Hans Van den Broeck (Brüssel) | The Lee Ellroy Show

Tanz, Deutsche Erstaufführung | Fr 27. + Sa 28.10.2017, 20.00 Uhr

Hans Van den Broeck

Brüssel
The Lee Ellroy Show

Spannende Tanzabende gibt’s bei uns ja regelmäßig. Aber hier kommt ein echter Psychothriller! Der belgische Choreograph Hans Van den Broeck – jahrelang Mitglied in Alain Platels gefeierter Compagnie Les ballets C de la B – taucht tief ein ins Traumaland. The Lee Ellroy Show basiert auf dem autobiographischen Roman My Dark Places von James Ellroy. Der spürt darin dem nie aufgeklärten Mord an seiner Mutter im Los Angeles der 50er Jahre nach. Und beschreibt den eigenen Weg vom Teenager im Drogentaumel zum obsessiven Schriftsteller. Mit einem Tänzer und einer Tänzerin seiner Compagnie SOIT lässt sich Van den Broeck davon zu einem düster-assoziativen Mindtrip inspirieren. Ein stark konzentriertes Setting – gewöhnlich bevorzugt der Künstler große Besetzungen. Sein Duo auf der Bühne leuchtet schamanisch ein beschädigtes Leben aus. Zeigt Ellroy als Kind, als Erwachsenen. Und umkreist dessen Hassliebesbeziehung zu Frauen. Was perfekt die vibrierende Energie des Romans einfängt. Abgründig, mitreißend.

14,- € / erm. 9,- €
RESERVIERUNG
SA 28/10/2017 | 20.00 Uhr
Hans Van den Broeck (Brüssel) | The Lee Ellroy Show

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Hans Van den Broeck (Brüssel) | The Lee Ellroy Show

Tanz, Deutsche Erstaufführung | Fr 27. + Sa 28.10.2017, 20.00 Uhr

Hans Van den Broeck

Brüssel
The Lee Ellroy Show

Spannende Tanzabende gibt’s bei uns ja regelmäßig. Aber hier kommt ein echter Psychothriller! Der belgische Choreograph Hans Van den Broeck – jahrelang Mitglied in Alain Platels gefeierter Compagnie Les ballets C de la B – taucht tief ein ins Traumaland. The Lee Ellroy Show basiert auf dem autobiographischen Roman My Dark Places von James Ellroy. Der spürt darin dem nie aufgeklärten Mord an seiner Mutter im Los Angeles der 50er Jahre nach. Und beschreibt den eigenen Weg vom Teenager im Drogentaumel zum obsessiven Schriftsteller. Mit einem Tänzer und einer Tänzerin seiner Compagnie SOIT lässt sich Van den Broeck davon zu einem düster-assoziativen Mindtrip inspirieren. Ein stark konzentriertes Setting – gewöhnlich bevorzugt der Künstler große Besetzungen. Sein Duo auf der Bühne leuchtet schamanisch ein beschädigtes Leben aus. Zeigt Ellroy als Kind, als Erwachsenen. Und umkreist dessen Hassliebesbeziehung zu Frauen. Was perfekt die vibrierende Energie des Romans einfängt. Abgründig, mitreißend.

Regie Hans Van den Broeck Co-Regie & Performance Jake Ingram-Dodd, Anuschka Von Oppen Dramaturgische Assistenz Diane Fourdrignier Musik James Brown Technische Leitung und Sound Kris Van Oudenhove, Eric Faes Bühnenbild Dirk De Hooghe Licht Giacomo Gorini Kostüme Marion Jouffre Fotos Chris Van der Burght & Gert Verboven Videos Gert Verboven Koproduktion Les Brigittines, Brussels in Kooperation mit KVS, Brussels Unterstützt durch the Flemish Authorities

14,- € / erm. 9,- €
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FR 27/10/2017 | 20.00 Uhr
Hans Van den Broeck (Brüssel) | The Lee Ellroy Show

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Gayo Lues (Indonesien) | Saman Dance

 

