freuynde + gaesdte (Münster): Dead End

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Uraufführung
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Ein Mann lebt mehr als 18 Jahre in der Lüge. Er gibt vor, sein Medizinstudium abgeschlossen zu haben und als Wissenschaftler bei der Genfer Weltgesundheitsorganisation zu arbeiten. Morgens verlässt er das Haus, geht “zur Arbeit“, und kehrt abends zu seiner nichtsahnenden Frau und den beiden entzückenden Kindern zurück.

Um seine Lebenslüge zu decken, unterschlägt er Millionen von Francs. Als der Schwindel aufzufliegen droht, erschlägt er seine Ehefrau, erschießt seine Kinder und seine Eltern. Sein Selbstmordversuch misslingt. Heute sitzt Jean- Claude Romand in einen französischen Gefängnis.

Der “Fall Romand“ ist in dieser Produktion von Freuynde + Gaesdte exemplarischer Ausgangspunkt für die Fragen nach der Beschaffenheit unserer Lebensverhältnisse. Wie anonym muss eine Gesellschaft sein, in der so etwas möglich ist? Dead End beschließt das 3teilige Dokumentarprojekt “Trilog M“. Wie in den ersten beiden Teilen “virus“ und “ausgesetzt“ wurde zunächst am Ort des Geschehens recherchiert und dann aus Videos, authentischen Textfragmenten und O-Tönen das Stück entwickelt.

Konsequenter Spielort für die story dieser ausstaffierten, “möblierten“ Existenz ist das Einrichtungshaus Althoff.

Konzept/Regie/Video: Zeha Schröder
Darsteller: Dirk Rademacher
Videodarsteller: Marcell Kaiser, Vera Molitor, Irmhild Willenbrink
Komposition/Livemusik: Barbara Buchholz
Ton: Sascha Kramski
Dramaturgie/ Produktionsleitung: Karin Kirchhoff
Assistenz: Jan Christoph Krug
Ort Möbelhaus Althoff, Windthorststr. 35
Eine Co-Produktion von Freuynde + Gaesdte mit dem Theater im Pumpen- haus, gefördert von der Stadt Münster

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

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Premiere
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Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit“, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone“, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.“

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

freuynde + gaesdte (Münster): Dead End

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Uraufführung
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Ein Mann lebt mehr als 18 Jahre in der Lüge. Er gibt vor, sein Medizinstudium abgeschlossen zu haben und als Wissenschaftler bei der Genfer Weltgesundheitsorganisation zu arbeiten. Morgens verlässt er das Haus, geht “zur Arbeit“, und kehrt abends zu seiner nichtsahnenden Frau und den beiden entzückenden Kindern zurück.

Um seine Lebenslüge zu decken, unterschlägt er Millionen von Francs. Als der Schwindel aufzufliegen droht, erschlägt er seine Ehefrau, erschießt seine Kinder und seine Eltern. Sein Selbstmordversuch misslingt. Heute sitzt Jean- Claude Romand in einen französischen Gefängnis.

Der “Fall Romand“ ist in dieser Produktion von Freuynde + Gaesdte exemplarischer Ausgangspunkt für die Fragen nach der Beschaffenheit unserer Lebensverhältnisse. Wie anonym muss eine Gesellschaft sein, in der so etwas möglich ist? Dead End beschließt das 3teilige Dokumentarprojekt “Trilog M“. Wie in den ersten beiden Teilen “virus“ und “ausgesetzt“ wurde zunächst am Ort des Geschehens recherchiert und dann aus Videos, authentischen Textfragmenten und O-Tönen das Stück entwickelt.

Konsequenter Spielort für die story dieser ausstaffierten, “möblierten“ Existenz ist das Einrichtungshaus Althoff.

Konzept/Regie/Video: Zeha Schröder
Darsteller: Dirk Rademacher
Videodarsteller: Marcell Kaiser, Vera Molitor, Irmhild Willenbrink
Komposition/Livemusik: Barbara Buchholz
Ton: Sascha Kramski
Dramaturgie/ Produktionsleitung: Karin Kirchhoff
Assistenz: Jan Christoph Krug
Ort Möbelhaus Althoff, Windthorststr. 35
Eine Co-Produktion von Freuynde + Gaesdte mit dem Theater im Pumpen- haus, gefördert von der Stadt Münster

freuynde + gaesdte (Münster): Dead End

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Uraufführung
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Ein Mann lebt mehr als 18 Jahre in der Lüge. Er gibt vor, sein Medizinstudium abgeschlossen zu haben und als Wissenschaftler bei der Genfer Weltgesundheitsorganisation zu arbeiten. Morgens verlässt er das Haus, geht “zur Arbeit“, und kehrt abends zu seiner nichtsahnenden Frau und den beiden entzückenden Kindern zurück.

