Home

Konzert | Do 24.05.2018, 20h
Heaven & Earth
Lust auf eine akustische Entdeckungsreise? Können wir bieten. Mit einem international besetzten Festival. Experimentell, elektronisch, avantgardistisch. Den Anfang macht das Trio Walter/Parfitt/Hirt. Die Musiker der europäischen Impro-Szene begleiten kongenial den Film „Heaven & Earth Magic“ von Harry Everett Smith.
Theater | So 27.05.2018, 18h
Fräulein Else
Skandal, Skandal! Die 19-jährige Else bittet im Auftrag ihrer Mutter den Kunsthändler Dorsday um Geld. Allerdings knüpft der Gönner das Darlehen an eine Bedingung. Er will das Mädchen nackt sehen. Brüning bringt den inneren Monolog des zerrissenen Fräuleins aus Arthur Schnitzlers Roman von 1924 virtuos auf die Bühne.
Konzert | Mi 30.05., 20h
auf abwegen
In vier Konzerten mit Experimentalelektronik wird das Verhältnis von Klang und Raum austariert. U. a. entführt Giancarlo Toniutti das Publikum mit postindustrieller Elektroakustik an geheimnisvolle Hör-Orte, verknüpft Alice Kemp Klangerzeugung direkt mit ihrem Körper und verwebt Simon Fisher Turner gefundene Klänge aus aller Welt zu einer eigenwilligen Hörerfahrung.
Konzert | Fr 1.06., 20h
„… Einklang freier Wesen …“
Sieben Blechbläser und zwei Schlagzeuger loten in Peter Eötvös‘ Musik die Akustik des Raumes aus – die Soli aus Haas‘ …aus freier Lust verbunden… die bis hierher im gesamten Festival gespielt wurden, erklingen nun zusammen – James Tenney formt den Raum mit Form 1 und Edgar Varèse steuert mit Octandre einen Klassiker zum Programm bei.
Tanz | Fr 8. + Sa 9.06., 20h
Sadness Quartet
Nacktheit ist auch nur ein Kostüm. Für den Star-Choreografen Daniel Léveillé liegt darin kein Paradox. Jüngst geehrt mit Montreals Grand Prix de la danse besitzt er ohnehin seinen ganz eigenen Blick auf den Körper. Beseelt von der Radikalität, die in den einfachsten Bewegungen liegt. Zu recht vergleicht er seine Arbeit selbst mit dem Schreiben von Marguerite Duras: reduziert und gerade dadurch reich.
Tanz | Mi 13. + Do 14.06.2018, 20h
The hidden door
Man nennt ihn auch den David Lynch des Tanzes. Das Theater des Kubaners Julio César Iglesias Ungo – vormals Tänzer bei Wim Vandekeybus und Samir Akika – entführt in Kopfwelten, die verwirren, verstören und faszinieren. „The Hidden Door“ stößt die Tür zum Albtraum weiter auf. Eine hochenergetische Physical-Theatre-Fabel über Tod, Verlust und die Sehnsucht nach Erlösung.