Alternative Theatre: As po as jo

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Das Geburtstagsfestival
10 Jahre Cactus

Cactus junges Theater Münster 

Das Geburtstagsfestival Freundschaftsspiele geht in die zweite Runde. Gefeiert wird im Oktober mit Gästen aus den USA und dem Kosovo, und im November kommen Freunde aus den Niederlanden und aus Afrika. Feiern heißt für Cactus sprechen, beschnuppern, probieren, zusammenkommen, sich zeigen, sich fragen und zusammen arbeiten. Das vielfältige Geburtstagsprogramm startet mit zwei Workshops, gefolgt von zwei Deutschlandpremieren: die der Jugendtheatergruppe aus Dragash (Kosovo) Alter- native Theatre und die Männersache von Cactus. Der trinationale Jugendtheatertausch vom 21. bis 26. Oktober findet mit und dank der Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus und dem Jib statt. 

Anmeldung und Infos unter www.cactus-theater.de und unter Tel. 0251-4925858 im Jib (Workshopleiter: Ron Bieganski, TeenStreet und Resul Jusufi, Alternative Theatre) 

Am 26.10. werden Arbeitsergebnisse der Workshops gezeigt und die Uraufführung As po as jo (Weder Ja noch Nein) vom Alternative Theatre. Ein Stück über Kriegs- und Nachkriegschaos; die Inszenierung von Resul Jusufi hat einen Impuls: den Blick trotz allem nach vorne zu richten.

9,- € / 6,50 €
 
GEBURTSTAGSFESTIVAL PREIS-SPECIAL Bei Vorlage eines Tickets gibt es 1,50 Euro Rabatt beim Besuch der nächsten Festival-Aufführung.

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster: Zur schönen Aussicht

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 Münster-Premiere
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Nach Ödön von Horváth 

In der Zwischenkriegszeit der Zwanziger Jahre schreibt der junge Horváth seine bitterböse Groteske Zur schönen Aussicht als einen Reflex auf Weltwirtschaftskrise, Verelendung und aufkeimenden Faschismus. 

Handlungsort: Ein maroder Gebirgsgasthof gleichen Namens, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Die handelnden Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Strasser, angeblich Offizier und vergangene Hoffnung der europäischen Filmindustrie, mimt den Hoteldirektor. Der Kellner ist eigentlich Kunstgewerbler, in Schiebereien verstrickt der Chauffeur… Einziger zahlender Gast: Ada Freifrau von Stetten, eine notgeile Halbweltdiva nach einer verregneten Saison Strassers letzte Bastion vor dem Ruin. In diese bankrotte Idylle platzt Christine. Sie hat ein Kind, sie will den Vater; der Kampf beginnt. Strasser wittert Probleme… 

Was erwartet das geneigte Premierenpublikum? Unabhängige Probenbeobachter berichten: “Schräges Stück, schräge Truppe, ein paar gepflegte Schlager und kein Bier auf Hawaii. Fertig. Garantiert komisch, garantiert traurig und sicher sehenswert!“ 

Frank Heuel wurde 2001 von Theater heute als einer der wichtigen deutschen Nachwuchsregisseure ausgemacht. Seine Arbeiten mit dem fringe ensemble und PHOENIX 5 sind richtungsweisend. Bei den Sommerspielen Münster 2002 war ihre Novecento-Aufführung im Hafenbecken ein Publikumsmagnet. Jetzt kommt Frank Heuel mit einer Premiere und seiner fulminanten Faulkner-Inszenierung ins Pumpenhaus.

11,50 € / 9,- €
 
SCHAUSPIEL Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Bettina Marugg, Andreas Meidiger, Harald Redmer, Ulrike Rehbein, David Fischer 
REGIE+RAUM Frank Heuel
MUSIK Helmut Buntjer
KOSTÜME Helgard Classen- Seifert 
EINE KOPRODUKTION vom fringe ensemble und PHOENIX 5 mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem Theater im Ballsaal Bonn.

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster: Zur schönen Aussicht

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 Münster-Premiere
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Nach Ödön von Horváth 

In der Zwischenkriegszeit der Zwanziger Jahre schreibt der junge Horváth seine bitterböse Groteske Zur schönen Aussicht als einen Reflex auf Weltwirtschaftskrise, Verelendung und aufkeimenden Faschismus. 

Handlungsort: Ein maroder Gebirgsgasthof gleichen Namens, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Die handelnden Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Strasser, angeblich Offizier und vergangene Hoffnung der europäischen Filmindustrie, mimt den Hoteldirektor. Der Kellner ist eigentlich Kunstgewerbler, in Schiebereien verstrickt der Chauffeur… Einziger zahlender Gast: Ada Freifrau von Stetten, eine notgeile Halbweltdiva nach einer verregneten Saison Strassers letzte Bastion vor dem Ruin. In diese bankrotte Idylle platzt Christine. Sie hat ein Kind, sie will den Vater; der Kampf beginnt. Strasser wittert Probleme… 

Was erwartet das geneigte Premierenpublikum? Unabhängige Probenbeobachter berichten: “Schräges Stück, schräge Truppe, ein paar gepflegte Schlager und kein Bier auf Hawaii. Fertig. Garantiert komisch, garantiert traurig und sicher sehenswert!“ 

Frank Heuel wurde 2001 von Theater heute als einer der wichtigen deutschen Nachwuchsregisseure ausgemacht. Seine Arbeiten mit dem fringe ensemble und PHOENIX 5 sind richtungsweisend. Bei den Sommerspielen Münster 2002 war ihre Novecento-Aufführung im Hafenbecken ein Publikumsmagnet. Jetzt kommt Frank Heuel mit einer Premiere und seiner fulminanten Faulkner-Inszenierung ins Pumpenhaus.