Um seine Lebenslüge zu decken, unterschlägt er Millionen von Francs. Als der Schwindel aufzufliegen droht, erschlägt er seine Ehefrau, erschießt seine Kinder und seine Eltern. Sein Selbstmordversuch misslingt. Heute sitzt Jean- Claude Romand in einen französischen Gefängnis.

Der “Fall Romand“ ist in dieser Produktion von Freuynde + Gaesdte exemplarischer Ausgangspunkt für die Fragen nach der Beschaffenheit unserer Lebensverhältnisse. Wie anonym muss eine Gesellschaft sein, in der so etwas möglich ist? Dead End beschließt das 3teilige Dokumentarprojekt “Trilog M“. Wie in den ersten beiden Teilen “virus“ und “ausgesetzt“ wurde zunächst am Ort des Geschehens recherchiert und dann aus Videos, authentischen Textfragmenten und O-Tönen das Stück entwickelt.

Konsequenter Spielort für die story dieser ausstaffierten, “möblierten“ Existenz ist das Einrichtungshaus Althoff.

Konzept/Regie/Video: Zeha Schröder
Darsteller: Dirk Rademacher
Videodarsteller: Marcell Kaiser, Vera Molitor, Irmhild Willenbrink
Komposition/Livemusik: Barbara Buchholz
Ton: Sascha Kramski
Dramaturgie/ Produktionsleitung: Karin Kirchhoff
Assistenz: Jan Christoph Krug
Ort Möbelhaus Althoff, Windthorststr. 35
Eine Co-Produktion von Freuynde + Gaesdte mit dem Theater im Pumpen- haus, gefördert von der Stadt Münster

freuynde + gaesdte (Münster): Dead End

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Uraufführung
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Ein Mann lebt mehr als 18 Jahre in der Lüge. Er gibt vor, sein Medizinstudium abgeschlossen zu haben und als Wissenschaftler bei der Genfer Weltgesundheitsorganisation zu arbeiten. Morgens verlässt er das Haus, geht “zur Arbeit“, und kehrt abends zu seiner nichtsahnenden Frau und den beiden entzückenden Kindern zurück.

Um seine Lebenslüge zu decken, unterschlägt er Millionen von Francs. Als der Schwindel aufzufliegen droht, erschlägt er seine Ehefrau, erschießt seine Kinder und seine Eltern. Sein Selbstmordversuch misslingt. Heute sitzt Jean- Claude Romand in einen französischen Gefängnis.

Der “Fall Romand“ ist in dieser Produktion von Freuynde + Gaesdte exemplarischer Ausgangspunkt für die Fragen nach der Beschaffenheit unserer Lebensverhältnisse. Wie anonym muss eine Gesellschaft sein, in der so etwas möglich ist? Dead End beschließt das 3teilige Dokumentarprojekt “Trilog M“. Wie in den ersten beiden Teilen “virus“ und “ausgesetzt“ wurde zunächst am Ort des Geschehens recherchiert und dann aus Videos, authentischen Textfragmenten und O-Tönen das Stück entwickelt.

Konsequenter Spielort für die story dieser ausstaffierten, “möblierten“ Existenz ist das Einrichtungshaus Althoff.

Konzept/Regie/Video: Zeha Schröder
Darsteller: Dirk Rademacher
Videodarsteller: Marcell Kaiser, Vera Molitor, Irmhild Willenbrink
Komposition/Livemusik: Barbara Buchholz
Ton: Sascha Kramski
Dramaturgie/ Produktionsleitung: Karin Kirchhoff
Assistenz: Jan Christoph Krug
Ort Möbelhaus Althoff, Windthorststr. 35
Eine Co-Produktion von Freuynde + Gaesdte mit dem Theater im Pumpen- haus, gefördert von der Stadt Münster