Der Tarantino des Tanzes meldet sich fulminant zurück!
Mit viel Gefühl, Witz und Leidenschaft inszeniert Samir Akika nach E. T. E. und Plastikseele erneut die Absurditäten des Lebens. Zu den Klängen von David Bowie’s Heroes beginnt ein Stück in bester Independentfilm-Manier, das die vielfältigen Facetten der Mutter-Kind-Beziehung beleuchtet. Mal subtil angedeutet, mal sehr direkt, provokant und dramatisch stellen sich die internationalen Künstler den bestehenden Mütterbildern.
Freitag 05., Samstag 06., Mittwoch 10., Freitag 12. und Samstag 13. März, jeweils 20 Uhr