Deutsche Erstaufführung, Tanz | Mi 25.10.2017, 20.00 Uhr

Gayo Lues

Indonesien
Saman Dance

Man nennt ihn auch den »Tanz der tausend Hände«. Der Saman Dance ist Teil des kulturellen Erbes der Gayo auf Sumatra. Junge Männer performen ihn im Sitzen oder Hocken mit atemberaubender Geschwindigkeit. Gekleidet in schwarze Gewänder, die mit symbolkräftigen Motiven bestickt sind. Der Sheikh, als Leiter in der Mitte positioniert, gibt den Gesang vor. Stimmt Verse an, die religiöser Natur sein können. Die satirisch funkeln. Oder von der Liebe erzählen. Die Tänzer klatschen dazu, schnippen die Finger, finden einen Rhythmus, der in die Körper fährt. Also schöne ferne Folklore, fremd zu be­staunende Tradition? Viel mehr als das. Der Saman Dance, dessen Ursprung Sheikh Saman, einem islamischen Missionar des 16. Jahrhunderts zugeschrieben wird, war während der Kolonialzeit verboten. Aus Angst vor der Verbreitung von Magie. Seine elektrisierende Wirkung jedenfalls hat er bis heute nicht eingebüßt. Ein Tanz­ereignis seltener Güte.

Die Aufführung wird ermöglicht durch das EUROPALIA ARTS FESTIVAL INDONESIA, dem wir an dieser Stelle herzlich danken. Saman Dance ist der Auf­takt einer Reihe von Tanzvorstellungen aus Indonesien, die im November und Dezember im Pumpenhaus statt­finden werden.

Eintritt frei
RESERVIERUNG
MI 25/10/2017 | 20.00 Uhr
Gayo Lues (Indonesien) | Saman Dance

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Felix Bürkle (Düsseldorf) | self-made

Tanz | Fr 20. - So 22.10.2017, 20.00 Uhr

Felix Bürkle / starting point

Düsseldorf
self-made

Schon Pina Bausch war Fan von Felix Bürkle. Mit seinem ersten Langprojekt „beckett, beer and cigarettes“ lud sie ihn gleich zum Tanzfestival NRW ein. Kein Wunder. Das Stück brachte Bierflaschen zum Swingen! Seitdem hat der Folkwang-Schüler eine internationale Karriere zwischen New York und Mumbai hingelegt. Und sich als einer der eigenwilligsten Tänzer-Choreografen der Szene etabliert. Weil Bürkle – auch als Jongleur ausgebildet – wie kaum ein anderer das Spiel mit Objekten in seine Arbeit einbezieht. Sinnlich, witzig, verblüffend. Nach einer Reihe von weltweit tourenden Gemeinschafts-Trips (wie „starting point“ oder „the wood project“) geht Bürkle jetzt back to the roots. Sein Solo „Self-made” vereint das Best-of seiner künstlerischen Praxis. Tanz. Jonglage. Objektmanipulation. Musik. Und kreist (nicht ohne Ironie) um die ziemlich existenzielle Frage: „Wer bin ich?“ Der Titel „Self-made“ ist dabei Programm. Für eine selbstgemachte One-Man-Show, die wirklich alles in Bewegung setzt!

14,- € / erm. 9,- €
RESERVIERUNG
SO 22/10/2017 | 20.00 Uhr
Felix Bürkle (Düsseldorf) | self-made

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Felix Bürkle (Düsseldorf) | self-made

Tanz | Fr 20. - So 22.10.2017, 20.00 Uhr

Felix Bürkle / starting point

Düsseldorf
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Schon Pina Bausch war Fan von Felix Bürkle. Mit seinem ersten Langprojekt „beckett, beer and cigarettes“ lud sie ihn gleich zum Tanzfestival NRW ein. Kein Wunder. Das Stück brachte Bierflaschen zum Swingen! Seitdem hat der Folkwang-Schüler eine internationale Karriere zwischen New York und Mumbai hingelegt. Und sich als einer der eigenwilligsten Tänzer-Choreografen der Szene etabliert. Weil Bürkle – auch als Jongleur ausgebildet – wie kaum ein anderer das Spiel mit Objekten in seine Arbeit einbezieht. Sinnlich, witzig, verblüffend. Nach einer Reihe von weltweit tourenden Gemeinschafts-Trips (wie „starting point“ oder „the wood project“) geht Bürkle jetzt back to the roots. Sein Solo „Self-made” vereint das Best-of seiner künstlerischen Praxis. Tanz. Jonglage. Objektmanipulation. Musik. Und kreist (nicht ohne Ironie) um die ziemlich existenzielle Frage: „Wer bin ich?“ Der Titel „Self-made“ ist dabei Programm. Für eine selbstgemachte One-Man-Show, die wirklich alles in Bewegung setzt!

14,- € / erm. 9,- €
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SA 21/10/2017 | 20.00 Uhr
Felix Bürkle (Düsseldorf) | self-made

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