–Closer

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Schauspiel
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von Patrick Marber

Der Titel Hautnah täuscht etwas vor, was es zwischen den Figuren nicht gibt – Nähe. Alice schläft mit Larry, weil Dan nicht da ist. Dan schläft mit Anna, weil er glaubt mit ihr glücklicher zu sein. Anna fühlt sich schuldig und hat Angst zu gestehen. Larry betrügt Anna mit einer Hure, obwohl er sie liebt. Das Quartett aus vermeintlichen Glückssuchern verstrickt sich in ein Netz aus Eifersucht, Rache, Betrug und Lüge.

Loco Mosquito begibt sich auf die Suche nach der wahren Liebe in diesem Beziehungskarussell. »Patrick Wildermann bringt die Geschichte mit viel Gespür für die Abgründe der menschlichen Seele auf die Bühne«. (MZ, 13.12.02)

9,- € / 7,50 €
 
ES SPIELT Eva Dumschat, Vera Molitor, Gian-Philipp Andreas, Toto Hölters
REGIE Patrick Wildermann

Loco Mosquito / Patrick Wildermann (MS): Hautnah–Closer

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Schauspiel
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von Patrick Marber

Der Titel Hautnah täuscht etwas vor, was es zwischen den Figuren nicht gibt – Nähe. Alice schläft mit Larry, weil Dan nicht da ist. Dan schläft mit Anna, weil er glaubt mit ihr glücklicher zu sein. Anna fühlt sich schuldig und hat Angst zu gestehen. Larry betrügt Anna mit einer Hure, obwohl er sie liebt. Das Quartett aus vermeintlichen Glückssuchern verstrickt sich in ein Netz aus Eifersucht, Rache, Betrug und Lüge.

Loco Mosquito begibt sich auf die Suche nach der wahren Liebe in diesem Beziehungskarussell. »Patrick Wildermann bringt die Geschichte mit viel Gespür für die Abgründe der menschlichen Seele auf die Bühne«. (MZ, 13.12.02)

9,- € / 7,50 €
 
ES SPIELT Eva Dumschat, Vera Molitor, Gian-Philipp Andreas, Toto Hölters
REGIE Patrick Wildermann