11,50 € / 9,- €
 
SCHAUSPIEL Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Bettina Marugg, Andreas Meidiger, Harald Redmer, Ulrike Rehbein, David Fischer 
REGIE+RAUM Frank Heuel
MUSIK Helmut Buntjer
KOSTÜME Helgard Classen- Seifert 
EINE KOPRODUKTION vom fringe ensemble und PHOENIX 5 mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem Theater im Ballsaal Bonn.

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster: Zur schönen Aussicht

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 Münster-Premiere
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Nach Ödön von Horváth 

In der Zwischenkriegszeit der Zwanziger Jahre schreibt der junge Horváth seine bitterböse Groteske Zur schönen Aussicht als einen Reflex auf Weltwirtschaftskrise, Verelendung und aufkeimenden Faschismus. 

Handlungsort: Ein maroder Gebirgsgasthof gleichen Namens, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Die handelnden Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Strasser, angeblich Offizier und vergangene Hoffnung der europäischen Filmindustrie, mimt den Hoteldirektor. Der Kellner ist eigentlich Kunstgewerbler, in Schiebereien verstrickt der Chauffeur… Einziger zahlender Gast: Ada Freifrau von Stetten, eine notgeile Halbweltdiva nach einer verregneten Saison Strassers letzte Bastion vor dem Ruin. In diese bankrotte Idylle platzt Christine. Sie hat ein Kind, sie will den Vater; der Kampf beginnt. Strasser wittert Probleme… 

Was erwartet das geneigte Premierenpublikum? Unabhängige Probenbeobachter berichten: “Schräges Stück, schräge Truppe, ein paar gepflegte Schlager und kein Bier auf Hawaii. Fertig. Garantiert komisch, garantiert traurig und sicher sehenswert!“ 

Frank Heuel wurde 2001 von Theater heute als einer der wichtigen deutschen Nachwuchsregisseure ausgemacht. Seine Arbeiten mit dem fringe ensemble und PHOENIX 5 sind richtungsweisend. Bei den Sommerspielen Münster 2002 war ihre Novecento-Aufführung im Hafenbecken ein Publikumsmagnet. Jetzt kommt Frank Heuel mit einer Premiere und seiner fulminanten Faulkner-Inszenierung ins Pumpenhaus.

11,50 € / 9,- €
 
SCHAUSPIEL Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Bettina Marugg, Andreas Meidiger, Harald Redmer, Ulrike Rehbein, David Fischer 
REGIE+RAUM Frank Heuel
MUSIK Helmut Buntjer
KOSTÜME Helgard Classen- Seifert 
EINE KOPRODUKTION vom fringe ensemble und PHOENIX 5 mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem Theater im Ballsaal Bonn.

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster: Zur schönen Aussicht

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 Münster-Premiere
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Nach Ödön von Horváth 

In der Zwischenkriegszeit der Zwanziger Jahre schreibt der junge Horváth seine bitterböse Groteske Zur schönen Aussicht als einen Reflex auf Weltwirtschaftskrise, Verelendung und aufkeimenden Faschismus. 

Handlungsort: Ein maroder Gebirgsgasthof gleichen Namens, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Die handelnden Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Strasser, angeblich Offizier und vergangene Hoffnung der europäischen Filmindustrie, mimt den Hoteldirektor. Der Kellner ist eigentlich Kunstgewerbler, in Schiebereien verstrickt der Chauffeur… Einziger zahlender Gast: Ada Freifrau von Stetten, eine notgeile Halbweltdiva nach einer verregneten Saison Strassers letzte Bastion vor dem Ruin. In diese bankrotte Idylle platzt Christine. Sie hat ein Kind, sie will den Vater; der Kampf beginnt. Strasser wittert Probleme… 

Was erwartet das geneigte Premierenpublikum? Unabhängige Probenbeobachter berichten: “Schräges Stück, schräge Truppe, ein paar gepflegte Schlager und kein Bier auf Hawaii. Fertig. Garantiert komisch, garantiert traurig und sicher sehenswert!“ 

Frank Heuel wurde 2001 von Theater heute als einer der wichtigen deutschen Nachwuchsregisseure ausgemacht. Seine Arbeiten mit dem fringe ensemble und PHOENIX 5 sind richtungsweisend. Bei den Sommerspielen Münster 2002 war ihre Novecento-Aufführung im Hafenbecken ein Publikumsmagnet. Jetzt kommt Frank Heuel mit einer Premiere und seiner fulminanten Faulkner-Inszenierung ins Pumpenhaus.

11,50 € / 9,- €
 
SCHAUSPIEL Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Bettina Marugg, Andreas Meidiger, Harald Redmer, Ulrike Rehbein, David Fischer 
REGIE+RAUM Frank Heuel
MUSIK Helmut Buntjer
KOSTÜME Helgard Classen- Seifert 
EINE KOPRODUKTION vom fringe ensemble und PHOENIX 5 mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem Theater im Ballsaal Bonn.